Produktbild: Die Bücherfrauen von Listland. Der Gesang der Seeschwalben
Band 1

Die Bücherfrauen von Listland. Der Gesang der Seeschwalben Roman | Wohlfühlroman trifft auf Familiensaga mit Tiefgang - die neue Sylt-Dilogie der SPIEGEL-Bestsellerautorin

Aus der Reihe Listland
212

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

2778

Erscheinungsdatum

03.03.2025

Verlag

Knaur eBook

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

1726 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783426456798

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

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Verkaufsrang

2778

Erscheinungsdatum

03.03.2025

Verlag

Knaur eBook

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

1726 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783426456798

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  • Claudia liest

    aus Swisttal

    5/5

    04.08.2025

    eBook (ePUB 3)

    Sehr berührend und mit Tiefgang

    Ich habe ein Buch gelesen, dass mich wirklich emotional in den Bann gezogen hat. Mit starken Protagonistinnen, Themen, die einen wirklich berühren und anfassen und einem wunderbaren, atmosphärischen Setting. Im Leben von Lena und Fenja gibt es viele Parallelen. Beide lieben Bücher, die ihnen einen Zufluchtsort in schweren Zeiten bieten. Jede von hat ein schweres Schicksal zu tragen, das mir zum Teil wirklich Tränen in die Augen getrieben hat. Erzählt wird in zwei Zeitebenen. Die 16jährige Lene lernt 1937 kurz vor Kriegsbeginn ihre große Liebe kennen. Ihr ist nur eine sehr kurze Zeit des Glücks vergönnt, bis das Schicksal zuschlägt und alle ihre Zukunftsträume sich in Luft auflösen. Ihren Weg, den sie mit bewundernswerter Kraft geht, zu verfolgen, war sehr berührend. Ein Zitat verdeutlicht ihre Gefühlswelt: „Noch vor wenigen Wochen war Sommer gewesen. Sie war verliebt bis über beide Ohren, hatte ihr Glück hinaus geschrien, wenn keiner sie hörte. Sie hatte schwimmend die Wellen der Nordsee durchpflügt, gelacht, als ihr die salzige Gicht ins Gesicht spritzt, und dabei fröhlich gesungen, so sehr hatte sie das Leben und die Liebe genossen.“ Die Geschichte von Fenja spielt in der Gegenwart. Ihr Lebensweg ist ebenfalls von Schicksalsschlägen, Verlust, Kummer und dramatischen Ereignissen geprägt. Sie ist durch die Erfahrungen in ihrer Kindheit und Jugend zu einer verschlossenen und scheinbar auch emotionsarme Frau geworden. Darunter leiden wiederum ihre Kinder. Für Fenja scheint es nur eine Liebe zu geben und das sind ihre Bücher. Dazu möchte ich gerne ein Zitat erwähnen. Sie sagt: „Für mich waren wohl die Bücher meine Familie, aber das war mir nie so richtig klar. Romane konnten mir nicht weh tun, sie waren immer für mich da. Sie waren ein Trost und Halt in Momenten, in denen ich glaubte, dass das Leben nicht lebenswert.“ Dieses Zitat ist mir wirklich ans Herz gegangen. So kann man auch verstehen, warum sie in ihrem Haus diese große Büchersammlung angelegt hat. Ach ja, das Haus! Es spielt wirklich eine zentrale Rolle, und ich fand die Idee, kurze Kapitel einzubinden, in denen man erfährt, was sich in ihm zugetragen hat, wirklich genial. Das Haus erzählt praktisch seine eigene Geschichte. Dann ist da auch Anna, eine Journalistin, die mit Fenja ein Interview führen will. Als sie auf Sylt zur verabredeten Zeit ankommt, fehlt von Fenja jede Spur. Gemeinsam mit Fenja Kindern versucht sie herauszufinden, was passiert ist. Als ein Unwetter dem Haus von Fenja großen Schaden zufügt, entdecken sie auf dem Dachboden neben vielen wertvollen, alten Büchern auch ein Kästchen mit geheimnisvollen Inhalt. Nach und nach kommen immer mehr Dinge ans Licht, die bei allen Beteiligten große Emotionen auslösen. Welche Verbindung es zwischen Lena und Svenja gibt, wird nach und nach immer klarer. Und als sich dann mit einer Wendung, die man vielleicht schon vermuten konnte, alles aufklärt, war das wirklich hochemotional und berührend Der Schreibstil hat mir richtig gut gefallen. Passend zur Geschichte. Sehr ruhig und mit einer tollen Wortwahl. Der Spannungsbogen baut sich nach und nach auf, man leidet wirklich mit den Personen mit. Auch die bildhafte Beschreibung der Handlungsorte Sylt und Niebüll ist einfach gelungen. Ich konnte die Stimmung immer sehr gut nachempfinden und fühlte mich auf die Insel versetzt. Beim Lesen wehte mir praktisch der Nordseewind um die Nase. Die nicht einfachen Themen wie Verlust, emotionale Kälte, Trauerbewältigung, ja, auch Antisemitismus sind auf behutsame Weise behandelt und lassen den Leser ans nachdenken kommen. Ich empfehle dieses wunderbare Buch von Herzen. Für mich war es ein Highlight

  • Martina Meyen

    aus Sankt Augustin

    5/5

    29.05.2025

    eBook (ePUB 3)

    Schöner und kluger Syltroman

    Der Gesang der Seeschwalben ist der erste Teil der Bücherfrauen von Listland Dilogie und entführt mich auf die zauberhafte Nordseeinsel Sylt. Ich war noch nie dort, aber durch die intensive Beschreibung der Landschaft und Atmosphäre hatte ich sofort ein vertrautes Gefühl. Genau so geht es der Journalistin Anna, die in den Norden der Insel reist, um dort die Bücherfrau Fenja zu treffen, die sich um die Buchkultur Nordfrieslands sehr verdient gemacht hat. Doch anstelle von Fenja trifft sie zunächst deren Tochter Elisa an. Gabriella Engelmann schildert die Begegnungen und die Entwicklung der Beziehung zwischen Anna und Elisa auf eine sehr einfühlsame Weise. Die beiden nähern sich ganz zaghaft an und decken einige Geheimnisse aus der Vergangenheit auf. Die dramatische Liebesgeschichte aus dem Jahr 1937 hat mich besonders fasziniert und ich konnte eintauchen in die geheimnisvolle und nicht immer schöne Vergangenheit. Fenja erkennt, dass sie endlich ihr Schweigen brechen muss, um die Wunden in ihrer Familiengeschichte zu heilen. Die Autorin erhält den Spannungsbogen bis zum Ende aufrecht und überrascht mich mit immer neuen Wendungen. Ich mochte die gelungene Kombination von emotionalen und humorvollen Momenten. Die Charaktere sind liebevoll gezeichnet und die Dialoge lebendig und authentisch. Der Gesang der Seeschwalben ist eine gelungene Mischung aus Insel-Feeling, Familiendrama und Liebesgeschichte. Der Schreibstil ist flüssig und vor allem fesselnd und macht dieses Buch zu einem Wohlfühlroman, der aber auch ernste Momente hat, die mich zum Nachdenken angeregt haben. Einer meiner Lieblingssätze: „Es ist wichtig, sich den Schmerzen der Vergangenheit zu stellen, um ihnen keine Macht über die Gegenwart und Zukunft zu geben“

  • Nina

    aus Sankt Augustin

    5/5

    29.05.2025

    eBook (ePUB 3)

    Schöner und kluger Sylt-Roman…

    Schöner und kluger Sylt-Roman Der Gesang der Seeschwalben ist der erste Teil der Bücherfrauen von Listland Dilogie und entführt mich auf die zauberhafte Nordseeinsel Sylt. Ich war noch nie dort, aber durch die intensive Beschreibung der Landschaft und Atmosphäre hatte ich sofort ein vertrautes Gefühl. Genau so geht es der Journalistin Anna, die in den Norden der Insel reist, um dort die Bücherfrau Fenja zu treffen, die sich um die Buchkultur Nordfrieslands sehr verdient gemacht hat. Doch anstelle von Fenja trifft sie zunächst deren Tochter Elisa an. Gabriella Engelmann schildert die Begegnungen und die Entwicklung der Beziehung zwischen Anna und Elisa auf eine sehr einfühlsame Weise. Die beiden nähern sich ganz zaghaft an und decken einige Geheimnisse aus der Vergangenheit auf. Die dramatische Liebesgeschichte aus dem Jahr 1937 hat mich besonders fasziniert und ich konnte eintauchen in die geheimnisvolle und nicht immer schöne Vergangenheit. Fenja erkennt, dass sie endlich ihr Schweigen brechen muss, um die Wunden in ihrer Familiengeschichte zu heilen. Die Autorin erhält den Spannungsbogen bis zum Ende aufrecht und überrascht mich mit immer neuen Wendungen. Ich mochte die gelungene Kombination von emotionalen und humorvollen Momenten. Die Charaktere sind liebevoll gezeichnet und die Dialoge lebendig und authentisch. Der Gesang der Seeschwalben ist eine gelungene Mischung aus Insel-Feeling, Familiendrama und Liebesgeschichte. Der Schreibstil ist flüssig und vor allem fesselnd und macht dieses Buch zu einem Wohlfühlroman, der aber auch ernste Momente hat, die mich zum Nachdenken angeregt haben. Einer meiner Lieblingssätze: „Es ist wichtig, sich den Schmerzen der Vergangenheit zu stellen, um ihnen keine Macht über die Gegenwart und Zukunft zu geben“

  • clematis

    5/5

    08.05.2025

    eBook (ePUB 3)

    Das Schweigen brechen Um eine…

    Das Schweigen brechen Um eine neue Bücherserie zu entwickeln, reist Journalistin Anna März ins mystische Listland, den nördlichsten Zipfel der nordfriesischen Insel Sylt. Dort möchte sie Fenja Lorenzen besuchen mitsamt deren erstaunlichem Bücherschatz, allerdings ist die 85jährige ausgeflogen und lediglich Tochter Elisa anzutreffen. Alsbald kommen die beiden Damen über einer Tasse Tee ins Plaudern und erkennen so manche Parallelen in ihren Familiengeschichten. Einfühlsam und leise, aber deshalb nicht minder eindrucksvoll, erzählt Gabriella Engelmann diesen schönen Roman über Liebe und Zuneigung, über Notwendiges und Erzwungenes, über Verschwiegenes und Geheimnisvolles. In zwei Zeitebenen dürfen wir einerseits Lene ab dem Jahr 1937 folgen, andererseits Anna in der Gegenwart, wobei die Kapitel einander in loser Abfolge abwechseln. Beide Handlungsstränge enthalten bewegende Szenen und erzählen ein wenig vom Krieg, der im entlegenen Listlang weniger spürbar ist und davon, wie Menschen ihre Nachfahren beeinflussen können, selbst ohne einander zu kennen. So wird es nun Zeit, „das Schweigen zu brechen“ [kindle, Pos. 4197] und Licht ins Dunkel der Vergangenheit zu bringen. Detaillierte Natur- und Landschaftsbeschreibungen fließen ebenso virtuos in den Text mit ein wie unzählige Buchempfehlungen, von denen ich einige bereits kenne, andere bestimmt noch näher ansehen werde. Besonders gut gefallen haben mir die vereinzelt eingestreuten kursiv gedruckten Kapitel über „Das Haus am Ende der Welt“, welche darlegen, was die alten Mauern alles beobachten und still in sich aufbewahren, wobei ich stets die unvergessliche Stimme Erich Kästners als Erzähler im Kopf gehabt habe. (Auch Kästner wird im Roman mehrfach erwähnt.) Ein sehr angenehm zu lesendes Buch mit viel Liebe zu besonderen Einzelheiten. Ich empfehle es sehr gerne weiter und freue mich schon auf den zweiten Teil der Dilogie.

  • Bewertung

    aus Jena

    5/5

    23.04.2025

    eBook (ePUB 3)

    Ein Muss für Buchliebhaber

    Eine Liebesbekundung im Buch: "Auch für mich sind Bücher ein Lebenselexier und Luxus von unschätzbarem Wert". Der Schreibstil von Gabriela Engelmann ist wunderschön. Die Geschichte erzählt in zwei Zeitebenen und nimmt die Leserinnen unter anderen mit auf eine Zeitreise, die Jahr 1937 beginnt. Sehr anschaulich und authentisch wird das Leben Lene und Marten geschildert. Man hat von Anfang an das Gefühl, dass die beiden einfach zusammengehören und für einander geschaffen sind. Aber auch in der gegenwärtigen Zeitebene habe ich die Lesezeit genossen und gleich gemerkt, dass Anna und Eric sich mögen. Aus meiner Sicht eine klare Kauf- und Leseempfehlung für Leserinnen, die bereit sind, sich in eine spannende Zeit entführen zu lassen, von deren Lebensumständen wir uns heute so wenig vorstellen können. Hier noch einer meiner Lieblingsstellen aus dem Buch, die wungerbar zum Buchtitel passt: „ Sie dachte auch an den Moment am Morgen nach der gemeinsamen Nacht, an dem Marten ihr das Fischlein aus Holz geschenkt hatte, von ihm selbst geschnitzt und blau bemalt. Sie hatte sofort gewusst, dass es seine Art gewesen war, sich dafür zu bedanken, dass sie sich ihm noch vor der Eheschließung hingegeben hatte, denn er wusste um das Brautgeschenk, welches die Zwergseeschwalben ihren Weibchen nach Vollzug der Paarung machten: sie überreichen ihnen zum Dank einen Fisch.“

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Bewertungen (212)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Christina Dumke

    Christina Dumke

    Thalia Brühl Markt

    Buchhändler*in

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    5/5

    29.09.2025

    eBook (ePUB 3)

    Pefekt für einen langen Sonntag auf der Couch

    Zwei Frauen einer Familie, beide unterschiedlich und dennoch verbunden. Familiengeheimnisse, Überraschungen, das Meer, die wunderschöne Insel Syllt , was braucht man mehr für den perfekten Lesenachmittag.
  • Zum Bewerterprofil von Rebecca Schwarzkönig

    Rebecca Schwarzkönig

    Thalia Freudenstadt

    Buchhändler*in

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    5/5

    09.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Wohlfühlgeschichte für Buchliebhaber

    Wow, ich bin absolut begeistert von diesem wundervollen Roman! Eine tolle Mischung aus Wohlfühlschmöker und Familiengeschichte mit Tiefgang auf der Sehnsuchtsinsel Sylt. Nicht nur eine perfekte Urlaubslektüre sondern für alle die Familiengeschichten auf zwei Zeitebenen mögen. Ich persönlich empfehle auch das Hörbuch.
  • Zum Bewerterprofil von Claudia Engelmann

    Claudia Engelmann

    Thalia Korbach

    Buchhändler*in

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    5/5

    28.05.2025

    eBook (ePUB 3)

    Sylt mal anders

    Eine tolle Geschichte, die im Hier und Jetzt spielt und von der Journalistin Anna erzählt, die sich in einem alten Reetdachhaus auf Listland im Norden von Sylt einmietet, um einen Beitrag über die 85-jährige Bücherfrau Fenja Lorenzen zu schreiben. Parallel dazu wird die Geschichte von Lene Iwersen aus dem Jahr 1937 erzählt, die auch in der Welt der Bücher spielt. Was diese beiden Erzählstränge miteinander zu tun haben, ist spannend, unterhaltsam, warmherzig, klug und mit viel Inselflair geschrieben - ein prima Schmöker nicht nur für laue Sommerabende!
  • Zum Bewerterprofil von J. Wittke

    J. Wittke

    Thalia Paderborn

    Buchhändler*in

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    5/5

    25.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Sylt Roman mit Tiefgang

    "Der Gesang der Seeschwalben" ist ein Roman, der gekonnt Familiengeschichte, Geheimnisse und die malerische Kulisse Sylts miteinander verwebt. Anna März reist für ein Interview nach Sylt und stößt auf ein tiefes Familiengeheimnis. Die Geschichte überzeugt mit atmosphärischen Beschreibungen, einer spannenden Handlung und emotionalen Tiefgang. Eine gelungene Mischung aus Wohlfühlroman und Familiensaga.
  • Zum Bewerterprofil von Jessica Hoyer

    Jessica Hoyer

    Thalia Passau – Stadtgalerie

    Buchhändler*in

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    4/5

    29.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Fernweh nach dem Meer

    Wir folgen Anna und Fenja auf den Spuren der Vergangenheit und lernen dabei ein Listland verschiedener Generationen kennen. Fenjas Familiengeschichte eröffnet sich dem Leser Stück für Stück und schafft es dabei ohne künstliches Drama spannend und mitreißend zu bleiben. Die Naturbeschreibungen, die im Laufe des Romans immer wieder ihren Platz finden wecken die Sehnsucht nach dem Meer und ich konnte während des Lesens fast die Nordsee rauschen hören.

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