Produktbild: Wo wir uns treffen

Wo wir uns treffen Roman

132

18,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

26223

Erscheinungsdatum

15.04.2025

Verlag

Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Dateigröße

1857 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Albion

Übersetzt von

Ulrike Kretschmer

Sprache

Deutsch

EAN

9783446283664

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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  • entspricht der Vorgabe EPUB Barrierefreiheit 1.0 AA
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert

Verkaufsrang

26223

Erscheinungsdatum

15.04.2025

Verlag

Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Dateigröße

1857 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Albion

Übersetzt von

Ulrike Kretschmer

Sprache

Deutsch

EAN

9783446283664

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  • meerblick

    5/5

    24.04.2025

    eBook (ePUB)

    Familienbande

    Das Familienoberhaupt, ein egozentrischer Mensch namens Philip Brooke, hinterlässt als er stirbt ein großes Vermögen, gelegen in der Grafschaft Sussex, welches er seiner ältesten Tochter Franny testamentarisch vermacht, der er in seinen letzten Jahren am nächsten stand. Sein Sohn Milo und seine jüngste Tochter Isa gehen leer aus ebenso wie seine Ehefrau. Während Isa damit keine Probleme hat, versucht Milo seiner älteren Schwester ein Stück des Erbes abzuschwatzen, um es für seine Zwecke zu nutzen. Doch sein Wunsch stößt auf taube Ohren. Philip hat zu Lebzeiten seine Familie vernachlässigt, ist ausschließlich seinen Interessen gefolgt und lässt einen sehr großen Scherbenhaufen psychischen Leids zurück. So verbrachte er viele Jahre mit einer Geliebten in den USA, einfach so ohne ein Wort der Erklärung. Die Tochter, die auch in diesem Haushalt lebte, wird zu den fünf Tage andauernden Trauer-Feierlichkeiten von Isa eingeladen und bringt durch ihre offenen Worte so manchen Plan völlig durcheinander und vermeintliche Sicherheiten ins Wanken. Anna Hope schenkt uns mit ihrem Roman ‘Wo wir uns treffen‘ eine Geschichte, die vielschichtig und lebensnah geschrieben ist, die einen scharfen Blick auf die Bande einer Familie wirft, deren Mitglieder jeder auf seine Weise schwer am eigenen Schicksal zu tragen hat und die nicht in der Lage ist, ihr Leid gemeinsam zu tragen, um es dadurch erträglicher zu gestalten. Die Stimmung ist zum Teil sehr bedrückend, widerspiegelt damit deutlich die Auswirkungen charakterlicher Schwächen. Ich empfehle diesen Roman sehr gern weiter.

  • meerblick

    5/5

    24.04.2025

    eBook (ePUB)

    Familienbande Das Familienober…

    Familienbande Das Familienoberhaupt, ein egozentrischer Mensch namens Philip Brooke, hinterlässt als er stirbt ein großes Vermögen, gelegen in der Grafschaft Sussex, welches er seiner ältesten Tochter Franny testamentarisch vermacht, der er in seinen letzten Jahren am nächsten stand. Sein Sohn Milo und seine jüngste Tochter Isa gehen leer aus ebenso wie seine Ehefrau. Während Isa damit keine Probleme hat, versucht Milo seiner älteren Schwester ein Stück des Erbes abzuschwatzen, um es für seine Zwecke zu nutzen. Doch sein Wunsch stößt auf taube Ohren. Philip hat zu Lebzeiten seine Familie vernachlässigt, ist ausschließlich seinen Interessen gefolgt und lässt einen sehr großen Scherbenhaufen psychischen Leids zurück. So verbrachte er viele Jahre mit einer Geliebten in den USA, einfach so ohne ein Wort der Erklärung. Die Tochter, die auch in diesem Haushalt lebte, wird zu den fünf Tage andauernden Tauer-Feierlichkeiten von Isa eingeladen und bringt durch ihre offenen Worte so manchen Plan völlig durcheinander und vermeintliche Sicherheiten ins Wanken. Anna Hope schenkt uns mit ihrem Roman ‘Wo wir uns treffen‘ eine Geschichte, die vielschichtig und lebensnah geschrieben ist, die einen scharfen Blick auf die Bande einer Familie wirft, deren Mitglieder jeder auf seine Weise schwer am eigenen Schicksal zu tragen hat und die nicht in der Lage ist, ihr Leid gemeinsam zu tragen, um es dadurch erträglicher zu gestalten. Die Stimmung ist zum Teil sehr bedrückend, widerspiegelt damit deutlich die Auswirkungen charakterlicher Schwächen. Ich empfehle diesen Roman sehr gern weiter.

  • Bewertung

    5/5

    12.04.2025

    eBook (ePUB)

    Erben mit Hindernissen

    Auf einem Anwesen in Sussex verstirbt der Vater und hinterlässt seine Ehefrau Grace sowie seine drei Kinder. Das Buch erzählt die Geschehnisse von fünf aufeinanderfolgenden Tagen. Die älteste Tochter Frannie fühlt sich als Haupterbin verpflichtet, die Beerdigung und die Trauerrede vorzubereiten, ist damit aber absolut überfordert. Beim Lesen hat man den Eindruck, dass Vater Philip Brooke ein schwieriger Mensch war, dem es in erster Linie immer nur um sich selbst ging. Das Buchcover passt perfekt zur Handlung: Herrenhaus mit Blick auf einen weitläufigen Park. Erkennen kann man auf dem Bild nicht, dass Frannie in den letzten zehn an der Umgestaltung des Parks gearbeitet hat, denn sie hat eine Vision und möchte sich für Artenvielfalt und Renaturierung einsetzten - also ein aktuelles Thema vor altertümlicher Kulisse. Anna Hopes Schreibstil war nach meinem Geschmack. Sie ermöglicht Einblicke in die Herzen und Gedanken der Protagonisten. Meine Lieblingsperson ist die siebenjährige Enkelin Rowan mit ihrer erstaunlichen Auffassungsgabe. Gestört hat mich die Erwähnung des Kurzwortes "Stasi", was meiner Meinung nach nicht in den Kontext passt. Vielleicht ein Übersetzungsfehler? Mir hat Hopes Buch sehr gefallen. Ich habe es kaum aus der Hand legen können und fühlte mich mitgenommen. Für Leser, die sich für Natur und Geschichte interessieren, ist diese Story auf jeden Fall gemacht.

  • Bewertung

    5/5

    10.04.2025

    eBook (ePUB)

    Fünf Tage

    Nach dem Tod des Familienoberhaupts Philip Brooke, kommt die Familie auf dem Anwesen zur Beerdigung zusammen. Philip Brooke war kein liebevoller Mensch, seine Frau hat er immer wieder betrogen und seine Kinder mit harter Hand erzogen. Und so leben seine Frau und seine Kinder mit ihren Dämonen, ihrer Angst und ihrer Wut. Nachdem er jahrelang mit seiner Geliebten in New York gelebt hat, kehrt er im Alter und sehr krank zu seiner Familie zurück. Grace, die Ehefrau des Verstorbenen, hasst das große, kalte Haus und beabsichtigt nach der Beerdigung in das Cottage umzuziehen, in dem bisher die älteste Tochter Frannie mit ihrer Tochter Rowan gewohnt hat. Frannie wird das Anwesen erben und hat den Plan, das Land für die nachfolgenden Generationen zu renaturieren. Ihre Tochter Rowan ist die einzige, die ihren Großvater liebt und viel Zeit mit ihm verbracht hat. Sein Sohn Milo hat auch große Pläne mit einem Teil des Anwesens und bringt dafür seinen langjährigen Freund Luca mit zur Beerdigung. Die jüngste der drei Geschwister ist Isa, die mit ihrem Mann und den beiden Kindern auf das Anwesen kommt. Isa hat, ohne das Wissen der Familie, Clara, die Tochter der langjährigen Geliebten ihres Vaters, zur Beerdigung eingeladen. Clara offenbart am Tag der Beerdigung dunkle Ereignisse aus dem Leben von Oliver Brooke, dem Vorfahren, der dieses Anwesen geschaffen hat. Diese Enthüllungen haben ungeahnte Folgen und bringen das Leben und die Pläne der Familie erst einmal vollkommen durcheinander. Die Autorin, Anna Hope, hat in ihrem Roman die Gefühle und Gedanken aller Personen gut wiedergespiegelt. Jedes Kapitel steht für einen der fünf Tage rund um die Beerdigung. Unterteilt werden die fünf Kapitel durch einzelne  Absätze. In denen kommen neben der Familie noch Ned, der in einem Bus auf dem Anwesen wohnt und Jack, der sich als Aufseher um die Natur kümmert, sowie Clara zu Wort. Mit jedem Kapitel und jedem Tag bekommt der Titel des Romans "Wo wir uns treffen" eine weitere Bedeutung.

  • drawe

    aus Landau

    3/5

    15.08.2025

    eBook (ePUB)

    Eine Familiengeschichte

    Das Cover zeigt einen bestechend schönen englischen Landsitz, und schon weiß man als Leser, dass es in diesem Roman um eine Familiengeschichte geht, um Reichtum, um Traditionen, Geschichte und auch um Standesbewusstsein. Auf diesem Landsitz treffen sich die drei Kinder des verstorbenen Patriarchen. Ihr Treffen dient nicht nur der Totenfeier, sondern in erster Linie der Aufarbeitung ihrer konfliktreichen Vergangenheit. Zwei der Geschwister werden dabei zu Gegenspielern: Frannie und Milo. Frannie ist Alleinerbin des Anwesens und der riesigen Ländereien. Sie denkt ökologisch und will das Land renaturieren, um auch den folgenden Generationen ein Leben in einer weitgehend intakten Natur zu ermöglichen. Ihr Bruder Milo dagegen denkt wirtschaftlich: er will neben dem Herrenhaus eine Art Klinik bauen, in der mit psychedelischen Rauschzuständen ein elitäres Klientel behandelt werden soll. Ein „Freizeitpark für solvente Fünfzigplusler“. Die Konflikte der Geschwister bleiben jedoch blass und oberflächlich. Vermutlich sollten sie durch das Aufdecken eines alten Geheimnisses und einer alten Schuld befeuert werden? Das gelingt jedoch nicht. Die Konflikte werden nicht in der Tiefe ausgelotet, und das alte Geheimnis bringt auch keine neuen Tatsachen ans Licht, sondern besteht lediglich aus bekannten Fakten aus der kolonialen Vergangenheit des Landes. Die Fakten sind bekannt und zudem sehr gut dokumentiert, allerdings stellt sich der britische Großgrundbesitz diesen Fakten mit unterschiedlicher Intensität. Es gelingt der Autorin nicht, diese historischen Tatsachen mit den Geschwister- und sonstigen Konflikten zu einem spannenden und emotional packenden Familienroman zu verflechten. Dazu tragen auch die oft klischeehaften und rührseligen Szenen bei, die keine Konfliktlösungen bringen. Die Emotionalisierung des Lesers ist der Autorin sichtlich ein besonderes Anliegen, aber sie gibt sich mit Rührseligkeit zufrieden und schafft damit keine emotionale Tiefe, die der Plot jedoch hergegeben hätte. Immer wieder rutscht sie in Trivialität und Kitsch ab, wenn sie z. B. die Braut „die uralte Kirche“ betreten lässt, um „mit ihrem Schicksal vermählt zu werden“, um dann in den „Fluss der Zeit zu tauchen und sich damit zu salben“. Umso erstaunlicher ist es, dass in diesem Roman das Wort „Sch...“ in fast jedermanns Mund ist. Fazit: Wer einen gefühlvollen Familienroman lesen will und sich von den obigen Mängeln nicht abschrecken lässt, der ist mit diesem Roman gut beraten.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (132)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Anja Söllner

    Anja Söllner

    Thalia Hof

    Buchhändler*in

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    5/5

    25.08.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Glänzender Familienroman.

    Südengland - Philip Brooke ist gestorben, er hinterlässt seine Frau und Kinder, Frannie, Milo und Isa. Seine Haupterbin wird voraussichtlich Frannie, die älteste Tochter, die mit ihm zusammen die letzten Jahre ein tolles Re-Naturierung-Programm betreute. Ziel war es, die ganzen Ländereien des riesigen Anwesens, zurück zur Natur zu führen, als Vorbild für die Welt - zu zeigen, dass Fehler begradigt werden können und sogar Tiere, die verloren geglaubt waren, wieder angesiedelt werden können. Ein wirklich vorbildliches Projekt, das allerdings an der hohen Erbschaftssteuer zu scheitern droht? Spätestens am Tag der Beerdigung wird allerdings klar, dass der große Philip schlicht nicht sympathisch war, sondern seine Kinder und seine Frau mit seinen herrischen Allüren, quälte. An diesem großen Tag kommen alle zusammen und dieser fein zu lesende schöne große Roman lässt hinter die Kulisse blicken, traumhaft schöne Natur Sequenzen entstehen und mitfiebern, welche Laster und Unzulänglichkeiten im Raum schweben. Tiefe und feinsinnige gute Unterhaltung!
  • Zum Bewerterprofil von Bianca Werner

    Bianca Werner

    Thalia Göttingen – Kauf Park

    Buchhändler*in

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    5/5

    03.06.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Unverarbeitete Familiengeschichte

    Überraschend gut. Familientraumatas, die am Ende alle einholen und mich in ihrer Fülle doch überrascht haben, dachte ich doch, es sind nur die ganzen alltäglichen Abgründe, die sich auftun. Komplexe und vielschichtige Charaktere, gute Sprache.
  • Zum Bewerterprofil von Monika Werner

    Monika Werner

    Thalia Düren

    Buchhändler*in

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    4/5

    14.08.2026

    eBook (ePUB)

    Eine Familiengeschichte

    Ein Anwesen in Südengland, wir sind in Sussex, und erleben eine spannend inszenierte Familiengeschichte, die klug und wendungsreich erzählt wird. Frannie, Milo und Isa reisen zum Begräbnis ihres narzisstischen und rücksichtslosen Vaters Philip Brooke auf das Familienanwesen. Dort treffen sie nicht nur aufeinander, sondern auch auf Clara, die Tochter von Philips amerikanischer Geliebter. Sie weiß mehr über die wahre Geschichte und das koloniale Erbe der Familie, als allen lieb ist. Jede von ihnen hat ihre eigene Geschichte, und es zeichnen sich Unruhe und Verletzungen ab. Die Charaktere sind vielschichtig, authentisch und so lebendig. Sehr feinsinnig erzählt Anne Hope von Beziehungen, die uns für immer prägen. Eine Geschichte, in der nicht alles schwarz oder weiß ist und in der man viel zwischen den Zeilen erkennt. Ein sehr unterhaltsamer Roman.
  • Zum Bewerterprofil von Anja Lindenau

    Anja Lindenau

    Thalia Moers

    Buchhändler*in

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    4/5

    07.01.2026

    Hörbuch-Download (MP3)

    Eine Familiengeschichte mit Tiefgang!

    Julia Meier liest diesen beeindruckenden Roman sehr atmosphärisch, und obwohl sie mit einer angenehm gleichmäßigen Stimme liest, bekommt jede Person einen eigenen Charakter. Auch wenn schwierige und bedrückende Ereignisse geschildert werden, bleibt immer ein positiver Ausblick. Die Schicksale der sehr unterschiedlichen Menschen, wenn auch nicht immer sympathisch, werden emotional und nachfühlbar gezeichnet. So folgte ich der Stimme der Vorleserin gebannt und ließ das Geschehen bei mir noch lange nachklingen.
  • Zum Bewerterprofil von P. Kellner

    P. Kellner

    Thalia Göttingen – Kauf Park

    Buchhändler*in

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    4/5

    23.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Familiendrama

    Mit "Wo wir uns treffen", schafft Anna Hope einen Familienroman voller Drama, Missverständnisse und Kommunikationsprobleme. Die Charaktere und ihre Familiendynamik erscheinen mir als sehr realistisch. Sie hatten alle ihre eigenen Probleme, die sie durcharbeiten mussten, und eigene Konflikte mit den Familienmitgliedern. Alle Charaktere waren gut dargestellt und hatten jeweils genug Zeit, zu scheinen. Eines ihrer Grundprobleme war ihr Vater, und jetzt wo dieser tot ist und es um das Erbe geht, zeigen sich die Abgründe zwischen ihnen. Am Ende gab es noch einen Plottwist, der mich sehr überraschte und der nochmal zeigte, wie wichtig es ist, seine Nachforschungen zu betreiben, bevor man etwas veröffentlicht. Mir persönlich war es ein bisschen zu viel Drama. Es gab sehr viele Konflikte, nicht nur unter den Familienmitgliedern, sondern auch mit außenstehenden Personen, die mich etwas überwältigten. Dennoch fand ich das Buch gut und mir gefiel auch das Ende, obwohl es nicht perfekt war.

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