Produktbild: Heim schwimmen

Heim schwimmen

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

4373

Erscheinungsdatum

11.07.2024

Verlag

Kampa Verlag

Seitenzahl

192 (Printausgabe)

Dateigröße

640 KB

Übersetzt von

Richard Barth

Sprache

Deutsch

EAN

9783311705062

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

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Barrierefreiheit

  • entspricht der Vorgabe EPUB Barrierefreiheit 1.0 A

Verkaufsrang

4373

Erscheinungsdatum

11.07.2024

Verlag

Kampa Verlag

Seitenzahl

192 (Printausgabe)

Dateigröße

640 KB

Übersetzt von

Richard Barth

Sprache

Deutsch

EAN

9783311705062

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  • SimoneF

    3/5

    10.07.2024

    eBook (ePUB 3)

    skurrlie Charaktere

    Ich habe mich sehr schwergetan, in dieses Buch hineinzufinden. Der Schreibstil ist zwar angenehm zu lesen, doch zu den Figuren fand ich leider überhaupt keinen Zugang. Da ist ein erfolgreicher, aber tieftrauriger und Dichter, eine sehr skurille, stets nackt herumlaufende und magersüchtige Botanikern, die Gedichte schreibt, ein merkwürdiger kiffender Hippie-Hausmeister, ein notorisch schlecht gelaunter Waffennarr, und weitere ähnlich merkwürdige Charaktere, die mir allesamt fremd blieben. Dies führte leider dazu, dass ich mit keiner Figur mitfühlen konnte und mich die Handlung nicht berührte. Die Stimmung ist durchwegs angespannt, es hängt Unheil in der Luft. Die scheinbare Urlaubsidylle ist ein Trugbild. Da dies jedoch bereits auf den ersten Seiten überdeutlich spürbar ist und das sich anbahnende Unglück offensichtlich ist, fehlt mir das Überraschende. Wasser, Regen, ein Swimmingpool, Blut - alles ist überdeutlich mit einer doppelten Bedeutung aufgeladen. Da er seinerzeit auf der Shortlist für den Man Booker Prize 2012 stand, hatte ich große Erwartungen an den Roman. Leider haben sich diese nicht erfüllt.

  • Kaffeeelse

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    14.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Urlaubspläne und deren extravagante Umsetzung

    Urlaub. Was für ein schönes Wort! Ausruhen. Entspannen. Relaxen. Auftanken. Herrlich, nicht!?!? Aber geht dies eigentlich wirklich? Der Frage geht Deborah Levy in ihrem Buch „Heim schwimmen“ nach. Eine Gruppe von Menschen macht in einer Villa bei Nizza Urlaub. Sie kommen aus London und wollen in dieser inspirierenden französischen Welt am Mittelmeer, in flirrender Hitze, inmitten von Lavendelfeldern entspannen. Doch geht das so einfach, denn man nimmt ja das eigene Leben, das eigene Erleben mit in den Urlaub. Man nimmt die familiären Zwiste mit und wie hier, denn diese Urlauber sind zwei befreundete Familien, man nimmt auch die Probleme der Freunde untereinander mit. Denn obwohl man familiär und freundschaftlich verbandelt ist, es gibt auch das Dunkle innerhalb des menschlichen Miteinanders. Und so finden das Ehepaar Josef und Isabel Jacobs, ihre Tochter Nina und das befreundete Paar, Mitchell und Laura ihren wohlverdienten Urlaub. Und sie finden nicht nur diesen, nicht nur die notwendige Erholung. In diese schon allein recht gefährliche Gemengelage trifft noch Kitty Finch. Eine junge Frau, die Probleme mit ihrer Unterkunft hat und deswegen ebenso in der Villa Unterschlupf findet, der ihr von den Mietern der Villa gewährt wird.  Ein Zufall. Ja. Nein. Vielleicht. Deborah Levy hatte mich schon mit ihrem Buch „Heiße Milch“ richtig begeistert und dies schafft sie hier bei „Heim schwimmen“ wieder. Ihre Zeichnung der Charaktere, diese Zeichnung des menschlichen Miteinanders ist fulminant und zeigt eine besondere Beobachtungsgabe der Autorin und ebenso zeigen die Bücher von Deborah Levy auch eindrucksvoll, dass sie eben das Beobachtete menschliche Miteinander auch authentisch und spannend, sinnlich, lebendig und anschaulich in Romanform umsetzen kann. Alles bisher von dieser Autorin Gelesene empfehle ich uneingeschränkt. Also los Leute, ran an die Bücher von Deborah Levy.

  • kaffeeelse

    aus D

    5/5

    10.06.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Urlaubspläne und deren…

    Urlaubspläne und deren extravagante Umsetzung Urlaub. Was für ein schönes Wort! Ausruhen. Entspannen. Relaxen. Auftanken. Herrlich, nicht!?!? Aber geht dies eigentlich wirklich? Der Frage geht Deborah Levy in ihrem Buch „Heim schwimmen“ nach. Eine Gruppe von Menschen macht in einer Villa bei Nizza Urlaub. Sie kommen aus London und wollen in dieser inspirierenden französischen Welt am Mittelmeer, in flirrender Hitze, inmitten von Lavendelfeldern entspannen. Doch geht das so einfach, denn man nimmt ja das eigene Leben, das eigene Erleben mit in den Urlaub. Man nimmt die familiären Zwiste mit und wie hier, denn diese Urlauber sind zwei befreundete Familien, man nimmt auch die Probleme der Freunde untereinander mit. Denn obwohl man familiär und freundschaftlich verbandelt ist, es gibt auch das Dunkle innerhalb des menschlichen Miteinanders. Und so finden das Ehepaar Josef und Isabel Jacobs, ihre Tochter Nina und das befreundete Paar, Mitchell und Laura ihren wohlverdienten Urlaub. Und sie finden nicht nur diesen, nicht nur die notwendige Erholung. In diese schon allein recht gefährliche Gemengelage trifft noch Kitty Finch. Eine junge Frau, die Probleme mit ihrer Unterkunft hat und deswegen ebenso in der Villa Unterschlupf findet, der ihr von den Mietern der Villa gewährt wird. Ein Zufall. Ja. Nein. Vielleicht. Deborah Levy hatte mich schon mit ihrem Buch „Heiße Milch“ richtig begeistert und dies schafft sie hier bei „Heim schwimmen“ wieder. Ihre Zeichnung der Charaktere, diese Zeichnung des menschlichen Miteinanders ist fulminant und zeigt eine besondere Beobachtungsgabe der Autorin und ebenso zeigen die Bücher von Deborah Levy auch eindrucksvoll, dass sie eben das Beobachtete menschliche Miteinander auch authentisch und spannend, sinnlich, lebendig und anschaulich in Romanform umsetzen kann. Alles bisher von dieser Autorin Gelesene empfehle ich uneingeschränkt. Also los Leute, ran an die Bücher von Deborah Levy.

  • Jürg K.

    5/5

    11.07.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannend, Fesselnd und überzeugend

    Der eitle Schriftsteller Joe Jacobs und seine Frau Isabel sind aus London gekommen, um in Nizza Ferien zu verbringen. Mit dabei ist ihre pubertäre vierzehnjährige Tochter Nina. Von ihren Eltern hält sie nicht sehr viel. Zudem ein befreundetes Ehepaar. Mitchell, ein schwerfälliger Waffennarr, und Laura, deren Londoner Laden gerade Pleite gemacht hat. Bald bricht das Unheil aus. Im Schwimmbad treibt eine lebloser Frauenkörper. Sie ist nicht tot es ist Kitty Finch die die Villa auch gemietet hat. Sich aber im Termin geirrt hat. Der Leser wird in dieser Geschichte sofort in die sich gebildete Gemeinschaft hinein gestossen. Es geht im Inhalt in der Geschichte um Liebe, Verlust und tragische Schicksale. Langsam wird das Innere der Protagonisten entblättert. Man denkt erst einmal an eine leichte Geschichte. Doch hinter den Fassaden lauert die Gefahr. Die Welt und das Leben besteht aus Unwiederbringlichem, Versagen, auch Trauer und Verlust. Die langsame Steigerung von der leichten Muse zu einem ernsten Hintergrund so wird die Geschichte erzählt. Fast kriminalistisch mutet der Stoff an, als es zum Ende kommt. Ich muss sagen für mich eine spannende Geschichte, die ich gelesen habe. Empfehlenswertes Buch.

  • Boockpicker

    Book Circle Community

    4/5

    20.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    wohlbehalten heimkommen

    Es ist keine Leiche, die im Pool der Villa an der Côte d’Azur schwimmt, es ist Kitty Finch, eine ziemlich überdrehte junge Frau, die auftaucht und von Isabel, Joes Frau, eingeladen wird, zu bleiben. Und sie bricht die trügerische Ferienidylle der zwei mittelalterlichen Paare recht gründlich auf. Joe, der Schriftsteller, soll ihr Gedicht lesen, doch der bleibt stumm, obwohl er sich nach Kitty sehnt. Und so bleibt der Hilferuf im Gedicht ungehört, trifft aber Joe in seinen innersten Nöten. Nina, die vierzehnjährige Tochter von Joe, bleibt in ihrer Ratlosigkeit allein. Ob Isabel das Resultat ihres Vorhabens so erwartet hat? Vergeblich versuchen all die Personen Geborgenheit und Heimat zu finden, unbehaust treiben sie aneinander vorbei. Eine skurrile Romanze mit komischen Figuren, witzig geschrieben, meisterhaft erzählt.

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    Markus Felsmann

    Thalia Mayersche Köln – Neumarkt

    Buchhändler*in

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    5/5

    27.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Die Macht der Poesie: Trügerische Idylle an der Côte d’Azur

    Glühende Hitze, zirpende Zikaden, sanfter Lavendelduft – eine scheinbar perfekte Kulisse für den Sommerurlaub: Eine Londoner Familie will in einer Villa bei Nizza Urlaub machen – der Schriftsteller Joe, seine Frau, die Kriegsberichterstatterin Isabel, ihre pubertierende Tochter Nina und ein befreundetes Paar hoffen auf entspannte Tage. Doch als die geheimnisvolle Kitty Finch, eine exzentrische junge Frau mit lyrischen Ambitionen, unerwartet auftaucht und sich in die Villa einquartiert, ist die Harmonie dahin. Diese Novelle – vom Verlag großzügig als Roman bezeichnet – hat es in sich und zieht ihre Leser*innen schnell in den Bann. Was hat es mit der mysteriösen Kitty auf sich, und welche Absichten verbergen sich hinter ihrem Gedicht »Heim schwimmen«? Mit sprachlicher Präzision und Lakonie drängt Levy den Plot zu seinem überraschenden Ende. Ein fesselndes Lesevergnügen!
  • Zum Bewerterprofil von S. H.

    S. H.

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    4/5

    22.07.2013

    eBook (ePUB)

    Ferienidyll im Schoße der Familie!

    Das Ehepaar Jacobs, er Schriftsteller und sie Kriegsberichterstatterin machen mit der pubertierenden Tochter Nina und ein befreundetes Ehepaar Urlaub in einer Villa an der französischen Riviera. Eines Morgens finden sie eine nackte junge Frau im Pool. Kitty Finch sprüht vor Leben und nistet sich in der Villa ein, ist sie doch der Größte Fan von Joe Jacobs und fiebert der Meinung des Autors entgegen der ihr Gedicht "Heim schwimmen" beurteilen soll. Deborah Levy beschreibt gnadenlos sieben Tage Ferien mit Familie und Freunde. Sie entlarvt bissig böse und mit schwarzem Humor die Lebenslügen der Protagonisten. Spannend und gut erzählt erinnert die Geschichte an Herman Kochs Roman: "Sommerhaus mit Swimmingpool".

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