Produktbild: Vielleicht können wir glücklich sein
Band 3

Vielleicht können wir glücklich sein Roman

Aus der Reihe Heimkehr-Trilogie
38

23,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

16327

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.08.2024

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

21/14,1/3 cm

Gewicht

492 g

Farbe

Champagner

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8321-6806-3

Beschreibung

Rezension

»Die Erzählkunst von Alexa Hennig von Lange ist fesselnd, intelligent und einfühlsam.«
Sven Trautwein, FRANKFURTER RUNDSCHAU ONLINE
»Alexa Hennig von Lange über ihre Generation – und darüber, wie die sich verzweifelt von einer historischen Schuld zu befreien versucht.«
Berit Dießelkämper, DIE ZEIT ›Die 100 besten Bücher des Jahres‹
»[B]erührend und großartig erzählt«
Beate Rottgardt, RUHR NACHRICHTEN
»Die Erzählkunst von Alexa Hennig von Lange ist fesselnd, intelligent und einfühlsam.«
Sven Trautwein, FRANKFURTER RUNDSCHAU
»[Eine] packende Erzählung.«
WESTFALENPOST
»Emotionale Zeitreise [...] Mitreißende Erzählung vom Versuch, menschlich zu bleiben.«
HALLER KREISBLATT

Produktdetails

Verkaufsrang

16327

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.08.2024

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

21/14,1/3 cm

Gewicht

492 g

Farbe

Champagner

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8321-6806-3

Herstelleradresse

DuMont Buchverlag GmbH
Amsterdamer Strasse 192
50735 Köln
DE

Email: herstellung@dumont.de

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  • Bewertung

    aus München

    5/5

    23.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    toller Abschluss

    Im dritten Band der Heimkehr-Trilogie von Alexa Hennig von Lange geht es nochmal ans Eingemachte. Die letzten Kriegsjahre wollen von Klara gemeistert werden. Sie versucht ihre vier KInder so weit es geht zu schützen und ist doch verzweifelt, dass sie ein anderes Kind nicht genug geschützt hat. Und dann ist der Krieg vorbei und keiner weiß, wie es weitergehen soll. Das Buch besticht durch die Sprache und die Tatsache, dass die Autorin reale Erlebnisse mit realen Personen aus ihrem familiären Umfeld beschreibt. Das ist spürbar. Es wird aus zwei Zeitebenen erzählt. Das ist eigentlich nicht so mein Fall aber diesmal war es harmonsich ineinanander verwoben und auch die Gegenwartsgeschichte hatte ihre interessanten Aspekte. Toller Abschluss

  • Books of Tigerlily

    5/5

    10.10.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Toller Abschluss der Heimkehr-Trilogie

    lexa Hennig von Lange ist eine meiner liebsten deutschsprachigen Autorinnen, zuletzt konnte sie mich mit den ersten beiden Bänden ihrer Heimkehr-Trilogie komplett begeistern. Nun ist mit „Vielleicht können wir glücklich sein“ der Abschluss der Trilogie erschienen. Wie bereits in den vorherigen Teilen dreht sich die Handlung um Isabell und ihre Großmutter Klara, beide verbunden durch eine Spurensuche in die Vergangenheit. Abwechselnd erzählt aus der Perspektive der beiden Frauen, bilden Isabells Suche nach weiteren Einzelheiten von der Vergangenheit ihrer Großmutter den Rahmen für Rückblicke in Klaras Leben. Und dieses Leben hat es in sich, ist geprägt von einer der einschneidensten Entwicklungen der deutschen Geschichte. Im dritten Teil hat der Zweite Weltkrieg bereits begonnen und Klara erlebt dessen Schrecken als Mutter, Ehefrau eines Mannes an der Front und Mitglied einer dörflichen Gesellschaft und Stütze des ansässigen Frauenbildungsheims. Ihre Eindrücke des Kriegsgeschehens und des Untergangs des Dritten Reichs werden durch die Autorin in dem ruhigen, stoischen und pragmatischen Ton ihrer Figur geschildert. Für mich wurde hierdurch das Grauen des Alltags mit Bormbardierungen, Krankheit, Verlust und Hunger in einer Weise vermittelt, die die damalige Zivilgesellschaft in den Mittelpunkt setzt. Neben subtilen Fragen nach Schuld waren eben diese Erlebnisse eindrücklich, die die Charaktere mit dem täglichen Kampf um Überleben und einem Stück Normalität beschäftigt haben. In Kontrast hierzu setzt Alexa Hennig von Lange die Enkelin Isabell, die in der heutigen Zeit zurückblickt auf das Leben der Großmutter und ihr durch die hinterlassenen Tonbänder einen tieferen Zugang hierzu erlangt. Sie spiegelt sicherlich die Erlebnisse vieler Nachkriegsgenerationen wieder, die aufgrund einer schweigenden Eltern- und Großelterngeneration blinde Flecken in der Familiengeschichte haben. Dass die Autorin hier auf reale Vorkommnisse ihrer eigenen Familiengeschichte bezug nimmt, verstärkt die Erzählung in ihrer Tiefe. Die Geschichte von Isabell und Klara ist insgesamt eine emotional berührende und daneben spannende Reise in die Vergangenheit, das ohne belehrende Wertungen auskommt und dafür die Erlebnisse von Zeitzeugen in den Mittelpunkt stellt. „Vielleicht können wir glücklich sein“ rundet die Heimkehr-Trilogie wundervoll und ergreifend ab, ich kann nur eine große Empfehlung für jeden Leser aussprechen.

  • Bewertung

    5/5

    31.08.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    sehr emotionaler Abschluss

    In diesem dritten Band der Reihe dreht sich alles um die Kriegszeit in den Vierzigerjahren. Klara ist mit ihren vier Kindern alleine, denn ihr Mann Gustav kämpft in Schlesien. Sie hat es nicht einfach durch den Krieg und sie denkt noch immer an Tolla, das jüdische Mädchen. Werden sie und ihre Familie nach dem Kreig eine Zukunft haben? In der Gewgenwart findet Isabell einen Karton mit Erinnerungen von ihrer Großmutter. Sie lauscht der Stimme ihrer Großmutter auf Tonbändern, wo diese ihre Erinnerungen aufgezeichnet hat. Dieses Buch hat mich von Anfang an in den Bann gezogen. Durch die verschiedenen Zeitebenen lernt man Isabells Großmutter sehr gut kennen. Die flüssige und bildhafte Schreibweise hat mir sehr viel Einblick in die damalige Zeit gegeben. Ich mochte die Kapitellänge und die emotional erzählten Ereignisse. Man hat das Gefühl mittendrin und dabei zu sein. Ich empfehle unbedingt alle Bücher der Reihe zu lesen, damit man Klara richtig kennenlernt.

  • Bewertung

    5/5

    31.08.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sehr gelungener Abschluss der Trilogie

    Es handelt sich bei dem Roman um den abschließenden dritten Teil einer Familiengeschichte im Nationalsozialismus, in der die Autorin ein Stück ihrer eigenen Familiengeschichte, sowie das allgemeine Zeitgeschehen miteinander verbindet. Besonders gelungen ist dies, durch die Verwendung von zwei Zeitebenen, die damalige Zeit spielt von September 1944 bis ein Jahr nach Kriegsende. in dieser Zeit steht Klara als junge Frau und Mutter von mittlerweile vier Kindern im Mittelpunkt, sowie die Menschen zu denen sie Kontakt hat. Die politische Situation - der Krieg- und der Alltag geprägt von Hunger, Angst, Denunziantentum, Bombenangriffen, sowie Klara Gewissensbisse und Sorge, was mit Tolla geschehen ist. Um besser in die Geschichte hineinzufinden, empfiehlt es sich in meinen Augen alle drei Teile in der richtigen Reihenfolge zu lesen. In der Gegenwart 2000 steht Isabell als Enkeln von Klara im Fokus, die gerade Mutter geworden, nach dem Tod der Großmutter Klara in ihrem Haus über 140 Kassetten findet, auf denen Klara ihre Lebensgeschichte von damals erzählt. Isabell hat erst ganz zum Schluss eine nahbarere Klara erlebt, als diese ihre Urenkelin auf dem Schoß hielt. Als Kind hatte sie stets eher Angst vor dieser strengen und unnahbaren Frau. Isabell lernt durch die Kassetten ganz andere Seiten ihrer Großmutter kennen und überlegt für sich, wie sie damals gehandelt hätte. Diese Frage, wie viel Schuld hätte ich damals auf mich geladen, stellt sich auch mir als Leserin des Romans, ebenso wie der Ttel des Romans gut gewählt ist...."Vielleicht können wir glücklich sein"..... denn genau dies Problem haben alle Menschen, die zu der Zeit groß geworden sind bzw. gelebt haben, aber ebenso lasten die Schatten der damaligen Zeit auch noch auf uns den nächsten Generationen. Die Frage, wie wir damals gehandelt hättten, ist gerade wieder hochaktuell, denn wie handeln wir heute bzw. welche Fragen werden uns unsere Enkel später stellen, ganz egal ob es ums Klima, Konsum, Einstellung zur politischen Situation, eigenes solziales Handeln etc. geht. Ein sehr berührender Roman, der fünf Sterne verdient hat.

  • Bewertung

    5/5

    31.08.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Historischer Roman und doch sind Kriegserfahrungen leider an vielen Orten auf der Welt aktuell

    Der dritte Teil der „Heimkehr-Triologie“ ist für alle empfehlenswert, die sich für Romane mit einem zeitgeschichtlichen Hintergrund interessieren. Die Autorin Alexa Hennig von Lange greift dabei auf die Erinnerungen ihrer Oma zurück, die diese auf über 130 Tonbandkassetten aufgesprochen hat und ihren Nachfahren hinterlassen hat. Die Geschichte spielt auf zwei verschiedenen Zeitebenen, die von der Autorin abwechselnd beschrieben werden, eben zu Beginn der 2000er Jahre und im Zeitraum ab der 1940er Jahre bis in die Nachkriegszeit. Ich habe die ersten Teile schon mit Begeisterung gelesen und durch die emotionale Erzählweise kann man sich sehr gut in die Gefühlswelt der Menschen vor und während der Kriegsjahre und auch danach einfühlen. Das Leben zwischen Hoffnung und Angst und die unklare Situation, wie es mit den Familienangehörigen weitergeht, bereitet einem beim Lesen wirklich Gänsehautmomente. Leider hat das Buch, wenn man die verschiedenen Kriegsschauplätze auf der Welt in unserer Zeit betrachtet, auch eine erschreckende Aktualität bekommen.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (38)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Maria Prietzel

    Maria Prietzel

    Thalia Berlin – Schultheiss Quartier

    Buchhändler*in

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    5/5

    22.08.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der perfekte unperfekte Abschluss

    Ich habe mich schon lange auf dieses Buch gefreut, aber auch etwas davor gefürchtet. Und tatsächlich ist der Abschlussband von Klaras Geschichte noch emotionaler und gesellschaftlich inzwischen noch relevanter geworden. Gerade deswegen konnte ich es dann auch nicht aus der Hand legen und die drei Bände werden mich noch lange im Kopf und Herzen begleiten.
  • Zum Bewerterprofil von J. Wagner

    J. Wagner

    Thalia Bad Salzuflen

    Buchhändler*in

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    4/5

    11.10.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Vielleicht können wir glücklich sein

    Der dritte und damit letzte Band der "Heimkehr"-Trilogie. Der Krieg erreicht seinen Höhepunk, und Klara muss sich alleine um vier kleine Kinder sorgen. Es wird noch emotionaler als zuvor, und es gibt ein paar Wendungen, die ich nicht kommen sehen habe. Man sollte aber mit "Die karierten Mädchen" anfangen, um alles nachvollziehen zu können.

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