Gutscheinbedingungen

**Gültig bis 19.07.2026 | Gültig für Hörbücher & Hörbuch-Downloads (außer Abo & Shelfies) | Online auf thalia.de und in der Thalia App einlösbar | Digitale Hörbücher nur für Android | Click & Collect nur mit Online-Zahlung (Paypal/Kreditkarte) vorab | Nicht kombinierbar mit anderen Gutscheinen oder Preisaktionen | Nur einmal pro Einkauf einlösbar | Gutschein wird auf max. 500€ Bestellwert angerechnet | Keine Barauszahlung | Nicht gültig für Abonnements & Flatrates, Versandkosten und Services

Produktbild: In einem Zug
- 14%
Artikelbild von In einem Zug
Daniel Glattauer

1. In einem Zug

In einem Zug Ungekürzte Lesung mit Christian Berkel (1 mp3-CD)

Gesprochen von
296
14% sparen

19,59 € UVP 23,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

689

Gesprochen von

Christian Berkel

Spieldauer

5 Stunden und 28 Minuten

Erscheinungsdatum

09.01.2025

Hörtyp

Lesung

Medium

Audio

Anzahl

1

Verlag

Der Audio Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783742434449

Beschreibung

Rezension

»Glattauers Dialogtechnik ist frappierend, raffiniert. Das ist gekonnte Prosa auf Höhe der Zeit.« Tages-Anzeiger
»Wenn Glattauer hinter die Masken schaut, tut sich das pure Leben in seiner Tragik und amüsanten Absurdität auf.« DIE ZEIT
»Was befähigt einen Autor, über die Liebe zu schreiben?«, fragt sie.
»Ihre Frage ist klüger als jede Antwort darauf«, erwidere ich.
»Danke. Probieren Sie es trotzdem.«
aus: Daniel Glattauer, »In einem Zug«

Produktdetails

Verkaufsrang

689

Gesprochen von

Christian Berkel

Spieldauer

5 Stunden und 28 Minuten

Erscheinungsdatum

09.01.2025

Hörtyp

Lesung

Medium

Audio

Anzahl

1

Verlag

Der Audio Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783742434449

Herstelleradresse

Der Audio Verlag GmbH
Hardenbergstraße 9A
10623 Berlin
DE

Email: GPSR Kontakt

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Killerbiene75

    5/5

    14.03.2025

    Hörbuch (Audio)

    Ein fesselnder Dialog mit unerwartetem Ende

    Anhand des Klappentextes dachte ich, es handelt sich irgendwie um eine Liebesgeschichte. Dem ist aber nicht so, obwohl irgendwie ja schon. Aber eben ganz anders, als ich das erwartet hätte. Die ganze Zugfahrt führen die beiden ein Gespräch und dieses Frage- und Antwort-Spiel gibt sehr viel preis über den Autor, der eigentlich nicht viel preisgeben will über sich. Es entsteht eine spannende Erzählung, die einen so fesselt, dass man das Hörbuch immer weiter hören will. Ist es dann zu Ende, so kann man nicht gleich zum nächsten Buch greifen. Die Geschichte hallt nach und man muss auch nach dem Lesen immer wieder daran zurück denken. Ich kann es schwer ausmachen, was mich so fasziniert hat, aber die Dialoge sind sehr eindringlich und die Erzählerstimme verleiht dem Autor so viel Charakter, dass es einfach nur schön ist zu lauschen was als nächstes kommt. Der Schreibstil ist besonders und auch wenn der Autor (Eduard Brünhofer) gerne mal ein Wein trinkt und der Unterhaltung im allgemeinen mit fremden Personen eher abgeneigt ist. Zumindest anfangs, aber Catrin Meyr schafft es ihn aus der Reserve zu locken und die beiden freunden sich nach und nach an. Die ganze Geschichte besteht eigentlich fast nur aus dem Dialog, der niemals abreißt. Naja, zumindest während der ganzen Zugfahrt nicht. Und als die beiden dann in München eintreffen, da kommt es dann zu einer Beichte, die das ganze eben auch so besonders macht. Ein wirklich fesselndes Buch mit witzigen, aber auch intelligentem Dialog.

  • Bewertung

    4/5

    25.04.2025

    Hörbuch (Audio)

    Unspektakulär gut

    Ich wusste nicht so recht, was ich von dieser Geschichte erwarten durfte und habe deswegen nicht viel erwartet. Zunächst scheint die Erzählung auch recht unspektakulär: Zwei Fremde sitzen sich im Zug gegenüber und kommen miteinander ins Gespräch. Die Themen gehen immer tiefer, gewürzt mit einer Prise Humor und ein paar Fragezeichen. Schleichend gelingt es dem Buch, dass ich wissen will wie der Dialog weitergeht. Vor allem aber gefallen mir die klugen Gedanken, die sich in dieser Geschichte häufen, wie in sehr wenigen Büchern. Insgesamt erinnert der Roman damit an einen Podcast. Er ist ruhig, aufs Wesentliche heruntergebrochen, dabei aber unterhaltsam, weise und am Ende auch ein bisschen überraschend. Ich hatte es nicht unbedingt erwartet, aber das Hörbuch hat mir gut gefallen.

  • Elvira P.

    aus Goch

    4/5

    21.04.2025

    Hörbuch (Audio)

    Inspirierend und fesselnd

    In einem Zug von Wien nach München sitzt eine attraktive Frau, mittleren Alters dem ehemals gefeierten Autor Eduard Brünhofer gegenüber. Man kommt ins Gespräch. Ein Gespräch, das über die gesamte 4-stündige Fahrt intensiv geführt wird. Eduard Brünhofer gibt in dieser Zeit mehr privates als jemals zuvor preis. Was geschieht während der Zugfahrt passiert zwischen den Beiden? Es ist erstaunlich, dass es Daniel Glattauer es immer wieder schafft den Leser, in diesem Fall mich, die skeptisch an dieses Buch rangegangen ist, zu fesseln. Vor einigen Jahren habe ich „Gut gegen Nordwind“ verschlungen, aber nicht geglaubt, dass David Glattauer mich noch einmal mit einem Dialog-Roman einfangen könnte. Die Info, dass Christian Berkel den Roman einliest, hat mich aber doch neugierig gemacht. Ich wurde nicht enttäuscht. Die Stimmfarbe und Sprechweise von Christian Berkel passt hervorragend zu diesem Text. Anfänglich hat sich meine Begeisterung in Grenzen gehalten, da meiner Meinung nach Eduard Brünhofer sich zu sehr in seinen Beobachtungen, in die daran anschließenden Assoziationen und vielen Abschweifungen verloren hat. Während des sich langsam entwickelnden Gesprächs fand ich seine Gedankenblitze allerdings wieder sehr erfrischend. Mit steigender Intensität des Gesprächs wurde ich eingefangen und konnte das Hörbuch nicht mehr ausschalten. Daniel Glattauer schafft es mit seinen inspirierenden Dialogen bei dem Leser oder Hörer eigene Gedanken sich entwickeln zu lassen. Mit zunehmender Gesprächsdauer stieg auch die Spannung, wohin das Gespräch die Beiden führen wird. „In einem Zug“ ist inspirierend, spannend und macht Spaß zu hören. Was will man mehr?

  • Edda246

    aus Hamburg

    4/5

    01.03.2025

    Hörbuch (Audio)

    Gute Unterhaltung! Über einen…

    Gute Unterhaltung! Über einen Liebesromanautor, der in einem Zug eine jüngere Frau kennenlernt. Jeder kennt es: Wie wahre ich Distanz zu Mitreisenden, die zufällig auf dem Platz vis-à-vis oder schräg gegenüber sitzen. In diesem Roman sitzt hier Catrin, Psychologin, die offenbar noch keinen Roman Eduards gelesen hat. Heiter beschreibt Daniel Glattauer dies und später wie sich die Distanz verschiebt anhand der Gedanken und Worte des Protagonisten Eduard, dem bekannten Liebesromanautor. Mit einem Mal sieht sich Eduard, der sonst Zurückhaltende, über sein Leben erzählen. Es geht um freie Liebe, die Ehe, Liebesangelegenheiten, alles, was ein Autor von Liebesromanen als Profi wissen sollte. Die beiden Catrin und Eduard kommen sich näher auf der Strecke Wien - München. Seine Mitreisende verwickelt ihn in eine angeregte Unterhaltung, so kommen Wahrheiten und Unwahrheiten zutage - man erzählt Fremden oft mehr als Vertrauten – so auch hier. Manches will man als Leser gar nicht wissen, das ist der Moment, wo die Distanz zunimmt und die Geschichte anstrengender und nicht mehr in einem Zug durchgehört wird. Doch es ist kein langes Hörbuch und der Schluss, in dem Catrin eine Wahrheit gesteht, gibt einen spannenderen Ausklang, nicht unbedingt realistisch, doch humorvoll und originell. Man kann sich dem anfänglichen Gespräch kaum entziehen. Ich bin ein Fan von Daniel Glattauers Romanen und war schon begeistert von „Gut gegen Nordwind“ (auch gelesen u.a.von Christian Berkel), der auch eine Gesprächsdynamik aufzeigte, nur in Form von Emails. Als Leser/in lauscht man auch hier gebannt als „Mäuschen“ und lässt sich gut unterhalten. Manches plätschert vor sich hin, es darf nicht allzu Tiefgründiges erwartet werden, der Schluss mit den unerwarteten Wendungen gibt dann das gewisse Extra. Für mich eine gute humorvolle Unterhaltung mit einem wunderbaren Christian Berkel, der auch dieses Hörbuch sensibel und ergreifend vorträgt, so ist der Protagonist gleich doppelt sympathisch.

  • Johanna

    aus München

    4/5

    20.01.2025

    Hörbuch (Audio)

    In einem Zug von Wien nach München

    Ein Zugwaggon ist ein begrenzter Raum, da sind nicht so viele Leute auf einem Fleck. Man kann Menschen auf kurze Distanz beobachten. Glattauers Protagonist tut dies mit Vorliebe und Kennerblick, zum Beispiel bei Erwachsenen „mit den bösen Blicken, gramgebeutelt bei jedem günstigen Anlass. Als solche prüfen und missbilligen sie jede Art von neuer, in Mode gekommener, verkommener Kindheit. Oft schütteln sie den Kopf und suchen Gleichgesinnte in ihrer Umgebung, die ebenso den Kopf schütteln und genauso denken: Was soll aus diesen Kindern werden? So etwas hätte es früher nie gegeben. Früher hätte man … Aber das darf man ja heute alles gar nicht mehr laut sagen.“ Ein Roman über eine Bahnfahrt hat schon von vornherein eine vorgegebene Struktur, Start und Ziel: die Bahnstrecke mit den geplanten Haltestellen. Kein Roadmovie, sondern eine „Train Novel“. Auf der Westbahnstrecke zwischen Wien und München eben beispielsweise auch mit so illustren Halten wie Amstetten: „Wir hatten zwei Minuten Stationsaufenthalt am Bahnhof, das hat für Amstetten genügt. Kaum wer ist ausgestiegen, kaum wer ist zugestiegen.“ Zu den Requisiten eines solchen Romans gehören unvorhergesehene Ereignisse oder Begegnungen selbstverständlich dazu. In diesem Fall die Begegnung des arrivierten und abgeklärten Schriftstellers mit einer sehr neugierigen Person im selben Abteil. Der Liebesroman-Schriftsteller Eduard Brünhofer ist in einer Schaffenskrise. Jahrelang hat er kein Buch mehr geschrieben. Er ist einfach zu zufrieden mit seinem Leben. Aber der Verlag sitzt ihm im Nacken. Den Vorschuss hat er schon kassiert und in sein Haus in der Steiermark investiert. Jetzt fährt er zu einem Termin im Verlag. Die letzte Frist für die Romanabgabe ist verstrichen. Er würde gern ein Buch über Bahnstationen in Europa schreiben oder einen Essay über Alkohol (positiv gefärbt). Aber der Verlag will das nicht. Die neugierige Frau ihm gegenüber behauptet, er sehe ihrem alten Englischlehrer ähnlich und fängt so ein Gespräch an. Das wird recht schnell - auch unter dem Einfluss diverser kleiner Bordeaux- und Sektfläschchen aus dem Speisewagen – beinahe inquisitorisch. Brünhofer erzählt viel über die Liebe: in seinen Büchern und in seinem Leben. Am Ende gibt es eine Überraschung. Hinterher hätte man sich denken können, wohin „die Reise geht“. Der Beginn der „Fahrt“ und ein paar „Haltestellen“ im Buch haben mich sehr amüsiert: die Betrachtungen zu anderen Zugreisenden (etwa zu dem stillen Mithörer, einem sexistischen italienischen Fahrgast mit gespreizten Beinen), die Ausweichstrategien, wenn man nicht ins Gespräch kommen will... Aber oft plätschert die Unterhaltung der beiden zu sanft dahin. Allerweltsaussagen zum Verlust der Leidenschaft in Langzeitbeziehungen, zur Liebe in Zeiten des Kindergroßziehens, Ehrlichkeit in der Ehe, Alkoholkonsum, Hass auf andere Autofahrer. Das Hörbuch – kaum länger als eine Westbahnfahrt von Wien nach München – wird von Christian Berkel gelesen. Der kann das sehr gut. Allerdings hätte mir ein Sprecher mit österreichischem Zungenschlag viel besser gefallen, zumal es zwischendrin auch um die Unterschiede im Sprachgebrauch beider Länder geht. Schlagobers oder Sahne? Insgesamt etwas enttäuschend.

Kundinnen und Kunden meinen

5

123

4

94

3

58

2

13

1

8

Bewertungen (296)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Steffi Thiele

    Steffi Thiele

    Thalia Bad Arolsen

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    05.07.2026

    eBook (ePUB)

    Grandios

    Daniel Glattauer ist für mich der Meister der Dialoge. Wer „Gut gegen Nordwind“ geliebt hat, wird auch an diesem Buch seine Freude haben. Das Gespräch zwischen einem Schriftsteller und einer Therapeutin während einer Zugfahrt ist so unterhaltsam, witzig aber auch überaus gefühlvoll. Dieses Buch macht einfach Freude. Über das Ende kann man geteilter Meinung sein.
  • Zum Bewerterprofil von J. Fekete

    J. Fekete

    Thalia Darmstadt – Boulevard

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    24.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    In einem Zug gelesen!

    Zugegeben: Es wird nicht mein liebster Glattauer, aaaaaber ich mag die Geschichte unheimlich gern! Vorallem weil ich die Figuren der Geschichte wirklich sehr ins Herz geschlossen habe. Ich habe herzlich gelacht, und jede Seite geliebt!
  • Zum Bewerterprofil von Claudia Engelmann

    Claudia Engelmann

    Thalia Korbach

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    06.04.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    In einem Zug gelesen...

    Ein älterer Schriftsteller in einem Zug auf dem Weg von Wien nach München sitzt im Abteil mit einer Frau mittleren Alters. Eigentlich will er seine Ruhe haben, aber dann entspinnt sich während der kompletten Zugfahrt ein lebhaftes, anregendes, persönliches und überraschendes Gespräch über die Liebe. Denn davon müsste unser Autor ja einiges verstehen, schließlich hat er vor allem Liebesromane geschrieben. Eine wunderbar tiefgründige, kluge, amüsante, kurzweilige und raffinierte Plauderei über die Liebe und das Leben und all das, was dazwischenliegt...mit einem wirklich sehr überraschenden Ende. Auf jeden Fall eine großartige Lektüre für eine Zugfahrt!
  • Zum Bewerterprofil von P. Päßler

    P. Päßler

    Thalia Dresden – Haus des Buches

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    05.04.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Liest man in einem Zug

    Der neue Glattauer "In einem Zug" war mein erstes Buch des Autores und man konnte es auch wirklich - fast - in einem Zug weglesen. Bzw. hören, denn ich hatte das Hörbuch und muss sagen, dass das dem Buch im Rückblick nochmal eine ganze andere Note gibt. Wer das Ende kennt, weiß warum ;) Ich weiß nicht, wie gut mir das Buch als Print zum selberlesen gefallen hätte, denn der Stil des Autors ist schon ein bisschen speziell. Es gibt einige Wiederholungen und Schachtelsätze. Beim Anhören stört das aber gar nicht, es fühlt sich im Gegenteil an, als würde man an dem Gespräch der beiden Zugreisenden ebenfalls teilnehmen. Die Idee, ein Buch komplett während einer Zugfahrt spielen zu lassen, gefiel mir wirklich gut und auch die teils philosophischen Gedanken im Gespräch haben meinen Geschmack getroffen. Was ich besonders interessant finde, weil ich mich als jüngere Frau öfter auf der Seite von Eduard Brünhofer wiedergefunden habe! Das Ende ist nicht großartig überraschend, das konnte man schon kommen sehen, aber ich empfinde es als sehr realitätsnah und dadurch gelungen. Dieser Roman wird sicherlich nicht der letzte des Autors bleiben, den ich lese!
  • Zum Bewerterprofil von Vanessa Gerlach

    Vanessa Gerlach

    WortReich Schmallenberg

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    01.04.2025

    Hörbuch (Audio)

    Berührend und amüsant gleichermaßen!

    Bewertung: 5/5⭐ Story: 5/5⭐ Schreibstil: 5/5⭐ Sprecher: 5/5⭐ (von Christian Berkel) Das neue Buch von Daniel Glattauer überzeugt erneut durch seinen atmosphärischen Schreibstil - das Hörbuch zudem auch noch durch die wundervolle Vertonung von Christian Berkel. Die Geschichte des Bestsellerautoren Brühnhofer, der sich in einer Schaffenskrise befindet und im Zug nach München sitzt, hat mich sofort gepackt. Mit Humor und Treffsicherheit beschreibt Glattauer hier die Sorgen des Autoren und gleichzeitig die Leidenschaft fürs Schreiben - und nicht zuletzt seine Liebe. Denn ihm schräg gegenüber setzt sich eine Frau, die tatsächlich keines seiner Bücher gelesen hat und nicht aufhört, ihn zu fragen - nach der Liebe im Allgemeinen und der Liebe zu seiner Frau Regina im Besonderen. Und ihn damit in eine leichte Bedrängnis bringt... Man kann dieses Buch gar nicht gut genug wiedergeben. Ich denke, es genügt zu sagen, dass das Buch mich zutiefst gerührt und gleichzeitig sehr belustigt hat. Ich konnte eine kurze Weile in die Welt von Eduard Brühnhofer abtauchen und mich köstlich unterhalten lassen. Übrigens ist das auch ein tolles #booktok Buch - denn es gibt wirklich die schönsten Zitate über die Liebe zum Markieren und im Herzen bewahren.

Unsere Meinungen

Bewertungen (59)

  • Produktbild: In einem Zug