Produktbild: Der Gott des Waldes
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Der Gott des Waldes Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

1346

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

30.06.2025

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

590

Maße (L/B/H)

22/15,4/5 cm

Gewicht

813 g

Auflage

6. Auflage

Originaltitel

The God of the Woods

Übersetzt von

Cornelius Hartz

Sprache

Deutsch

EAN

2710000711896

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

1346

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

30.06.2025

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

590

Maße (L/B/H)

22/15,4/5 cm

Gewicht

813 g

Auflage

6. Auflage

Originaltitel

The God of the Woods

Übersetzt von

Cornelius Hartz

Sprache

Deutsch

EAN

2710000711896

Herstelleradresse

C.H. Beck
Wilhelmstrasse 9
80801 München
DE

Email: produktsicherheit@beck.de

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  • Julia

    5/5

    23.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Klare Leseempfehlung

    Auf der Suche nach einem spannenden Roman, abseits „klassischer Liebeslektüre“ für meinen Urlaub wagte ich mich an „Gott des Waldes“ von Liz Moore heran. Was soll ich sagen? Das Buch hat es nicht bis in den Urlaub geschafft. Aus „ich lese schon einmal kurz rein“ wurde ein unaufhaltbarer Lesefluss, der mich von Anfang an in seinen Bann zog. Das Buch war also gelesen, bevor der Urlaub anfing. Der Fall wird aus verschiedenen Perspektiven und in verschiedenen Jahren erzählt. Moore gelingt es dabei, den Lesefluss aber nicht zu unterbrechen, sondern im Gegenteil höchste Spannung zu erzeugen. Etliche Cliffhanger machen neugierig auf die weitere Lektüre. Als Leserin habe ich bis zum Ende mitgefiebert, Theorien aufgestellt und immer weitere Geheimnisse und Zusammenhänge entdeckt. Von mir ist das Buch eine klare Leseempfehlung!

  • shizu_reads

    5/5

    21.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Hat mich zuverlässig auf jede falsche Fährte gelockt.

    Hochgelobt, oft erwähnt und überall zu sehen – an manchen Büchern kommt man einfach nicht vorbei. Trotz der vielen positiven Stimmen bin ich ohne große Erwartungen an die Geschichte herangegangen. Sie führt in ein Sommercamp, das einer wohlhabenden Familie gehört. Als Barbara, die Tochter der Familie, zum ersten Mal am Camp teilnimmt, verschwindet sie plötzlich spurlos. Gemeinsam mit den verschiedenen Figuren begibt man sich auf die Suche nach Barbara und stößt dabei auf so manches Geheimnis. Gleichzeitig rückt auch das Verschwinden ihres Bruders Bear in den Fokus, der bereits seit 14 Jahren vermisst wird. Die Perspektivwechsel haben mir besonders gut gefallen. Sie eröffnen immer neue Blickwinkel, lassen Theorien entstehen und zeichnen nach und nach ein immer klareres Bild der Figuren und ihrer Verbindungen zueinander. Überraschungen und falsche Fährten gibt es reichlich. Dadurch entsteht eine dichte Atmosphäre, die mich völlig in ihren Bann gezogen hat – drückend wie ein schwüler Sommertag und kaum loslassend. Besonders mochte ich das Erzähltempo. Das Buch kommt für mich ohne Längen aus und wechselt immer wieder geschickt zwischen Bears und Barbaras Verschwinden. Ständig habe ich nach Parallelen und Unterschieden gesucht und mir dieselben Fragen gestellt: Leben sie noch? Hängen die Fälle zusammen? Wer steckt dahinter – und warum? Ein unglaublich spannendes Buch, das mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat. Für mich ist absolut nachvollziehbar, warum es so viel Aufmerksamkeit bekommen hat. Eine klare Leseempfehlung.

  • Kukka

    5/5

    17.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ganz klare Empfehlung!

    Normalerweise enttäuschen mich Bücher, die von allen Seiten in den Himmel gelobt werden, maßlos. "Der Gott des Waldes" Ist aber wirklich so gut wie alle sagen! Eine gelungene Mischung aus Thriller und Gesellschaftsroman. Im Laufe der Geschichte verdächtigt man immer wieder jemand anderen. Und am Ende ist nichts so, wie man es erwartet hat, sondern noch viel tragischer. Es geht ums Frauenbild von den 50er bis 70er Jahren, um mutige Vorreiterinnen, um soziale Ungerechtigkeit, um Wohlstands Verwahrlosung...

  • Buechervorhersage

    aus Dortmund

    5/5

    16.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein ruhiger gesellschaftskritischer Thriller mit Sogwirkung

    Auf dieses Buch war ich sehr gespannt, da es seit Erscheinen gefühlt überall gelesen und besprochen wird. Meine Erwartungen waren schon etwas gedämpft, da ich zuerst das neue Buch der Autorin, der andere Arthur, gelesen habe, das mich nicht zu 100 % mitgerissen hat. Dennoch hatte ich durch die Thrillerelemente Hoffnung auf eine spannende Geschichte. Durch die verschiedenen Kapitelperspektiven und den Zeitsprüngen zwischen 1950 und 1975 habe ich anfangs etwas gebraucht, um mich in der Geschichte zurecht zu finden und die Zusammenhänge zwischen den verschiedenen Personen zu erfassen. Doch je mehr Einblicke man in die Leben der betroffenen Personen erhält, desto größer wird die Sogwirkung der Geschichte, da die Neugierde auf die Auflösung steigt. Doch es ist keine nervenzerreißende Anspannung, wie bei vielen Thrillern üblich, die einen unruhig die Seiten umblättern lässt, sondern es handelt sich um eine ruhige, unterschwellige Spannung, die sich nach und nach mit jeder Enthüllung und jedem genaueren Einblick langsam und stetig aufbaut. Gleichzeitig werden in der Geschichte einige gesellschaftliche Schiefstände thematisiert, die dafür gesorgt haben, dass man mit einigen Personen mitgefühlt hat, während einem andere Personen hochgradig unsympathisch wurden. Besonders getroffen haben mich sowohl die sozialen Ungleichheiten und das daraus entstehende Machtgefälle als auch der Umgang von Männern mit Frauen und die damalige Stellung der Frau. Die Adirondack Mountains mit dem Camp und dem allgemeinen Thema des Lebens und Überlebens in der Natur waren für mich ein neues und interessantes Setting, das Ruhe und Ordnung in eine scheinbar undurchschaubare Situation gebracht hat. Das Ende war nicht vorhersehbar und lässt einen mit einem bunten Strauß an Gefühlen zurück. Diese Geschichte wirkt auf jeden Fall nach und ist eine positive Überraschung für jeden, der eine Mischung aus ruhigem Thriller und gesellschaftskritischem Roman mag.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    15.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Mein absolutes Lesehighlight!

    Der Gott des Waldes beginnt mit dem rätselhaften Verschwinden einer jungen Frau in einem Sommercamp und entfaltet daraus nach und nach eine Geschichte voller Geheimnisse. Mich hat dieses Buch ungelogen von der ersten Seite an gefesselt. So ein starkes Bedürfnis, immer weiterlesen zu wollen, hatte ich schon lange nicht mehr. Die Spannung bleibt bis zum Schluss hoch, und jeder Perspektivwechsel und Zeitsprung hat meine Neugier nur umso größer gemacht. Besonders gefallen hat mir auch die Erzählweise. Liz Moore erzählt aus verschiedenen Perspektiven und auf unterschiedlichen Zeitebenen, sodass sich die Geschichte Stück für Stück zusammensetzt. Gleichzeitig sind die Figuren so authentisch und vielschichtig gezeichnet, dass man sich mühelos in jede einzelne hineinversetzen kann. Für mich war Der Gott des Waldes ein absolutes Highlight und ein uneingeschränktes Fünf-Sterne-Buch. Eine klare Leseempfehlung für alle, die atmosphärische Spannungsromane mit starken Figuren und einer raffinierten Erzählweise mögen.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (290)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Auszubildende A. Geißler

    Auszubildende A. Geißler

    Thalia Berlin – Schönhauser Allee Arcaden

    Buchhändler*in

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    5/5

    21.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannung auf mehreren Zeitebenen – unvorhersehbar bis zum Ende

    Manche sagen, es sei tragisch, was der Familie Van Laar widerfahren ist. Andere behaupten sogar, sie hätten es verdient. Vierzehn Jahre nachdem ihr Sohn Bear spurlos in den Adirondack Mountains verschwunden ist, verschwindet nun auch ihre Tochter Barbara – ausgerechnet im selben Sommerlager mitten in der Wildnis. Für viele stellt sich sofort die Frage: Zufall oder steckt mehr dahinter? Liz Moore erzählt in „Der Gott des Waldes“ einen spannenden Thriller, der auf mehreren Zeitebenen und aus unterschiedlichen Perspektiven aufgebaut ist. Genau das macht das Buch besonders fesselnd: Die Kapitel wechseln zwischen Figuren und Zeiten, bleiben dabei aber immer verständlich und gut nachvollziehbar. Oft enden die Kapitel mit kleinen Cliffhangern, sodass man automatisch weiterlesen möchte. Besonders beeindruckend ist, wie die Autorin Spannung mit gesellschaftlichen Themen verbindet. Es geht nicht nur um das Verschwinden zweier Kinder, sondern auch um soziale Ungleichheit, Machtstrukturen und familiäre Geheimnisse. Gleichzeitig stehen starke weibliche Figuren im Mittelpunkt, die der Geschichte zusätzliche Tiefe geben. Ich fand das Buch durchgehend spannend und habe es sehr schnell gelesen, weil man ständig wissen möchte, wie alles zusammenhängt. Besonders gelungen ist, dass das Ende nicht vorhersehbar ist und viele Fragen bis zuletzt offen bleiben. Absolute Leseempfehlung!
  • Zum Bewerterprofil von Navina Baur

    Navina Baur

    Thalia Mayersche Köln-Sülz

    Buchhändler*in

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    5/5

    20.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mehr als ein Krimi!

    Es darf mehr als nur ein Krimi sein? "Der Gott des Waldes" von Liz Moore ist teils Kriminalgeschichte, aber vor allem ist es ein stimmungsvolles, tiefgründiges Gesellschaftsportrait, das jeden in seinen Bann zieht!
  • Zum Bewerterprofil von Kupesan Thuraisingam

    Kupesan Thuraisingam

    Thalia Dortmund – Thier-Galerie

    Buchhändler*in

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    5/5

    17.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Extrem cooler Mix aus Krimi und Roman

    Der Gott des Waldes hat mich vor allem durch sein cooles Setting überzeugt, mit einem klassischem Camp in den Bergen. Die Mischung aus Roman und Krimi fand ich richtig gut, weil es nie langweilig wurde. Es war extrem spannend, da ich selbst nie genau wusste, wem ich jetzt trauen kann und wem nicht. Ich kann es definitiv empfehlen.
  • Zum Bewerterprofil von Sonja Köln

    Sonja Köln

    Thalia Cloppenburg

    Buchhändler*in

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    5/5

    08.03.2026

    eBook (ePUB)

    Spannend wie ein Krimi

    Liz Moore hat einen fesselnden Schreibstil. Auch wenn die Zeitebenen und Personen wechseln kann man der Geschichte sehr gut folgen, ganz im Gegenteil hält es den Spannungsbogen die ganze Zeit hoch. Die Geschichte ist bemerkenswert und auch taurig, zeigt es einmal mehr, dass Geld nicht alles ist.
  • Zum Bewerterprofil von Sarah Lempa

    Sarah Lempa

    Thalia Neunkirchen – Saarpark-Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    04.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Herausragend!

    Ein Roman, der sich bewusst über klassische Genre-Grenzen hinwegsetzt – und genau das macht ihn so reizvoll. Was zunächst als Thriller beginnt, mit dem rätselhaften Verschwinden der 13-jährigen Barbara van Laar im Sommer 1975, entwickelt sich schnell zu einem vielschichtigen Familien- und Gesellschaftsroman, der tiefgreifende Fragen zu sozialer Ungleichheit, Macht und Schuld aufwirft. Moore überzeugt mit einer dichten, atmosphärischen Erzählweise, die die abgelegenen Wälder der Adirondack Mountains lebendig werden lässt. Der Perspektivwechsel zwischen verschiedenen Protagonist:innen ist dabei nicht nur ein Spannungsmittel – er ermöglicht es der Autorin, ein differenziertes Bild der Gesellschaft jener Zeit zu zeichnen. Man hat beim Lesen das Gefühl, einen Film vor Augen zu haben, so bildhaft und präzise sind die Schauplätze und Figuren beschrieben. "Der Gott des Waldes" ist ein absolutes Lesehighlight: literarisch anspruchsvoll, spannend erzählt und thematisch tiefgründig. Ein Roman, der nicht so schnell in Vergessenheit gerät.

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