KI-Beratung Beta

Produktbild: Das Fräulein muss sterben
Band 1

Das Fräulein muss sterben Kriminalroman | Historischer Krimi und großer Gesellschaftsroman in einem!

Aus der Reihe Kommissarin Clara Frings
23

14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

02.12.2024

Verlag

Droemer eBook

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

3100 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783426446898

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Erscheinungsdatum

02.12.2024

Verlag

Droemer eBook

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

3100 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783426446898

Wir kaufen Ihren tolino

Wir kaufen Ihren tolino

Verkaufen Sie Ihren alten tolino und erhalten Sie dafür eine Thalia Geschenkkarte.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    5/5

    04.02.2025

    eBook (ePUB 3)

    Spannender Politthriller

    Story spielt zur Zeit des Rücktritts von Willy Brandt als Bundeskanzler und spiegelt u.a. die damals noch sehr frauenfeindliche Gesllschaft wider. Sehr spannend zu lesen. Unbedingt zu empfehlen.

  • Lesenswert

    aus Bielefeld

    5/5

    04.12.2024

    eBook (ePUB 3)

    Gelungene Mischung aus Krimi und Zeitgeschichte der 70er Jahre

    Der Kriminalroman "Das Fräulein muss sterben" ist am 2. Dezember 2024 im Droemer Taschenbuchverlag erschienen. Der Krimi spielt Anfang der 70er Jahre und beginnt an dem Abend, als am gleichen Tag Rainer Barzel mit seinem Misstrauensvotum gegen Willy Brandt gescheitert ist, Nelie Hendriks, eine Journalistin, feiert dieses Ereignis mit Gästen aus Politik, Journalisten und weiteren zum Teil undurchsichtigen Personen. Am Ende des Abends stürzt sie über die Balkonbrüstung aus dem sechsten Stock. War es ein Unfall? War es Selbstmord oder gar Mord? Zur gleichen Zeit wird Kommissarin Clara Frings wieder einmal von ihrem Mann Hajo gemaßregelt, weil sie nur ihren Beruf lebt und sich seiner Meinung nach nicht genug für die Familie aufopfert. Er findet ihre Berufstätigkeit überflüssig. Dabei wird sie im Beruf nur für Banalitäten eingesetzt. Sie dagegen würde sich viel lieber um die Fälle kümmern, in denen es nicht nur um Mundraub oder Diebstahl geht. Bis sie in die Ermittlungen im Fall Hendriks einbezogen wird. Das Cover passt gut zum Thema Anfang der 70er, Es zeigt eine Frau, die mehr vom Leben erwartet. Warum auch immer hat sie mich ein wenig an Jackie Kennedy erinnert. Der Roman ist eine gelungene Mischung aus Zeitgeschichte und Krimi. Die flüssige Sprache hat mich sofort in die Geschichte eintauchen lassen. Eine spannende Zeit war es damals, politisch in der damaligen BRD und DDR, immer noch Seilschaften aus der Nazi-Zeit, kalter Krieg, RAF und der Kampf der Frauen um mehr Gleichberechtigung inner- und außerhalb der Ehe. Vergewaltigung in der Ehe war noch kein Thema, der §218 noch lange nicht ausdiskutiert. Frauen hatten sich den damaligen Vorstellungen nach um Mann, Kinder und Küche/Haushalt zu kümmern. Und sie lesen zur Entspannung Simmel, der in den 70ern einen Bestseller nach dem anderen geschrieben hat. All diese Thematiken miteinander in einem Krimi zu verknüpfen, ist den beiden Autorinnen wirklich gut gelungen. Der Roman hat mich bis zum Ende nicht mehr losgelassen. Auch die politischen Ereignisse wurden allgemeinverständlich erklärt. Besonders gefallen hat mir neben dem Roman das Kapitel über die historischen Ereignisse. Für die LeserInnen, die diese Zeit nicht oder nur als Kind miterlebt haben, eine sehr informative Übersicht, die auch Lust auf weitere Recherchen macht. Vielleicht sollten es gerade jetzt auch Menschen aus der älteren Generation lesen. Es war damals nicht alles besser! Und die jüngeren LeserInnen werden feststellen, dass es zur heutigen Zeit viele Überschneidungen gibt. Aus den bereits oben angeführten Punkten und da der Roman aus dem üblichen Schema eines Krimis hervorsticht, gebe ich hier sehr gerne 5 Sterne!

  • Bewertung

    5/5

    28.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    guter Thriller

    Dieses Buch spielt in Bonn der 1970er Jahren Nelie Hendriks feiert mit vielen Politikern, Diplomaten, Agenten und zwielichtigen Damen. Als die Journalistin stirbt, kommt die Frage auf, ob es Selbstmord oder Unfall war. Kommissarin Clara Frings bearbeitet das. Ich mochte die Art, wie das Buch konzipiert war. Die Zeit wurde sehr gut dargestellt und man konnte sich gut in die damalige Lebensweise hineinversetzen. Das Buch kann ich auf jeden Fall empfehlen.

  • Bewertung

    aus Au

    5/5

    19.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Polit-Thriller!

    Das Fräulein muss sterben von Christine Grän und Marianne von Waldenfels ist ein hochspannender Politkrimi der Anfang der 70er spielt. Die Journalistin Nelie Hendriks feiert 1972 in ihrem Penthouse in Bonn den überraschenden Sieg von Bundeskanzler Brandt beim Misstrauensvotum. Bei ihr treffen sich regelmäßig ranghohe Politiker, Spione, Diplomaten, aber auch Damen mit zweifelhaftem Ruf. Doch warum ist Nelie an diesem Abend vom Balkon gefallen? War es ein Unfall, Suizid oder ein Mord? Kommissarin Clara Frings ermittelt in der Politszene von Bonn, in der hauptsächlich Männer am Ruder sind und die Alt-Nazis in mächtigen Positionen sitzen. Clara stößt beim Ermitteln an Grenzen und macht Fehler, für die sie privat und beruflich bezahlen muss. Ihre Antworten erhält sie erst an dem Tag, an dem Brandt seinen Rücktritt verkündet. Mich hat der Krimi sehr begeistert. Ist man erst mal in die Geschichte eingestiegen, möchte man das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Mir haben auch die geschichtlichen Hintergründe sehr gut gefallen. Außerdem kann man sich in der heutigen Zeit fast nicht mehr vorstellen, mit welchen Vorurteilen und Übergriffen die Frauen zu kämpfen hatten. Clara hat mir richtig gut gefallen. Sie ist unglaublich tough und obwohl sie am Anfang noch zurückhaltend ist, setzt sie sich letztlich durch und kommt zum Ziel. Ich würde mich sehr freuen, wenn dies nicht der letzte Fall von Clara wäre. Es gäbe auf jeden Fall Potenzial für eine Fortsetzung. Ein hochspannender Krimi in Zeiten vom Kalten Krieg, der RAF und den Studentenprotesten.

  • Martin Schult

    aus Borken

    5/5

    30.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Spannende Reise in die 70er

    Die Parties von Nelie Hendriks sind in den 70er Jahren legendär, hier treffen sich unter anderem Spione, Politiker und Diplomaten um feucht fröhlich zu feiern. Dieses mal allerdings stürzt nach der Feier die Gastgeberin vom Balkon und stirbt. Ein Unfall, Mord , oder gar Suizid? Kommissarin Clara Frings wird mit dem Fall beauftragt und stößt bei ihren Recherchen immer wieder auf Mauern des Schweigens. Das gesamte Umfeld ist geheimnisvoll und obwohl niemand so wirklich etwas sagen will, wird Clara schnell klar, das das Opfer viele ihrer Gäste mit brisanten Informationen in der Hand hatte. Ein Motiv für einen Mord? Ein schwieriges Unterfangen für die junge Kommissarin, da von oben der Druck groß ist, den Fall möglichst schnell zu schließen... Die beiden Autorinnen Christine Grän und Marianne von Waldenfels haben mit "Das Fräulein muss sterben" einen spannenden Fall im mehr als interessanten historischen Kontext geschrieben. Die beiden erzählen die Geschichte in einem sehr angenehm zu lesenden Schreibstil, der die Geschehnisse der damaligen Zeit lebendig vor Augen führt. Der Spannungsbogen wird mit dem tragischen Tod der skandalösen Journalistin Nelie Hendriks gut aufgebaut und über die sehr schwierigen Ermittlungen, sowie dem authentisch wiedergegebenen historischen Hintergrund auf einem aus meiner Sicht hohen Niveau gehalten. Die beiden Hauptprotagonistinnen werden als starke Frauen charakterisiert, die gewollt sind ihrer angedachten Rolle in der Gesellschaft Paroli zu bieten und dabei auf viel Gegenwehr stoßen. Mich konnte die Geschichte bis zum spannenden Finale, welches mit einer überraschenden Auflösung aufwartet, völlig in den Bann ziehen. Insgesamt ist "Das Fräulein muss sterben" ein für mich überaus gelungener Trip in die 70er Jahre, in dem eine fesselnde Kriminalgeschichte in den sehr gut recherchiert wirkenden Fakten dieser Zeit eingebettet wird. Ein für mich wirklich tolle Leseerlebnis, welches ich gerne weiterempfehle und dementsprechend mit den vollen fünf von fünf Sternen bewerte.

Kundinnen und Kunden meinen

5

15

4

6

3

1

2

0

1

1

Bewertungen (23)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Sonja Köln

    Sonja Köln

    Thalia Cloppenburg

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    28.03.2025

    eBook (ePUB 3)

    Die wilden Siebziger

    Ein spannender Krimi gibt Einblick in die progressive Zeit der 70er Jahre. Der Mief der Vergangenheit und das Aufbäumen gegen die Gesellschaft, mit dem Wunsch nach Veränderungen wird hier sehr deutlich. Die Frauen wollen endlich wahr genommen werden und machen sich stark für Emanzipation und Gleichberechtigung. Vor diesem Hintergrund stirbt eine Journalistin, war es Mord, wusste sie zuviel? Dieser Fall wird schnell zu den Akten gelegt, doch die junge Kommisarin Clara Frings gibt nicht auf diesen Fall zu lösen. Authentisch und unterhaltsam, sehr zu empfehlen!
  • Zum Bewerterprofil von Hannelore Wolter

    Hannelore Wolter

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    4/5

    10.05.2026

    eBook (ePUB 3)

    Politthriller

    Bonn in den Siebzigern, Willy Brandt ist Kanzler und alle feiern das überstandene Misstrauensvotum. Als eine Journalistin stirbt, stellt sich die Frage: Mord oder Selbstmord? Wo suchen?
  • Zum Bewerterprofil von Kristina Oberlinger

    Kristina Oberlinger

    Thalia Mayersche Gummersbach

    Buchhändler*in

    5/5

    17.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Krimi trifft Gesellschaftsroman

    Bonn in den frühen Siebzigern: Es ist die Zeit des Kalten Krieges und des RAF-Terrorismus, die Ost-Westbeziehungen sind mehr als angespannt und dass in der Bundesrepublik noch einige ehemalige Größen des Naziregimes in einflussreichen Positionen sitzen, macht es nicht besser. Die Regierung Brand verliert trotz zunächst gescheiterten Misstrauensvotums zusehends an Macht. Auch gesamtgesellschaftlich herrscht im Deutschland der Siebziger Jahre eine sehr konservative Rollenverteilung vor, wobei Frauen immer noch vorwiegend die Rolle der Hausfrau und Mutter zugedacht ist. Frauen wie die Polizistin Clara Frings passen da eher schlecht ins Bild, wodurch die ehrgeizige Kommissarin zu einem ewigen Spagat zwischen Mann und Tochter und ihrem Beruf gezwungen ist, ihre glücklose Ehe nur noch nach außen hin und der Tochter zuliebe aufrechterhaltend. Der Tod einer in Bonn stadtbekannten holländischen Journalistin aber verändert die Situation erheblich, denn schnell wird klar, dass viele hochrangige Politiker und andere einflussreiche Personen der Gesellschaft ein großes Interesse daran haben, die junge Frau zum Schweigen zu bringen. Während man den Fall in höchsten Kreisen daher schnell da acta legen möchte, ermittelt Clara ungeachtet disziplinarischer Maßnahmen weiter und weiß sehr schnell nicht mehr, wem sie noch trauen kann oder nicht. Beruflich wie privat muss sich Clara entscheiden, wie weit sie für ihre Überzeugung bereit ist zu gehen. Die Autorinnen zeichnen ein authentisches Bild der Bundesrepublik in den Siebziger Jahren, in der die Kriegskinder noch spürbar unter dem Einfluss der Kriegs-und Nachkriegsjahre stehen. Somit bietet der Krimi auf höchst unterhaltsame Weise ein spannendes Zeitportrait und man möchte nach diesem Auftakt auf jeden Fall mehr von Clara Frings und ihren Zeitgenossen lesen!

Unsere Meinungen

Bewertungen (3)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Das Fräulein muss sterben