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»Gib mir mal die Hautfarbe« Mit Kindern über Rassismus sprechen

6

20,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

26525

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.03.2025

Verlag

Beltz Verlagsgruppe GmbH & Co. KG

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

21,5/13,6/2,1 cm

Gewicht

396 g

Farbe

Senf / Weiß

Auflage

5. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-407-86837-4

Beschreibung

Rezension

»Wehret den Anfängen, heißt es auch in der Rassismuskritik. Es braucht aber Erwachsene, die Kinder auf diesem Weg begleiten. Für sie kommt dieses Buch wie gerufen. Es ist ein Muss für alle, die mit Kindern zu tun haben und mit dafür Sorge tragen wollen, dass ihre Kinder aktiv an einer gerechteren Welt für alle mitarbeiten können.« Tupoka Ogette, Trainerin für Rassismuskritik & Antirassismus und Bestsellerautorin

»Wenn man einen Erziehungsratgeber unbedingt lesen sollte, dann diesen.« Carla Heher, Missy Magazin, 5/2021

»Ein Ratgeber für Erwachsene darüber, wie das Thema Rassismus aktiv bekämpft werden kann und der klar macht, dass schon im Kinderzimmer einiges verändert werden muss.« Julian Hübecker, sachbuch-couch.de, August 2021

»In ihrer Kindheit haben die Gründerinnen von Tebalou keine Puppen und Kinderbuchheldinnen gefunden, mit denen sie sich identifizieren konnten. Alle waren weiß, blond und aus Familien mit zwei Eltern. Heute helfen sie, mehr Vielfalt in deutsche Kinderzimmer zu bringen.« Judith Poznan, Berliner Zeitung, 18.9.2020

»[Das Buch] eignet sich wirklich für Eltern, Erziehungspersonen, aber auch jeden anderen, weil es einfach auf wahnsinnig verständnisvolle und auch übersichtliche Art und Weise [...] für einen gerechteren und aufgeklärteren Umgang miteinander spricht und einem das zugänglich macht.« Helena Singer, Lovelybooks, 12.8.2021

»Das Buch ist eine Aufforderung, sich und seinen Alltag kritisch zu betrachten, macht Mut für Empathie und für Fehler, die passieren werden. Ein tolles Buch, um mit Kindern ins Gespräch zu kommen!« Lola Mercedes Wittstamm, erziehungskunst.de, 1.3.2023

Produktdetails

Verkaufsrang

26525

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.03.2025

Verlag

Beltz Verlagsgruppe GmbH & Co. KG

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

21,5/13,6/2,1 cm

Gewicht

396 g

Farbe

Senf / Weiß

Auflage

5. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-407-86837-4

Herstelleradresse

Beltz Verlagsgruppe
Werderstraße 10
69469 Weinheim
DE

Email: beltz@vva-arvato.de

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Must-Read

Kat B. aus Thun am 03.07.2024

Bewertungsnummer: 2236082

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Viele Informationen und Anregungen zu einer antirassistischen und diversitätssensiblen Erziehung, ein Must-Read für Eltern aber auch Menschen ohne Kinder! Erklärt auch gut, wie man viele Dinge unbewusst verinnerlicht hat.

Must-Read

Kat B. aus Thun am 03.07.2024
Bewertungsnummer: 2236082
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Viele Informationen und Anregungen zu einer antirassistischen und diversitätssensiblen Erziehung, ein Must-Read für Eltern aber auch Menschen ohne Kinder! Erklärt auch gut, wie man viele Dinge unbewusst verinnerlicht hat.

Antirassismus-Schatzkiste

Gabi aus Salzburg am 22.10.2023

Bewertungsnummer: 2049589

Bewertet: eBook (ePUB)

Das Buch "Gib mir mal die Hautfarbe" ist für Eltern, Lehrer und andere Bezugspersonen "schwarzer" wie "weißer" Kinder eine reichhaltige Schatzkiste zur antirassistischen Erziehung. Sehr empfehlenswert! Vielen Dank für deine Rezension.

Antirassismus-Schatzkiste

Gabi aus Salzburg am 22.10.2023
Bewertungsnummer: 2049589
Bewertet: eBook (ePUB)

Das Buch "Gib mir mal die Hautfarbe" ist für Eltern, Lehrer und andere Bezugspersonen "schwarzer" wie "weißer" Kinder eine reichhaltige Schatzkiste zur antirassistischen Erziehung. Sehr empfehlenswert! Vielen Dank für deine Rezension.

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»Gib mir mal die Hautfarbe«

von Olaolu Fajembola, Tebogo Nimindé-Dundadengar

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Meinung aus der Buchhandlung

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Ingbert Edenhofer

Thalia Mayersche Bottrop

Zum Portrait

5/5

Hoffentlich irgendwann überflüssig

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe in den letzten Monaten einige Titel zum Thema Rassismus gelesen. Nicht weil ich es vorher nicht für ein Problem hielt, sondern einfach weil mehr Literatur dazu erscheint. Natürlich ist die soziale Situation in Deutschland anders als etwa in den USA, wo der offensichtlichste ethnische Konflikt der zwischen Weißen und Schwarzen ist. Das ist hier anders, da sich ein großer Teil der Xenophobie auf Moslems fokussiert. Das heißt aber weder, dass das nicht ebenfalls angegangen werden muss, noch dass dadurch die ebenfalls systemisch vorhandende Herabsetzung Afrodeutscher nicht thematisiert werden sollte. Wenn man ein bisschen etwas in diese Richtung gelesen hat, wird man von vielem nicht bahnbrechend überrascht oder schockiert sein, aber was schlau ist am Ansatz von Olaolu Fajembola und Tebogo Nimindé-Dundadengar ist der Fokus auf Kinder. Zum Einen ist es so ein zukunftsgewandtes Buch, da es ja darum geht, heute auf die Gesellschaft von morgen einzuwirken. Zum Anderen nimmt das die Leserschaft ein bisschen aus der Schusslinie. Die Leser*innen haben so die Gelegenheit, sich heimlich zu hinterfragen, ohne ganz direkt von den Autorinnen dazu aufgefordert zu werden. So kann es zu Aha-Erlebnissen kommen, die bei direkterer Ansprache vielleicht abgeblockt würden. Nicht jeder muss notwendigerweise "Gib mir mal die Hautfarbe" lesen, aber die meisten sollten mindestens ein Buch lesen, das Privilegien und Hegemonien sowie ein Aufbegehren dagegen thematisiert. Und dieses ist ein sehr gutes Beispiel!
  • Ingbert Edenhofer
  • Buchhändler/-in

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5/5

Hoffentlich irgendwann überflüssig

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe in den letzten Monaten einige Titel zum Thema Rassismus gelesen. Nicht weil ich es vorher nicht für ein Problem hielt, sondern einfach weil mehr Literatur dazu erscheint. Natürlich ist die soziale Situation in Deutschland anders als etwa in den USA, wo der offensichtlichste ethnische Konflikt der zwischen Weißen und Schwarzen ist. Das ist hier anders, da sich ein großer Teil der Xenophobie auf Moslems fokussiert. Das heißt aber weder, dass das nicht ebenfalls angegangen werden muss, noch dass dadurch die ebenfalls systemisch vorhandende Herabsetzung Afrodeutscher nicht thematisiert werden sollte. Wenn man ein bisschen etwas in diese Richtung gelesen hat, wird man von vielem nicht bahnbrechend überrascht oder schockiert sein, aber was schlau ist am Ansatz von Olaolu Fajembola und Tebogo Nimindé-Dundadengar ist der Fokus auf Kinder. Zum Einen ist es so ein zukunftsgewandtes Buch, da es ja darum geht, heute auf die Gesellschaft von morgen einzuwirken. Zum Anderen nimmt das die Leserschaft ein bisschen aus der Schusslinie. Die Leser*innen haben so die Gelegenheit, sich heimlich zu hinterfragen, ohne ganz direkt von den Autorinnen dazu aufgefordert zu werden. So kann es zu Aha-Erlebnissen kommen, die bei direkterer Ansprache vielleicht abgeblockt würden. Nicht jeder muss notwendigerweise "Gib mir mal die Hautfarbe" lesen, aber die meisten sollten mindestens ein Buch lesen, das Privilegien und Hegemonien sowie ein Aufbegehren dagegen thematisiert. Und dieses ist ein sehr gutes Beispiel!

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