Produktbild: Déjà-vu
Band 17
Artikelbild von Déjà-vu
Martin Walker

1. Déjà-vu

Déjà-vu Der siebzehnte Fall für Bruno, Chef de police

Aus der Reihe Bruno, Chef de police
Gesprochen von
15
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Verkaufsrang

4963

Gesprochen von

Johannes Steck

Spieldauer

10 Stunden und 29 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

23.04.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

137

Verlag

Diogenes Verlag

Übersetzt von

Michael Windgassen

Sprache

Deutsch

EAN

9783257696127

Beschreibung

Rezension

»Man hätte kaum eine Stunde in anregenderer Unterhaltung verbringen können als mit dem gebürtigen Schotten.«

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Verkaufsrang

4963

Gesprochen von

Johannes Steck

Spieldauer

10 Stunden und 29 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

23.04.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

137

Verlag

Diogenes Verlag

Übersetzt von

Michael Windgassen

Sprache

Deutsch

EAN

9783257696127

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  • Bewertung

    2/5

    01.08.2026

    Hörbuch-Download (MP3)

    Leider enttäuschend

    Diesmal ausnahmsweise wirklich sehr uninspiriert. Hat auch nichts damit zutun, dass es kein Krimi ist, sondern einfach nur hölzern und konstruiert abgearbeitet. Hoffentlich nur die negative Ausnahme.

  • Bewertung

    aus Obfelden

    4/5

    17.10.2025

    eBook (ePUB)

    Fein essen und Hochwasser überleben!

    Wunderbares Buch, wie die 16 vorhergehenden schon! Man spürt, riecht und erlebt förmlich das wunderschöne Essen, die tollen Landschaften und etwas knisternde Erotik (weniger als früher, Bruno wird auch nicht jünger!) des Perigord mit all seinen Bewohnern und Gästen! Ich hoffe auf weitere Abenteuer, lieber Martin!

  • Bewertung

    4/5

    27.05.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Krimi und Geschichte

    Martin Walker, Déjà-vu Diogenes Verlag Geb. 26,00 € Die Lektüre eines neuen Romans von Martin Walker stellt stets ein besonderes Ereignis dar. Seine Bruno-Krimis zeichnen sich durch fundiertes Wissen und detailgenaue Darstellung des regionalen Umfelds aus. Auch dieses Werk vermittelt dem Leser eindrucksvoll den Charme des Périgord. Die Handlung setzt mit einem Mord aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs ein, dessen Opfer 80 Jahre später in einem Steingrab entdeckt werden. Die Geschichte verwebt Vergangenheit und Gegenwart und führt den Leser in eine der dunkelsten Epochen des 20. Jahrhunderts: den Zweiten Weltkrieg und die deutsche Besetzung Frankreichs. Im Mittelpunkt steht die Flucht jüdischer Menschen aus Deutschland in das Périgord, wo sie jedoch nicht die erhoffte Sicherheit finden und schließlich in die USA emigrieren. Martin Walker thematisiert dieses Kapitel französischer Geschichte auf bemerkenswerte Weise. Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass dieser Roman weniger ein Kriminalroman als vielmehr ein außergewöhnliches Geschichtswerk darstellt – ein Werk, das uneingeschränkt zu empfehlen ist.

  • Ha.San.

    aus Duisburg

    4/5

    27.05.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Lektüre eines neuen…

    Die Lektüre eines neuen Romans von Martin Walker stellt stets ein besonderes Ereignis dar. Seine Bruno-Krimis zeichnen sich durch fundiertes Wissen und detailgenaue Darstellung des regionalen Umfelds aus. Auch dieses Werk vermittelt dem Leser eindrucksvoll den Charme des Périgord. Die Handlung setzt mit einem Mord aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs ein, dessen Opfer 80 Jahre später in einem Steingrab entdeckt werden. Die Geschichte verwebt Vergangenheit und Gegenwart und führt den Leser in eine der dunkelsten Epochen des 20. Jahrhunderts: den Zweiten Weltkrieg und die deutsche Besetzung Frankreichs. Im Mittelpunkt steht die Flucht jüdischer Menschen aus Deutschland in das Périgord, wo sie jedoch nicht die erhoffte Sicherheit finden und schließlich in die USA emigrieren. Martin Walker thematisiert dieses Kapitel französischer Geschichte auf bemerkenswerte Weise. Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass dieser Roman weniger ein Kriminalroman als vielmehr ein außergewöhnliches Geschichtswerk darstellt – ein Werk, das uneingeschränkt zu empfehlen ist.

  • Silvi

    aus Wismar

    3/5

    30.06.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    3-Sterne-Rezension zu Déjà-vu – Der siebzehnte Fall für Bruno, Chef de police von Martin Walker

    ℝ Ich habe mich auf den neuen Bruno-Band gefreut wie auf einen Teller Confit de Canard – gewohnt bodenständig, mit aromatischer Tiefe und einer Prise französischem Lebensgefühl. Und ja, Déjà-vu liefert auch diesmal wieder viele Zutaten, die ich an der Reihe schätze: kulinarische Ausschweifungen, liebenswerte Dorfbewohner, geschichtliche Spuren, die sich bis in die Gegenwart ziehen. Trotzdem hat es diesmal nicht ganz für mehr als drei Sterne gereicht. Der Einstieg ist eigentlich vielversprechend: ein mysteriöses Grab bei einem alten Schlösschen, Skelette aus dem Zweiten Weltkrieg – das klang nach spannender Historie mit dunklen Abgründen. Bruno, angeschlagen und gerade erst von einer Schussverletzung genesen, macht sich auf die Suche nach der Wahrheit. Doch irgendwie verliert sich die Geschichte bald zwischen kulinarischen Festvorbereitungen, diplomatischem Besuch und Wetterkapriolen. Versteht mich nicht falsch: Ich mag Brunos Kochkünste und die Atmosphäre in Saint-Denis sehr – sie sind schließlich das Herzstück der Reihe. Aber diesmal wirkte es auf mich ein bisschen wie ein Rezept mit zu vielen Zutaten. Der historische Kriminalfall bleibt seltsam distanziert, fast nebensächlich. Die Bedrohung durch die steigende Vézère bringt zwar Tempo, kann aber nicht über die dramaturgischen Längen hinweghelfen. Was mir gefallen hat, war wie immer Walkers liebevoller Blick auf das Leben im Périgord. Seine Figuren sind charmant, und Bruno bleibt ein sympathischer Ruhepol inmitten aller Umstände. Trotzdem hatte ich beim Lesen öfter das Gefühl: Das hier ist mehr gemütlicher Dorfalltag als fesselnde Kriminalliteratur. Fazit: Déjà-vu ist wie ein Glas guter Landwein – angenehm, aber diesmal ohne große Überraschung. Fans der Reihe werden sich sicher zuhause fühlen, wer jedoch einen spannenden Krimi mit Nachhall sucht, könnte enttäuscht sein. Ich bleibe trotzdem dran – vielleicht trifft der nächste Band wieder mehr meinen Geschmack.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (15)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von S. H.

    S. H.

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    5/5

    30.06.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Bruno erholt sich von seinem letzten Fall!

    Brunos Schulter ist noch leicht lädiert, deswegen ist er noch zwei Wochen krankgeschrieben. Im Ort wird ein Grab gefunden mit drei Leichen, zwei deutschen, jungen Frauen und einem italienischen Marineoffizier, die kurz vor Ende des Krieges von der Résistance erschossen wurden. Wie damit umgehen? Dann droht ein Hochwasser das Dorf zu zerstören, also genug zu tun, vor allem wenn einem das Büro in der Mairie gerade nicht zur Verfügung steht. Dies ist wieder ein hervorragender Bruno: unaufgeregt aber historisch gut recherchiert, mit vielen Seitenstränge, die aber alle logisch entwirrt werden. Mal wieder eine Geschichte, die interessant ist und Spass macht. Ideal für den nächsten Urlaub in Frankreich!
  • Zum Bewerterprofil von Dr. Katrin Rudolphi

    Dr. Katrin Rudolphi

    Thalia Stade

    Buchhändler*in

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    4/5

    09.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Brunos Rekonvaleszenz

    Keiner der spannendsten Fälle des legendären Chef de police Bruno, aber trotzdem ein kundiger Roman, dessen Wurzeln tief in die französische Vergangenheit reichen. Kein Wunder, ist doch Martin Walker ein überaus renommierter Journalist und Historiker und vor allem ein versierter Geschichtenerzähler. Wir freuen uns auf den nächsten Fall!
  • Zum Bewerterprofil von Simone Page

    Simone Page

    Thalia Kaufbeuren

    Buchhändler*in

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    3/5

    22.06.2025

    eBook (ePUB)

    Bruno ermittelt wieder

    Immer wieder freue ich mich im April auf den neuen Fall von Bruno Chef de Police. Dann ist mein Wochenende gerettet und ich versinke ganz in das Perigord und seine Geschichte. Wie schon so oft, versetzt uns das begangene Verbrechen in die Zeit des 2. Weltkrieges und der Resistance. Wir erfahren viel über die historischen Zusammenhänge und dabei kommen leider Bruno ,seine Freunde und die köstlichen Rezepte diesmal leider zu kurz. Als allerdings eine Hochwasserflut Saint Denise bedroht, laufen Bruno und die Dorfgemeinschaft nochmals zur Hochform auf. Bei diesem Fall wären weniger Handlungsstränge mehr gewesen.

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Bewertungen (3)

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