Produktbild: Beeren pflücken

Beeren pflücken Roman | Bestseller aus Kanada | Ein fesselndes Debüt über Verlust und Liebe | Für Fans von Liz Moore, Delia Owens & Barbara Kingsolver | Amazon Best Book of the Year

204

21,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

2351

Erscheinungsdatum

15.04.2025

Verlag

HarperCollins eBook

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

2700 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Berry Pickers

Übersetzt von

Brigitte Jakobeit

Sprache

Deutsch

EAN

9783749908394

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Nein

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Barrierefreiheit

  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden

Verkaufsrang

2351

Erscheinungsdatum

15.04.2025

Verlag

HarperCollins eBook

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

2700 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Berry Pickers

Übersetzt von

Brigitte Jakobeit

Sprache

Deutsch

EAN

9783749908394

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  • Test-LR

    5/5

    09.07.2025

    eBook (ePUB)

    Ein Mädchen verschwindet

    Inhalt: ----------------- "»Ich würd dich nie verraten, Joe.« Ihre Stimme war leise, und sie hatte diesen gewissen Ausdruck im Gesicht. Still und nachdenklich. Schon komisch, an was man sich erinnert, wenn irgendwas schiefgeht. Etwas, das man unter normalen Umständen sofort vergessen würde, bleibt einem dann für immer in Erinnerung." (S. 16) Im Juli 1962 kommt eine 7-köpfige Mi'kmaq-Familie aus Nova Scotia nach Maine, um den Sommer über Blaubeeren zu pflücken und so Geld zu verdienen. Nach ein paar Wochen verschwindet plötzlich Ruthie, die jüngste Tochter der Familie, spurlos. Alle Suchaktionen bleiben erfolglos. Seitdem wandelt die Familie zwischen Trauer, Hoffnung und Schuldgefühlen. Besonders Joe, der jüngste Bruder, der Ruthie kurz vor ihrem Verschwinden als letzter sah, plagen Schuldgefühle, die sein weiteres Leben prägen werden. In Maine wächst währenddessen das Mädchen Norma als Einzelkind eines wohlhabenden Ehepaars auf. Doch obwohl ihre Mutter überfürsorglich ist, plagen sie Träume mit unbekannten Personen und das Gefühl, dass etwas nicht stimmt. Erst gute 50 Jahre später wird sich das Geheimnis aufklären. Mein Eindruck: ----------------- Die Atmosphäre dieses ruhigen, aber intensiven Romans hat mich sofort in ihren Bann gezogen. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Perspektive von Joe und von Norma erzählt. Man begleitet mit Joe die Familie von Ruthies Verschwinden bis zur Auflösung des Geheimnisses. Es wird deutlich, wie ein derart einschneidendes Ereignis sich auf eine Familie auswirken kann. Und dennoch empfand ich auch tiefe Bewunderung, vor allem vor Joes Mutter, die bis zum Schluss die Hoffnung nicht aufgibt und sich trotz vieler weiterer Schicksalsschläge ihre Lebensfreude nicht nehmen lässt. Und trotz aller Tragik wird in der Familie immer noch ein gewisser Humor gelebt. Norma mochte ich ebenfalls sehr. Die Beklemmung, die sie angesichts ihrer Träume und der erdrückenden Fürsorge ihrer Mutter fühlte, konnte ich gut nachvollziehen. Dennoch schafft sie es, sich ihre Freiheiten zu erarbeiten und letztendlich ihren unterschwelligen Gefühlen zu folgen, um ihr Herkunftsgeheimnis zu lösen. Ich hatte beim Lesen früh eine Ahnung, was eventuell passiert sein könnte. Dennoch fieberte ich bei der Suche mit und hoffte auf eine Aufklärung. Das Ende war für mich ein gutes, gerade weil es kein kitschiges Happy End ist, sondern eines, wie es im wahren Leben stattfinden könnte. Und es hatte trotz aller Tragik etwas Versöhnliches und Hoffnungsvolles. Nebenbei erfährt man durch diese Geschichte ein wenig über das Leben der Mi'kmaqs und ihre Behandlung durch "die Weißen". Fazit: ----------------- Tiefgründige Familiengeschichte um Verlust, Schuld, Liebe, Hoffnung, die Suche nach den eigenen Wurzeln und das Leben der Mi'maqs in Kanada

  • meerblick

    5/5

    07.07.2025

    eBook (ePUB)

    Zerrissene Familienbande

    In ihrem Erstlingswerk ‘Beeren pflücken‘ erzählt die kanadische Schriftstellerin Amanda Peters eine traurige, berührende Geschichte um das Schicksal der als vierjährige spurlos verschwundenen Ruthie. Joe, ihr älterer Bruder, war der letzte, der sie gesehen hat. Nachforschungen der Polizei, die nur halbherzig durchgeführt wurden, blieben ergebnislos, verliefen im Sand. Abwechselnd aus verschiedenen Perspektiven berichten nun Joe und Norma alias Ruthie aus ihrem Leben. Während einerseits die Familie um das Mädchen trauert, ihr Bruder in Selbstvorwürfen versinkt, wächst Norma wohlbehütet als Einzelkind in wohlsituierten Verhältnissen auf. Doch sie umgibt ein Geheimnis, welches sie im Innersten spürt und dem sie Jahre später nachgeht. Die Autorin zeichnet in ihrem Roman ein Bild der gesellschaftlichen Verhältnisse zu Beginn der sechziger Jahre des zwanzigsten Jahrhunderts Nordamerikas und stellt neben rassenfeindlichem Umgang die Rücksichtslosigkeit von Menschen ins Blickfeld, die skrupellos agieren und zum eigenen Vorteil ein Familienglück zerstören. Verlust, Schmerz aber auch die Hoffnung bestimmen die Geschichte.

  • meerblick

    5/5

    07.07.2025

    eBook (ePUB)

    Zerrissene Familienbande In…

    Zerrissene Familienbande In ihrem Erstlingswerk ‘Beeren pflücken‘ erzählt die kanadische Schriftstellerin Amanda Peters eine traurige, berührende Geschichte um das Schicksal der als vierjährige spurlos verschwundenen Ruthie. Joe, ihr älterer Bruder, war der letzte, der sie gesehen hat. Nachforschungen der Polizei, die nur halbherzig durchgeführt wurden, blieben ergebnislos, verliefen im Sand. Abwechselnd aus verschiedenen Perspektiven berichten nun Joe und Norma alias Ruthie aus ihrem Leben. Während einerseits die Familie um das Mädchen trauert, ihr Bruder in Selbstvorwürfen versinkt, wächst Norma wohlbehütet als Einzelkind in wohlsituierten Verhältnissen auf. Doch sie umgibt ein Geheimnis, welches sie im Innersten spürt und dem sie Jahre später nachgeht. Die Autorin zeichnet in ihrem Roman ein Bild der gesellschaftlichen Verhältnisse zu Beginn der sechziger Jahre des zwanzigsten Jahrhunderts Nordamerikas und stellt neben rassenfeindlichem Umgang die Rücksichtslosigkeit von Menschen ins Blickfeld, die skrupellos agieren und zum eigenen Vorteil ein Familienglück zerstören. Verlust, Schmerz aber auch die Hoffnung bestimmen die Geschichte.

  • Martina Meyen

    aus Sankt Augustin

    5/5

    06.07.2025

    eBook (ePUB)

    Verlust, Schuld und die Suche nach Wahrheit

    Im Mittelpunkt dieser tragischen Geschichte stehen 2 Kinder, die ich bis ins hohe Erwachsenenalter begleite. Im Juli 1962 reist eine indigene Mi'kmaq-Familie aus Nova Scotia in das amerikanische Maine, um wie immer den Sommer über Blaubeeren zu pflücken. Während dieser scheinbar friedlichen Zeit verschwindet die vierjährige Ruthie spurlos. Der letzte Mensch, der sie sieht, ist ihr älterer Bruder Joe. Der Verlust erschüttert die Familie bis ins Mark und bleibt fast fünf Jahrzehnte lang ein ungelöstes Rätsel. Parallel dazu verfolge ich das Leben von Norma, die als Einzelkind in wohlhabenden Verhältnissen in Maine aufwächst. Sie leidet unter der übergriffigen Fürsorge ihrer Mutter. Immer wieder wird sie von unerklärlichen Träumen heimgesucht, die sich wie Splitter einer verlorenen Erinnerung anfühlen. Mit dem Erwachsenwerden wächst in ihr das Gefühl, dass ihre Eltern ihr ein entscheidendes Geheimnis vorenthalten. Die Kapitel wechseln ab zwischen Joes und Normas Perspektive. Während Joe von Schuldgefühlen und der Suche nach Erlösung gezeichnet ist, kämpft Norma um Selbstbestimmung und die Wahrheit über ihre Herkunft. Ihre Geschichten laufen lange Zeit parallel, bevor sie sich – ganz allmählich und doch unausweichlich – miteinander verweben. Die Sprache von Amanda Peters ist klar und sehr empathisch. Bei vielen Sätzen muss inne halten und ich habe einige Lieblingssätze markiert. Die Figuren sind sehr vielschichtig angelegt. Sie durchleben sehr viele Emotionen und Amanda Peters schildert diese Gefühle sehr einfühlsam und anschaulich. Die zentralen Themen sind Identität, Zugehörigkeit und der Umgang mit Schuld. Joe verkörpert die Unfähigkeit, loszulassen und sich selbst zu verzeihen. Norma hingegen steht für die Hoffnung, dass die Wahrheit – so schmerzhaft sie auch sein mag – letztlich befreiend wirkt. Ein weiteres Thema ist das Schweigen. Familiengeheimnisse und das Nichterzählen bestimmter Wahrheiten prägen das Leben der Figuren oft mehr als die ausgesprochenen Worte. Es ist ein Schweigen, das trennt, aber auch eines, das schützen will. Amanda Peters versteht es, die Spannung beständig zu halten. Ich ahne früh, dass Joes und Normas Geschichten miteinander verbunden sind, aber die Autorin lässt sich Zeit mit der Auflösung. Erst spät im Buch erfahre ich, was wirklich mit Ruthie geschah und wie tief die Wunden sind, die ein solcher Verlust hinterlässt. „Beeren pflücken“ ist ein bewegender Roman, der lange nachhallt.

  • Nina

    aus Sankt Augustin

    5/5

    06.07.2025

    eBook (ePUB)

    Verlust, Schuld und die Suche…

    Verlust, Schuld und die Suche nach Wahrheit Im Mittelpunkt dieser tragischen Geschichte stehen 2 Kinder, die ich bis ins hohe Erwachsenenalter begleite. Im Juli 1962 reist eine indigene Mi'kmaq-Familie aus Nova Scotia in das amerikanische Maine, um wie immer den Sommer über Blaubeeren zu pflücken. Während dieser scheinbar friedlichen Zeit verschwindet die vierjährige Ruthie spurlos. Der letzte Mensch, der sie sieht, ist ihr älterer Bruder Joe. Der Verlust erschüttert die Familie bis ins Mark und bleibt fast fünf Jahrzehnte lang ein ungelöstes Rätsel. Parallel dazu verfolge ich das Leben von Norma, die als Einzelkind in wohlhabenden Verhältnissen in Maine aufwächst. Sie leidet unter der übergriffigen Fürsorge ihrer Mutter. Immer wieder wird sie von unerklärlichen Träumen heimgesucht, die sich wie Splitter einer verlorenen Erinnerung anfühlen. Mit dem Erwachsenwerden wächst in ihr das Gefühl, dass ihre Eltern ihr ein entscheidendes Geheimnis vorenthalten. Die Kapitel wechseln ab zwischen Joes und Normas Perspektive. Während Joe von Schuldgefühlen und der Suche nach Erlösung gezeichnet ist, kämpft Norma um Selbstbestimmung und die Wahrheit über ihre Herkunft. Ihre Geschichten laufen lange Zeit parallel, bevor sie sich – ganz allmählich und doch unausweichlich – miteinander verweben. Die Sprache von Amanda Peters ist klar und sehr empathisch. Bei vielen Sätzen muss inne halten und ich habe einige Lieblingssätze markiert. Die Figuren sind sehr vielschichtig angelegt. Sie durchleben sehr viele Emotionen und Amanda Peters schildert diese Gefühle sehr einfühlsam und anschaulich. Die zentralen Themen sind Identität, Zugehörigkeit und der Umgang mit Schuld. Joe verkörpert die Unfähigkeit, loszulassen und sich selbst zu verzeihen. Norma hingegen steht für die Hoffnung, dass die Wahrheit – so schmerzhaft sie auch sein mag – letztlich befreiend wirkt. Ein weiteres Thema ist das Schweigen. Familiengeheimnisse und das Nichterzählen bestimmter Wahrheiten prägen das Leben der Figuren oft mehr als die ausgesprochenen Worte. Es ist ein Schweigen, das trennt, aber auch eines, das schützen will. Amanda Peters versteht es, die Spannung beständig zu halten. Ich ahne früh, dass Joes und Normas Geschichten miteinander verbunden sind, aber die Autorin lässt sich Zeit mit der Auflösung. Erst spät im Buch erfahre ich, was wirklich mit Ruthie geschah und wie tief die Wunden sind, die ein solcher Verlust hinterlässt. „Beeren pflücken“ ist ein bewegender Roman, der lange nachhallt.

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    Laura Frank

    Thalia Leipzig

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    5/5

    17.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Beeren pflücken

    Als Ruthie vier Jahre alt ist, verschwindet sie spurlos. Ihr Bruder Joe ist derjenige, der sie zuletzt gesehen hat. Norma wächst in einer wohlhabenden Familie mit einem schweigenden Vater und einer nervösen Mutter auf und ahnt, dass ihr etwas verheimlicht wird. Beeren pflücken ist eine wunderschöne, emotionale Erzählung, die mich tief berührt hat. Amanda Peters schreibt einfühlsam über Schuldgefühle, Ausgrenzung, Trauer und Liebe. Ich konnte das Buch nicht aus den Händen legen.
  • Zum Bewerterprofil von J. Nebel

    J. Nebel

    Thalia Halberstadt – Rathauspassage

    Buchhändler*in

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    5/5

    22.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Beeren pflücken

    „Beeren pflücken“ von Amanda Peters hat mich tief berührt, weil es über Generationen hinweg die Geschichten von Joe und Norma verwebt – ein Verschwinden einer Mi'kmaq-Mädchen während der Beerenernte und die Suche nach Wahrheit in einer scheinbar perfekten Familie. Die wechselnden Perspektiven machen die emotionale Wucht greifbar, mit Themen wie Verlust, Identität und Familie, die unter die Haut gehen. Ich mochte die bildhafte Sprache, die Nova Scotia lebendig werden lässt, und wie die Figuren mit ihren Traumata ringen – es fühlt sich echt und nachhallend an. Für mich ist dieses Buch ein starker Familienroman über Heilung und Herkunft, der lange im Kopf bleibt und zum Nachdenken anregt
  • Zum Bewerterprofil von S. Ronneberger

    S. Ronneberger

    Thalia Bad Zwischenahn

    Buchhändler*in

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    5/5

    28.09.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Unbedingt lesen

    Dieses Buch war für mich ein Highlight. Der Schreibstil, die Geschichte aus 2 Perspektiven zu erzählen, war sehr gelungen. Immer wenn ich dachte, wer von den Protagonisten hat in seinem Leben schlimmeres erlebt, hat die Autorin noch einen drauf gesetzt. Eine Story zum Nachdenken, die mir trotz des traurigen Verlaufs sehr lange nachhing. Eine absolute Leseempfehlung!
  • Zum Bewerterprofil von Bettina Krauß

    Bettina Krauß

    Thalia Neuwied

    Buchhändler*in

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    5/5

    11.07.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wie Leben sich bedingen und geprägt werden

    Eine einzige Tat beeinflusst das Leben vieler und bringt neue Verkettungen mit sich. Einerseits verhaftet der Vergangenheit, andererseits gerichtet auf die Zukunft, denn es ist wie ein Puzzle, das Jahrzehnte bis zur Vollendung braucht, weil ein Teil gefehlt hat. Dieses Buch zählt für mich definitv zu denen, die mich inhaltlich bereichert haben. Obwohl das Buch kein bisschen rührselig - weit davon entfernt - geschrieben ist, kamen mir am Ende die Tränen. Über innere Verlorenheit, Hoffnung und Zuversicht!
  • Zum Bewerterprofil von Stephanie Bilke

    Stephanie Bilke

    Thalia Poertgen-Herder

    Buchhändler*in

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    5/5

    02.07.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Lese-Highlight!

    Ein Roman der mich komplett in seinen Bann gezogen hat, der eine Familiengeschichte auf zwei Zeitebenen erzählt, die mich zutiefst berührt hat. Sehr atmospärisch und schön geschrieben. Grandios!

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