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In einem Zug Roman

304

23,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

13671

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.01.2025

Abbildungen

Gebunden

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

21,1/14/2,4 cm

Gewicht

374 g

Farbe

Anthrazit / Seidengrau

Auflage

5

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7558-0040-8

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

13671

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.01.2025

Abbildungen

Gebunden

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

21,1/14/2,4 cm

Gewicht

374 g

Farbe

Anthrazit / Seidengrau

Auflage

5

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7558-0040-8

Herstelleradresse

DuMont Buchverlag GmbH
Amsterdamer Strasse 192
50735 Köln
DE

Email: herstellung@dumont.de

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  • Stefi

    Orell Füssli Book Circle Community

    5/5

    05.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Gespräche auf Schienen

    Schon der Titel In einem Zug hat mir sehr gefallen: Einerseits spielt die Geschichte tatsächlich während einer Zugfahrt, andererseits bedeutet „in einem Zug“ natürlich auch, etwas auf einmal zu machen. Dieses Wortspiel passt für mich wunderbar zum Buch. Fast die gesamte Handlung entsteht aus einem Gespräch während der Fahrt von Zürich nach Wien. Dabei geht es um Liebe, Beziehungen, Sex und das Schreiben selbst. Besonders interessant fand ich die Fragen darüber, wie ein Autor Liebes- und Sexszenen schreibt: Denkt er dabei an eine bestimmte Person? Wie viel von ihm selbst steckt eigentlich in seinen Geschichten? Der Schreibstil ist angenehm, leicht und immer wieder humorvoll. Besonders gelungen fand ich auch den Aufbau: Die einzelnen Haltestellen der Zugfahrt strukturieren die Geschichte wie Kapitel und vermitteln tatsächlich das Gefühl, selbst mit im Zug zu sitzen. Und das Ende? Für mich einfach: chef’s kiss. Ein unterhaltsames, clever aufgebautes Buch, das sich tatsächlich wunderbar „in einem Zug“ lesen lässt.

  • Bewertung

    5/5

    10.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    die Liebe

    Gleich zu Beginn der Geschichte hat man den Eindruck, man würde zusammen mit den beiden Protagonisten im Zug sitzen und ihnen bei ihrem Schlagabtausch zuschauen. Der Schreibstil nimmt den Leser direkt mitten ins Geschehen und spricht ihn zum Teil auch an. Das gefällt mir richtig gut. Ich habe bisher noch kein Buch dieses Autors gelesen und das Buch hat mich gleich überzeugt, daß ich mir auch seine weiteren Bücher anschauen muss. Es geht hier um das Gespräch zweier Fremder im Zug. Sie lernen sich zufällig im gleichen Zugabteil kennen. Einer ist Autor, die andere ist Psychotherapeutin. Das Gesprächsthema ist die Liebe. Der Autor möchte eigentlich gar nicht so viel von sich selbst preis geben, aber seine Gesprächspartnerin kitzelt seine persönlichen Empfindungen aus ihm heraus und macht sie sichtbar. Das Ende des Buches birgt noch eine kleine Überraschung, welche den Schluss des Romans sehr gut abrundet. Mir hat das Buch richtig gut gefallen. Es lässt sich sehr locker und leicht lesen und wirkt so, als wäre man mittendrin im Geschehen.

  • Klaus Effing

    aus Köln

    5/5

    17.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Kammerspiel

    Daniel Glattauer gelingt mit „In einem Zug“ etwas, das zunächst unspektakulär wirkt und gerade deshalb überzeugt: Er erzählt eine Geschichte, wie sie vermutlich viele von uns schon einmal – zumindest in Ansätzen – selbst erlebt haben. Der 2025 erschienene Roman umfasst in der Taschenbuchausgabe gut 200 Seiten. Im Mittelpunkt steht Eduard, ein erfolgreicher Autor von Liebesromanen, dessen größte Erfolge bereits einige Jahre zurückliegen. Er ist klug, selbstironisch und nicht frei von Zweifeln – an seinem Schreiben, am Älterwerden und vielleicht auch an seinen Vorstellungen von Liebe. Auf einer Zugfahrt nach München begegnet er Catrin. Aus einer zufälligen Unterhaltung entwickelt sich ein intensiver Austausch über das Leben, die Liebe und das Schreiben. Über weite Strecken liest sich der Roman wie ein Kammerspiel. Fast ausschließlich tragen zwei Personen die Handlung, nur kurz unterbrochen durch einen weiteren Fahrgast, der die wachsende Vertrautheit der beiden stört. Glattauer zeigt dabei einmal mehr, wie viel Spannung allein durch gute Dialoge entstehen kann. Besonders beschäftigt hat mich jedoch ein anderer Gedanke. Wie oft passiert es, dass wir einem völlig fremden Menschen Dinge erzählen, die wir unseren engsten Vertrauten nie anvertrauen würden? Vielleicht gerade deshalb, weil wir keine gemeinsame Vergangenheit haben und keine gemeinsame Zukunft erwarten. Die Anonymität einer Begegnung schafft eine Offenheit, die im Alltag oft verloren geht. Genau dieses Phänomen macht Glattauer zum Kern seines Romans. Dass dabei auch etwas Alkohol die Distanz abbaut, wirkt ebenso glaubwürdig wie die zunehmende Nähe zwischen Eduard und Catrin. Als beide schließlich gemeinsam in München aussteigen, öffnet Glattauer auf den letzten Seiten das Bild noch einmal auf überraschende Weise, ohne dass ich diese Wendung vorwegnehmen möchte. Nicht alle Leser:innen werden sich auf dieses dialogreiche Kammerspiel gleichermaßen einlassen können. Wer vor allem Handlung erwartet, wird manche Passagen vielleicht als zu ruhig empfinden. Für mich liegt die Stärke des Romans jedoch gerade in den Gesprächen und der Erkenntnis, dass Begegnungen manchmal in wenigen Stunden eine größere Nähe entstehen lassen als Beziehungen, die seit Jahren bestehen. „In einem Zug“ ist für mich ein leiser, kluger Roman über Zufall, Vertrauen und die Offenheit zwischen zwei Fremden. Wer Freude an dialogstarken Büchern hat und sich gern auf Figuren und ihre Gedanken einlässt, dem kann ich diesen Roman sehr empfehlen.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    12.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Für mich ein Lesevergnügen

    Eduard, Autor von Liebesromanen, aber schon lange kein neues Buch veröffentlicht, teilt sich im Zug das Abteil mit einer jungen Dame, Catrin. Diese versucht Eduard in ein Gespräch zu verwickeln. Eduard, alte Schule, ist zu höflich, um die Fragen unbeantwortet zu lassen. Diese gehen recht schnell in eine persönliche Richtung. Catrin möchte wissen, was er von der Liebe hält (sie weiß, dass er Liebesromane schreibt). Eduard hält sich (trotz oder wegen des Alkohols) tapfer und verteidigt selbstbewusst seine Sicht zu dem Thema “Liebe”. Ich mag den Hauptdarsteller in dem Roman sehr. Ich finde er hat sich gut gegen den Beschuss von Catrin zur Wehr gesetzt. Sie finde ich sehr unsympathisch. Teilweise übergriffig und überheblich. Auch wenn in dem Buch tatsächlich nicht viel passiert, hat es mir wahnsinnig viel Spaß bereitet es zu lesen. Dank Eduard!

  • Bewertung

    5/5

    29.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Bahnfahrer fühlen die Situation

    Was ein unterhaltsamer Roman! Wer regelmäßig mit dem Zug fährt, kann sich in die ausweglose Situation des Protagonisten reinfühlen… Geschrieben ist es mit viel Humor. Ich habe oft laut gelacht, obwohl ich in der Bahn saß! Das Ende überrascht umso mehr.

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Svenja Brückner

    Svenja Brückner

    Thalia Erlangen

    Buchhändler*in

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    5/5

    21.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    In vollen Zügen genossen ;)

    Vier Stunden Zugfahrt, vier Stunden gegenübersitzen, vier Stunden Gespräch. Welch bessere Kombination kann es da geben als eine Therapeutin, die von der Liebe nichts hält, aber alles über sie wissen will und einem Liebesromanautor, der nicht über diese reden möchte. Der vor Witz und Ironie triefende Schreibstil, der mich stark an Marc-Uwe Kling erinnert hat, hat mich mehrfach laut lachen lassen. Ein Gespräch zweier Personen, die unterschiedlicher nicht sein könnten und zum Nachdenken über die Liebe und das Leben anregen. Mir hat dieser Roman auf mehreren Ebenen sehr zugesagt und ist definitiv die perfekte leichte Lektüre für einen lauen Sommerabend. Gefühlvoll und lustig -man muss die Geschichte und ihre Protagonisten einfach ins Herz schließen.
  • Zum Bewerterprofil von Steffi Thiele

    Steffi Thiele

    Thalia Bad Arolsen

    Buchhändler*in

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    5/5

    05.07.2026

    eBook (ePUB)

    Grandios

    Daniel Glattauer ist für mich der Meister der Dialoge. Wer „Gut gegen Nordwind“ geliebt hat, wird auch an diesem Buch seine Freude haben. Das Gespräch zwischen einem Schriftsteller und einer Therapeutin während einer Zugfahrt ist so unterhaltsam, witzig aber auch überaus gefühlvoll. Dieses Buch macht einfach Freude. Über das Ende kann man geteilter Meinung sein.
  • Zum Bewerterprofil von J. Fekete

    J. Fekete

    Thalia Darmstadt – Boulevard

    Buchhändler*in

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    5/5

    24.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    In einem Zug gelesen!

    Zugegeben: Es wird nicht mein liebster Glattauer, aaaaaber ich mag die Geschichte unheimlich gern! Vorallem weil ich die Figuren der Geschichte wirklich sehr ins Herz geschlossen habe. Ich habe herzlich gelacht, und jede Seite geliebt!
  • Zum Bewerterprofil von Lisa Flemming

    Lisa Flemming

    OSIANDER Waiblingen

    Buchhändler*in

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    5/5

    09.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine Zugreise die verändert

    Zwei Fremde, die sich auf der Zugfahrt von Wien nach München begegnen, kommen ins Gespräch über das Thema Liebe. Anfangs war ich noch etwas skeptisch, jedoch fesselte mich das Buch bereits nach wenigen Seiten. Die Sprache, die Umschreibungen sowie sämtliche weiteren Elemente hinderten mich daran, das Buch aus der Hand zu legen. Insbesondere war ich sehr daran interessiert, zu erfahren, wie sich die gesamte Szenerie am Ende wieder auflöst. Meiner Meinung nach hat Daniel Glattauer mit diesem Buch wieder einmal ein tolles Buch geschrieben.
  • Zum Bewerterprofil von Vanessa Schuhmacher

    Vanessa Schuhmacher

    OSIANDER Sigmaringen

    Buchhändler*in

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    5/5

    24.04.2025

    eBook (ePUB)

    Eine etwas andere Zugfahrt!

    Ein Liebesromanautor in der Schaffenskrise sitzt in einem Zug von Wien nach München. Ihm gegenüber sitzt eine Frau mittleren Alters. Genervt davon, dass ihn immer die gleichen Fragen zu seinem Dasein als Autor erreichen, hofft er darauf, dass kein Gespräch zu Stande kommt. Doch die Dame mittleren Alters lässt nicht locker und entpuppt sich schließlich als eine Psychologin, die überraschend persönliche Fragen stellt. Sie will alles über die Liebe wissen, schätzt sich selbst als beziehungsproblematisch ein und bittet um Ratschläge des erfahrenen Autors. Es folgen ein heiterer Schlagabtausch und ein meisterhafter Dialog. Ein echtes, vor allem kurzweiliges Lesevergnügen voller Humor und Tiefgang!

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