• Produktbild: Die Schwarzgeherin
  • Produktbild: Die Schwarzgeherin
  • Produktbild: Die Schwarzgeherin

Die Schwarzgeherin Roman | Ein fesselnder Roman über eine Frau, die für ihre Freiheit und Unabhänigkeit einsteht

42

24,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

02.09.2024

Verlag

Droemer Knaur

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

21,8/15/3,8 cm

Gewicht

590 g

Farbe

Anthrazit / Messing

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-44723-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

02.09.2024

Verlag

Droemer Knaur

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

21,8/15/3,8 cm

Gewicht

590 g

Farbe

Anthrazit / Messing

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-44723-9

Herstelleradresse

Droemer HC
Landsberger Straße 346
80687 München
DE

Email: produktsicherheit@droemer-knaur.de

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben: Einfach Barcode scannen, Versandetikett ausdrucken, Bücher verschicken und Thalia Geschenkkarte erhalten.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Kundinnen und Kunden meinen

42 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Highlight!

hamburg.lesequeen aus Bargfeld-Stegen am 28.02.2026

Bewertungsnummer: 3061119

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

DIE SCHWARZGEHERIN Regina Denk ET: 02.09.24 Tirol, Mitte des 19. Jahrhunderts: Theres verliert früh ihre Mutter, gestorben im Kindbett – gemeinsam mit ihren Brüdern. Die, die das zunächst überlebten, starben später. Am Ende blieben nur sie und ihr Vater zurück. Und Leopold, ihr bester Freund seit Kindertagen, der Sohn vom Xantner Hof. Ihm ist sie versprochen, schon seit der Kindheit. Er ist ihr Gefährte, immer für sie da, nur zum Unfug muss sie ihn stets erst überreden. Als Theres achtzehn ist, planen die Väter die Verlobung und damit die Zusammenführung der beiden großen Höfe. Was sie nicht ahnen: Theres hat ganz andere Pläne. Heiraten will sie nie, ihre Freiheit liebt sie über alles. Dann taucht am Osterfest ein Fremder auf – Xaver Kargl. Seine Ausstrahlung zieht Theres sofort in den Bann. Ungeachtet dessen, dass sie einem anderen versprochen ist, macht er ihr unverhohlen den Hof. Als Wildereien und Einbrüche das Dorf beunruhigen, ist man sich schnell einig: Der Neue muss es gewesen sein. Doch wer nun glaubt, hier sei schon zu viel verraten, sollte dieses Buch unbedingt selbst lesen. Denn Theres ist bald guter Hoffnung – und ihr könnt euch denken, dass diese Nachricht nicht überall auf Freude stößt. Was für ein starkes Buch. Zu gern hätte ich diese Besprechung im Dialekt des Romans geschrieben, so sehr hatte ich das Gefühl, ein paar Tage in diesem abgelegenen Bergdorf verbracht zu haben. Regina Denks Schreibstil ist eindringlich und zugleich ungemein atmosphärisch. Man spürt die Kargheit der Landschaft, hört förmlich die Äste knacken und ist so gefesselt, dass man das Buch kaum aus der Hand legen mag – aus Angst, etwas zu verpassen. Fazit: Do passt einfach alls zam: a spannender, dichter und ungemein atmosphärischer Roman. A klare Leseempfehlung – und i g’frei mi jetzt scho sehr auf Regina Denks nächsts Buch, des am 02.03.26 erscheint. 5+/5

Highlight!

hamburg.lesequeen aus Bargfeld-Stegen am 28.02.2026
Bewertungsnummer: 3061119
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

DIE SCHWARZGEHERIN Regina Denk ET: 02.09.24 Tirol, Mitte des 19. Jahrhunderts: Theres verliert früh ihre Mutter, gestorben im Kindbett – gemeinsam mit ihren Brüdern. Die, die das zunächst überlebten, starben später. Am Ende blieben nur sie und ihr Vater zurück. Und Leopold, ihr bester Freund seit Kindertagen, der Sohn vom Xantner Hof. Ihm ist sie versprochen, schon seit der Kindheit. Er ist ihr Gefährte, immer für sie da, nur zum Unfug muss sie ihn stets erst überreden. Als Theres achtzehn ist, planen die Väter die Verlobung und damit die Zusammenführung der beiden großen Höfe. Was sie nicht ahnen: Theres hat ganz andere Pläne. Heiraten will sie nie, ihre Freiheit liebt sie über alles. Dann taucht am Osterfest ein Fremder auf – Xaver Kargl. Seine Ausstrahlung zieht Theres sofort in den Bann. Ungeachtet dessen, dass sie einem anderen versprochen ist, macht er ihr unverhohlen den Hof. Als Wildereien und Einbrüche das Dorf beunruhigen, ist man sich schnell einig: Der Neue muss es gewesen sein. Doch wer nun glaubt, hier sei schon zu viel verraten, sollte dieses Buch unbedingt selbst lesen. Denn Theres ist bald guter Hoffnung – und ihr könnt euch denken, dass diese Nachricht nicht überall auf Freude stößt. Was für ein starkes Buch. Zu gern hätte ich diese Besprechung im Dialekt des Romans geschrieben, so sehr hatte ich das Gefühl, ein paar Tage in diesem abgelegenen Bergdorf verbracht zu haben. Regina Denks Schreibstil ist eindringlich und zugleich ungemein atmosphärisch. Man spürt die Kargheit der Landschaft, hört förmlich die Äste knacken und ist so gefesselt, dass man das Buch kaum aus der Hand legen mag – aus Angst, etwas zu verpassen. Fazit: Do passt einfach alls zam: a spannender, dichter und ungemein atmosphärischer Roman. A klare Leseempfehlung – und i g’frei mi jetzt scho sehr auf Regina Denks nächsts Buch, des am 02.03.26 erscheint. 5+/5

Mich hat das Buch gleichermaßen gefesselt und berührt

Helgas Bücherparadies am 28.12.2025

Bewertungsnummer: 2685996

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In einem abgelegenen Tal in Tirol lebt Theres, die seit ihrer Kindheit Leopold versprochen ist. Als der unbekannte Xaver ins Dorf kommt, verliebt sie sich in ihn. Nachdem er spurlos verschwand, stellt sich heraus, dass sie schwanger ist. Aus dem Dorf verstoßen, zieht sie sich in eine Berghütte zurück und lebt dort mit ihrer Tochter Maria. Maria fühlt sich als Erwachsene sehr einsam und wünscht sich, ins Dorf zurückzukehren, was jedoch auch Risiken mit sich bringt. Die Handlung spielt in Tirol gegen Ende des 19. Jahrhunderts und wird in unterschiedlichen Erzählsträngen erzählt. Im Mittelpunkt steht Theres, deren Lebensgeschichte vom Kindheitsalter bis zu ihrem Erwachsensein (38 Jahre) erzählt wird. Ihr unbändiger Drang nach Freiheit und Unabhängigkeit treibt sie voran. Sie wird zur Heilerin und unterstützt Kranke und Leidende, doch jedes Mal, wenn jemand stirbt, muss sie einen hohen Preis dafür zahlen. Parallel dazu wird von Maria, der Tochter von Theres, erzählt. Ihre Kindheit und Jugend sind geprägt von Einsamkeit. Sie möchte den Bergen den Rücken kehren, sehr zum Missfallen ihrer Mutter. Was diesen Roman besonders macht, ist die lebendige, ausdrucksstarke Sprache der Autorin, die Missgunst, Neid, Entbehrungen und Hunger ebenso erfahrbar macht wie das Streben nach Freiheit. Die düstere Stimmung spiegelt die Härte jener Zeit wider und lässt eine große Tragödie deutlich werden. Fazit: Mich hat das Buch von Anfang an gefesselt. Die Beschreibungen der Tiroler Berge, der Kälte des Winters, aber auch die Leidenschaft und der Ernst des Lebens der Menschen tragen maßgeblich zur bedrückenden Intensität bei. Das Buch hinterlässt bei mir einen bleibenden Eindruck, an den ich mich noch lange erinnern werde. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne

Mich hat das Buch gleichermaßen gefesselt und berührt

Helgas Bücherparadies am 28.12.2025
Bewertungsnummer: 2685996
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In einem abgelegenen Tal in Tirol lebt Theres, die seit ihrer Kindheit Leopold versprochen ist. Als der unbekannte Xaver ins Dorf kommt, verliebt sie sich in ihn. Nachdem er spurlos verschwand, stellt sich heraus, dass sie schwanger ist. Aus dem Dorf verstoßen, zieht sie sich in eine Berghütte zurück und lebt dort mit ihrer Tochter Maria. Maria fühlt sich als Erwachsene sehr einsam und wünscht sich, ins Dorf zurückzukehren, was jedoch auch Risiken mit sich bringt. Die Handlung spielt in Tirol gegen Ende des 19. Jahrhunderts und wird in unterschiedlichen Erzählsträngen erzählt. Im Mittelpunkt steht Theres, deren Lebensgeschichte vom Kindheitsalter bis zu ihrem Erwachsensein (38 Jahre) erzählt wird. Ihr unbändiger Drang nach Freiheit und Unabhängigkeit treibt sie voran. Sie wird zur Heilerin und unterstützt Kranke und Leidende, doch jedes Mal, wenn jemand stirbt, muss sie einen hohen Preis dafür zahlen. Parallel dazu wird von Maria, der Tochter von Theres, erzählt. Ihre Kindheit und Jugend sind geprägt von Einsamkeit. Sie möchte den Bergen den Rücken kehren, sehr zum Missfallen ihrer Mutter. Was diesen Roman besonders macht, ist die lebendige, ausdrucksstarke Sprache der Autorin, die Missgunst, Neid, Entbehrungen und Hunger ebenso erfahrbar macht wie das Streben nach Freiheit. Die düstere Stimmung spiegelt die Härte jener Zeit wider und lässt eine große Tragödie deutlich werden. Fazit: Mich hat das Buch von Anfang an gefesselt. Die Beschreibungen der Tiroler Berge, der Kälte des Winters, aber auch die Leidenschaft und der Ernst des Lebens der Menschen tragen maßgeblich zur bedrückenden Intensität bei. Das Buch hinterlässt bei mir einen bleibenden Eindruck, an den ich mich noch lange erinnern werde. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne

Kundinnen und Kunden meinen

Die Schwarzgeherin

von Regina Denk

0 Bewertungen filtern

Meinung aus der Buchhandlung

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Simone Büchner

Thalia Coburg

Zum Portrait

5/5

Viel zu lange übersehen

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Obwohl "Die Schwarzgeherin" seit einem Jahr auf meinem Tolino lag, habe ich das Buch erst mit dem Erscheinen der Taschenbuchausgabe für mich entdeckt und sofort bereut, es so lange übersehen zu haben. Die Geschichte, die man direkt auch als Film vor Augen hat, führt in ein Tiroler Alpendorf des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Eine Welt, geprägt von Armut, Aberglauben und der Unmöglichkeit des Freiseins. Theres wächst in dieser Enge auf, in einem Leben, das andere für sie vorgezeichnet haben. Doch mit dem Auftauchen des geheimnisvollen Xaver beginnt ihr Kampf um Selbstbestimmung. Ein Aufbegehren, das sie in die wilde Einsamkeit der Hochalpen und an die Grenzen der eigenen Kraft führt. Besonders beeindruckt hat mich die Sprache: kantig, archaisch, zugleich klar und eindringlich bildstark, ich fühlte mich erinnert an "Tannöd" und Goertz‘ "Im Tal". Es ist eine Erzählung, die aus dem Genre herausfunkelt, ein Heimatroman ohne Verklärung, ein Frauen- und Mutterporträt voller Widerspruch, ein großartiges Stück Literatur, das nachhallt und bleiben wird.
  • Simone Büchner
  • Buchhändler/-in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

5/5

Viel zu lange übersehen

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Obwohl "Die Schwarzgeherin" seit einem Jahr auf meinem Tolino lag, habe ich das Buch erst mit dem Erscheinen der Taschenbuchausgabe für mich entdeckt und sofort bereut, es so lange übersehen zu haben. Die Geschichte, die man direkt auch als Film vor Augen hat, führt in ein Tiroler Alpendorf des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Eine Welt, geprägt von Armut, Aberglauben und der Unmöglichkeit des Freiseins. Theres wächst in dieser Enge auf, in einem Leben, das andere für sie vorgezeichnet haben. Doch mit dem Auftauchen des geheimnisvollen Xaver beginnt ihr Kampf um Selbstbestimmung. Ein Aufbegehren, das sie in die wilde Einsamkeit der Hochalpen und an die Grenzen der eigenen Kraft führt. Besonders beeindruckt hat mich die Sprache: kantig, archaisch, zugleich klar und eindringlich bildstark, ich fühlte mich erinnert an "Tannöd" und Goertz‘ "Im Tal". Es ist eine Erzählung, die aus dem Genre herausfunkelt, ein Heimatroman ohne Verklärung, ein Frauen- und Mutterporträt voller Widerspruch, ein großartiges Stück Literatur, das nachhallt und bleiben wird.

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Katrin Höffler

Thalia Meißen

Zum Portrait

5/5

"Flieg, dafür bist du gemacht."

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ende des 19. Jh. in einem kleinen Alpendorf. Theres will mehr vom Leben, als in dieser Zeit und diesem Umfeld einer Frau zugestanden wird, sie schreibt sich ihre eigenen Gesetze und bezahlt den Preis dafür. Eine dramatische Geschichte, die mich auch aufgrund ihres Aufbaus und Erzählstils sehr gefesselt hat. Faszinierend zu lesendes Frauenschicksal vor ehrfurchtgebietender rauher Naturkulisse und mit einer besonderen Mutter-Tochter-Bindung.
  • Katrin Höffler
  • Buchhändler/-in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

5/5

"Flieg, dafür bist du gemacht."

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ende des 19. Jh. in einem kleinen Alpendorf. Theres will mehr vom Leben, als in dieser Zeit und diesem Umfeld einer Frau zugestanden wird, sie schreibt sich ihre eigenen Gesetze und bezahlt den Preis dafür. Eine dramatische Geschichte, die mich auch aufgrund ihres Aufbaus und Erzählstils sehr gefesselt hat. Faszinierend zu lesendes Frauenschicksal vor ehrfurchtgebietender rauher Naturkulisse und mit einer besonderen Mutter-Tochter-Bindung.

Meinung aus der Buchhandlung

Die Schwarzgeherin

von Regina Denk

0 Rezensionen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Die Schwarzgeherin
  • Produktbild: Die Schwarzgeherin
  • Produktbild: Die Schwarzgeherin