Produktbild: Der Gott des Waldes

Der Gott des Waldes Roman

289

26,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

3200

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

20.02.2025

Abbildungen

mit 1 Karte

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

590

Maße (L/B/H)

22/15,4/5 cm

Gewicht

820 g

Farbe

Anthrazit / Camel

Auflage

15

Originaltitel

The God of the Woods

Übersetzt von

Cornelius Hartz

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-406-82977-2

Beschreibung

Rezension

"Ein spannendes und herzergreifendes Psychogramm einer Familie."




ZEIT Newsletter Was wir lesen






"Cliffhanger-Queen"




Elisa von Hof, SPIEGEL






Produktdetails

Verkaufsrang

3200

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

20.02.2025

Abbildungen

mit 1 Karte

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

590

Maße (L/B/H)

22/15,4/5 cm

Gewicht

820 g

Farbe

Anthrazit / Camel

Auflage

15

Originaltitel

The God of the Woods

Übersetzt von

Cornelius Hartz

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-406-82977-2

Herstelleradresse

C.H. Beck
Wilhelmstrasse 9
80801 München
DE

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  • Katharina B.

    aus Norddeutschland

    5/5

    18.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Super Buch

    Ein großartiger und unglaublich spannender Roman. Schon nach wenigen Seiten fühlt man sich, als würde man eine hochwertige Mystery-TV-Serie verfolgen. Im Mittelpunkt steht eine extrem wohlhabende Familie, die innerhalb von zwei Jahrzehnten beide Kinder verliert: In den 1950er-Jahren verschwindet zunächst der Sohn, 1975 dann die Tochter – jeweils aus dem familieneigenen Sommercamp. Was steckt hinter diesen rätselhaften Ereignissen? Der Roman arbeitet mit vielen Perspektivwechseln und verschiedenen Zeitebenen, was die Geschichte besonders lebendig macht. Trotz seiner 588 Seiten liest sich das Buch erstaunlich schnell. Die Handlung entwickelt einen solchen Sog, dass man es kaum aus der Hand legen kann. Besonders gefallen hat mir, dass am Ende alle Handlungsstränge zusammengeführt werden und man als Leser die Möglichkeit hat, die Lösung selbst zu erahnen. Genau solche Bücher liebe ich. Auch wenn mir das Ende persönlich nicht ganz so gut gefallen hat wie der Rest des Romans, bleibt Der Gott des Waldes für mich ein herausragendes Leseerlebnis. 10 von 10 Punkten. ⭐⭐⭐⭐⭐

  • BiblioLoni

    5/5

    25.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Familiengeheimnisse und düstere Atmosphäre

    In „Der Gott des Waldes“ von Liz Moore verschwindet Barbara, die Tochter der wohlhabenden Familie Van Laar. Uund das ausgerechnet in derselben Gegend, in der einige Jahre zuvor bereits ihr Sohn Bear verschwand. Das Cover ist wunderschön und auch der Schreibstil hat mir richtig gut gefallen. Die Kapitel sind relativ kurz, wodurch sich das Buch für mich sehr angenehm lesen ließ. Die Geschichte wird aus verschiedenen Jahren und aus vielen Perspektiven erzählt, sodass keine Figur zu kurz kommt. Die Spannung wird von Anfang bis Ende konstant hochgehalten, weshalb ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Für dieses Buch gibt es von mir eine große Leseempfehlung!

  • Bewertung

    5/5

    03.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    tief berührend und nachhallend

    4,5 ⭐️ Dieses Buch ist ganz besonders und nicht in wenigen Sätzen zu beschreiben. Die Bildgewalt, die gewählten Worte, die Handlungsstränge die zusammenlaufen.. All die Gesellschaftskritik, die mitschwingt und die auf frustrierende (aber sehr realistische Art und Weise) ertragen werden muss. Ich hätte mir gerade in Bezug auf eine Figur mehr closure gewünscht, aber vielleicht gibt es die auch einfach nicht bzw. es wäre zu verschönert gewesen. Insgesamt einfach ein Buch, dass noch nachhallen wird und das ich definitiv noch einmal lesen werde! Jetzt brauche ich mehr von der Autorin.

  • Puschel1304

    aus Vaale

    5/5

    21.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Klare Leseempfehlung!

    Fazit: Ein anspruchsvoller Roman mit Thriller-Faktor bei dem ein junges Mädchen aus einem Sommercamp verschwindet. Während die Polizei nach ihr sucht scheint die Familie entspannt zu sein, denn genau dies ist ihnen vor vielen Jahren bereits schon einmal passiert, als ihr Junge in den dunklen Wäldern verschwand und nie wieder zurück kam. Eine Geschichte, die in verschiedenen zeitlichen Ebenen und charakterlichen Perspektiven geschrieben worden ist, bei dem der Leser meiner Meinung nach aber stets weiß, in welcher Ebene er sich gerade befindet. Dieses Buch zeigt eine dauerhafte Spannung auf und hat ein grandios beschriebenes Setting. Das Sommercamp spielt sich vor dem inneren Auge des Lesers filmreif ab. Es werden gesellschaftliche Themen wie die Rolle der Frau in den 1970ern, Missbrauch und die Ungleichheit unterschiedlicher Gesellschaften angesprochen. Die Handlung kommt keineswegs blutig daher, viel eher wird hier nach und nach, ganz in Ruhe, aufgeklärt und die einzelnen Aspekte ineinander gepackt. Eine unfassbar authentische Geschichte mit einem sehr guten Ende. Von mir gibt es hier eine ganz klare Leseempfehlung!

  • Jenny

    5/5

    16.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Juwel am Buchmarkt

    Die Geschichte spielt hauptsächlich in den Adirondack Mountains, wo Barbara Van Laar 1975 spurlos aus einem Sommercamp verschwindet. Als wäre das nicht genug Aufregung, kommt dann auch noch ans Licht, dass der Bruder des Mädchens vor 14 Jahren genauso spurlos verschwunden ist. Die einflussreiche Familie der beiden war und ist allerdings eher verschwiegen als hilfreich beim Lösen des Falls. Die Geschichte ist eher ein stimmungsvoller Roman mit atmosphärisch gezeichneten Figuren als ein klassischer Thriller oder Krimi. Die Sprache ist ruhig und nimmt einen mit in die jeweilige Zeit. Es wird aus verschiedenen Zeitebenen und Perspektiven berichtet. Dennoch liest sich der Text durchgehend spannend und die Seiten fliegen nur so dahin! Das Buch endet auch nicht in einem großen Showdown, wie man es aus anderen Geschichten mit krimiähnlichen Elementen kennt, sondern brilliert mit einem Fingerspitzengefühl, das seinesgleichen sucht. Ich hätte mir kein besseres Ende wünschen können und bin immer noch ganz begeistert. Liz Moore schafft es, einen mit einer unglaublichen Leichtigkeit in verschiedene Zeitepochen zu entführen und den unterschiedlichsten Charakteren zu folgen. Die Stimmung ist nuanciert eingefangen, sodass man die Geschichte hautnah miterlebt! Es geht nicht nur um die Vermisstenfälle, sondern auch um wichtige gesellschaftliche Themen wie soziale Ungleichheit, weibliche Selbstbestimmung und Machtmissbrauch. Ich kann es kaum erwarten, weitere Bücher der Autorin zu lesen, und lege dieses Buch jeder Person ans Herz, die gerne anspruchsvolle Romane liest, die verschiedene Genres verbinden. Der Gott des Waldes ist ein absolutes Meisterwerk und ein Juwel am Buchmarkt!

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (289)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Auszubildende A. Geißler

    Auszubildende A. Geißler

    Thalia Berlin – Schönhauser Allee Arcaden

    Buchhändler*in

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    5/5

    21.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannung auf mehreren Zeitebenen – unvorhersehbar bis zum Ende

    Manche sagen, es sei tragisch, was der Familie Van Laar widerfahren ist. Andere behaupten sogar, sie hätten es verdient. Vierzehn Jahre nachdem ihr Sohn Bear spurlos in den Adirondack Mountains verschwunden ist, verschwindet nun auch ihre Tochter Barbara – ausgerechnet im selben Sommerlager mitten in der Wildnis. Für viele stellt sich sofort die Frage: Zufall oder steckt mehr dahinter? Liz Moore erzählt in „Der Gott des Waldes“ einen spannenden Thriller, der auf mehreren Zeitebenen und aus unterschiedlichen Perspektiven aufgebaut ist. Genau das macht das Buch besonders fesselnd: Die Kapitel wechseln zwischen Figuren und Zeiten, bleiben dabei aber immer verständlich und gut nachvollziehbar. Oft enden die Kapitel mit kleinen Cliffhangern, sodass man automatisch weiterlesen möchte. Besonders beeindruckend ist, wie die Autorin Spannung mit gesellschaftlichen Themen verbindet. Es geht nicht nur um das Verschwinden zweier Kinder, sondern auch um soziale Ungleichheit, Machtstrukturen und familiäre Geheimnisse. Gleichzeitig stehen starke weibliche Figuren im Mittelpunkt, die der Geschichte zusätzliche Tiefe geben. Ich fand das Buch durchgehend spannend und habe es sehr schnell gelesen, weil man ständig wissen möchte, wie alles zusammenhängt. Besonders gelungen ist, dass das Ende nicht vorhersehbar ist und viele Fragen bis zuletzt offen bleiben. Absolute Leseempfehlung!
  • Zum Bewerterprofil von Navina Baur

    Navina Baur

    Thalia Mayersche Köln-Sülz

    Buchhändler*in

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    5/5

    20.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mehr als ein Krimi!

    Es darf mehr als nur ein Krimi sein? "Der Gott des Waldes" von Liz Moore ist teils Kriminalgeschichte, aber vor allem ist es ein stimmungsvolles, tiefgründiges Gesellschaftsportrait, das jeden in seinen Bann zieht!
  • Zum Bewerterprofil von Kupesan Thuraisingam

    Kupesan Thuraisingam

    Thalia Hamm – Allee-Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    17.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Extrem cooler Mix aus Krimi und Roman

    Der Gott des Waldes hat mich vor allem durch sein cooles Setting überzeugt, mit einem klassischem Camp in den Bergen. Die Mischung aus Roman und Krimi fand ich richtig gut, weil es nie langweilig wurde. Es war extrem spannend, da ich selbst nie genau wusste, wem ich jetzt trauen kann und wem nicht. Ich kann es definitiv empfehlen.
  • Zum Bewerterprofil von Sonja Köln

    Sonja Köln

    Thalia Cloppenburg

    Buchhändler*in

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    5/5

    08.03.2026

    eBook (ePUB)

    Spannend wie ein Krimi

    Liz Moore hat einen fesselnden Schreibstil. Auch wenn die Zeitebenen und Personen wechseln kann man der Geschichte sehr gut folgen, ganz im Gegenteil hält es den Spannungsbogen die ganze Zeit hoch. Die Geschichte ist bemerkenswert und auch taurig, zeigt es einmal mehr, dass Geld nicht alles ist.
  • Zum Bewerterprofil von Sarah Lempa

    Sarah Lempa

    Thalia Neunkirchen – Saarpark-Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    04.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Herausragend!

    Ein Roman, der sich bewusst über klassische Genre-Grenzen hinwegsetzt – und genau das macht ihn so reizvoll. Was zunächst als Thriller beginnt, mit dem rätselhaften Verschwinden der 13-jährigen Barbara van Laar im Sommer 1975, entwickelt sich schnell zu einem vielschichtigen Familien- und Gesellschaftsroman, der tiefgreifende Fragen zu sozialer Ungleichheit, Macht und Schuld aufwirft. Moore überzeugt mit einer dichten, atmosphärischen Erzählweise, die die abgelegenen Wälder der Adirondack Mountains lebendig werden lässt. Der Perspektivwechsel zwischen verschiedenen Protagonist:innen ist dabei nicht nur ein Spannungsmittel – er ermöglicht es der Autorin, ein differenziertes Bild der Gesellschaft jener Zeit zu zeichnen. Man hat beim Lesen das Gefühl, einen Film vor Augen zu haben, so bildhaft und präzise sind die Schauplätze und Figuren beschrieben. "Der Gott des Waldes" ist ein absolutes Lesehighlight: literarisch anspruchsvoll, spannend erzählt und thematisch tiefgründig. Ein Roman, der nicht so schnell in Vergessenheit gerät.

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