• Produktbild: Toxische Weiblichkeit
  • Produktbild: Toxische Weiblichkeit
  • Produktbild: Toxische Weiblichkeit
  • Produktbild: Toxische Weiblichkeit
  • Produktbild: Toxische Weiblichkeit
  • Produktbild: Toxische Weiblichkeit
  • Produktbild: Toxische Weiblichkeit
  • Produktbild: Toxische Weiblichkeit
  • Produktbild: Toxische Weiblichkeit

Toxische Weiblichkeit Das Manifest für ein neues feministisches Miteinander

8

14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

524

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.08.2025

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

18/11,8/2,8 cm

Gewicht

184 g

Farbe

Flieder / Rot

Auflage

5. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-07319-4

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

524

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.08.2025

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

18/11,8/2,8 cm

Gewicht

184 g

Farbe

Flieder / Rot

Auflage

5. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-07319-4

Herstelleradresse

Ullstein Taschenbuchvlg.
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@ullstein.de

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben: Einfach Barcode scannen, Versandetikett ausdrucken, Bücher verschicken und Thalia Geschenkkarte erhalten.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Kundinnen und Kunden meinen

8 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Hat mein Bild von Feminismus zum Positiven verändert.

Bewertung am 09.12.2025

Bewertungsnummer: 2673720

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Man könnte es schon fast ein "anti-polarisierendes" Buch nennen. Gibt Hoffnung. Pragmatisch und Lösungsorientiert ohne die klassischen Sündenbock-Narrative. Trotzdem verliert es kein bisschen an Relevanz!

Hat mein Bild von Feminismus zum Positiven verändert.

Bewertung am 09.12.2025
Bewertungsnummer: 2673720
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Man könnte es schon fast ein "anti-polarisierendes" Buch nennen. Gibt Hoffnung. Pragmatisch und Lösungsorientiert ohne die klassischen Sündenbock-Narrative. Trotzdem verliert es kein bisschen an Relevanz!

Super Buch!

Bewertung am 03.07.2025

Bewertungsnummer: 2530229

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch und das aktuelle Thema haben mich sofort abgeholt – ich konnte es kaum aus der Hand legen und habe es direkt begeistert an meine Freund*innen empfohlen. Der Schreibstil ist sympathisch, witzig und angenehm zu lesen.

Super Buch!

Bewertung am 03.07.2025
Bewertungsnummer: 2530229
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch und das aktuelle Thema haben mich sofort abgeholt – ich konnte es kaum aus der Hand legen und habe es direkt begeistert an meine Freund*innen empfohlen. Der Schreibstil ist sympathisch, witzig und angenehm zu lesen.

Kundinnen und Kunden meinen

Toxische Weiblichkeit

von Sophia Fritz

0 Bewertungen filtern

Meinung aus der Buchhandlung

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Vera Bianchi

Thalia Hamburg – MERCADO

Zum Portrait

5/5

Empowernde feministische Aufforderung an uns selbst und die Gesellschaft

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mein erster Gedanke: das kann doch nur Victimblaming sein! Oder was soll dieser Begriff, der ja ein sprachliches Pendant zu toxischer Männlichkeit ist? Dabei ist es komplett das Gegenteil – Sophia Fritz hat eine feministische Anleitung zur Selbstbefreiung und zur gesellschaftlichen Befreiung vom Patriarchat geschrieben! Dabei geht sie auch ans Eingemachte, deckt bei sich selbst auf, wie sie patriarchale Verhaltensweisen verinnerlicht hat – die auch die Leser*innen bei sich selbst erkennen müssen, um sie dann abschaffen zu können. Gegliedert in fünf Begriffe, mit denen Frauen am häufigsten in gesellschaftliche Schubladen gesteckt werden: Das gute Mädchen, die Powerfrau, die Mutti, das Opfer und die Bitch. Zum Warmwerden war für mich das Kapitel “das gute Mädchen”, denn wie viele Frauen wurde ich von der Gesellschaft, dem Elternhaus, der Kita und der Schule so erzogen, dass ich höflich, einfühlsam, zurückhaltend und aushaltend agiere. Ab dem Kapitel “Powerfrau” hat es mich langsam, aber sicher mehr erwischt. Immer stark sein, aber als schwierig zu gelten – welcher Mann gilt schon als schwierig, egal, was er einfordert? Umgehauen hat mich dann Fritz’ Vorschlag: “Radikal neu wäre es, wenn wir Räume schaffen würden, in denen sich auch das Gegenteil von Achtsamkeit und Harmonie gut anfühlt. Wo bin ich auch im ungezähmten, selbstlosen, chaotischen Zustand sicher vor Kritik und Übergriffen?” (S. 93) Eine atemberaubende Utopie von Vertrauen, die Fritz hier entwirft. Sehr klar auch ihr Plädoyer für mehr weibliche Wut und weiblichen Zorn, die in der Gesellschaft abgestraft werden, ebenso wie ihre Diskussion des Opferbegriffs. In der patriarchalen Gesellschaft ist es wichtig, auf den Opferstatus von Frauen hinzuweisen, weil er die abzuschaffende Realität ist – aber gleichzeitig müssen wir auch aufhören, die Opferrolle zu instrumentalisieren. Und ausgehend von der feministischen Autorin bell hooks fordert Fritz uns auf, Männern nicht die alleinige Schuld an der Aufrechterhaltung des Patriarchats zu geben. Durch den Aufbau von echter Solidarität, Sisterhood, Vertrauen und stabilen Beziehungen können wir uns und die Gesellschaft vom Patriarchat befreien. Ein kraftvolles Buch, geeignet für Einsteiger*innen durch die verständliche Sprache mit vielen anschaulichen Beispielen und für Kenner*innen durch Zitate mit Quellenangaben feministischer Autorinnen wie bell hooks, Emilia Roig, Franziska Schutzbach, Moshtari Hilal und weiteren. Absolut empowernd!
  • Vera Bianchi
  • Buchhändler/-in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

5/5

Empowernde feministische Aufforderung an uns selbst und die Gesellschaft

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mein erster Gedanke: das kann doch nur Victimblaming sein! Oder was soll dieser Begriff, der ja ein sprachliches Pendant zu toxischer Männlichkeit ist? Dabei ist es komplett das Gegenteil – Sophia Fritz hat eine feministische Anleitung zur Selbstbefreiung und zur gesellschaftlichen Befreiung vom Patriarchat geschrieben! Dabei geht sie auch ans Eingemachte, deckt bei sich selbst auf, wie sie patriarchale Verhaltensweisen verinnerlicht hat – die auch die Leser*innen bei sich selbst erkennen müssen, um sie dann abschaffen zu können. Gegliedert in fünf Begriffe, mit denen Frauen am häufigsten in gesellschaftliche Schubladen gesteckt werden: Das gute Mädchen, die Powerfrau, die Mutti, das Opfer und die Bitch. Zum Warmwerden war für mich das Kapitel “das gute Mädchen”, denn wie viele Frauen wurde ich von der Gesellschaft, dem Elternhaus, der Kita und der Schule so erzogen, dass ich höflich, einfühlsam, zurückhaltend und aushaltend agiere. Ab dem Kapitel “Powerfrau” hat es mich langsam, aber sicher mehr erwischt. Immer stark sein, aber als schwierig zu gelten – welcher Mann gilt schon als schwierig, egal, was er einfordert? Umgehauen hat mich dann Fritz’ Vorschlag: “Radikal neu wäre es, wenn wir Räume schaffen würden, in denen sich auch das Gegenteil von Achtsamkeit und Harmonie gut anfühlt. Wo bin ich auch im ungezähmten, selbstlosen, chaotischen Zustand sicher vor Kritik und Übergriffen?” (S. 93) Eine atemberaubende Utopie von Vertrauen, die Fritz hier entwirft. Sehr klar auch ihr Plädoyer für mehr weibliche Wut und weiblichen Zorn, die in der Gesellschaft abgestraft werden, ebenso wie ihre Diskussion des Opferbegriffs. In der patriarchalen Gesellschaft ist es wichtig, auf den Opferstatus von Frauen hinzuweisen, weil er die abzuschaffende Realität ist – aber gleichzeitig müssen wir auch aufhören, die Opferrolle zu instrumentalisieren. Und ausgehend von der feministischen Autorin bell hooks fordert Fritz uns auf, Männern nicht die alleinige Schuld an der Aufrechterhaltung des Patriarchats zu geben. Durch den Aufbau von echter Solidarität, Sisterhood, Vertrauen und stabilen Beziehungen können wir uns und die Gesellschaft vom Patriarchat befreien. Ein kraftvolles Buch, geeignet für Einsteiger*innen durch die verständliche Sprache mit vielen anschaulichen Beispielen und für Kenner*innen durch Zitate mit Quellenangaben feministischer Autorinnen wie bell hooks, Emilia Roig, Franziska Schutzbach, Moshtari Hilal und weiteren. Absolut empowernd!

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Laura Franowski

Thalia Essen – Limbecker Platz

Zum Portrait

5/5

Klingt schlimm, ist auch so!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Einfach mal eine ganz andere Perspektive! Es gibt toxische Weiblichkeit und dieses Buch lässt uns anfagen darüber nachzudenken! Toxische Muster erkennen und ändern! Beispiele die mir selbst gut vertraut waren..
  • Laura Franowski
  • Buchhändler/-in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

5/5

Klingt schlimm, ist auch so!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Einfach mal eine ganz andere Perspektive! Es gibt toxische Weiblichkeit und dieses Buch lässt uns anfagen darüber nachzudenken! Toxische Muster erkennen und ändern! Beispiele die mir selbst gut vertraut waren..

Meinung aus der Buchhandlung

Toxische Weiblichkeit

von Sophia Fritz

0 Rezensionen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Toxische Weiblichkeit
  • Produktbild: Toxische Weiblichkeit
  • Produktbild: Toxische Weiblichkeit
  • Produktbild: Toxische Weiblichkeit
  • Produktbild: Toxische Weiblichkeit
  • Produktbild: Toxische Weiblichkeit
  • Produktbild: Toxische Weiblichkeit
  • Produktbild: Toxische Weiblichkeit
  • Produktbild: Toxische Weiblichkeit