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Im Finsterwald Kriminalroman | Atmosphärische Spannung von der schwedischen Bestsellerautorin

120

17,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.06.2025

Verlag

Insel Verlag

Seitenzahl

446

Maße (L/B/H)

20,3/12,4/3,5 cm

Gewicht

424 g

Farbe

Silbergrau / Schwarz

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Längst in i skogen

Übersetzt von

Regine Elsässer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-458-64489-7

Beschreibung

Rezension

»... ein atmosphärisch reizvoller Whodunit mit leicht schauerromantischer Anmutung.« ("wochentaz")
»... nicht zu brutal, sondern klug konstruiert und zum Mitermitteln einladend.« ("Weser Kurier")
»Toller Krimi mit historischem Hintergrund!« ("Neue Rhein Zeitung")
»[Ein] toller Krimi mit historischem Hintergrund!« ("Westdeutsche Allgemeine Zeitung")
»Düster und sehr gruselig.« ("MEINS")
»... faszinierend und aufregend erzählt.« ("Luzerner Zeitung")
»Diese Geschichte ist eine stimmungsvolle, verlockende Illusion.« ("Dagens Nyheter")
»Unglaublich schaurig.« ("Westzeit")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.06.2025

Verlag

Insel Verlag

Seitenzahl

446

Maße (L/B/H)

20,3/12,4/3,5 cm

Gewicht

424 g

Farbe

Silbergrau / Schwarz

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Längst in i skogen

Übersetzt von

Regine Elsässer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-458-64489-7

Herstelleradresse

Insel Verlag GmbH
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

Email: info@suhrkamp.de

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  • SalMar

    5/5

    03.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Atmosphärisches Puzzle Im…

    Atmosphärisches Puzzle Im Göteborg der 20er Jahre verschwindet bei einem Museumsausflug ein neunjähriges Mädchen spurlos. Der zuständige Kommissar stößt bei seinen Ermittlungen bald auf diverse Ungereimtheiten – im Museum, aber auch in der Familie des Mädchens. Das Buch gehört zu einer Reihe der Autorin, die sich um den Polizisten Nils Gunnarsson dreht, von der mich bereits der erste Teil – Der Sommer, in dem Einstein verschwand – begeistern konnte. Tatsächlich stehen aber die einzelnen Geschichten bzw. Fälle stark im Vordergrund, so dass sie, meiner Meinung nach, problemlos einzeln gelesen werden können. Die Geschichte in diesem Buch ist geprägt von einer recht düsteren Atmosphäre, und ich konnte mir insbesondere die Szenen im Naturhistorischen Museum, die geradezu gruselig waren, unheimlich gut vorstellen. Aber auch außerhalb dessen gibt es immer wieder beklemmende Momente, die doch des Öfteren Gänsehaut bei mir verursachten. Neben der besonderen Atmosphäre ist aber in jedem Fall auch die Art und Weise, wie die Autorin nach und nach die Figuren und deren Beziehungen zueinander skizziert, hervorzuheben. Als Leser erhält man so ein Puzzlestück nach dem anderen, bis man erst ganz am Ende das ganze Bild vor sich hat. Ich fand es unheimlich spannend und konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Wie bereits beim ersten Buch von ihr konnte mich die Autorin auch mit diesem Werk vollauf begeistern. Im Gegensatz zum ersten wird dieses hier auf dem Cover als „Kriminalroman“ deklariert – aber ich finde, es ist viel mehr als nur das. Es ist alles andere als ein 08/15-Krimi, allein schon aufgrund des Schauplatzes im Göteborg der 20er Jahre, der außerordentlich gut recherchiert zu sein scheint. Absolute Leseempfehlung!

  • Bookfairy

    5/5

    06.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Historisches Nordic Noir

    Göteborg im Winter 1926. Es ist kalt, es liegt Schnee und es wird früh dunkel. Das Radio fängt gerade an populär zu werden, aber abgesehen davon gibt es wenig Ablenkung oder Geräuschkulisse. Man kann die dunkle Ruhe beim Lesen geradezu spüren, als ein kleines Mädchen im Museum verschwindet und Hauptwachtmeister Nils Gunnarsson, unterstützt von seiner Bekannten Ellen, versucht sie zu finden. Während Nils die übliche Polizeiarbeit macht, befreundet sich Ellen mit der Familie des verschwundenen Mädchens und bekommt schnell das Gefühl, dass dort etwas nicht stimmt… Für moderne Leser ist „Im Finsterwald“ ein sehr beschaulicher Krimi. Die leichte Spannung entsteht hauptsächlich durch die winterlich-düstere Atmosphäre und etwas Mysteriöses, das die Familie des verschwundenen Mädchens umgibt und das niemand so richtig fassen kann. Selbst die Auflösung des Falles kommt bedächtig und unauffällig und passt zu diesem unaufregenden Buch. Wer echte Krimi-Spannung sucht, wird sich bei diesem Buch langweilen, aber allen, die unserer hektischen Welt entfliehen und für eine Weile in eine ruhigere Welt eintauchen und interessante Charaktere kennenlernen möchten, wird es gefallen.

  • SimoneF

    5/5

    03.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    gemütlicher, leicht düsterer Historienkrimi

    „Finsterwald“ ist der dritte Band der Krimireihe um Hauptwachtmeister Nils Gunnarsson und Ellen Grönblad. Ich kannte die ersten beiden Bände vorher nicht und konnte dem in sich abgeschlossenen Fall ohne Probleme folgen. Dennoch empfehle ich allen, mit Band 1 zu starten, da das Buch immer wieder auf alte Fälle und die frühere Beziehung der beiden Bezug nimmt. Die Gefühle und Gedanken von Nils und Ellen spielen im Buch eine große Rolle, und das perfekte Leseerlebnis hat man sicher erst, wenn man die zwei von Anfang an kennt. Göteborg, im Winter 1926. Die neunjährige Alice Guldin ist mit ihrem Kindermädchen Maj und ihren vier Geschwistern im Naturkundlichen Museum. Als das Museum schließt, rennt Alice ins Gebäudeinnere davon. Maj und die Museumswärter suchen nach ihr, jedoch ohne Erfolg. Auch die Polizei um Nils Gunnarsson tappt im Dunkeln. Was ist mit Alice passiert? Ist sie unbemerkt ins Freie entwischt oder befindet sie sich noch irgendwo in den verwinkelten Gängen des Museums, zwischen tausenden Exponaten, mystischen Dioramen und unzähligen Vitrinen? Was verbirgt die Familie Guldin? Wissen die Angestellten des Museums mehr als sie sagen? Nils Gunnarsson geht allen Spuren nach und bekommt tatkräftige Unterstützung von Ellen. „Finsterwald“ ist ein sehr atmosphärischer Historienkrimi, der vor allem durch eine ruhige, unaufgeregte Erzählweise, interessante Charaktere und detaillierte Beschreibungen besticht. Der Fall wartet mit manch überraschender Wendung auf, entwickelt sich aber dennoch eher gemächlich. Wer einen handlungsgetriebenen, spannungsgeladenen Krimi sucht, wird hier nicht fündig. Nils und Ellen sind mir immer vertrauter und sympathischer geworden, und ich werde auf jeden Fall noch die beiden Vorgängerbände „Der Sommer, in dem Einstein verschwand“ und „Die Pestinsel“ lesen. Sehr interessant fand ich die Beschreibung der Dioramen in Naturhistorischen Museum, die tatsächlich existieren und 1923 von Olof Gylling entworfen und gestaltet wurden. Fazit: Der perfekte Krimi für alle, die einen etwas düsteren, aber dennoch gemütlichen Krimi mit historischem Charme und sympathischen Hauptfiguren schätzen.

  • Bewertung

    5/5

    03.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Langsamer und trotzdem spannender Krimi

    Das Cover gefällt mir sehr gut, der Retro-Look passt perfekt zum Buch! Es ist Bestandteil einer Reihe, ich kenne die Vorgängerbände nicht, das war aber überhaupt kein Problem. Man braucht keine Vorkenntnisse. Das Buch spielt 1926 in Göteborg, Schweden. Während eines Ausflugs in das Naturhistorische Museum verschwindet ein kleines Mädchen spurlos. Nach und nach taucht man mit Hauptwachmeister Nils Gunnarsson tiefer ein, sowohl in die problematische Familienkonstellation rund um das verschwundene Mädchen als auch in das Naturhistorische Museum. Das fand ich auch interessant, die Museumswelt, die Ausstellungsinhalte und der Erwerb der Exponate waren damals - wie soll ich es vorsichtig ausdrücken- anders. Aber auch Krankenhäuser, Medizin generell in der damaligen Zeit, da ist man sehr froh, 100 Jahre später leben zu dürfen. Hilfe bekommt der Hauptwachtmeister übrigens von seiner Ex-Freundin, da gibt es noch ein wenig privates Drumherum, was mir auch gefallen hat. Insgesamt ist das ein eher ruhiger Krimi, den ich nichtsdestotrotz spannend fand und mit dem Zeitgeist der 20er Jahre auch noch interessant und vergnüglich.

  • Nijura

    5/5

    30.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Dunkle Schatten im Museum – Ein Krimi voller Geheimnisse und mystischen Elementen

    Marie Hermanson entführt ihre Leser in „Im Finsterwald“ in ein düsteres, atmosphärisch dichtes Schweden der 1920er Jahre – genauer gesagt in das Naturhistorische Museum Göteborgs, das zum Schauplatz eines packenden Kriminalfalls wird. Was als harmloser Familienausflug beginnt, entwickelt sich rasch zu einem Albtraum, als die neunjährige Alice spurlos verschwindet. Die Handlung setzt mit dieser schockierenden Wendung ein und entfaltet sich zu einem vielschichtigen Rätsel, das weit über ein gewöhnliches Vermisstenprotokoll hinausgeht. Hauptwachmeister Nils Gunnarsson erweist sich dabei als ungewöhnlicher Ermittler, dessen Entdeckungen in den labyrinthartigen Gängen des Museums für Gänsehaut sorgen. Hermanson versteht es meisterhaft, das Museum als klaustrophobischen, fast schon unheimlichen Ort zu inszenieren, an dem jedes Ausstellungsstück eine eigene Geschichte zu erzählen scheint – manche davon lieber im Verborgenen geblieben. Die Autorin schafft eine eindrucksvolle Atmosphäre. Besonders stark ist ihr Stil, der mit leisen, psychologisch fein gezeichneten Momenten arbeitet, anstatt auf plumpe Effekte zu setzen. Die Spannung entsteht durch ein konstantes Gefühl der Bedrohung und eine allmählich aufgedeckte Wahrheit, die erschüttert. Fazit: "Im Finsterwald" hat mir sehr gut gefallen. Es ist ein klug konstruierter, stilistisch eleganter Kriminalroman mit Mystery-Elementen, der mich langsam, aber unerbittlich in seinen Bann gezogen hat. Die düstere Stimmung und das geheimnisvolle Setting machen dieses Buch zu einem fesselnden Leseerlebnis. Wer atmosphärisch dichte Krimis mit psychologischem Tiefgang schätzt, sollte zu diesem Buch greifen.

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Bewertungen (120)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Susanne Folgner

    Susanne Folgner

    Thalia Essen-Kettwig

    Buchhändler*in

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    5/5

    12.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    tragischer Familienausflug

    Der dritte Krimi um Nils Gunnarsson und Ellen Grönblad spielt wieder in Göteborg im Winter 1926, Es ist bitterkalt in Göteborg und so beschließt das Kindermädchen Maj mit den Sprösslingen der Familie Guldin einen Ausflug ins Naturhistorische Museum in Göteborg zu machen, doch als es Zeit ist nach Hause zu gehen, fehlt Alice .Trotz intensiver Suche bleibt Alice verschwunden. Voller Hoffnung das Mädchen zuhause anzutreffen macht sich die kleine Gruppe auf den Rückweg, doch Alice ist nicht da. Ein sehr gut geschriebener spannender Krimi der im Gegensatz zu vielen anderen Krimis nicht mordlüstern und düster wirkt. Einer meiner Favoriten
  • Zum Bewerterprofil von P. Päßler

    P. Päßler

    Thalia Dresden – Haus des Buches

    Buchhändler*in

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    5/5

    14.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Obacht: Teil 3 einer Reihe!

    Nur durch Zufall habe ich herausgefunden, dass dieses Buch zusammen mit zwei anderen von Marie Hermanson eine Reihe bildet (Der Sommer, in dem Einstein verschwand ist Band 1 und Die Pestinsel ist Band 2). Leider ist es weder als Reihentitel gekennzeichnet, noch passt es optisch zu den beiden anderen Büchern. Das ist für potentielle Leser:innen natürlich ungünstig. Allerdings muss man auch zugeben, dass man zumindest auf Teil 1 auch ganz gut verzichten kann, da dieser eher ein Roman und etwas langatmig ist. Wenn man mit der Pestinsel startet, hat man keinen großen Informationsverlust, sondern bekommt einen groben Überblick, der reicht, um die Reihe zu starten. Auch mit "Im Finsterwald" könnte man starten, ohne für die anderen Bände gespoilert zu werden, muss dann jedoch damit leben, dass man bei der privaten Hintergrundgeschichte der Ermittler:innen im Dunkeln bleib. Der Krimi selber ist sehr spannend gemacht und überzeugt mit einem etwas anderen Locked Room Setting - er spielt in einem Museum! Das fand ich sehr cool und ich mag auch die Art der Autorin sehr, die es erlaubt, dass man selber miträtseln kann. Die Auflösung ist so, dass man selber darauf kommen kann, wenn man allen Hinweisen folgt und trotzdem ist sie nicht zu offensichtlich, sodass man bis zum Ende Spaß an diesem Buch hat.
  • Zum Bewerterprofil von Dagmar Klein

    Dagmar Klein

    Thalia Nürnberg

    Buchhändler*in

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    5/5

    13.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Großartig!

    Wer schon mal in einem naturkundlichen Museum war, vielleicht sogar als Kind, kennt die Atmosphäre, mit der Herrmanson hier perfekt spielt. Eine gruselige, düstere Umgebung und eine mysteriöse Geschichte ziehen uns wie eine Schraube immer tiefer in Handlung hinein. Nichts für Leute, die den schnellen Kick suchen, aber ein hervorragendesr Krimi für alle, die keinen Mainstream suchen.
  • Zum Bewerterprofil von Catrin Buchhauser

    Catrin Buchhauser

    Thalia Nürnberg

    Buchhändler*in

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    5/5

    07.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    skandinavisch historisch modern

    Göteborg, 1926: Im naturhistorischen Museum verschwindet ein kleines Mädchen. Obwohl sofort eine Suchaktion beginnt, das Museum geschlossen und die Polizei eingeschaltet wird, bleibt Alice verschwunden. Marie Hermanson gelingt es, allein durch die Örtlichkeit des Museums eine schauerliche Atmosphäre zu schaffen, Tierskelette, Dioramen, verschachtelte Räume, Präparatoren und ihr Arbeitsumfeld. Im Gegensatz dazu ist das Polizeiteam um Hauptkommissar Nils Gunnarson ausgesprochen sachlich und professionell, ermittelt nicht nur bei den Beschäftigten des Museums, sondern auch im familiären Umfeld des Mädchens. “ Im Finsterwald” ist ein richtig gut gemachter historischer Krimi, das Reizvollste ist, dass er ziemlich modern ist.
  • Zum Bewerterprofil von Maria Prietzel

    Maria Prietzel

    Thalia Berlin – Schultheiss Quartier

    Buchhändler*in

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    5/5

    19.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Im finsteren Wald bei den Elchen...

    Dieser historische Krimi ist eine angenehme mentale Abkühlung für die heißen Sommertage! Ausgesprochen kurzweilig taucht man ein in das Schweden des beginnenden 20en Jahrhunderts. Und auf der Suche nach einem verschwundenen Mädchen bekommt man auch einen Einblick in die Gesellschaft dieser Zeit. "Im Finsterwald" ist zwar das dritte Buch mit Ellen und Nils, aber man es kann auch eigenständig lesen.

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