Produktbild: Stadt der Hunde

Stadt der Hunde

Aus der Reihe detebe
24

22,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

22.01.2025

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

272 (Printausgabe)

Dateigröße

799 KB

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Stad van de honden

Übersetzt von

Stefanie Schäfer

Sprache

Deutsch

EAN

9783257615234

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • Landmark-Navigation vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.2
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Erscheinungsdatum

22.01.2025

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

272 (Printausgabe)

Dateigröße

799 KB

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Stad van de honden

Übersetzt von

Stefanie Schäfer

Sprache

Deutsch

EAN

9783257615234

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  • meerblick

    5/5

    20.02.2025

    eBook (ePUB)

    Hoffnungen

    Der weltweit als anerkannte Koryphäe in der Neurochirurgie Jaap Hollander kann in Sachen zwischenmenschlicher Beziehung nicht punkten. Trotz seiner Gefühlskälte heiratet er die zehn Jahre jüngere Krankenschwester Nícole, weil sie schwanger von ihm ist. Doch die Ehe hat keinen Bestand von Dauer. Als Lea, ihre gemeinsame Tochter, während eines Israel-Besuchs mit ihrem Freund Joshua in der Wüste Negev spurlos verschwindet und kein Lebenszeichen der Beiden trotz intensiver Nachforschungen gefunden wird, trennt sich das Ehepaar. Lea war auf den Spuren ihrer jüdischen Vorfahren unterwegs. Ihr Vater glaubt daran, dass sie noch lebt und begibt sich jedes Jahr aufs Neue auf die Suche nach ihr. Doch diesmal, im zehnten Jahr seiner Erkundungen, wird er gebeten, die Tochter eines saudischen Prinzen zu operieren. Bei Erfolg winkt eine ungeheuer große Geldsumme, die natürlich hilfreich bei weiteren Suchaktionen eingesetzt werden kann. Anderenfalls kann es zu unvorhersehbaren diplomatischen Verwicklungen oder sogar kriegerischen Auseinandersetzungen kommen. Leon de Winter, der Autor des Romans 'Stadt der Hunde' präsentiert den Leser eine Geschichte, die weite Freiräume für eigene Gedanken bietet, in die ohne weiteres die aktuelle politische Lage einbezogen werden kann. In seiner unverwechselbaren Kunst des Erzählens lässt er einen philosophierenden Hund als symbolischen Wegweiser zu Worte kommen. Das Buch bietet Einblicke in die jüdische Kultur und ist ein flüssig lesbarer, unterhaltender Genuss, den ich sehr gern weiterempfehle.

  • lielo99

    aus Bad Münstereifel

    5/5

    03.02.2025

    eBook (ePUB)

    Außergewöhnlich und außergewöhnlich gut

    Solange Nicole nicht sprach und ihre schrille Stimme nicht bei jeder Unterhaltung störte, war für ihn alles in Ordnung. Sie war die Mutter seiner Tochter. Dem Kind, das nicht „geplant“ war. Lea, sein Ein und Alles hätte es nie gegeben, wenn er Nicole nicht geehelicht hätte. Abtreiben? Nein, das war nie eine Option für ihn. Er, das ist der weltbekannte Gehirnchirurg Jaap Hollander. Er ist eine Kapazität und aus dem Grund wird er vom Premierminister Israels angesprochen. Er soll einen lebensgefährlichen Eingriff durchführen. Bei einer jungen Frau. Nein, keine „gewöhnliche“ Patientin. Sie ist die Tochter des Prinzen von Saudi-Arabien. Gelingt die OP, dann schwimmt er in Geld. Stirbt die Patientin, dann wird er getötet. Für Jaap Hollander undenkbar, dass er nicht einmal im Jahr den Ort aufsucht, an dem die letzte Spur seiner Tochter gefunden wurde. Vor 10 Jahren verschwand sie und es gibt keinerlei Erkenntnisse über ihr Verschwinden. Ja, es wurde ein Rucksack gefunden. Vor einer Höhle, die bei starken Regenfällen völlig überflutet wird. Selbst wenn sie nicht mehr leben sollte, wo sind dann ihre Knochen zu finden? Und wo noch Reste ihrer Kleidung? Leon de Winter schreibt über das Leid des Vaters, der sein Kind bereits 10 Jahre lang sucht. Und das so eindrucksvoll, dass mich dieser Roman #StadtderHunde tatsächlich gefangen nahm. Ich nahm nicht nur Anteil mit Jaap. Auch die Sorgen des Prinzen aus Saudi-Arabien konnte ich ein wenig nachvollziehen. Es spielt also keine Rolle, welchen Reichtum jemand angehäuft hat. Wer sehr krank ist, der kann sich seine Gesundheit nicht kaufen. Das Buch ist außergewöhnlich. Es zeigt deutlich, wie sehr unser Gehirn von äußeren Gegebenheiten beeinflusst werden kann. Ich las es mit Begeisterung und gebe eine absolute Leseempfehlung. #NetGalleyDE

  • Alexandra

    4/5

    18.04.2025

    eBook (ePUB)

    zu konstruiert

    Ein grandioser Anfang. Jaap Hollander, eine Koryphäe in seinem Gebiet als Hirnchirurg und umschwärmt von Frauen, was er geniesst. Da und dort eine Affäre, bis Nicole die Pille vergass und schwanger wurde. Nicht einfach, für einen umschwärmten Arzt und doch steht er dazu und er heiratet Nicole. Ihre gemeinsame Tochter Lea, hat er zwar gerne, aber er vernachlässigt sie genauso wie seine Frau. Seine Karriere, sein Erfolg ist im deutlich wichtiger. Was er später bereut. Das Verschwinden von Lea, bricht Jaap. Jedes Jahr reist er an die Stelle wo Lea verschwunden ist und gibt die Hoffnung nicht auf, sie je wieder zu finden. Er wird vom selbstgefälligen, rücksichtlosen, und erfolgreichen Menschen hin zu einem emphatischeren Menschen. Dann folgt eine unlösbare Aufgabe einer Hirn Operation an einer Prinzessin einer saudi-arabischen Familie was kunstruiert und unpassend wird. Es folgen für mich absurde und komische Elemente. Die sprechenden Hunde und die Fabeln sind zu langatmig. Vielleicht ist es als eine Methaper zu verstehen für die Wandlung von Jaap? Es bleiben auch einige Fragen offen, vielleicht vom Autor so gewollt?

  • Bewertung

    aus Dortmund

    4/5

    15.02.2025

    eBook (ePUB)

    Leider nicht sein bestes Buch....

    Viele Bücher von Leon de Winter mag ich sehr – von diesem bin ich ein wenig enttäuscht. Teil 1, 2 und 3 haben mir gut gefallen, aber ab Teil 4 wird es für mich dann zu abgedreht. Ich hatte beim Lesen das Gefühl, daß er nicht genau wusste, wie er die Geschichte anständig zu Ende bringen sollte. Außerdem fällt das Ende der Geschichte mit dem Massaker am 7. 10. 2023 zusammen – und wenn de Winter darauf eingegangen wäre, hätte es die Story nur noch konfuser gemacht. Schade, denn Leon de Winter kann wunderbar schreiben…

  • brauneye29

    aus Wachtendonk

    4/5

    22.01.2025

    eBook (ePUB)

    Ungewöhnliche Geschichte

    Zum Inhalt: Gehirnchirurg Jaap ist mittlerweile im Ruhestand, aber Ruhe findet der renommierte Arzt nicht. Seit seine Tochter vor zehn Jahren in Israel verschwand, fährt er jedes Jahr nach Tel Aviv und in die Wüste Negev, immer mit der Hoffnung seine Tochter zu finden. Diesmal wird er gebeten eine sehr riskante Operation durchzuführen, die ihn finanziell in die Lage versetzen wird aufwändiger nach der Tochter zu suchen. Meine Meinung: In diesem Buch begleiten wir den Protagonisten auf eine sehr emotionale Reise. Die Tochter verschwunden ohne dass man weiß was geschah, ist mehr als tragisch und das spürt man auch. Auch die Geschichte mit der schwierigen, fast unmöglich Operation war sehr interessant, gerade auch das Verhältnis zwischen Jaap und dem Vater der Kranken war interessant. Aber auch das Gesamtbild des nahen Osten fand ich gut geschildert soweit ich das verurteilen kann. Der Schreibstil hat mir gut gefallen wie auch das gesamte Buch. In Erinnerung wird mir vorallem der Hund bleiben. Fazit: Ungewöhnliche Geschichte

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Bewertungen (24)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von C. Angsten

    C. Angsten

    Thalia Essen-Kettwig

    Buchhändler*in

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    5/5

    22.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Vielschichtig mit Sogwirkung!

    „Der renommierte niederländische Gehirnchirurg Jaap Hollander ist im Ruhestand, aber Ruhe findet er nicht. Seit seine Tochter zehn Jahre zuvor in Israel verschwunden ist, kehrt er jedes Jahr nach Tel Aviv und in die Wüste Negev zurück. Diesmal wird er dort unversehens gebeten, eine äußerst riskante Gehirnoperation durchzuführen. Er sagt zu, obwohl die Erfolgsaussichten verschwindend gering sind. Nicht nur das Leben seiner mächtigen Patientin hängt von der Operation ab, vielleicht eröffnet sie ihm sogar eine neue Spur zu seiner Tochter.“ Als großer Fan habe ich mich riesig auf den neuen Roman von Leon de Winter gefreut und dann war es viel zu schnell vorbei „Stadt der Hunde“ ist ein fein komponierter, vielschichtiger Roman dessen Sogwirkung man sich als Leser*in nicht entziehen kann. Das reine Lesevergnügen währt nur kurz, aber Leon de Winter bietet uns wieder eine Fülle von Themen an die nachwirken. Absolute Leseempfehlung!
  • Zum Bewerterprofil von Anja Söllner

    Anja Söllner

    Thalia Hof

    Buchhändler*in

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    5/5

    11.02.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sein oder nicht sein. Wandlungen.

    Jaap Holländer ist ein herausragender international anerkannter Gehirn Chirurg, der eigentlich in den Ruhestand gehen möchte. Er fremdelt ein bisschen mit seiner jüdischen Herkunft, jedes Mal, wenn er Israel bereist, wird ihm klar, dass er wenig darüber weiß und vielleicht sogar auch nicht in die Tiefe gehen möchte. Aber zu jedem Jubiläum, zum Verschwinden seiner Tochter Lea, reist er erneut zu den Kratern in der Wüste, als Lea dort zusammen mit ihrem Freund verschwand. So fern er ihr zu Lebzeiten war, so nah erscheint ihm jetzt das Verhältnis zu ihr, gerne würde er etwas verändern können, merkt aber selbst, dass sein nüchternes Ich kaum Möglichkeiten dafür bietet. Auch seine Ehe zerbrach daran, aber klar ist ihm, dass er dafür eben andere herausragende Fähigkeiten hat. Veränderung bahnt sich an, als er einen brisanten Anruf, seitens der israelischen Botschaft erhält: Der saudische Prinz, ersucht seine Meinung zu dem dramatischen Zustand seiner ältesten Tochter, auf deren Schultern, die Hoffnung für Friede der arabischen Völker, liegt. In ihrem Gehirn gibt es eine angeborene Komplikation, kein Arzt möchte das Wagnis, zu operieren, auf sich nehmen! Jaap weiß, dass der Eingriff, um den man ihn bittet, nicht gelingen kann, aber er bekommt eine Milliarde geboten und damit wäre es möglich, seine Tochter zu suchen, deren Tod er nicht wahrhaben will… Es beginnt eine skurrile, gut erzählte Geschichte, die sofort in den Bann zieht. Mit dabei sind wichtige Staatsmänner, selbstüberzeugte Menschen und ein Hund, der immer wieder auftaucht und sein Leben beeinflusst und in Frage stellt? Leon de Winter ist ein herausragender Autor, der begnadet gut erzählen kann. Auch wenn dieser Roman manches Mal in seiner Handlung etwas schräg ist, kann man es nicht zur Seite legen!
  • Zum Bewerterprofil von Markus Felsmann

    Markus Felsmann

    Thalia Mayersche Köln – Neumarkt

    Buchhändler*in

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    5/5

    02.02.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Literarischer Pageturner über persönlichen Verlust

    Nach einer Pause von fast zehn Jahren hat der niederländische Autor Leon de Winter mit »Stadt der Hunde« endlich wieder einen neuen Roman vorgelegt – einen regelrechten literarischen Pageturner. Im Zentrum der Geschichte steht der alternde Gehirnchirurg Jaap Hollander, der seinen Ruhestand nicht genießen kann, denn vor gut einer Dekade ist seine 18-jährige Tochter Lea spurlos im Ramon-Krater in der Negev-Wüste verschwunden. Mit ihrem möglichen Tod will sich Jaap nicht abfinden, und so kehrt er jedes Jahr nach Israel an den Ort von Leas Verschwinden zurück. Als eines Tages der israelische Premierminister überraschend an ihn herantritt und ihn um die Durchführung einer nahezu aussichtslosen Operation bittet, willigt Jaap ein – denn der riskante Eingriff eröffnet ihm eine Spur zu Lea … Leon de Winter hat mit »Stadt der Hunde« einen hochspannenden Roman vorgelegt, in dem er Fragen nach Verlust und persönlicher Läuterung thematisiert. Zu Beginn der Geschichte ist Jaap alles andere als ein Sympathieträger – er verkörpert das Klischee des arroganten Halbgottes in Weiß, der einen hohen Verschleiß an Sexualpartnerinnen hat und sich überaus misogyn verhält. Über diese persönliche Ebene hinaus ist auch der Nahostkonflikt und die Frage nach Frieden in der Region ein zentrales Thema des Romans. So schwingen die Ereignisse des 7. Oktobers 2023 während der Lektüre implizit immer mit. »Stadt der Hunde« ist ein vielschichtiger Roman, der durch seine komplexe Erzählweise und eine tiefgründige Charakterentwicklung beeindruckt.
  • Zum Bewerterprofil von Jürgen Thormann

    Jürgen Thormann

    Thalia Bad Godesberg

    Buchhändler*in

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    5/5

    01.02.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Endlich!

    Nach fast einem Jahrzehnt begeistert uns der niederländische Autor Leon de Winter wieder einmal mit einem literarischen Feuerwerk: Eine seit langem vermisste junge Frau, eine äußerst riskante Gehirnoperation, ein eigentlich im Ruhestand befindlicher Mediziner, dessen Leben mehr und mehr aus den Fugen geraten ist und vieles andere mehr. Das sind die Zutaten dieses ungeheuer spannungsreichen Romans vor dem Hintergrund des nicht enden wollenden Nahost-Konfliktes.
  • Zum Bewerterprofil von Mara Ahlburg-Schmidt

    Mara Ahlburg-Schmidt

    Thalia Ludwigsburg

    Buchhändler*in

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    5/5

    31.01.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ab der ersten Seite fesselnd!

    Jaap Hollander ist ein Charakter, der mir nicht unähnlicher sein konnte. Und doch habe ich es geliebt, seine Reise durch Israel zu verfolgen und war fasziniert von dem Mann, der auf der Suche nach seiner Tochter immer feinfühliger wird für die Schönheit des Landes. Die Wendungen, die diese Geschichte nimmt, haben mich völlig überrascht. Leon de Winter hat eine verzaubernde Art zu schreiben und seine Liebe zu Tel Aviv ist auf jeder Seite spürbar. "Die Stadt der Hunde" ist mein bisheriges Frühjahrshighlight!

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