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Daniel Glattauer

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In einem Zug

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Verkaufsrang

349

Gesprochen von

Christian Berkel

Spieldauer

5 Stunden und 28 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

09.01.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

15

Verlag

DuMont Buchverlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783755815198

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Verkaufsrang

349

Gesprochen von

Christian Berkel

Spieldauer

5 Stunden und 28 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

09.01.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

15

Verlag

DuMont Buchverlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783755815198

Herstelleradresse

DuMont Buchverlag GmbH & Co. KG
Amsterdamer Str. 192
50735 Köln
Deutschland
Email: info@dumont-buchverlag.de
Url: www.dumont-buchverlag.de
Telephone: +49 221 2241854

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  • Anni<3

    aus Erfurt

    5/5

    03.06.2025

    Hörbuch-Download (MP3)

    Eine unvergleichliche Geschichte

    Dieses Buch gleicht keinem anderen, meiner bisher gelesenen Geschichten. Es besticht durch unverwechselbare Dialoge und einer ganz fein gesponnenen Situationskomik à la Daniel Glattauer. Direkt von Beginn an entwickelt sich ein leichtes Misstrauen gegenüber Katrin, was sich gegen Ende des Buches auch bestätigen soll. Fein und ohne belehrenden Charakter arbeitet Glatthauer hier und da ein Fünkchen Gesellschaftskritik ein und unterhält den Zuhörer/Leser mit einem vortrefflich Humor. Ich habe die Zugfahrt mit Eduard und Katrin sehr genossen.

  • Lesenswert

    aus Bielefeld

    5/5

    02.06.2025

    Hörbuch-Download (MP3)

    Gespräche im Zugabteil

    Ein tolles Hörbuch, ich habe es geliebt! Zwei Menschen in einem Zugabteil, ein Schriftsteller mit Schreibblockade und eine Physio- und Psychotherapeutin. Er hat eigentlich überhaupt keine Lust, sich zu unterhalten. Wer kennt das nicht? Sie gibt allerdings keine Ruhe und löchert ihn mit immer intimer werdenden Fragen. Glattauer versteht es sehr gut, die Atmosphäre im Abteil während der Fahrt zu beschreiben, Christian Berkel gibt mit seiner Art zu lesen, dem Roman noch etwas besonderes. Die Sprache des Autors hat mir richtig gut gefallen, er transportiert gekonnt Emotionen! Ich konnte mich in den Schriftsteller gut hineinversetzen. Das Schwanken zwischen peinlichem Berührtsein und dem Wunsch, sich zu öffnen... Rotwein lockert schließliich seine Zunge. Witzig fand ich die Kapitelunterteilung nach Haltebahnhöfen, Absolute Hörempfehlung und 5 Sterne! Ich werde noch mehr Bücher von Daniel Glattauer lesen oder hören!

  • Nelebooks

    5/5

    01.06.2025

    Hörbuch-Download (MP3)

    Sehr interessant!

    Cover: Das Cover hat freundliche Farben und sieht damit sommerlich/frühlingshaft unterhaltend aus. Ich mag die Farbgestaltung und den Stil hier sehr, weshalb ich das Cover sehr ansprechend finde. Charaktere: Eduard ist mir sympathisch und ich habe ihn und seine Gedanken hier gerne begleitet. Catrin ist mir irgendwie suspekt. Ich finde sie etwas seltsam und konnte sie nicht richtig einschätzen. Inhalt: Wir begleiten Eduard auf seiner Zugfahrt nach München, auf der er sich ein Abteil mit Catrin teilt und sich die ganze Zeit mit ihr unterhält, über die Liebe, über Eduards Frau, über das Schreiben etc. Von der Handlung her passiert hier nicht viel, aber die Dialoge sind einfach super interessant. Ich habe sie gerne verfolgt und auch teilweise über die Fragen nachgedacht, so dass mir das Hörbuch sehr kurzweilig vorkam und ich es sehr schnell beendet hatte. Ich hätte einfach noch so weiter lauschen können. Denn die Liebe an sich ist natürlich grundsätzlich ein interessantes und wichtiges Thema, aber auch das Schreiben finde ich sehr interessant. Somit hat mir die Geschichte gut gefallen und ich kann sie Interessierten auf alle Fälle empfehlen.

  • Lianne

    5/5

    04.03.2025

    Hörbuch-Download (MP3)

    Gespräch im Zug

    Eduard ist Autor von Liebesromanen, doch in den letzten Jahren ist es still um ihn geworden. Auf seiner Zugfahrt nach München sitz ihm eine mittelalte Frau schräg gegenüber und verwickelt ihn charmant in ein Gespräch. Schnell entwickelt sich eine Vertrautheit und die Gedanken werden privater. Den Rahmen des Buches gibt diese eine Zugfahrt und die Haltestellen als Einteilung die Haltestellen, die auch hin und wieder etwas Bewegung in die Handlung bringen durch Zusteigende oder einer kurzen Pause am Bahngleis. Ich finde die Gedanken und Dialoge wortgewandt, stellenweise mit gutem Humor, da hat mir auch der Erzählstil sehr gut gefallen. Immer wieder werden Gedanken und Notizen von Eduard eingestreut, da er den Autoren in sich, trotz verheerender Schreibpause, nicht ablegte. Zudem gab es Wendungen, die am Anfang nicht absehbar, aber im Laufe der Geschichte erwartbar waren. Das Cover, ein im Zug am Fenster sitzender Mann, mit Blick auf die Landschaft, passt sehr gut. Mir hat es gut gefallen.

  • Claudia S. / Kreis HD

    5/5

    13.01.2025

    Hörbuch-Download (MP3)

    Herrlich!

    Eduard Brünhofer ist Schriftsteller, hat schon länger nichts mehr veröffentlicht und hat eine längere Zugfahrt vor sich, nämlich von Wien nach München. In seinem Abteil sitzt eine Frau, die ihn zögerlich anspricht. Brünhofer ist ein wenig enttäuscht, dass sie dachte, er sei ihr alter Englischlehrer. Seine Gedanken und wie er den Verlauf ihrer nun folgenden Dialoge schildert, machen Brünhofer mal sympathisch, mal unsympathisch. Menschlich eben. Die Beobachtungen, die Glattauer seinen Protagonisten machen lässt, sind einfach köstlich. Auch wie sich das Verhältnis der beiden Passagiere entwickelt ist spannend und interessant. Catrin Meyr bringt Eduard Brünhofer dazu, mehr zu reden, als dieser es auf der Zugfahrt wollte. Die Entwicklung ist amüsant und man hört quasi gerne zu, so unentdeckt als Leser oder Hörer. Etwa bei der Hälfte der Story hatte ich einen Verdacht, worauf es hinauslaufen wird. Da Brünhofer Liebesromane schreibt, ist nicht verwunderlich, dass die beiden viel über die Liebe reden. Dabei entstehen fast schon philosophische Gedanken. Glattauer spielt wunderbar mit Worten und seinen Protagonisten. Auch Bahnhöfe, Züge, örtliche Besonderheiten, menschliche Besonderheiten und das Weltgeschehen allgemein werden hier und da eingeflochten und auf die eine oder andere Weise abgewatscht. Bissig, aber mit ganz viel Herz, hält Glattauer allen, seinen Figuren und auch uns, den Spiegel vor. Es ist einfach nur großartig! So wurde ein Buch über die Liebe daraus, das völlig ohne Gefühlsduselei auskommt, ohne Geschnulze. Und dennoch macht es glücklich und regt dazu an, über die eigene Beziehung nachzudenken und festzustellen, wie schön es ist, wenn man so viele Jahre gemeinsam verbracht und das genossen hat. Ich freue mich sehr, dass ich dieses Juwel entdeckt habe und lege es allen mit den wärmsten Worten ans Herz! Ganz klare fünf Sterne.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (301)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Svenja Brückner

    Svenja Brückner

    Thalia Erlangen

    Buchhändler*in

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    5/5

    21.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    In vollen Zügen genossen ;)

    Vier Stunden Zugfahrt, vier Stunden gegenübersitzen, vier Stunden Gespräch. Welch bessere Kombination kann es da geben als eine Therapeutin, die von der Liebe nichts hält, aber alles über sie wissen will und einem Liebesromanautor, der nicht über diese reden möchte. Der vor Witz und Ironie triefende Schreibstil, der mich stark an Marc-Uwe Kling erinnert hat, hat mich mehrfach laut lachen lassen. Ein Gespräch zweier Personen, die unterschiedlicher nicht sein könnten und zum Nachdenken über die Liebe und das Leben anregen. Mir hat dieser Roman auf mehreren Ebenen sehr zugesagt und ist definitiv die perfekte leichte Lektüre für einen lauen Sommerabend. Gefühlvoll und lustig -man muss die Geschichte und ihre Protagonisten einfach ins Herz schließen.
  • Zum Bewerterprofil von Steffi Thiele

    Steffi Thiele

    Thalia Bad Arolsen

    Buchhändler*in

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    5/5

    05.07.2026

    eBook (ePUB)

    Grandios

    Daniel Glattauer ist für mich der Meister der Dialoge. Wer „Gut gegen Nordwind“ geliebt hat, wird auch an diesem Buch seine Freude haben. Das Gespräch zwischen einem Schriftsteller und einer Therapeutin während einer Zugfahrt ist so unterhaltsam, witzig aber auch überaus gefühlvoll. Dieses Buch macht einfach Freude. Über das Ende kann man geteilter Meinung sein.
  • Zum Bewerterprofil von J. Fekete

    J. Fekete

    Thalia Darmstadt – Boulevard

    Buchhändler*in

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    5/5

    24.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    In einem Zug gelesen!

    Zugegeben: Es wird nicht mein liebster Glattauer, aaaaaber ich mag die Geschichte unheimlich gern! Vorallem weil ich die Figuren der Geschichte wirklich sehr ins Herz geschlossen habe. Ich habe herzlich gelacht, und jede Seite geliebt!
  • Zum Bewerterprofil von Claudia Engelmann

    Claudia Engelmann

    Thalia Korbach

    Buchhändler*in

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    5/5

    06.04.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    In einem Zug gelesen...

    Ein älterer Schriftsteller in einem Zug auf dem Weg von Wien nach München sitzt im Abteil mit einer Frau mittleren Alters. Eigentlich will er seine Ruhe haben, aber dann entspinnt sich während der kompletten Zugfahrt ein lebhaftes, anregendes, persönliches und überraschendes Gespräch über die Liebe. Denn davon müsste unser Autor ja einiges verstehen, schließlich hat er vor allem Liebesromane geschrieben. Eine wunderbar tiefgründige, kluge, amüsante, kurzweilige und raffinierte Plauderei über die Liebe und das Leben und all das, was dazwischenliegt...mit einem wirklich sehr überraschenden Ende. Auf jeden Fall eine großartige Lektüre für eine Zugfahrt!
  • Zum Bewerterprofil von P. Päßler

    P. Päßler

    Thalia Dresden – Haus des Buches

    Buchhändler*in

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    5/5

    05.04.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Liest man in einem Zug

    Der neue Glattauer "In einem Zug" war mein erstes Buch des Autores und man konnte es auch wirklich - fast - in einem Zug weglesen. Bzw. hören, denn ich hatte das Hörbuch und muss sagen, dass das dem Buch im Rückblick nochmal eine ganze andere Note gibt. Wer das Ende kennt, weiß warum ;) Ich weiß nicht, wie gut mir das Buch als Print zum selberlesen gefallen hätte, denn der Stil des Autors ist schon ein bisschen speziell. Es gibt einige Wiederholungen und Schachtelsätze. Beim Anhören stört das aber gar nicht, es fühlt sich im Gegenteil an, als würde man an dem Gespräch der beiden Zugreisenden ebenfalls teilnehmen. Die Idee, ein Buch komplett während einer Zugfahrt spielen zu lassen, gefiel mir wirklich gut und auch die teils philosophischen Gedanken im Gespräch haben meinen Geschmack getroffen. Was ich besonders interessant finde, weil ich mich als jüngere Frau öfter auf der Seite von Eduard Brünhofer wiedergefunden habe! Das Ende ist nicht großartig überraschend, das konnte man schon kommen sehen, aber ich empfinde es als sehr realitätsnah und dadurch gelungen. Dieser Roman wird sicherlich nicht der letzte des Autors bleiben, den ich lese!

Unsere Meinungen

Bewertungen (60)

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