Produktbild: Toxische Weiblichkeit

Toxische Weiblichkeit

8

14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

6891

Erscheinungsdatum

18.03.2024

Verlag

Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG

Seitenzahl

192 (Printausgabe)

Dateigröße

1971 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783446280380

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

6891

Erscheinungsdatum

18.03.2024

Verlag

Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG

Seitenzahl

192 (Printausgabe)

Dateigröße

1971 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783446280380

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Wir können auch Toxisch sein!

Bewertung am 07.02.2025

Bewertungsnummer: 2406131

Bewertet: eBook (ePUB)

Ein neuer Denkanstoß an alle Frauen da draußen und eine Hilfe, wie wir es schaffen aus unseren kleinen Toxischen Verhaltensweisen herauszukommen! Eine Super Botschaft in diesem Buch!

Wir können auch Toxisch sein!

Bewertung am 07.02.2025
Bewertungsnummer: 2406131
Bewertet: eBook (ePUB)

Ein neuer Denkanstoß an alle Frauen da draußen und eine Hilfe, wie wir es schaffen aus unseren kleinen Toxischen Verhaltensweisen herauszukommen! Eine Super Botschaft in diesem Buch!

Lifechanging

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 14.11.2024

Bewertungsnummer: 2341370

Bewertet: eBook (ePUB)

Wow, dieses Buch hat mein Leben verändert. Es ist so wichtig, dieses Buch als Frau\* zu lesen. Plötzlich ergeben so viele Verhaltensmuster Sinn und man versteht, woher sie kommen. Danke Patriarchat! Falls du meine komplette Meinung darüber hören willst, habe ich in meinem schweizerdeutschen BookTalk genauer darüber geredet. Einfach unter: "Nit-Silvs-Büecher" suchen!

Lifechanging

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 14.11.2024
Bewertungsnummer: 2341370
Bewertet: eBook (ePUB)

Wow, dieses Buch hat mein Leben verändert. Es ist so wichtig, dieses Buch als Frau\* zu lesen. Plötzlich ergeben so viele Verhaltensmuster Sinn und man versteht, woher sie kommen. Danke Patriarchat! Falls du meine komplette Meinung darüber hören willst, habe ich in meinem schweizerdeutschen BookTalk genauer darüber geredet. Einfach unter: "Nit-Silvs-Büecher" suchen!

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Toxische Weiblichkeit

von Sophia Fritz

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Vera Bianchi

Thalia Hamburg – MERCADO

Zum Portrait

5/5

Empowernde feministische Aufforderung an uns selbst und die Gesellschaft

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mein erster Gedanke: das kann doch nur Victimblaming sein! Oder was soll dieser Begriff, der ja ein sprachliches Pendant zu toxischer Männlichkeit ist? Dabei ist es komplett das Gegenteil – Sophia Fritz hat eine feministische Anleitung zur Selbstbefreiung und zur gesellschaftlichen Befreiung vom Patriarchat geschrieben! Dabei geht sie auch ans Eingemachte, deckt bei sich selbst auf, wie sie patriarchale Verhaltensweisen verinnerlicht hat – die auch die Leser*innen bei sich selbst erkennen müssen, um sie dann abschaffen zu können. Gegliedert in fünf Begriffe, mit denen Frauen am häufigsten in gesellschaftliche Schubladen gesteckt werden: Das gute Mädchen, die Powerfrau, die Mutti, das Opfer und die Bitch. Zum Warmwerden war für mich das Kapitel “das gute Mädchen”, denn wie viele Frauen wurde ich von der Gesellschaft, dem Elternhaus, der Kita und der Schule so erzogen, dass ich höflich, einfühlsam, zurückhaltend und aushaltend agiere. Ab dem Kapitel “Powerfrau” hat es mich langsam, aber sicher mehr erwischt. Immer stark sein, aber als schwierig zu gelten – welcher Mann gilt schon als schwierig, egal, was er einfordert? Umgehauen hat mich dann Fritz’ Vorschlag: “Radikal neu wäre es, wenn wir Räume schaffen würden, in denen sich auch das Gegenteil von Achtsamkeit und Harmonie gut anfühlt. Wo bin ich auch im ungezähmten, selbstlosen, chaotischen Zustand sicher vor Kritik und Übergriffen?” (S. 93) Eine atemberaubende Utopie von Vertrauen, die Fritz hier entwirft. Sehr klar auch ihr Plädoyer für mehr weibliche Wut und weiblichen Zorn, die in der Gesellschaft abgestraft werden, ebenso wie ihre Diskussion des Opferbegriffs. In der patriarchalen Gesellschaft ist es wichtig, auf den Opferstatus von Frauen hinzuweisen, weil er die abzuschaffende Realität ist – aber gleichzeitig müssen wir auch aufhören, die Opferrolle zu instrumentalisieren. Und ausgehend von der feministischen Autorin bell hooks fordert Fritz uns auf, Männern nicht die alleinige Schuld an der Aufrechterhaltung des Patriarchats zu geben. Durch den Aufbau von echter Solidarität, Sisterhood, Vertrauen und stabilen Beziehungen können wir uns und die Gesellschaft vom Patriarchat befreien. Ein kraftvolles Buch, geeignet für Einsteiger*innen durch die verständliche Sprache mit vielen anschaulichen Beispielen und für Kenner*innen durch Zitate mit Quellenangaben feministischer Autorinnen wie bell hooks, Emilia Roig, Franziska Schutzbach, Moshtari Hilal und weiteren. Absolut empowernd!
  • Vera Bianchi
  • Buchhändler/-in

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5/5

Empowernde feministische Aufforderung an uns selbst und die Gesellschaft

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mein erster Gedanke: das kann doch nur Victimblaming sein! Oder was soll dieser Begriff, der ja ein sprachliches Pendant zu toxischer Männlichkeit ist? Dabei ist es komplett das Gegenteil – Sophia Fritz hat eine feministische Anleitung zur Selbstbefreiung und zur gesellschaftlichen Befreiung vom Patriarchat geschrieben! Dabei geht sie auch ans Eingemachte, deckt bei sich selbst auf, wie sie patriarchale Verhaltensweisen verinnerlicht hat – die auch die Leser*innen bei sich selbst erkennen müssen, um sie dann abschaffen zu können. Gegliedert in fünf Begriffe, mit denen Frauen am häufigsten in gesellschaftliche Schubladen gesteckt werden: Das gute Mädchen, die Powerfrau, die Mutti, das Opfer und die Bitch. Zum Warmwerden war für mich das Kapitel “das gute Mädchen”, denn wie viele Frauen wurde ich von der Gesellschaft, dem Elternhaus, der Kita und der Schule so erzogen, dass ich höflich, einfühlsam, zurückhaltend und aushaltend agiere. Ab dem Kapitel “Powerfrau” hat es mich langsam, aber sicher mehr erwischt. Immer stark sein, aber als schwierig zu gelten – welcher Mann gilt schon als schwierig, egal, was er einfordert? Umgehauen hat mich dann Fritz’ Vorschlag: “Radikal neu wäre es, wenn wir Räume schaffen würden, in denen sich auch das Gegenteil von Achtsamkeit und Harmonie gut anfühlt. Wo bin ich auch im ungezähmten, selbstlosen, chaotischen Zustand sicher vor Kritik und Übergriffen?” (S. 93) Eine atemberaubende Utopie von Vertrauen, die Fritz hier entwirft. Sehr klar auch ihr Plädoyer für mehr weibliche Wut und weiblichen Zorn, die in der Gesellschaft abgestraft werden, ebenso wie ihre Diskussion des Opferbegriffs. In der patriarchalen Gesellschaft ist es wichtig, auf den Opferstatus von Frauen hinzuweisen, weil er die abzuschaffende Realität ist – aber gleichzeitig müssen wir auch aufhören, die Opferrolle zu instrumentalisieren. Und ausgehend von der feministischen Autorin bell hooks fordert Fritz uns auf, Männern nicht die alleinige Schuld an der Aufrechterhaltung des Patriarchats zu geben. Durch den Aufbau von echter Solidarität, Sisterhood, Vertrauen und stabilen Beziehungen können wir uns und die Gesellschaft vom Patriarchat befreien. Ein kraftvolles Buch, geeignet für Einsteiger*innen durch die verständliche Sprache mit vielen anschaulichen Beispielen und für Kenner*innen durch Zitate mit Quellenangaben feministischer Autorinnen wie bell hooks, Emilia Roig, Franziska Schutzbach, Moshtari Hilal und weiteren. Absolut empowernd!

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Laura Franowski

Thalia Essen – Limbecker Platz

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5/5

Klingt schlimm, ist auch so!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Einfach mal eine ganz andere Perspektive! Es gibt toxische Weiblichkeit und dieses Buch lässt uns anfagen darüber nachzudenken! Toxische Muster erkennen und ändern! Beispiele die mir selbst gut vertraut waren..
  • Laura Franowski
  • Buchhändler/-in

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5/5

Klingt schlimm, ist auch so!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Einfach mal eine ganz andere Perspektive! Es gibt toxische Weiblichkeit und dieses Buch lässt uns anfagen darüber nachzudenken! Toxische Muster erkennen und ändern! Beispiele die mir selbst gut vertraut waren..

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Toxische Weiblichkeit

von Sophia Fritz

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