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Beeren pflücken Roman | Bestseller aus Kanada | Ein fesselndes Debüt über Verlust und Liebe | Für Fans von Liz Moore, Delia Owens & Barbara Kingsolver | Amazon Best Book of the Year

205

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.05.2027

Verlag

HarperCollins Taschenbuch

Seitenzahl

320

Maße (L/B)

18,6/12,5 cm

Originaltitel

The Berry Pickers

Übersetzt von

Brigitte Jakobeit

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-365-01499-8

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.05.2027

Verlag

HarperCollins Taschenbuch

Seitenzahl

320

Maße (L/B)

18,6/12,5 cm

Originaltitel

The Berry Pickers

Übersetzt von

Brigitte Jakobeit

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-365-01499-8

Herstelleradresse

HarperCollins Taschenbuch
Valentinskamp 24
20354 Hamburg
DE

Email: vertrieb@harpercollins.de

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  • Bewertung

    5/5

    30.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wunderbares Buch

    Beeren pflücken – Amanda Peters ⭐⭐⭐⭐✨ 4,5 von 5 Sternen Was für ein wundervolles Buch. ❤️ Beeren pflücken lag nun schon eine ganze Weile auf meinem StuB – und jetzt frage ich mich ein bisschen, warum eigentlich so lange. Denn ich bin wirklich froh, dass ich endlich danach gegriffen habe. Worum geht’s? 1962 reist eine Mi’kmaq-Familie aus Nova Scotia wie jeden Sommer nach Maine, um dort Blaubeeren zu pflücken. Doch dann verschwindet die vierjährige Ruthie spurlos. Zuletzt gesehen wird sie von ihrem Bruder Joe. Ihr Verschwinden verändert das Leben der gesamten Familie und begleitet sie über Jahrzehnte. Gleichzeitig wächst in Maine ein Mädchen namens Norma in einer wohlhabenden Familie auf. Je älter sie wird, desto stärker spürt sie, dass etwas in ihrer Familie nicht stimmt und ihre Eltern ihr etwas verschweigen. Und genau hier beginnt für mich das, was dieses Buch so besonders macht. Ich durfte Emotionen fühlen, in verschiedene Blickwinkel eintauchen, mitfühlen, hoffen und auch leiden. Die Geschichte zeigt so eindrücklich, was das Leben mit uns machen kann. Was Schicksalsschläge hinterlassen. Wie Schuld, Verlust und Entscheidungen Menschen über Jahre prägen können. Aber auch, was Liebe heilen kann. ❤️ Was Vertrauen und Hoffnung wieder gutmachen können – wenn man einen langen Atem bewahrt. Dieses Buch war für mich einfach ein Genuss. Nicht immer leicht, bei weitem nicht. Es gibt schmerzhafte Momente und Themen, die nachhallen. Aber genau deshalb hat sich diese Geschichte für mich umso mehr gelohnt. Und weil ich ja doch fast immer ein kleines bisschen meckern muss , gibt es 4,5 statt 5 Sterne. Mir ging das Ende an manchen Stellen einfach ein wenig zu schnell. Ohne zu spoilern, kann und möchte ich dazu gar nicht viel mehr sagen. Und ja: Das ist wirklich Gemecker auf sehr hohem Niveau! Für mich ein ganz besonderes Buch und deshalb eine klare Leseempfehlung. ❤️❤️❤️ Ruthie und Joe werden mich definitiv noch eine ganze Weile begleiten. ⭐⭐⭐⭐✨ 4,5/5

  • M. E.

    aus Ronnenberg

    5/5

    25.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein toller Roman!

    Soeben habe ich "Beeren pflücken" von Amanda Peters beendet. Mit Tränen in den Augen. Eine wunderschöne, wichtige und nachhallende Geschichte einer indigenen Familie, die im Jahr 1962 traurig beginnt und Jahrzehnte später ein schönes Ende bekommt. Ich habe selten einen Roman gelesen, der es schafft, schwere Themen leicht lesen zu können. Von der ersten bis zur letzten Zeile toll geschrieben, ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Eine Geschichte, an die ich sicher noch lange denken werde. Eine absolute Leseempfehlung meinerseits!

  • Kwinsu

    aus Salzburg

    5/5

    19.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Hör auf dein Gefühl!

    Jedes Jahr arbeitet eine Mi’kmaq-Familie in Maine bei der Blaubeer-Ernte, bis im Jahr 1962 ihre kleine Tochter Ruthie plötzlich spurlos verschwindet. Die Familie verkraftet das Verschwinden des kleinen Mädchens nie ganz und bleibt von diesem Schicksalsschlag tief gebeutelt. Bis eines Tages - nach Jahrzehnten - an Bruder Joes Totenbett eine unerwartete Wendung passiert und die Wahrheit um Ruthies Verschwinden ans Licht kommt. Amanda Peters erzählt in ihrem Debutroman "Beeren pflücken" nicht nur von dem einen, schweren Schicksalsschlag, den eine marginalisierte Indigenenfamilie durchmachen muss, sondern von einem ganzen Mikrokosmos an Diskriminierungen, die nur schwer aushaltbar sind. Schnell wird klar, dass Ruthie unter anderem Namen bei einer fremden Familie aufwächst und zeitlebens immer ahnt, dass mit ihrer Geschichte irgendetwas nicht stimmt. Ihr Aussehen, das deutlich von dem Rest ihrer Familie abweicht, wird fadenscheinig begründet, abgesehen davon spürt sie sehr bald, dass irgendetwas in ihrer "Familie" seltsam ist. Ruthies eigentlich Familie leidet still, nicht nur unter ihrem Verschwinden, sondern unter den Repressionen und Diskriminierungen, die sie als indigene Familie über sich ergehen lassen müssen. Gebeutelt durch weitere Schicksalsschläge nehmen sie ihr Dasein und die Herausforderungen so hin und versuchen schlicht zu leben. Joe verkraftet all dies nicht und flieht aus den Familienbanden, versucht sich ein neues Leben aufzubauen, scheitert aber aufgrund der Last, die er auch gerne verdrängen mag. Die abwechselnde Erzählperspektive ist eindringlich und lässt einen sehr emotional an den Schicksalen der einzelnen Figuren teilhaben. Amanda Peters gelingt ein tief berührender Roman, der voller Melancholie und Traurigkeit ist und glaubhaft die schwere Last der Unterdrückung vermittelt. Und doch bleibt die Hoffnung und der Glaube an das eigene Gespür im Mittelpunkt und hinterlässt ein warmherziges und positives Gefühl. "Beeren pflücken" ist ein tiefsinniger Roman, der sehr nachhallt und dessen gezeichnete Bilder einen nie ganz loslassen werden.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    28.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein phänomenales Buch

    Beeren pflücken ist ein Buch, das mich sehr berührt hat und das wahrlich tief unter die Haut geht. Was dieses Buch so wertvoll macht, ist seine ruhige Schreibweise, seine große Zurückhaltung. Ohne Effektheischerei berührt es viele schwere Themen zugleich: Verlust, Schweigen, Trauma, Erinnerung und die langfristigen Folgen dessen, was unausgesprochen bleibt.  Gerade diese Vielschichtigkeit macht das Buch so besonders. Dieses Buch ist kein Snack. Die Lektüre ist intensiv und das Gelesene beschäftigt einen noch lange. Die Geschichte fühlt sich erschreckend real an. Sie wirkt ehrlich, respektvoll, schmerzhaft, tieftraurig und zutiefst menschlich.  Ich kann dieses Buch uneingeschränkt empfehlen. Auch als Schullektüre würde ich essehr gut finden. Es eröffnet wichtige Gespräche, regt zum Nachdenken an und zeigt, wie viel Kraft in ruhigen, unaufgeregten Romanen liegen kann. 

  • Bewertung

    aus Bielefeld

    5/5

    23.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mitreißend

    Das Buch, ein Zufallsfund, hat mich eigentlich von der ersten bis zur letzten Seite in seinen Bann geschlagen und darüber hinaus. Zwei Perspektiven, zwei Leben, und doch viel mehr. Anrührend, emotional und absolut empfehlenswert!

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (205)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Laura Frank

    Laura Frank

    Thalia Leipzig

    Buchhändler*in

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    5/5

    17.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Beeren pflücken

    Als Ruthie vier Jahre alt ist, verschwindet sie spurlos. Ihr Bruder Joe ist derjenige, der sie zuletzt gesehen hat. Norma wächst in einer wohlhabenden Familie mit einem schweigenden Vater und einer nervösen Mutter auf und ahnt, dass ihr etwas verheimlicht wird. Beeren pflücken ist eine wunderschöne, emotionale Erzählung, die mich tief berührt hat. Amanda Peters schreibt einfühlsam über Schuldgefühle, Ausgrenzung, Trauer und Liebe. Ich konnte das Buch nicht aus den Händen legen.
  • Zum Bewerterprofil von J. Nebel

    J. Nebel

    Thalia Halberstadt – Rathauspassage

    Buchhändler*in

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    5/5

    22.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Beeren pflücken

    „Beeren pflücken“ von Amanda Peters hat mich tief berührt, weil es über Generationen hinweg die Geschichten von Joe und Norma verwebt – ein Verschwinden einer Mi'kmaq-Mädchen während der Beerenernte und die Suche nach Wahrheit in einer scheinbar perfekten Familie. Die wechselnden Perspektiven machen die emotionale Wucht greifbar, mit Themen wie Verlust, Identität und Familie, die unter die Haut gehen. Ich mochte die bildhafte Sprache, die Nova Scotia lebendig werden lässt, und wie die Figuren mit ihren Traumata ringen – es fühlt sich echt und nachhallend an. Für mich ist dieses Buch ein starker Familienroman über Heilung und Herkunft, der lange im Kopf bleibt und zum Nachdenken anregt
  • Zum Bewerterprofil von S. Ronneberger

    S. Ronneberger

    Thalia Bad Zwischenahn

    Buchhändler*in

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    5/5

    28.09.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Unbedingt lesen

    Dieses Buch war für mich ein Highlight. Der Schreibstil, die Geschichte aus 2 Perspektiven zu erzählen, war sehr gelungen. Immer wenn ich dachte, wer von den Protagonisten hat in seinem Leben schlimmeres erlebt, hat die Autorin noch einen drauf gesetzt. Eine Story zum Nachdenken, die mir trotz des traurigen Verlaufs sehr lange nachhing. Eine absolute Leseempfehlung!
  • Zum Bewerterprofil von Bettina Krauß

    Bettina Krauß

    Thalia Neuwied

    Buchhändler*in

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    5/5

    11.07.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wie Leben sich bedingen und geprägt werden

    Eine einzige Tat beeinflusst das Leben vieler und bringt neue Verkettungen mit sich. Einerseits verhaftet der Vergangenheit, andererseits gerichtet auf die Zukunft, denn es ist wie ein Puzzle, das Jahrzehnte bis zur Vollendung braucht, weil ein Teil gefehlt hat. Dieses Buch zählt für mich definitv zu denen, die mich inhaltlich bereichert haben. Obwohl das Buch kein bisschen rührselig - weit davon entfernt - geschrieben ist, kamen mir am Ende die Tränen. Über innere Verlorenheit, Hoffnung und Zuversicht!
  • Zum Bewerterprofil von Stephanie Bilke

    Stephanie Bilke

    Thalia Poertgen-Herder

    Buchhändler*in

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    5/5

    02.07.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Lese-Highlight!

    Ein Roman der mich komplett in seinen Bann gezogen hat, der eine Familiengeschichte auf zwei Zeitebenen erzählt, die mich zutiefst berührt hat. Sehr atmospärisch und schön geschrieben. Grandios!

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