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Im Finsterwald Kriminalroman | Atmosphärische Spannung von der schwedischen Bestsellerautorin

120

12,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.06.2026

Verlag

Insel Verlag

Seitenzahl

446

Maße (L/B/H)

19/11,8/3,1 cm

Gewicht

410 g

Auflage

1

Originaltitel

Längst in i skogen

Übersetzt von

Regine Elsässer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-458-68460-2

Beschreibung

Rezension

»... ein atmosphärisch reizvoller Whodunit mit leicht schauerromantischer Anmutung.« ("wochentaz")
»... nicht zu brutal, sondern klug konstruiert und zum Mitermitteln einladend.« ("Weser Kurier")
»Toller Krimi mit historischem Hintergrund!« ("Neue Rhein Zeitung")
»[Ein] toller Krimi mit historischem Hintergrund!« ("Westdeutsche Allgemeine Zeitung")
»Düster und sehr gruselig.« ("MEINS")
»... faszinierend und aufregend erzählt.« ("Luzerner Zeitung")
»Diese Geschichte ist eine stimmungsvolle, verlockende Illusion.« ("Dagens Nyheter")
»Unglaublich schaurig.« ("Westzeit")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.06.2026

Verlag

Insel Verlag

Seitenzahl

446

Maße (L/B/H)

19/11,8/3,1 cm

Gewicht

410 g

Auflage

1

Originaltitel

Längst in i skogen

Übersetzt von

Regine Elsässer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-458-68460-2

Herstelleradresse

Insel Verlag GmbH
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

Email: info@suhrkamp.de

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Atmosphärisches Puzzle Im…

SalMar am 03.09.2025

Bewertungsnummer: 2957610

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Atmosphärisches Puzzle Im Göteborg der 20er Jahre verschwindet bei einem Museumsausflug ein neunjähriges Mädchen spurlos. Der zuständige Kommissar stößt bei seinen Ermittlungen bald auf diverse Ungereimtheiten – im Museum, aber auch in der Familie des Mädchens. Das Buch gehört zu einer Reihe der Autorin, die sich um den Polizisten Nils Gunnarsson dreht, von der mich bereits der erste Teil – Der Sommer, in dem Einstein verschwand – begeistern konnte. Tatsächlich stehen aber die einzelnen Geschichten bzw. Fälle stark im Vordergrund, so dass sie, meiner Meinung nach, problemlos einzeln gelesen werden können. Die Geschichte in diesem Buch ist geprägt von einer recht düsteren Atmosphäre, und ich konnte mir insbesondere die Szenen im Naturhistorischen Museum, die geradezu gruselig waren, unheimlich gut vorstellen. Aber auch außerhalb dessen gibt es immer wieder beklemmende Momente, die doch des Öfteren Gänsehaut bei mir verursachten. Neben der besonderen Atmosphäre ist aber in jedem Fall auch die Art und Weise, wie die Autorin nach und nach die Figuren und deren Beziehungen zueinander skizziert, hervorzuheben. Als Leser erhält man so ein Puzzlestück nach dem anderen, bis man erst ganz am Ende das ganze Bild vor sich hat. Ich fand es unheimlich spannend und konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Wie bereits beim ersten Buch von ihr konnte mich die Autorin auch mit diesem Werk vollauf begeistern. Im Gegensatz zum ersten wird dieses hier auf dem Cover als „Kriminalroman“ deklariert – aber ich finde, es ist viel mehr als nur das. Es ist alles andere als ein 08/15-Krimi, allein schon aufgrund des Schauplatzes im Göteborg der 20er Jahre, der außerordentlich gut recherchiert zu sein scheint. Absolute Leseempfehlung!

Atmosphärisches Puzzle Im…

SalMar am 03.09.2025
Bewertungsnummer: 2957610
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Atmosphärisches Puzzle Im Göteborg der 20er Jahre verschwindet bei einem Museumsausflug ein neunjähriges Mädchen spurlos. Der zuständige Kommissar stößt bei seinen Ermittlungen bald auf diverse Ungereimtheiten – im Museum, aber auch in der Familie des Mädchens. Das Buch gehört zu einer Reihe der Autorin, die sich um den Polizisten Nils Gunnarsson dreht, von der mich bereits der erste Teil – Der Sommer, in dem Einstein verschwand – begeistern konnte. Tatsächlich stehen aber die einzelnen Geschichten bzw. Fälle stark im Vordergrund, so dass sie, meiner Meinung nach, problemlos einzeln gelesen werden können. Die Geschichte in diesem Buch ist geprägt von einer recht düsteren Atmosphäre, und ich konnte mir insbesondere die Szenen im Naturhistorischen Museum, die geradezu gruselig waren, unheimlich gut vorstellen. Aber auch außerhalb dessen gibt es immer wieder beklemmende Momente, die doch des Öfteren Gänsehaut bei mir verursachten. Neben der besonderen Atmosphäre ist aber in jedem Fall auch die Art und Weise, wie die Autorin nach und nach die Figuren und deren Beziehungen zueinander skizziert, hervorzuheben. Als Leser erhält man so ein Puzzlestück nach dem anderen, bis man erst ganz am Ende das ganze Bild vor sich hat. Ich fand es unheimlich spannend und konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Wie bereits beim ersten Buch von ihr konnte mich die Autorin auch mit diesem Werk vollauf begeistern. Im Gegensatz zum ersten wird dieses hier auf dem Cover als „Kriminalroman“ deklariert – aber ich finde, es ist viel mehr als nur das. Es ist alles andere als ein 08/15-Krimi, allein schon aufgrund des Schauplatzes im Göteborg der 20er Jahre, der außerordentlich gut recherchiert zu sein scheint. Absolute Leseempfehlung!

Historisches Nordic Noir

Bookfairy am 06.08.2025

Bewertungsnummer: 2560368

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Göteborg im Winter 1926. Es ist kalt, es liegt Schnee und es wird früh dunkel. Das Radio fängt gerade an populär zu werden, aber abgesehen davon gibt es wenig Ablenkung oder Geräuschkulisse. Man kann die dunkle Ruhe beim Lesen geradezu spüren, als ein kleines Mädchen im Museum verschwindet und Hauptwachtmeister Nils Gunnarsson, unterstützt von seiner Bekannten Ellen, versucht sie zu finden. Während Nils die übliche Polizeiarbeit macht, befreundet sich Ellen mit der Familie des verschwundenen Mädchens und bekommt schnell das Gefühl, dass dort etwas nicht stimmt… Für moderne Leser ist „Im Finsterwald“ ein sehr beschaulicher Krimi. Die leichte Spannung entsteht hauptsächlich durch die winterlich-düstere Atmosphäre und etwas Mysteriöses, das die Familie des verschwundenen Mädchens umgibt und das niemand so richtig fassen kann. Selbst die Auflösung des Falles kommt bedächtig und unauffällig und passt zu diesem unaufregenden Buch. Wer echte Krimi-Spannung sucht, wird sich bei diesem Buch langweilen, aber allen, die unserer hektischen Welt entfliehen und für eine Weile in eine ruhigere Welt eintauchen und interessante Charaktere kennenlernen möchten, wird es gefallen.

Historisches Nordic Noir

Bookfairy am 06.08.2025
Bewertungsnummer: 2560368
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Göteborg im Winter 1926. Es ist kalt, es liegt Schnee und es wird früh dunkel. Das Radio fängt gerade an populär zu werden, aber abgesehen davon gibt es wenig Ablenkung oder Geräuschkulisse. Man kann die dunkle Ruhe beim Lesen geradezu spüren, als ein kleines Mädchen im Museum verschwindet und Hauptwachtmeister Nils Gunnarsson, unterstützt von seiner Bekannten Ellen, versucht sie zu finden. Während Nils die übliche Polizeiarbeit macht, befreundet sich Ellen mit der Familie des verschwundenen Mädchens und bekommt schnell das Gefühl, dass dort etwas nicht stimmt… Für moderne Leser ist „Im Finsterwald“ ein sehr beschaulicher Krimi. Die leichte Spannung entsteht hauptsächlich durch die winterlich-düstere Atmosphäre und etwas Mysteriöses, das die Familie des verschwundenen Mädchens umgibt und das niemand so richtig fassen kann. Selbst die Auflösung des Falles kommt bedächtig und unauffällig und passt zu diesem unaufregenden Buch. Wer echte Krimi-Spannung sucht, wird sich bei diesem Buch langweilen, aber allen, die unserer hektischen Welt entfliehen und für eine Weile in eine ruhigere Welt eintauchen und interessante Charaktere kennenlernen möchten, wird es gefallen.

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Im Finsterwald

von Marie Hermanson

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P. Päßler

Thalia Dresden – Haus des Buches

Zum Portrait

5/5

Obacht: Teil 3 einer Reihe!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nur durch Zufall habe ich herausgefunden, dass dieses Buch zusammen mit zwei anderen von Marie Hermanson eine Reihe bildet (Der Sommer, in dem Einstein verschwand ist Band 1 und Die Pestinsel ist Band 2). Leider ist es weder als Reihentitel gekennzeichnet, noch passt es optisch zu den beiden anderen Büchern. Das ist für potentielle Leser:innen natürlich ungünstig. Allerdings muss man auch zugeben, dass man zumindest auf Teil 1 auch ganz gut verzichten kann, da dieser eher ein Roman und etwas langatmig ist. Wenn man mit der Pestinsel startet, hat man keinen großen Informationsverlust, sondern bekommt einen groben Überblick, der reicht, um die Reihe zu starten. Auch mit "Im Finsterwald" könnte man starten, ohne für die anderen Bände gespoilert zu werden, muss dann jedoch damit leben, dass man bei der privaten Hintergrundgeschichte der Ermittler:innen im Dunkeln bleib. Der Krimi selber ist sehr spannend gemacht und überzeugt mit einem etwas anderen Locked Room Setting - er spielt in einem Museum! Das fand ich sehr cool und ich mag auch die Art der Autorin sehr, die es erlaubt, dass man selber miträtseln kann. Die Auflösung ist so, dass man selber darauf kommen kann, wenn man allen Hinweisen folgt und trotzdem ist sie nicht zu offensichtlich, sodass man bis zum Ende Spaß an diesem Buch hat.
  • P. Päßler
  • Buchhändler/-in

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5/5

Obacht: Teil 3 einer Reihe!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nur durch Zufall habe ich herausgefunden, dass dieses Buch zusammen mit zwei anderen von Marie Hermanson eine Reihe bildet (Der Sommer, in dem Einstein verschwand ist Band 1 und Die Pestinsel ist Band 2). Leider ist es weder als Reihentitel gekennzeichnet, noch passt es optisch zu den beiden anderen Büchern. Das ist für potentielle Leser:innen natürlich ungünstig. Allerdings muss man auch zugeben, dass man zumindest auf Teil 1 auch ganz gut verzichten kann, da dieser eher ein Roman und etwas langatmig ist. Wenn man mit der Pestinsel startet, hat man keinen großen Informationsverlust, sondern bekommt einen groben Überblick, der reicht, um die Reihe zu starten. Auch mit "Im Finsterwald" könnte man starten, ohne für die anderen Bände gespoilert zu werden, muss dann jedoch damit leben, dass man bei der privaten Hintergrundgeschichte der Ermittler:innen im Dunkeln bleib. Der Krimi selber ist sehr spannend gemacht und überzeugt mit einem etwas anderen Locked Room Setting - er spielt in einem Museum! Das fand ich sehr cool und ich mag auch die Art der Autorin sehr, die es erlaubt, dass man selber miträtseln kann. Die Auflösung ist so, dass man selber darauf kommen kann, wenn man allen Hinweisen folgt und trotzdem ist sie nicht zu offensichtlich, sodass man bis zum Ende Spaß an diesem Buch hat.

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Dagmar Klein

Thalia Nürnberg

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5/5

Großartig!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wer schon mal in einem naturkundlichen Museum war, vielleicht sogar als Kind, kennt die Atmosphäre, mit der Herrmanson hier perfekt spielt. Eine gruselige, düstere Umgebung und eine mysteriöse Geschichte ziehen uns wie eine Schraube immer tiefer in Handlung hinein. Nichts für Leute, die den schnellen Kick suchen, aber ein hervorragendesr Krimi für alle, die keinen Mainstream suchen.
  • Dagmar Klein
  • Buchhändler/-in

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5/5

Großartig!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wer schon mal in einem naturkundlichen Museum war, vielleicht sogar als Kind, kennt die Atmosphäre, mit der Herrmanson hier perfekt spielt. Eine gruselige, düstere Umgebung und eine mysteriöse Geschichte ziehen uns wie eine Schraube immer tiefer in Handlung hinein. Nichts für Leute, die den schnellen Kick suchen, aber ein hervorragendesr Krimi für alle, die keinen Mainstream suchen.

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Im Finsterwald

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