Produktbild: Als wir im Schnee Blumen pflückten

Als wir im Schnee Blumen pflückten Roman | DER große Familienroman aus Schweden über ein samisches Paar auf seinem letzten Weg

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10,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

46022

Erscheinungsdatum

31.10.2024

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

3545 KB

Übersetzt von

Susanne Dahmann

Sprache

Deutsch

EAN

9783843732741

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Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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46022

Erscheinungsdatum

31.10.2024

Verlag

Ullstein Ebooks

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384 (Printausgabe)

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3545 KB

Übersetzt von

Susanne Dahmann

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Deutsch

EAN

9783843732741

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  • Bewertung

    aus Heek

    5/5

    06.11.2024

    eBook (ePUB 3)

    Eine Geschichte fürs Herz

    Das Cover dieses Romans passt hervorragend zum Titel "Als wir im Schnee Blumen pflückten". Der Schreibstil ist sehr schön und es macht Spaß das Buch zu lesen. Die Geschichte erzählt von einem Paar, dass seid vielen Jahren verheiratet ist und nun am Lebensende angekommen ist. Die alte Frau Mariddja lebt mit ihrem dementen Mann Biera in einem alten Haus. Sie ist an Krebs erkrankt, aber ihr Mann darf dies nicht erfahren. Sie macht sich Sorgen, wie er alleine nach ihrem Tod zurechtkommen soll. Dann hat sie den Wunsch ihren Enkel der lange bei Ihnen gelebt hatte, nochmal zu sehen bevor sie sterben muss. Die Autorin hat auf etwa 400 Seiten einen wirklich berührenden Roman geschrieben, der ans Herz geht. Ich kann diesen Roman wirklich wärmstens empfehlen, denn er hat alles was man für eine gute Unterhaltung braucht. Das ideale Buch für diese Jahreszeit.

  • Bewertung

    5/5

    27.10.2024

    eBook (ePUB 3)

    Auf der Suche

    Ein außergewöhnlicher Titel, der sofort mein Interesse geweckt hat, für einen außergewöhnlichen Roman. Auch das Cover ist vom Motiv und von den Farben sehr schön gestaltet und macht Lust aufs Lesen. Mariddja und Biera leben allein auf dem Hof von Bieras Familie, etwas außerhalb des Dorfes Guovddo. Früher lebte auf dem Hof noch der Sohn von Risten, der Schwester von Biera. Da Risten nicht in der Lage war, sich um ihren Sohn zu kümmern, übernahmen Mariddja und Biera diese Aufgabe und liebten ihn wie ihren eigenen Sohn. Doch eines Tages verschwanden Risten und ihr Sohn spurlos. Als Mariddja erfährt, dass sie schwer erkrankt ist und bald sterben wird, fasst sie den Entschluss den Neffen zu finden. Biera kann ihr dabei nicht helfen, er hat Altersdemenz und lebt in seiner eigenen, meist vergangenen Welt. Sie sucht sich daher die Unterstützung von Sire, der sie alles anvertraut. Bei der Suche sind Mariddja alle Mittel recht, auch wenn diese mehr als ungewöhnlich sind. Kaj und seine Verlobte Mimmi haben ein Haus in Guovddo gekauft und wollen zusammenziehen. Sie sind beide Ärzte und haben in Guovddo eine Stelle in der Gesundheitszentrale angenommen. Mimmi kümmert sich, sehr zum anfänglichen Verdruss von Kaj, um den Enkel des Nachbarn. Doch mit der Zeit erkennt Kaj viele Ähnlichkeiten zu Johanas und das Verhältnis der beiden verändert sich zum positiven. Im Nachlass seiner Mutter findet Kaj eine Sammlung von samischen Handwerksmessern. Er kann sich keinen Reim darauf machen, warum seine Mutter diese gekauft, aber scheinbar nie benutzt hat. Erst nach und nach ergibt sich aus den vielen Puzzleteilen ein Bild. Die Autorin Tina Harnesk hat einen schönen Roman geschrieben, der teils ein wenig traurig ist, bei dem man aber auch viel lachen kann. Insbesondere die Gespräche zwischen Mariddja und Sire sind sehr witzig. Auch die unterschiedliche Beschreibung über das Zusammenleben einerseits von Mariddja und Biera und andererseits von Kaj und Mimmi ist sehr gut gelungen. Den Roman Als wir im Schnee Blumen pflückten sollte man sich nicht entgehen lassen.

  • mrs-lucky

    aus Norddeutschland

    4/5

    21.11.2024

    eBook (ePUB 3)

    ein wichtiges Thema, nicht immer einfach zu lesen

    Zu dem Roman ‚Als wir im Schnee Blumen pflückten‘, fällt es mir ungewöhnlich schwer, meine Eindrücke und meine Meinung in Worte zu fassen. Die Geschichte besteht aus zwei Handlungssträngen: zum einen geht es um die alte Sami Mariddja, die mit ihrem Mann Biera in einem heruntergekommenen Haus im Norden Schwedens lebt. Mariddja ist schwerkrank, versucht dies aber vor ihrem dementen Mann zu verbergen, da sie ihn nicht beunruhigen möchte. Die beiden leben zurückgezogen, sie haben keine Kinder oder nahen Verwandten, die sie im Alter unterstützen können, dazu kommt Mariddjas Misstrauen allen Fremden gegenüber und erst recht allen Personen, die nicht dem Volk der Sami angehören. Vor vielen Jahren haben sie sich eine Weile um das Kind von Bieras jüngerer Schwester gekümmert, bis diese ihren Sohn mit in den Süden des Landes genommen und den Kontakt abgebrochen hat. Mariddjas größter Wunsch ist es jetzt, den Jungen, der inzwischen Erwachsen sein muss, noch einmal wiederzusehen. In einem weiteren Handlungsstrang geht es um Kay und seine Freundin Mimmi, die gerade in den Norden gezogen und dort als Ärzte neue Stellen angetreten. Nach dem Tod seiner Mutter beginnt Kay, angeregt durch den Nachlass seiner Mutter, seine Vergangenheit aufzuarbeiten und zu verstehen, weshalb er sich in seinem Leben immer entwurzelt gefühlt hat. Die Entwurzelung der Sami, von denen viele zu Beginn des 20. Jahrhunderts in südlichere Gegenden umgesiedelt wurden, spielt eine zentrale Rolle in diesem Roman. Den Sami wurde nicht nur mit ihrem Weideland ihre Lebensgrundlage genommen, sondern auch ihre Sprache und ihre Traditionen. Es ist einerseits beklemmend zu lesen, wie auch Jahre später in den Familien noch diese Zerrissenheit spürbar ist, es gerade der älteren Generation schwer fällt, sich dem ‚modernen‘ Leben anzupassen und ihren Lebensunterhalt zu bestreiten, nicht wenige sind dem Akohol verfallen. Die Schicksale gehen nahe, es gefällt mir, wie die Autorin die Geschichte entwickelt, die zunächst sehr verschachtelt wirkt, und nach und nach die Zusammenhänge aufdeckt. Insbesondere mit der Figur Mariddjas habe ich mich jedoch schwer getan, sie ist selbst unter den Sami ein schwieriger Charakter und eine Außenseiterin. Ihre Handlungsweisen und ihr oft sehr verquer wirkendes Denken waren für mich wenig nachvollziehbar. Vielleicht ist hier auch die Sprache ein Problem, möglicherweise geht einiges zwischen den Zeilen verloren durch die Übersetzungen aus dem Sami in Schwedisch und dann ins Deutsche, für mich wirkt die Poesie in dem Roman zumindest sehr fremdartig. Auch der Charme von Mariddjas besonderer Beziehung zu Siri ging für mich dadurch verloren, da die Dialoge wenig glaubhaft erscheinen.

  • Marie1

    aus Stuttgart

    5/5

    16.03.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Einfach nur schön

    Dass dieses Buch sehr emotional werden wird habe ich mir schon anhand des Klappentextes und der Leseprobe gedacht. Dazu war der Bestseller das Buch des Jahres 2023 in Schweden. Und das will etwas heißen. Vorab muss ich sagen dass mir zuerst das wunderschöne, malerische Cover aufgefallen ist. Es ist so schön gestaltet und hat mich deshalb auch sehr berührt. Als großer Schwedenfan liebe ich außerdem die roten Häuschen, die Seen und die Fjorde. Überhaupt die ganze nordische Landschaft. Und das Buch hat mich nicht enttäuscht. Sehr einfühlsam erzählt die Autorin die Geschichte der Samin Mariddja die an Krebs erkrankt ist, und ihrem dementen Mann Biera, die sehr spartanisch, aber zufrieden in ihrem Häuschen im hohen Norden Schwedens leben. Erzählt wird eine emotional sehr berührende Verbindung zwischen dem alten Ehepaar. Es geht um, Krankheit, Ängste, Sorgen und Verlust, aber auch um Liebe, Hoffnung und Vertrauen Ein zweiter Erzählstrang handelt von den jungen Ärzten Kaj und Mimmi die es zurück zieht zu ihren samischen Wurzeln. Von der Autorin wunderschön und sehr empathisch geschrieben ist es wirklich ein Genuss dieses Buch zu lesen. Ich bin wirklich begeistert denn so ein emotionales Buch habe ich wirklich schon lange nicht mehr gelesen. Der Schreibstil ist wirklich toll, und die Autorin hat somit genau meinen Nerv getrofffen. Auch der Einblick in das Leben der Samen ist sehr interessant. Einfach nur empfehlenswert dieses wunderschöne Buch.

  • nami08

    5/5

    10.03.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Dieses Buch war so wunderwunde…

    Dieses Buch war so wunderwunderschön!!! Angefangen mit dem Cover, auf dem man diese malerische Kulisse sieht, über den poetischen Titel, über die Protagonisten, den Plot und den Schreibstil bis hin zu den unglaublich wichtigen Themen, die darin stecken. Der Roman ist eine bereicherung für jedes Bücherregal, ich finde toll, wie viele Gesellschaftliche Themen, Krankheit, Pflege, Häusliche Gewalt, Queerness, Alkoholsucht und viele mehr in eine tolle Handlung verwoben werden, angesprochen werden, ohne als dominantes Hauptthema in den Vordergrund zu rücken. Der schreibstil ist gigantisch, ich habe mir so oft wie noch nie schöne Sätze herausgeschrieben. Wörter malen Bilder im Kopf, lassen Gefühle aufkommen und einem wird ganz wohlig, wenn man solche schönen Passagen liest, wie es sie in diesem Roman gibt! Ich habe gelacht und geweint, war gespannt und unterhalten, das Buch in einfach großartig und auf jeden Fall eins meiner Jahreshighlights!

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (114)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von A. Scheve

    A. Scheve

    Thalia Poertgen-Herder

    Buchhändler*in

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    5/5

    18.01.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Bezaubernd

    Wunderschön bildhafte Sprache, die Autorin schreibt empathisch und klug und schafft eine unglaubliche Atmosphäre mit einer Protagonistin, die mich berührt und die ich sicher nicht so schnell wieder vergessen werde.
  • Zum Bewerterprofil von Brunhilde Pelzer

    Brunhilde Pelzer

    Thalia Jülich

    Buchhändler*in

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    5/5

    25.12.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Samin Mariddja lebt mit ihrem...

    Die Samin Mariddja lebt mit ihrem dementen Ehemann Biera im Norden Schwedens und lässt ihre Lebensgeschichte an sich vorüberziehen. Sie ist unheilbar krank und möchte unbedingt ihren Neffen, den sie wie einen Sohn geliebt hat, noch einmal sehen. Rührend und melancholisch erzählt.
  • Zum Bewerterprofil von Dagmar Küchler

    Dagmar Küchler

    Thalia Mayersche Essen Innenstadt

    Buchhändler*in

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    4/5

    29.10.2024

    eBook (ePUB 3)

    Wie man einen Elch entsorgt..

    Dies ist ein schöner spannender Familienroman aus Schweden. Im Mittelpunkt steht das ältere Ehepaar Mariddja und Bierra, die zum Volk der Samen gehören. Man erfährt vieles über Bräuche, Gewohnheiten und Geschichte der Samen, was mir sehr gut gefallen hat. Der Roman ist bei allen tragischen Momenten doch sehr herzerfrischend zu lesen. Er hat viele humorvolle Sequenzen, die vor allem zum Ausdruck kommen, wenn die ältere Mariddja sich mit ihrem Smartphone unterhält. Ob eine Konversation in dieser Form wirklich stattfinden kann, mag ich mal dahingestellt lassen. Jedenfalls fand ich die Idee sehr pfiffig. Der Roman hatte für mich am Anfang eine gewisse Länge, doch wenn man einmal roten Faden gefunden hat, ist es eine schöne berührende Geschichte.
  • Zum Bewerterprofil von Hannelore Wolter

    Hannelore Wolter

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    4/5

    22.10.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine wunderschöne Geschichte,...

    Eine wunderschöne Geschichte, die mich sehr berührt hat. Mariddja wird bald sterben, ihr Mann Biera ist dement und aus Sorge um ihn,versucht sie ihren Neffen zu erreichen. Der Kontakt ist abgebrochen, aber via Smartphone macht sie sich auf die Suche mit Unterstützung von "Sire"

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