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Himmlischer Frieden Roman | Ein Roman über die erste Liebe, unverbrüchliche Freundschaften und den Preis der Freiheit - erzählt mit der Hingabe einer Elena Ferrante

111

24,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

02.05.2025

Verlag

Ullstein Hardcover

Seitenzahl

560

Maße (L/B/H)

21,1/13,8/5,2 cm

Gewicht

598 g

Farbe

Lichtgrau / Anthrazit

Originaltitel

Tiananmen Square

Übersetzt von

Judith Schwaab

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-550-20286-5

Beschreibung

Rezension

»Dies ist einer der Romane, die man nicht wieder vergisst, an denen man kleben bleibt und wünscht, sie mögen niemals enden.« ("Buchkultur")
»›Himmlischer Frieden‹ ist keine Geschichte über eine politische Heldin, sondern eine mitreißende Erzählung über das Erwachsenwerden in turbulenten Zeiten.« ("Missy Magazine")

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Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

02.05.2025

Verlag

Ullstein Hardcover

Seitenzahl

560

Maße (L/B/H)

21,1/13,8/5,2 cm

Gewicht

598 g

Farbe

Lichtgrau / Anthrazit

Originaltitel

Tiananmen Square

Übersetzt von

Judith Schwaab

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-550-20286-5

Herstelleradresse

Ullstein
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@ullstein.de

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Über das Aufwachsen in einem unfreien Staat

caro_phie am 15.10.2025

Bewertungsnummer: 2626975

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Lai wächst in den 80ern in einer kleinen Wohnung in einem Arbeiterviertel Pekings auf. Ihr Vater, den die Geister der Vergangenheit nicht loslassen, bleibt für seine Tochter unnahbar. Die Mutter findet kaum ein gutes Haar an ihrer Tochter. Und so ist für Lai ihre Popo, ihre Großmutter, die wichtigste Bezugsperson. Lais Kindheit spielt sich hauptsächlich auf den Gängen des großen Wohngebäudes und den Straßen davor ab, wo sie mit den anderen Kindern Streiche ausheckt. Der Regierungsbezirk Pekings ist lange für sie nur als hell beleuchtete Gebäude in der Ferne zu sehen. Doch früh muss sie die Willkür und Brutalität des Regimes kennenlernen. Himmlischer Frieden ist ein Coming-of-Age Roman. Lai Wen erzählt unglaublich gut beobachtet von der emotionalen Auflehnung eines jungen Mädchens gegen seine Eltern, von der Suche nach einem eigenen Weg, der eigenen Identität und dem gleichzeitig zunehmenden Verständnis für die Komplexität der Welt und die Wahrheiten der Eltern. Gleichzeitig ist das Buch viel mehr als das. Es ist ein Stück Zeitgeschichte Chinas. Von Anfang an strebt das Buch auf die Proteste auf dem Tian‘anmen-Platz, dem Platz des himmlischen Friedens, zu. Auf eine Entladung der spürbaren Wut und Angst angesichts eines Regimes das keinen Widerspruch duldet, ihn brutal niederschlägt, das Geschichte umschreibt, die Grauen der Mao-Diktatur verkennt und damit eine ganze Generation zum Schweigen bringt. Erst auf den letzten Seiten entlädt sich die Spannung in einer gleichzeitig erschreckenden und doch grandiosen, detailreichen Schilderung der Geschehnisse auf dem Tian‘anmen-Platz. Es ist ein Ende, das mich atemlos zurückgelassen hat - tief bewegt und gleichzeitig unschlüssig, wie ich das Buch im Gesamtbild bewerten soll. Denn entweder die Autorin, die sich hinter dem Pseudonym Lai Wen verbirgt, offenbart in den letzten Sätzen Wahrheiten über die Proteste, die so noch nicht bekannt waren oder sie fiktionalisiert eine real existierende Person in einem Maße, das in meinen Augen kritisch zu hinterfragen ist. Ich hoffe auf Ersteres, denn dann ist Himmlischer Frieden ein Buch, das ich gerne und aus vollstem Herzen weiterempfehle.

Über das Aufwachsen in einem unfreien Staat

caro_phie am 15.10.2025
Bewertungsnummer: 2626975
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Lai wächst in den 80ern in einer kleinen Wohnung in einem Arbeiterviertel Pekings auf. Ihr Vater, den die Geister der Vergangenheit nicht loslassen, bleibt für seine Tochter unnahbar. Die Mutter findet kaum ein gutes Haar an ihrer Tochter. Und so ist für Lai ihre Popo, ihre Großmutter, die wichtigste Bezugsperson. Lais Kindheit spielt sich hauptsächlich auf den Gängen des großen Wohngebäudes und den Straßen davor ab, wo sie mit den anderen Kindern Streiche ausheckt. Der Regierungsbezirk Pekings ist lange für sie nur als hell beleuchtete Gebäude in der Ferne zu sehen. Doch früh muss sie die Willkür und Brutalität des Regimes kennenlernen. Himmlischer Frieden ist ein Coming-of-Age Roman. Lai Wen erzählt unglaublich gut beobachtet von der emotionalen Auflehnung eines jungen Mädchens gegen seine Eltern, von der Suche nach einem eigenen Weg, der eigenen Identität und dem gleichzeitig zunehmenden Verständnis für die Komplexität der Welt und die Wahrheiten der Eltern. Gleichzeitig ist das Buch viel mehr als das. Es ist ein Stück Zeitgeschichte Chinas. Von Anfang an strebt das Buch auf die Proteste auf dem Tian‘anmen-Platz, dem Platz des himmlischen Friedens, zu. Auf eine Entladung der spürbaren Wut und Angst angesichts eines Regimes das keinen Widerspruch duldet, ihn brutal niederschlägt, das Geschichte umschreibt, die Grauen der Mao-Diktatur verkennt und damit eine ganze Generation zum Schweigen bringt. Erst auf den letzten Seiten entlädt sich die Spannung in einer gleichzeitig erschreckenden und doch grandiosen, detailreichen Schilderung der Geschehnisse auf dem Tian‘anmen-Platz. Es ist ein Ende, das mich atemlos zurückgelassen hat - tief bewegt und gleichzeitig unschlüssig, wie ich das Buch im Gesamtbild bewerten soll. Denn entweder die Autorin, die sich hinter dem Pseudonym Lai Wen verbirgt, offenbart in den letzten Sätzen Wahrheiten über die Proteste, die so noch nicht bekannt waren oder sie fiktionalisiert eine real existierende Person in einem Maße, das in meinen Augen kritisch zu hinterfragen ist. Ich hoffe auf Ersteres, denn dann ist Himmlischer Frieden ein Buch, das ich gerne und aus vollstem Herzen weiterempfehle.

Über das Aufwachsen in einem…

caro_phie am 15.10.2025

Bewertungsnummer: 2965737

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Über das Aufwachsen in einem unfreien Staat Lai wächst in den 80ern in einer kleinen Wohnung in einem Arbeiterviertel Pekings auf. Ihr Vater, den die Geister der Vergangenheit nicht loslassen, bleibt für seine Tochter unnahbar. Die Mutter findet kaum ein gutes Haar an ihrer Tochter. Und so ist für Lai ihre Popo, ihre Großmutter, die wichtigste Bezugsperson. Lais Kindheit spielt sich hauptsächlich auf den Gängen des großen Wohngebäudes und den Straßen davor ab, wo sie mit den anderen Kindern Streiche ausheckt. Der Regierungsbezirk Pekings ist lange für sie nur als hell beleuchtete Gebäude in der Ferne zu sehen. Doch früh muss sie die Willkür und Brutalität des Regimes kennenlernen. Himmlischer Frieden ist ein Coming-of-Age Roman. Lai Wen erzählt unglaublich gut beobachtet von der emotionalen Auflehnung eines jungen Mädchens gegen seine Eltern, von der Suche nach einem eigenen Weg, der eigenen Identität und dem gleichzeitig zunehmenden Verständnis für die Komplexität der Welt und die Wahrheiten der Eltern. Gleichzeitig ist das Buch viel mehr als das. Es ist ein Stück Zeitgeschichte Chinas. Von Anfang an strebt das Buch auf die Proteste auf dem Tian‘anmen-Platz, dem Platz des himmlischen Friedens, zu. Auf eine Entladung der spürbaren Wut und Angst angesichts eines Regimes das keinen Widerspruch duldet, ihn brutal niederschlägt, das Geschichte umschreibt, die Grauen der Mao-Diktatur verkennt und damit eine ganze Generation zum Schweigen bringt. Erst auf den letzten Seiten entlädt sich die Spannung in einer gleichzeitig erschreckenden und doch grandiosen, detailreichen Schilderung der Geschehnisse auf dem Tian‘anmen-Platz. Es ist ein Ende, das mich atemlos zurückgelassen hat - tief bewegt und gleichzeitig unschlüssig, wie ich das Buch im Gesamtbild bewerten soll. Denn entweder die Autorin, die sich hinter dem Pseudonym Lai Wen verbirgt, offenbart in den letzten Sätzen Wahrheiten über die Proteste, die so noch nicht bekannt waren oder sie fiktionalisiert eine real existierende Person in einem Maße, das in meinen Augen kritisch zu hinterfragen ist. Ich hoffe auf Ersteres, denn dann ist Himmlischer Frieden ein Buch, das ich gerne und aus vollstem Herzen weiterempfehle.

Über das Aufwachsen in einem…

caro_phie am 15.10.2025
Bewertungsnummer: 2965737
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Über das Aufwachsen in einem unfreien Staat Lai wächst in den 80ern in einer kleinen Wohnung in einem Arbeiterviertel Pekings auf. Ihr Vater, den die Geister der Vergangenheit nicht loslassen, bleibt für seine Tochter unnahbar. Die Mutter findet kaum ein gutes Haar an ihrer Tochter. Und so ist für Lai ihre Popo, ihre Großmutter, die wichtigste Bezugsperson. Lais Kindheit spielt sich hauptsächlich auf den Gängen des großen Wohngebäudes und den Straßen davor ab, wo sie mit den anderen Kindern Streiche ausheckt. Der Regierungsbezirk Pekings ist lange für sie nur als hell beleuchtete Gebäude in der Ferne zu sehen. Doch früh muss sie die Willkür und Brutalität des Regimes kennenlernen. Himmlischer Frieden ist ein Coming-of-Age Roman. Lai Wen erzählt unglaublich gut beobachtet von der emotionalen Auflehnung eines jungen Mädchens gegen seine Eltern, von der Suche nach einem eigenen Weg, der eigenen Identität und dem gleichzeitig zunehmenden Verständnis für die Komplexität der Welt und die Wahrheiten der Eltern. Gleichzeitig ist das Buch viel mehr als das. Es ist ein Stück Zeitgeschichte Chinas. Von Anfang an strebt das Buch auf die Proteste auf dem Tian‘anmen-Platz, dem Platz des himmlischen Friedens, zu. Auf eine Entladung der spürbaren Wut und Angst angesichts eines Regimes das keinen Widerspruch duldet, ihn brutal niederschlägt, das Geschichte umschreibt, die Grauen der Mao-Diktatur verkennt und damit eine ganze Generation zum Schweigen bringt. Erst auf den letzten Seiten entlädt sich die Spannung in einer gleichzeitig erschreckenden und doch grandiosen, detailreichen Schilderung der Geschehnisse auf dem Tian‘anmen-Platz. Es ist ein Ende, das mich atemlos zurückgelassen hat - tief bewegt und gleichzeitig unschlüssig, wie ich das Buch im Gesamtbild bewerten soll. Denn entweder die Autorin, die sich hinter dem Pseudonym Lai Wen verbirgt, offenbart in den letzten Sätzen Wahrheiten über die Proteste, die so noch nicht bekannt waren oder sie fiktionalisiert eine real existierende Person in einem Maße, das in meinen Augen kritisch zu hinterfragen ist. Ich hoffe auf Ersteres, denn dann ist Himmlischer Frieden ein Buch, das ich gerne und aus vollstem Herzen weiterempfehle.

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Himmlischer Frieden

von Lai Wen

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Violetta Hofmann

Thalia Dresden – Schillerplatz

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5/5

Tiān'ānmén Guǎngchǎng

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In diesem autobiografischen Roman erzählt die Autorin von ihrem Heranwachsen im China der 70er/80er Jahre. Ihre Kindheit ist stark durch die Figur ihrer Großmutter geprägt, die als kräftig schillernde Person, die anderen Familienmitglieder überstrahlt. Lai Wen wächst in einer Zeit auf, die die dunklen Schatten der großen Kulturrevolution noch nicht abgelegt hat, aber immer mehr nach Freiheit und vorsichtiger Öffnung strebt. Wir erleben die zarte Emanzipation eines jungen Mädchens, begleiten sie durch ihre erste große Liebe, den ersten großen Verlust, entdecken mit ihr den Zauber der Literatur und echter Freundschaft. Lai Wen lässt sich Zeit, uns den wachsenden Freiheitsdrang einer ganzen Nation anhand ihrer Figuren spüren zu lassen. Die Geschehnisse des Romans gipfeln im sogenannten „Zwischenfall vom 4. Juni“, der brutalen Niederschlagung der Studentenproteste auf und um den Platz des Himmlischen Friedens in Peking 1989. Durch die Beziehung, die man zuvor als Leser zu den Figuren aufbauen konnte, macht dieses geschichtliche Ereignis greifbar und den Roman für mich zur absoluten Leseempfehlung. Ich habe das Buch innerhalb von 2 Tagen verschlungen.
  • Violetta Hofmann
  • Buchhändler/-in

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5/5

Tiān'ānmén Guǎngchǎng

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In diesem autobiografischen Roman erzählt die Autorin von ihrem Heranwachsen im China der 70er/80er Jahre. Ihre Kindheit ist stark durch die Figur ihrer Großmutter geprägt, die als kräftig schillernde Person, die anderen Familienmitglieder überstrahlt. Lai Wen wächst in einer Zeit auf, die die dunklen Schatten der großen Kulturrevolution noch nicht abgelegt hat, aber immer mehr nach Freiheit und vorsichtiger Öffnung strebt. Wir erleben die zarte Emanzipation eines jungen Mädchens, begleiten sie durch ihre erste große Liebe, den ersten großen Verlust, entdecken mit ihr den Zauber der Literatur und echter Freundschaft. Lai Wen lässt sich Zeit, uns den wachsenden Freiheitsdrang einer ganzen Nation anhand ihrer Figuren spüren zu lassen. Die Geschehnisse des Romans gipfeln im sogenannten „Zwischenfall vom 4. Juni“, der brutalen Niederschlagung der Studentenproteste auf und um den Platz des Himmlischen Friedens in Peking 1989. Durch die Beziehung, die man zuvor als Leser zu den Figuren aufbauen konnte, macht dieses geschichtliche Ereignis greifbar und den Roman für mich zur absoluten Leseempfehlung. Ich habe das Buch innerhalb von 2 Tagen verschlungen.

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Susanne Trübestein

Thalia Bad Godesberg

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4/5

Von Unterdrückung und Freiheit

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Authentisch und mit großer erzählerischer Intensität schreibt Lai Wen über ihre Kindheit und Jugend in Peking und die blutige Niederschlagung des Studentenaufstandes 1989 auf dem Platz des Himmlischen Friedens. Aufgewachsen in einem Arbeiterviertel der Millionenstadt, erlebt die Protagonistin eine nahezu unbeschwerte Kindheit bis zu dem Tag, als sie zum ersten Mal Bekanntschaft mit der rohen Vorgehensweise der Polizei macht. Von diesem Ereignis tief gezeichnet, stellt sie sich dennoch Jahre später auf die Seite der aufbegehrenden Studenten, die für Demokratie und Pressefreiheit in China eintreten. Behutsam und mit absoluter Klarheit verarbeitet Lai Wen in diesem autofiktionalen Roman ihre Erlebnisse und gibt uns so einen Einblick in die Ereignisse vom 4. Juni 1989. Die Autorin legt damit nach vielen Jahren des Schweigens Zeugnis ab über jenen blutigen Tag, dem Massaker von Tiananmen, der von der chinesischen Regierung bis heute totgeschwiegen wird. Eine sehr berührende und nachdenklich stimmende Lektüre!
  • Susanne Trübestein
  • Buchhändler/-in

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4/5

Von Unterdrückung und Freiheit

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Authentisch und mit großer erzählerischer Intensität schreibt Lai Wen über ihre Kindheit und Jugend in Peking und die blutige Niederschlagung des Studentenaufstandes 1989 auf dem Platz des Himmlischen Friedens. Aufgewachsen in einem Arbeiterviertel der Millionenstadt, erlebt die Protagonistin eine nahezu unbeschwerte Kindheit bis zu dem Tag, als sie zum ersten Mal Bekanntschaft mit der rohen Vorgehensweise der Polizei macht. Von diesem Ereignis tief gezeichnet, stellt sie sich dennoch Jahre später auf die Seite der aufbegehrenden Studenten, die für Demokratie und Pressefreiheit in China eintreten. Behutsam und mit absoluter Klarheit verarbeitet Lai Wen in diesem autofiktionalen Roman ihre Erlebnisse und gibt uns so einen Einblick in die Ereignisse vom 4. Juni 1989. Die Autorin legt damit nach vielen Jahren des Schweigens Zeugnis ab über jenen blutigen Tag, dem Massaker von Tiananmen, der von der chinesischen Regierung bis heute totgeschwiegen wird. Eine sehr berührende und nachdenklich stimmende Lektüre!

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Himmlischer Frieden

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