Produktbild: Der Tod der Jane Lawrence
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Der Tod der Jane Lawrence Ein Schauerroman - Gothic Fantasy zum Gruseln: düster, romantisch, voll dunkler Magie

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Book Tropes

Arranged Marriage + weitere

Verkaufsrang

1353

Erscheinungsdatum

28.02.2024

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

480 (Printausgabe)

Dateigröße

2209 KB

Originaltitel

The Death of Jane Lawrence

Übersetzt von

Charlotte Lungstrass-Kapfer

Sprache

Deutsch

EAN

9783641297107

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Book Tropes

  • Arranged Marriage
  • Secret Identity
  • Gothic Fantasy

Verkaufsrang

1353

Erscheinungsdatum

28.02.2024

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

480 (Printausgabe)

Dateigröße

2209 KB

Originaltitel

The Death of Jane Lawrence

Übersetzt von

Charlotte Lungstrass-Kapfer

Sprache

Deutsch

EAN

9783641297107

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  • Bücherträumerin

    4/5

    09.03.2024

    eBook (ePUB)

    Spannend

    "Der Tod der Jane Lawrence" von Caitlin Starling, in Übersetzung von Charlotte Lungstrass-Kapfer, ist eine Mischung aus düsteren Geheimnissen, übernatürlichen Ereignissen und Medizinischen Untersuchungen. Inhalt: London, Nachkriegszeit: Jane hat ein besonderes Faible für Mathematik. Deshalb rechnet sie sich aus, dass ihre Chancen auf persönliche Unabhängigkeit steigen, wenn sie selbst einen Heiratskandidaten bestimmt. Ihre Wahl fällt auf den in sich gekehrten und an Jane wenig interessierten Doktor Augustin Lawrence. Als dieser in die Ehe einwilligt, ihr aber verbietet, auch nur einen Fuß in sein Anwesen außerhalb der Stadt zu setzen – in dem er jede Nacht verbringt –, wird Jane klar, dass das Erlernen des blutigen Arzthandwerks nichts ist im Vergleich zu dem, was des Nachts auf Lindridge Hall vor sich geht … Der Schreibstil ist düster und bringt genau die erwartete Stimmung auf. Es wird etwas mysteriös, gruselig und fesselnd - wenn von allem auch gerne mehr hätte kommen können - ist es sehr gelungen und bietet ein tolles Leseereignis! Die einzelnen medizinischen Aspekte finde ich ebenfalls interessant und unterhaltsam. Man muss definitiv mit Kopf dabeibleiben, da es sich irgendwann etwas verwebt, aber trotzdem bleibt ein gewisser Nervenkitzel erhalten und macht es sehr spannend.

  • Bewertung

    aus Hamburg

    3/5

    01.02.2026

    eBook (ePUB)

    erst war das Buch verständlich und gradlinig dann verwirrend und zu letzt wieder verständlich

    die Geschichte find ganz ruhig an mit einer intelligenten jungen Frau die ihr Leben selbst bestimmen wollte. Daher entschied sie sich für eine logischen Hochzeit mit einem Mann der eher ruhig war und auf Ihre Forderungen ein ging. Er stellte eine einzige Regel auf die in der ersten Nacht schon gebrochen wurde. Von da an ging es los mit merkwürdigen vorkommen Nissen und Ritualen. Ab dem Punkt kam ich Gedanklich nicht mehr ganz mit. Verstand auch einige Zusammenhänge nicht mehr so gut. Als die letzten 20 Seiten erreicht waren, war der Zusammenhang dann völlig klar.

  • Bewertung

    5/5

    28.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Eine schaurige Geschichte voller Magie!

    Hier hat mich das Cover direkt angesprochen. Ich habe eine düstere Geschichte mit ein wenig Spannung erwartet und wurde nicht enttäuscht! Jane, eine selbstständige Frau, lernt in diesem Buch nicht nur den Arzt Augustin von vielen Seiten kennen, sondern auch die Tücken der Magie! Ich war besonders begeistert vom Schreibstil der Autorin, ich war wirklich wie im Bann und konnte das Buch nicht weglegen; zudem war die Perspektive von Janes Sicht so toll gemacht, dass man sich während des Lesens gefühlt hat, als wäre man direkt im Geschehen dabei. Eine riesige Empfehlung für jeden, der ein fantastisches Buch mit einem beeindruckenden Erzähler sucht!

  • Barbaras Bücherbox

    aus Niederbayern

    5/5

    11.06.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Highlight der Schauerliteratur

    »Ein Leben war mehr wert als eine Summe auf einem Stück Papier, und gleichzeitig war es eben doch nicht mehr wert als das.« Jane Shoringfield ist Mitte zwanzig, lebt im London der Nachkriegszeit, hegt eine Liebe für die Mathematik und ist etwas, was zur damaligen Zeit häufig für Frauen zu einem Problem wurde: unverheiratet. Um einem Umzug und ihrer düsteren Vergangenheit zu entgehen, plant Jane eine Hochzeit – eine Liste der vielversprechendsten Kandidaten hat sie bereits aufgestellt. Männern, die für ihren Beruf leben und, beruhend auf ihrer Teilnahme an gesellschaftlichen Ereignissen (bzw. das Fehlen eben jener), romantische Interessen nicht an vordere Front stellen. Dass bereits der erste und vielversprechendste Kandidat dann ihrem Ehevorschlag (wobei Ehe hier mehr ein arbeitsähnliches Verhältnis sein sollte) zustimmt, überrascht sie dann doch. So heiraten der Arzt Augustin Lawrence und Jane Shoringfield wenige Zeit nach ihrem Kennenlernen – jedoch unter der Bedingung, dass Jane niemals das Familienanwesen der Lawrences – Lindrige Hall – betritt, während Augustin selbst jede Nacht dort verbringen muss. Doch ein Missgeschick führt dazu, dass Jane Lindrige Hall nicht nur betritt, sondern es für längere Zeit nicht mehr verlässt. Und es dauert nicht lange, da erfährt Jane, weshalb ihr Ehegatte sie von seinem Familiensitz fernhalten wollte … »Der Tod der Jane Lawrence« ist – in vielerlei Hinsicht – ein klassischer Schauerroman. Besonders »Rebecca« sowie »Spuk im Hill House« kamen mir häufig in den Sinn, denn beide Klassiker spielen in einem herrschaftlichen Herrenhaus, in dem – aus dem ein oder anderen Grund – ein gewisser Spuk umgeht, dem sich die Protagonistin stellen muss. Jane Lawrence ist eine rationale Frau, der bewusst ist, dass eine Ehe aus Liebe für sie nicht in Frage kommt. Umso überraschter ist sie, dass zwischen ihr und Augustin – trotz anfänglicher Geschäftsmäßigkeit – eine zarte Zuneigung erwächst. Er schätzt ihre Standfestigkeit und ihr Talent, sich schnell und umsichtig den äußeren Umständen anzupassen, sie bewundert sein ärztliches Talent und seine Aufopferung für seine Patienten. Ich muss zugeben – ich habe mich beinah mit den beiden ineinander verliebt, besonders Jane ist eine Frau, die ich ab der ersten Seite richtiggehend bewundert habe. Über die erste Hälfte hinweg baut die Geschichte einen enormen Spannungsbogen auf. Wir begleiten Jane durch die ersten Tage ihrer Ehe und den – teilweise unheimlichen - Aufenthalt in Lindrige Hall, während wir immer skeptischer gegenüber Augustin und seiner Vergangenheit werden. Geister scheinen in den alten Gemäuern umzugehen und Augustins Geisteszustand sich zu verschlechtern. Es fiel mir schwer, das Buch aus der Hand zu legen und die ersten dreihundert Seiten habe ich verschlungen, um zu erfahren, was in Lindrige Hall umgeht. Und – hier kann ich viele Leser verstehen – was dort umgeht, wird nicht jedem gefallen. Denn Caitlin Starling wandert in der zweiten Hälfte tief in einen lovecraftschen Dschungel, der für einen Leser teilweise schwer zu greifen ist. Die Geschichte wird „verrückter“ und abstrakter – und das muss man mögen. (Wir regelmäßigen Horrorleser kennen das aber, oder?) Und auch, wenn ich die erste Hälfte der Geschichte besser fand (solange man nicht weiß, was um einen passiert, ist man nun einmal noch um einiges gespannter), habe ich das Buch insgesamt geliebt, was mitunter auch an dem wirklich großartigen Schreibstil lag, der sich nicht nur wunderbar lesen lässt, sondern einen schnurstracks ins London zu Beginn des 20. Jahrhunderts katapultiert. Absoluter Lesetipp, wenn auch nicht für jeden, aber für alle, die Schauerromane lieben und auch gerne zu dem ein oder anderen Klassiker greifen.

  • the2bookaholics

    5/5

    30.03.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ein wahnsinnig (!) spannender und atmosphärischer Schauerroman

    Bereits der Anfang des Buches hat eine sehr besondere und vielversprechende, außerdem eine äußerst spannende Atmosphäre. Meiner Meinung nach findet man gut in das Geschehen und auch in die Gedankenwelt der Protagonistin Jane hinein. "Der Tod der Jane Lawrence" beginnt unmittelbar mit dem ersten Treffen von Jane und Dr. Augustin Lawrence, den sie zu seiner eigenen Überraschung tatsächlich dazu bringt, sie zu heiraten. Bereits zu Anfang spürt man die Chemie zwischen den beiden sehr. Nicht selten hatte ich Schmetterlinge im Bauch. Bei jedem ihrer Blicke. Bei jeder zufälligen Berührung. Die Autorin hat die Gefühle wunderbar hervorgebracht, wunderschön beschrieben. Ich konnte die Funken zwischen Jane und Augustin förmlich sehen. Natürlich werden all diese Gefühle erstmal hinten angestellt, sobald Jane nach und nach Augustins Geheimnisse lüftet und herausfindet, was ihn des Nachts in Lindridge Hall hält. Gerade diese Spannung, die hierbei aufgebaut wird - und diese wirklich gruselige Atmosphäre -, haben es mir angetan. Ich würde euch nicht raten, das Buch vor dem Schlafengehen zu lesen. Lindridge Hall kann wohl auch uns heimsuchen... Die zweite Hälfte des Buches führte in eine völlig andere Richtung als erwartet. Hier spielten vor allem magische Rituale eine Rolle. Im zweiten Teil wird es verwirrend, er steckt voller Wahn(vorstellungen) und Paranoia. Was ist real? Was passiert wirklich? Nicht nur Jane konnte Realität nicht mehr von Hirngespinst unterscheiden. Auch mir fiel es ausgesprochen schwer. Das Ende hat mich dann wieder so richtig überrascht. So ganz hatte ich mit dieser Auflösung nicht gerechnet - und dennoch fasziniert sie mich irgendwie. Gleichzeitig weiß ich nicht so ganz, was ich davon halten soll. Ein wahnsinnig (!) spannender und atmosphärischer Schauerroman, den ich euch nur empfehlen kann. Vielen Dank an das Bloggerportal und an den Verlag für das Rezensionsexemplar. - Stacy

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (23)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Elisabeth Kalks

    Elisabeth Kalks

    Thalia Hamburg – Weiße Rose

    Buchhändler*in

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    5/5

    17.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ein toller düsterer Gothic Roman,...

    Ein toller düsterer Gothic Roman, der einen mitfiebern lässt. Manchmal etwas langwierig, aber das gehört zu dem Genre einfach dazu. Eine Geschichte, die einen teilweise überlegen lässt, ob es wirklich paranormal zugeht oder ob nicht doch alle langsam verrückt werden.
  • Zum Bewerterprofil von J. Neumann

    J. Neumann

    Thalia Berlin – LIO

    Buchhändler*in

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    5/5

    31.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Das Buch saugt dich ein und spuckt dich wahnsinnig wieder aus.

    Dieses Buch verrät im Klappentext nicht wirklich viel über sich. Die Informationen von der Rückseite des Einbandes hat man nach etwa drei Kapiteln eingeholt. Man lässt sich also auf ein Leseabenteuer unbekannten Ausmaßes ein. Von Anfang an ist man sich bewusst, dass mit diesem Haus etwas nicht stimmt. Die Protagonistin Jane ist sehr sympathisch und versucht ganz erwartungsgemäß dem Geheimnis von Lindridge Hall auf die Spur zu kommen. Als eine Person, die sich von Zahlen und Logik leiten lässt ist sie skeptisch gegenüber den Erfahrungen, die sie des Nachts auf dem Anwesen macht. Doch schnell verstrickt sie sich in Vorkomnisse, die ihren Geist übersteigen. Sie wandelt auf einem schmalen Grat zwischen Wahnsinn und Erleuchtung, begibt sich auf eine Suche nach Wissen über den Ursprung und die Anwendung von Magie und verliert sich fast vollständig in den Abgründen der Geheimnisse von Lindridge Hall und der Vergangenheit ihres Ehemanns. Sie deckt tief vergrabene Ängste auf und die Grenzen zwischen Wahn und Wirklichkeit verschwimmen immer mehr, bis man als Leser*in selbst nicht mehr zu sagen vermag, ob man vom Wahnsinn des Buches in den Text gesogen wird und dem Irrsinn anheim gefallen ist oder ob die Autorin einfach eine Meisterin ihres Faches ist. Die Magie in diesem Buch ist so einfach und kompliziert zugleich. Mal hat man die Lösung vor Augen und denkt, man könne es selbst, dann wiederum gleitet die Logik dieser magischen Künste einem wie ein glitschiger Aal davon. Die Faszination von Jane an Zahlen und vor allem der Zahl Null und der Unmöglichkeiten um diese Zahl werden immer wieder herangezogen, um die Magie und deren Ausübung zu erklären. Verschachtelte Logik und gleichzeitig emotionale Verwirrungen drehen beim Lesen ihre Kreise und verdrehen die eigene Realität, Wahrnehmung und Logik so weit, dass man ganz im Strudel der Geschichte versinkt. Mich hat dieses Buch absolut in seinen Bann geschlagen und ich hatte wirklich zwischenzeitlich das Gefühl, selbst verrückt zu werden. Ich musste Das Buch leider zwischendurch aus den Händen legen, weil ich zur Arbeit musste. Ich war selten in meinem Leben so kribbelig und aufgekratzt, wie die paar Stunden, in denen ich nicht weiterlesen durfte. Es grenzte fast an Entzug, so wenig konnte ich es aushalten, bis ich den Text wieder zwischen die Finger bekam. Letztendlich habe ich das Buch in ungefähr 4 Stunden Lesezeit verputzt und weiß immer noch nicht genau, wie ich mich jetzt fühlen soll.
  • Zum Bewerterprofil von Julia Busik

    Julia Busik

    Thalia Stuttgart-Vaihingen – Schwabengalerie

    Buchhändler*in

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    5/5

    08.04.2024

    eBook (ePUB)

    Wenn Geister auf absolute Logik treffen.

    Zusammen mit Caitlin Starling begeben wir uns zu Jane, ihrer Liebe zur Mathematik und der Pflicht zu heiraten. Jane möchte ihre Unabhängigkeit bewahren. wie könnte das besser gelingen, als sich den Heiratskandidaten selber auszuchen? Augustin Lawrence ist recht uninteressiert, was sie in ihrem Vorhaben noch mehr bestärkt. Er lässt sich zwar darauf ein, doch besteht darauf, dass sie von seinem Anwesen fernhält. Mutter Natur hat da jedoch ganz andere Pläne und schon kann der Spuk los gehen. Der Anfang erschien mir recht langatmig, durch sämtliche, ausgiebige Beschreibungen. Darüber kann man jedoch wirklich hinwegsehen. Starling hat scheinbar selber etwas gebraucht, um ihr eigenes Tempo zu finden, doch kaum hat sie das geschafft, prescht sie voran. Die Geschichte rund um Jane baut sich stetig auf, der Horror wächst zunehmend, mit den Dingen, die auf dem Anwesen statt finden und sich ihr nähern. Doch Jane wäre nicht Jane, wenn sie die Logik nicht finden würde und ihren Kopf durchsetzen würde - zum Trotz dem, was da spuckt. Ab einem gewissen Punkt kann und will man dieses Buch auch nicht mehr aus er Hand legen. Man fiebert mit der armen Jane mit, spürt regelrecht ihre zunehmende Angst und teilweise auch die Verbitterung über diese ganze Situation. Vorallem wenn es "eskaliert". Für ein paar gruselige Stunden, absolut empfehlenswert. Nicht der klassische Spukroman.
  • Zum Bewerterprofil von Y. Hungerland

    Y. Hungerland

    Thalia Nienburg

    Buchhändler*in

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    5/5

    13.03.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Der Tod der Jane Lawrence hat...

    Der Tod der Jane Lawrence hat mich positiv überrascht. Der Zusatz Schauerroman passt perfekt. Man gruselt sich, man fiebert mit und immer wieder erschrickt man aufgrund der unerwarteten Wendungen. Sehr gut geschrieben und fesselnd.
  • Zum Bewerterprofil von Katrin Michaelis

    Katrin Michaelis

    Thalia Zwickau

    Buchhändler*in

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    4/5

    08.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Fantastische Gothic-Fantasy voller...

    Fantastische Gothic-Fantasy voller Magie, Tod und einem düsteren Geheimnis in dem abgelegenen Anwesen von Janes Lawrence Ehemanns.

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