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Band 17

Déjà-vu Längst nicht alles, was vergangen ist, ist auch vorbei. — Der siebzehnte Fall für Bruno, Chef de police

Aus der Reihe Bruno, Chef de police
14

26,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.04.2025

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

18,5/12,4/3 cm

Gewicht

358 g

Farbe

Elfenbein / Dunkelgrün

Auflage

1

Originaltitel

A Grave in the Woods

Übersetzt von

Michael Windgassen

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-07334-8

Beschreibung

Rezension

»Man hätte kaum eine Stunde in anregenderer Unterhaltung verbringen können als mit dem gebürtigen Schotten.«
»Martin Walker schafft es, eine ruhige südwestfranzösische Landschaft zu kreieren, die man riechen und schmecken kann.«
»Martin Walker versteht es blendend, Geschichte, Aktuelles, die politische Kultur Frankreichs und die ganz spezifische Denke der französischen Provinz immer wieder zu neuen spannenden Geschichten zu vermengen.«

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.04.2025

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

18,5/12,4/3 cm

Gewicht

358 g

Farbe

Elfenbein / Dunkelgrün

Auflage

1

Originaltitel

A Grave in the Woods

Übersetzt von

Michael Windgassen

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-07334-8

EU-Ansprechpartner

truepages UG (haftungsbeschränkt)
Westermühlstrasse 29
80469 München
DE
info@truepages.de

Herstelleradresse

Diogenes Verlag AG
Sprecherstrasse 8
8032 Zürich
CH
info@diogenes.ch

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  • Bewertung

    4/5

    27.05.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Krimi und Geschichte

    Martin Walker, Déjà-vu Diogenes Verlag Geb. 26,00 € Die Lektüre eines neuen Romans von Martin Walker stellt stets ein besonderes Ereignis dar. Seine Bruno-Krimis zeichnen sich durch fundiertes Wissen und detailgenaue Darstellung des regionalen Umfelds aus. Auch dieses Werk vermittelt dem Leser eindrucksvoll den Charme des Périgord. Die Handlung setzt mit einem Mord aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs ein, dessen Opfer 80 Jahre später in einem Steingrab entdeckt werden. Die Geschichte verwebt Vergangenheit und Gegenwart und führt den Leser in eine der dunkelsten Epochen des 20. Jahrhunderts: den Zweiten Weltkrieg und die deutsche Besetzung Frankreichs. Im Mittelpunkt steht die Flucht jüdischer Menschen aus Deutschland in das Périgord, wo sie jedoch nicht die erhoffte Sicherheit finden und schließlich in die USA emigrieren. Martin Walker thematisiert dieses Kapitel französischer Geschichte auf bemerkenswerte Weise. Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass dieser Roman weniger ein Kriminalroman als vielmehr ein außergewöhnliches Geschichtswerk darstellt – ein Werk, das uneingeschränkt zu empfehlen ist.

  • Ha.San.

    aus Duisburg

    4/5

    27.05.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Lektüre eines neuen…

    Die Lektüre eines neuen Romans von Martin Walker stellt stets ein besonderes Ereignis dar. Seine Bruno-Krimis zeichnen sich durch fundiertes Wissen und detailgenaue Darstellung des regionalen Umfelds aus. Auch dieses Werk vermittelt dem Leser eindrucksvoll den Charme des Périgord. Die Handlung setzt mit einem Mord aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs ein, dessen Opfer 80 Jahre später in einem Steingrab entdeckt werden. Die Geschichte verwebt Vergangenheit und Gegenwart und führt den Leser in eine der dunkelsten Epochen des 20. Jahrhunderts: den Zweiten Weltkrieg und die deutsche Besetzung Frankreichs. Im Mittelpunkt steht die Flucht jüdischer Menschen aus Deutschland in das Périgord, wo sie jedoch nicht die erhoffte Sicherheit finden und schließlich in die USA emigrieren. Martin Walker thematisiert dieses Kapitel französischer Geschichte auf bemerkenswerte Weise. Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass dieser Roman weniger ein Kriminalroman als vielmehr ein außergewöhnliches Geschichtswerk darstellt – ein Werk, das uneingeschränkt zu empfehlen ist.

  • Silvi

    aus Wismar

    3/5

    30.06.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    3-Sterne-Rezension zu Déjà-vu – Der siebzehnte Fall für Bruno, Chef de police von Martin Walker

    ℝ Ich habe mich auf den neuen Bruno-Band gefreut wie auf einen Teller Confit de Canard – gewohnt bodenständig, mit aromatischer Tiefe und einer Prise französischem Lebensgefühl. Und ja, Déjà-vu liefert auch diesmal wieder viele Zutaten, die ich an der Reihe schätze: kulinarische Ausschweifungen, liebenswerte Dorfbewohner, geschichtliche Spuren, die sich bis in die Gegenwart ziehen. Trotzdem hat es diesmal nicht ganz für mehr als drei Sterne gereicht. Der Einstieg ist eigentlich vielversprechend: ein mysteriöses Grab bei einem alten Schlösschen, Skelette aus dem Zweiten Weltkrieg – das klang nach spannender Historie mit dunklen Abgründen. Bruno, angeschlagen und gerade erst von einer Schussverletzung genesen, macht sich auf die Suche nach der Wahrheit. Doch irgendwie verliert sich die Geschichte bald zwischen kulinarischen Festvorbereitungen, diplomatischem Besuch und Wetterkapriolen. Versteht mich nicht falsch: Ich mag Brunos Kochkünste und die Atmosphäre in Saint-Denis sehr – sie sind schließlich das Herzstück der Reihe. Aber diesmal wirkte es auf mich ein bisschen wie ein Rezept mit zu vielen Zutaten. Der historische Kriminalfall bleibt seltsam distanziert, fast nebensächlich. Die Bedrohung durch die steigende Vézère bringt zwar Tempo, kann aber nicht über die dramaturgischen Längen hinweghelfen. Was mir gefallen hat, war wie immer Walkers liebevoller Blick auf das Leben im Périgord. Seine Figuren sind charmant, und Bruno bleibt ein sympathischer Ruhepol inmitten aller Umstände. Trotzdem hatte ich beim Lesen öfter das Gefühl: Das hier ist mehr gemütlicher Dorfalltag als fesselnde Kriminalliteratur. Fazit: Déjà-vu ist wie ein Glas guter Landwein – angenehm, aber diesmal ohne große Überraschung. Fans der Reihe werden sich sicher zuhause fühlen, wer jedoch einen spannenden Krimi mit Nachhall sucht, könnte enttäuscht sein. Ich bleibe trotzdem dran – vielleicht trifft der nächste Band wieder mehr meinen Geschmack.

  • Bewertung

    3/5

    03.05.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Langatmiger Geschichtsunterricht

    Ich liebe die Bruno-Bücher und lese sie immer wieder. Déja-vu wird warten müssen. Gehen M.W. die Ideen aus? Das wäre schade. Im nächsten Band dann hoffentlich wieder mehr Krimi und weniger Geschichtsunterricht…

  • Bewertung

    aus Düsseldorf

    2/5

    11.07.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wozu eine Krankschreibung gut ist

    Aus dem letzten Fall mit noch lädierter Schulter kommt Bruno zurück und ist noch krankgeschrieben. Es bleibt nicht aus, er muss sofort wieder die Probleme des Ortes, Frankreichs, Europas und fast der alten und neuen Welt lösen. Vieles scheint in seiner Abwesenheit liegengeblieben zu sein, die er jetzt angehen soll; Tote aus dem 2.Weltkrieg und die Rolle der Résistance, Gewalt gegen Frauen, Cyperattacke auf Mobiltelefon und Computer, Neue Sekretärin, Hochwasser, Kryptospekulation, Scheidung und Neuanfang im Perigord, Kauf einer Immobilie mit potential für die Gemeinde und natürlich die Basis, wie Freunde, Hund, Sport, Reiten, Essen und Trinken. Auch wenn der historische Hintergrund zur Résistance gut recherchiert ist, waren es für mich zu viele Handlungsstränge, die nicht gut verknüpft sind. Als Krimi kaum zu bezeichnen. Am Ende liegt Bruno wieder im Krankenhaus mit überlasteter Schulter. Sicherlich für ihn aber auch für Leser und Bruno-Fans wäre eine auskurierte Erkrankung gut gewesen und vielleicht auch die Erkenntnis, dass er nicht alle Probleme der großen und kleinen Welt lösen kann und muss.

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von S. H.

    S. H.

    Thalia Zentrale

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    5/5

    30.06.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Bruno erholt sich von seinem letzten Fall!

    Brunos Schulter ist noch leicht lädiert, deswegen ist er noch zwei Wochen krankgeschrieben. Im Ort wird ein Grab gefunden mit drei Leichen, zwei deutschen, jungen Frauen und einem italienischen Marineoffizier, die kurz vor Ende des Krieges von der Résistance erschossen wurden. Wie damit umgehen? Dann droht ein Hochwasser das Dorf zu zerstören, also genug zu tun, vor allem wenn einem das Büro in der Mairie gerade nicht zur Verfügung steht. Dies ist wieder ein hervorragender Bruno: unaufgeregt aber historisch gut recherchiert, mit vielen Seitenstränge, die aber alle logisch entwirrt werden. Mal wieder eine Geschichte, die interessant ist und Spass macht. Ideal für den nächsten Urlaub in Frankreich!
  • Zum Bewerterprofil von Dr. Katrin Rudolphi

    Dr. Katrin Rudolphi

    Thalia Stade

    Buchhändler*in

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    4/5

    09.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Brunos Rekonvaleszenz

    Keiner der spannendsten Fälle des legendären Chef de police Bruno, aber trotzdem ein kundiger Roman, dessen Wurzeln tief in die französische Vergangenheit reichen. Kein Wunder, ist doch Martin Walker ein überaus renommierter Journalist und Historiker und vor allem ein versierter Geschichtenerzähler. Wir freuen uns auf den nächsten Fall!
  • Zum Bewerterprofil von Simone Page

    Simone Page

    Thalia Kaufbeuren

    Buchhändler*in

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    3/5

    22.06.2025

    eBook (ePUB)

    Bruno ermittelt wieder

    Immer wieder freue ich mich im April auf den neuen Fall von Bruno Chef de Police. Dann ist mein Wochenende gerettet und ich versinke ganz in das Perigord und seine Geschichte. Wie schon so oft, versetzt uns das begangene Verbrechen in die Zeit des 2. Weltkrieges und der Resistance. Wir erfahren viel über die historischen Zusammenhänge und dabei kommen leider Bruno ,seine Freunde und die köstlichen Rezepte diesmal leider zu kurz. Als allerdings eine Hochwasserflut Saint Denise bedroht, laufen Bruno und die Dorfgemeinschaft nochmals zur Hochform auf. Bei diesem Fall wären weniger Handlungsstränge mehr gewesen.

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