Etwas fühlt sich falsch an: Wenn wir lächeln, obwohl wir eigentlich streiten möchten. Wenn wir unsere Freundinnen ghosten, weil wir Konfrontation fürchten und Konflikte vermeiden wollen. Wenn wir uns für Feminismus einsetzen, aber anderen Frauen* nicht vertrauen und instinktiv nach ihren Fehlern und Schwächen suchen. Was lauert da in uns weiblich sozialisierten Menschen, dass wir uns immer wieder gegen uns selbst und andere richten? In mutiger Selbstbefragung führt uns Sophia Fritz dorthin, wo es weh tut, und zeigt uns ein Phänomen, von dem wir gerade erst begreifen, wie sehr es unsere Lebenswelt bestimmt: Toxische Weiblichkeit.
Kundinnen und Kunden meinen
4.7/5.0
Bewertung
5/5
09.12.2025
Buch (Taschenbuch)
Hat mein Bild von Feminismus zum Positiven verändert.
Man könnte es schon fast ein "anti-polarisierendes" Buch nennen. Gibt Hoffnung. Pragmatisch und Lösungsorientiert ohne die klassischen Sündenbock-Narrative. Trotzdem verliert es kein bisschen an Relevanz!
Bewertung
5/5
03.07.2025
Buch (Gebundene Ausgabe)
Super Buch!
Das Buch und das aktuelle Thema haben mich sofort abgeholt – ich konnte es kaum aus der Hand legen und habe es direkt begeistert an meine Freund*innen empfohlen. Der Schreibstil ist sympathisch, witzig und angenehm zu lesen.
Bewertung
5/5
07.02.2025
eBook (ePUB)
Wir können auch Toxisch sein!
Ein neuer Denkanstoß an alle Frauen da draußen und eine Hilfe, wie wir es schaffen aus unseren kleinen Toxischen Verhaltensweisen herauszukommen!
Eine Super Botschaft in diesem Buch!
Bewertung
Book Circle Community
5/5
14.11.2024
eBook (ePUB)
Lifechanging
Wow, dieses Buch hat mein Leben verändert. Es ist so wichtig, dieses Buch als Frau\* zu lesen. Plötzlich ergeben so viele Verhaltensmuster Sinn und man versteht, woher sie kommen. Danke Patriarchat! Falls du meine komplette Meinung darüber hören willst, habe ich in meinem schweizerdeutschen BookTalk genauer darüber geredet. Einfach unter: "Nit-Silvs-Büecher" suchen!
Bewertung
5/5
24.06.2024
Buch (Gebundene Ausgabe)
Wieso immer über toxische Männlichkeit...
Wieso immer über toxische Männlichkeit reden? Lasst uns doch mal in den Diskurs über toxische Weiblichkeit gehen! Ein Klasse Buch, das den feministischen Diskurs ein wenig anregt und einen selbst ein wenig prüft.
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5/5
26.10.2025
Buch (Taschenbuch)
Empowernde feministische Aufforderung an uns selbst und die Gesellschaft
Mein erster Gedanke: das kann doch nur Victimblaming sein! Oder was soll dieser Begriff, der ja ein sprachliches Pendant zu toxischer Männlichkeit ist? Dabei ist es komplett das Gegenteil – Sophia Fritz hat eine feministische Anleitung zur Selbstbefreiung und zur gesellschaftlichen Befreiung vom Patriarchat geschrieben! Dabei geht sie auch ans Eingemachte, deckt bei sich selbst auf, wie sie patriarchale Verhaltensweisen verinnerlicht hat – die auch die Leser*innen bei sich selbst erkennen müssen, um sie dann abschaffen zu können.
Gegliedert in fünf Begriffe, mit denen Frauen am häufigsten in gesellschaftliche Schubladen gesteckt werden: Das gute Mädchen, die Powerfrau, die Mutti, das Opfer und die Bitch. Zum Warmwerden war für mich das Kapitel “das gute Mädchen”, denn wie viele Frauen wurde ich von der Gesellschaft, dem Elternhaus, der Kita und der Schule so erzogen, dass ich höflich, einfühlsam, zurückhaltend und aushaltend agiere. Ab dem Kapitel “Powerfrau” hat es mich langsam, aber sicher mehr erwischt. Immer stark sein, aber als schwierig zu gelten – welcher Mann gilt schon als schwierig, egal, was er einfordert? Umgehauen hat mich dann Fritz’ Vorschlag: “Radikal neu wäre es, wenn wir Räume schaffen würden, in denen sich auch das Gegenteil von Achtsamkeit und Harmonie gut anfühlt. Wo bin ich auch im ungezähmten, selbstlosen, chaotischen Zustand sicher vor Kritik und Übergriffen?” (S. 93) Eine atemberaubende Utopie von Vertrauen, die Fritz hier entwirft. Sehr klar auch ihr Plädoyer für mehr weibliche Wut und weiblichen Zorn, die in der Gesellschaft abgestraft werden, ebenso wie ihre Diskussion des Opferbegriffs. In der patriarchalen Gesellschaft ist es wichtig, auf den Opferstatus von Frauen hinzuweisen, weil er die abzuschaffende Realität ist – aber gleichzeitig müssen wir auch aufhören, die Opferrolle zu instrumentalisieren. Und ausgehend von der feministischen Autorin bell hooks fordert Fritz uns auf, Männern nicht die alleinige Schuld an der Aufrechterhaltung des Patriarchats zu geben. Durch den Aufbau von echter Solidarität, Sisterhood, Vertrauen und stabilen Beziehungen können wir uns und die Gesellschaft vom Patriarchat befreien.
Ein kraftvolles Buch, geeignet für Einsteiger*innen durch die verständliche Sprache mit vielen anschaulichen Beispielen und für Kenner*innen durch Zitate mit Quellenangaben feministischer Autorinnen wie bell hooks, Emilia Roig, Franziska Schutzbach, Moshtari Hilal und weiteren. Absolut empowernd!
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5/5
12.05.2025
Buch (Gebundene Ausgabe)
Klingt schlimm, ist auch so!
Einfach mal eine ganz andere Perspektive! Es gibt toxische Weiblichkeit und dieses Buch lässt uns anfagen darüber nachzudenken! Toxische Muster erkennen und ändern! Beispiele die mir selbst gut vertraut waren..
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5/5
10.03.2025
Buch (Gebundene Ausgabe)
Augenöffnend und inspirierend.
Ein Buch, das aufrüttelt, hinterfragt und neue Perspektiven eröffne. Ein muss für alle die sich mit Geschlechterrollen in unsere patriarchalische Gesellschaft und mit modernen feministischen Diskursen auseinandersetzten wollen. Besonders beeindruckt hat mich, wie differenziert Fritz an das Thema herangeht. Sie stellt kritische Fragen, ohne einfache Antworten zu liefern, und regt damit zum Nachdenken an. Ich musste öfters innehalten, um über ihre Aussagen nachzudenken und ggf. nochmal die letzten Sätze zu verstehen. Auch die Impulsfragen am Ende des Buches lassen einen nochmal reflektieren.
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5/5
19.07.2024
Buch (Gebundene Ausgabe)
Sophia Fritz schafft mit diesem...
Sophia Fritz schafft mit diesem Buch eine neue Perspektive und beleuchtet Toxische Weiblichkeit. Fritz schreibt unter anderen über die Bitch, die Mutti und die Powerfrau und deckt die toxischen Strukturen hinter diesen Fassaden auf. Sehr sorgfältig recherchiert und unterhaltsam!
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5/5
09.07.2024
Buch (Gebundene Ausgabe)
Es ist Zeit uns zu empowern
Ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen zeigt uns Autorin Sophia Fritz mit sprachlicher Brillanz auf wie sehr und tiefgreifend patriarchale Denk- und Beurteilungsmuster von weiblich gelesenen Personen übernommen wurden und wie diese über Generationen weitergegeben und verinnerlicht wurden. Dabei regt sie zur Reflektion und zu einem Austausch an. Weshalb setzen wir uns gegenseitig herab, anstatt uns zu empowern? Diese und mehr Antworten liefert sie uns trifft den ein oder anderen Wunden Punkt. Es ist Zeit damit zu brechen und alte Muster aufzubrechen.
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