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Die gute Tochter Thriller

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

98862

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.05.2018

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

608

Maße (L/B/H)

18,6/12,5/6 cm

Gewicht

538 g

Auflage

11. Auflage

Originaltitel

The Good Daughter

Übersetzt von

Fred Kinzel

Sprache

Deutsch

EAN

2710000114277

Beschreibung

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Zustand

Gut

Verkaufsrang

98862

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.05.2018

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

608

Maße (L/B/H)

18,6/12,5/6 cm

Gewicht

538 g

Auflage

11. Auflage

Originaltitel

The Good Daughter

Übersetzt von

Fred Kinzel

Sprache

Deutsch

EAN

2710000114277

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  • CharleensTraumbibliothek

    5/5

    05.06.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein gelungener Mix aus Thriller und Familiendrama

    Meine Meinung: Das Cover gefällt mir ganz gut. Es ist düster gehalten, was sehr gut zu einem Thriller passt. Alles in allem wirkt es auf mich sehr stimmig. Ich wollte schon immer ein Buch von Karin Slaughter lesen, habe es bisher aber nie geschafft. Mit diesem Buch konnte ich dies aber endlich ändern. Der Schreibstil von Karin Slaughter hat mir sehr gut gefallen. Er ist sehr flüssig und gut verständlich, was mich bei einem Thriller immer sehr freut. Auch ist er sehr bildgewaltig, so dass ich immer automatisch Bilder vor meinem inneren Auge hatte. Obwohl das Buch sehr dick ist, sind die Seiten schnell verflogen. Wir haben hier als Protagonisten zwei Schwestern, Samantha und Charlie. Ihr Vater ist ein umstrittener Anwalt, der Mörder und Vergewaltiger vertritt. Deshalb ist die Familie auch nicht sehr beliebt in der Stadt. Zu Beginn des Buches sind die beiden noch Kinder und müssen mit ansehen, wie ihre Mutter getötet wird. Dies erfährt man ja auch bereits aus dem Klappentext. Dieses Ereignis verändert die beiden Mädchen und ihr gesamtes Leben. Beide schlagen ebenfalls den Beruf als Anwältinnen ein, doch während Charlie auch Strafverteidigerin wird, widmet sich Samantha Patenten und vertritt Firmen. Im Erwachsenenalter sind sie vom Charakter her sehr verschieden, was immer wieder deutlich wird und auch zu einigen Spannungen führt. Die beiden haben mir sehr gut gefallen und konnten mich komplett überzeugen. Sie sind sehr gut ausgearbeitet und haben eine Tiefe, die mich übepositiv überrascht hat. Die Handlung hat mir gefallen. Wir haben hier einen schönen Mix aus Thriller und Familiendrama. Es gibt immer wieder viele spannende, aber auch emotionale Szenen. Diese Mischung ist Karin Slaughter sehr gut gelungen. Es gab viele Momente, in denen ich das Buch gar nicht aus der Hand legen wollte und es gab auch Momente, die mich wirklich im Herzen berührt haben. Hin- und wieder hat es mich auch sehr nachdenklich gestimmt. Dieses Buch wird mir noch länger im Gedächtnis bleiben und es wird auch nicht das letzte Buch sein, welches ich von Karin Slaughter lesen werde. Fazit: "Die gute Tochter" von Karin Slaughter war mein erstes Buch der Autorin. Es beinhaltet eine Mischung aus Thriller und Familiendrama, welcher in meinen Augen perfekt gelungen ist. Die Charaktere sind wundervoll und tiefgehend ausgearbeitet, der Mix aus emotionalen und spannenden Szenen konnte mich ebenfalls voll überzeugen. 5/5 Punkte (Perfekt!) Vielen Dank an HarperCollins zur Bereitstellung eines Rezensionsexemplares.

  • Bewertung

    aus Eberbach

    5/5

    05.06.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wie war das vor 28 Jahren

    Vor 28 Jahren werden die beiden Schwestern Charlie und Sam zusammen mit ihrer Mutter Gamma von zwei maskierten Männern überfallen. Ihre Mutter wird erschossen, die Mädchen in den Wald verschleppt und misshandelt. Jetzt wollte sich Charlie in der Schule mit einem Lehrer treffen. Als plötzliche Schüsse in dem Schulgebäude fallen. Beide rennen zum Tatort und finden ein Mädchen vor, das den Rektor und eine achtjährige Schülerin erschossen haben soll. Wieder muss Charlie die Leichen sehn und wird an die Alte Tat erinnert. Wird sie es verkraften? Ich bin sehr gut in die Geschichte gekommen. Der Schreibstil ist gut zu lesen. Die Autorin schreibt sehr spannend, flüssig und hat auch viele Überraschungen eingebaut. Die Charakter und die Taten sind sehr bildlich dargestellt, am Anfang wird nach noch nicht so viel verraten, aber im laufe der Geschichte bekommt man mit, was die Mädchen vor 28 Jahre erlebt haben. Die aktuelle Tat kommt, aber auch nicht zu kurz. Der Schluss der Geschichte war für mich ein Highlight. Ich habe mit diesem Ende nicht gerechnet und es war einfach toll geschrieben. Die Autorin hat eine sehr spannende und packende Geschichte geschrieben. Mir wurde auf keine der 600 Seite langweilig und ich konnte das Buch fast nicht aus den Händen legen. Ich kann die Story nur sehr empfehlen

  • ginnykatze

    5/5

    05.06.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    „Lauf weg, wenn du kannst“. Ihre Stimme war kaum hörbar. “Schau nicht zurück. Lauf einfach“.

    Rusty Quinn seines Zeichens Anwalt verteidigt ausschließlich die Menschen, denen keiner helfen will. Die Verbrecher, Vergewaltiger und Mörder. Da ist es ja nicht verwunderlich, dass er Morddrohungen bekommt. Dass diese aber Wirklichkeit werden könnten, damit rechnet niemand. Als dann sein Haus abgefackelt wird, ist klar, dass diese Drohungen ernster Natur sind. Dann passiert, was nicht passieren darf! Seine Frau Gamma, seine Töchter Sam und Charlie werden in ihrem Heim überfallen. Gamma wird erschossen und die Töchter in den Wald getrieben. Die Täter wollten Rusty töten und in einem Grab im Wald verscharren. Nun stehen dort Sam und Charlie, weil Rusty ja gar nicht zu Hause war, was dann passiert ist in seiner Brutalität kaum vorstellbar. Sie kämpfen ums Überleben. Können sie es schaffen? 28 Jahre später erfahren wir, dass Charlie weiterhin in Pikeville lebt und auch Anwältin geworden ist. Als sie eines Morgens in ihre alte Schule fährt um ihre gerade begangene Dummheit auszubügeln, holen sie ihre schlimmsten Erinnerungen wieder ein. In der Schule findet gerade ein Amoklauf statt. Und Charlie kann nicht anders....sie läuft...dieses Mantra verfolgt sie nun schon fast ihr ganzes Leben und dann ist sie plötzlich mittendrin. Was ist hier passiert? Die Täterin ist schnell gestellt. Rusty ist sofort bereit, diesen Fall zu übernehmen. Dem Leser stellt sich nun die Frage, ist es Zufall oder hängen diese beiden furchtbaren Überfälle irgendwie zusammen? Langsam erfahren wir in Rückblenden, wie das Leben nach dem 16.03.1989 bis zum Amoklauf für die Beteiligten weiterging. Unerwartetes kommt ans Tageslicht. Fazit: Die Autorin Karin Slaughter konnte mich mit ihrem Thriller sofort mitreißen. Der Schreibstil ist leicht und flüssig lesbar. Karin Slaughters detailgenaue Schilderung ist brutal und aufklärend. Gänsehautfeeling ist in vielen Szenen vorprogrammiert. Mein Kopfkino lief auf Hochtouren. Nicht alles hätte ich gerne so direkt erfahren, ich schloss die Augen und holte tief Luft, denn es waren schreckliche Dinge, die ich erfahren musste. Zur Aufklärung des Falls waren sie sicher nötig, aber ein wenig unblutiger hätte mir auch gereicht. Die Charaktere waren allesamt sehr gut herausgearbeitet und man konnte schnell mit ihnen fühlen. Mir gefiel hier Lenore am besten. Eine Person die immer zur richtigen Zeit am richtigen Ort war und auch ihre herzliche und feinfühlige Art hat mich für sie eingenommen. Die Bösen bekommen hier auch ein eindeutiges Gesicht, ich hasste sie von der ersten bis zur letzten Minute. Der Spannungsbogen ist sehr hoch am Anfang, flacht dann ein klein wenig ab und knallt dann wieder voll in die Höhe. Die Szenen aus der Vergangenheit werden sehr gut mit der Gegenwart verknüpft und es bleibt keine Frage unbeantwortet. Der rote Faden ist das ganze Buch über greifbar. Das Ende hatte ich so nicht erwartet. Die Kapitel mit den Geschehnissen die aus der Sicht der Beteiligten geschrieben sind, sind schon harter Tobak, denn es wird jede noch so grausame Einzelheit genauesten beschrieben. Manche Szenen sind mir dann doch ein wenig zu viel. Ich schließe die Augen lasse den Tränen freien Lauf und schlucke schwer, bevor ich weiterlesen kann. Ein Thriller der unvorstellbar, unvorhersehbar ist und bewegt, die ganze Brutalität der Geschehnisse aufzeigt und doch auch Wortwitz und Lockerheit der Personen aufzeigt, trotz des grausamen Schicksals, das sie alle erlitten haben. Ich vergebe hier 5 Sterne und eine klare Leseemfehlung. Aber Vorsicht wer schwache Nerven hat sei gewarnt, es ist ein extrem spannender aber auch blutiger Thriller.

  • Bewertung

    5/5

    05.06.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Großartig!

    Dieses Buch ist von der ersten Seite an bis zur letzten Seite absolut fesselnd. Von einem Thriller erwartet man natürlich Spannung und diese bekommt man hier ohne Ende. Doch nicht nur spannend ist Karin Slaughters neuestes Werk, sondern auch unglaublich emotional. Selten hat es ein Thriller geschafft, mich derart zu bewegen. Slaughters Schreibstil ist wirklich einzigartig. Die Charaktere sind allesamt sehr authentisch. Die Hauptprotagonisten sind sehr gut herausgearbeitet und entwickeln sich im Laufe der Storyline weiter. Man kann alle ihre Handlungen sehr gut nachvollziehen. Die Charaktere haben allesamt ihre Fehler und Eigenheiten und gerade dies macht sie so lebendig und sympathisch. Selten habe ich Thriller gelesen, in denen die Protagonisten so echt wirken. Es gibt im Laufe des Buches einige Rückblenden, die einerseits für die Handlung in der Gegenwart von Bedeutung ist und andererseits dazu beiträgt die Eigenschaften der Charaktere noch besser verstehen zu können. Diese Rückblenden sind genau an den richtigen Stellen eingebettet. Beeindruckend ist auch, wie Karin Slaughter es schafft die verschiedenen Handlungen so raffiniert zu verweben, dass man bis zum Ende hin keinen blassen Schimmer hat, wie das Buch nun abschließen könnte. Die Handlung ist absolut unvorhersehbar und am Ende doch einfach stimmig. Die Puzzlestücke, die sich im Laufe der Handlung ansammeln, ergeben zum Schluss ein passendes Bild. Fazit: Karin Slaughter in ihrer Bestform! Hier bekommt man einen absolut spannenden Thriller, der aber auch emotional einiges zu bieten hat. Ich kann dieses Buch bedingungslos weiterempfehlen. Ein absolutes Lesehighlight!

  • nellsche

    5/5

    05.06.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die gute Tochter

    Vor 28 Jahren erlebten Charlotte und Samantha ein furchtbares Verbrechen. Zwei maskierte Männer drangen in das Haus ihrer Familie ein und erschossen deren Mutter. Samantha flehte ihre jüngere Schwester an, wegzulaufen. Und Charlotte lief - und ließ Samantha zurück. Heute ist Charlotte eine erfolgreiche Anwältin. Als sie mit einer Bluttat an einer Schule konfrontiert wird, holt sie ihre Vergangenheit völlig unerwartet wieder ein. Karin Slaughter ist mit diesem Buch wieder ein beeindruckender Thriller gelungen, der mir in Erinnerung bleiben wird. Der Schreibstil ist wirklich toll und sehr leicht lesbar, so dass die Seiten nur so dahin fliegen. Die Geschichte ist sehr bildhaft erzählt, so dass alles wie ein Film vor meinen Augen ablief. Die Hauptcharaktere sind authentisch und greifbar beschrieben. Ich empfand sie alle als besonders und detailliert ausgearbeitet. Das Buch beginnt mit einem Rückblick zu den Geschehnissen vor 28 Jahren. Dies ist wirklich heftig zu lesen. Der Überfall, bei dem die Mutter der beiden Schwestern erschossen und die beiden Mädchen angegriffen werden, ließ mich schockiert zurück. Dann gibt es einen Sprung in die heutige Zeit zu der Bluttat in der Schule, die Charlie direkt miterlebt. Eine Schülerin erschießt zwei Menschen und ihr Schicksal scheint bereits besiegelt. Hat Charlies Vater, ein bekannter Rechtsanwalt, der Kellys Vertretung übernimmt, mit seiner Vermutung recht, dass hinter dieser Tat noch mehr steckt? Und welche Verbindung gibt es zu der Vergangenheit? Ich war durchgängig sehr neugierig. Sehr gefallen haben mir die Schwestern Charlie und Sam, die nach vielen Jahren wieder aufeinander treffen. Sie haben ihre Schwierigkeiten miteinander, trotzdem war für mich die Zuneigung der beiden spürbar. Ich habe während des Lesens gehofft, dass sie wieder zueinander finden. Der Aufbau der Geschichte gefiel mir sehr gut, denn er war spannend und machte mich sehr neugierig. Zwischen den aktuellen Geschehnissen gibt es immer mal wieder Rückblicke, die das damalige Verbrechen aus verschiedenen Sichten erzählt. Der Leser erfährt erst nach und nach, was genau damals alles geschah und wie das Verbrechen noch in die heutige Zeit wirkt. Am Ende wird alles perfekt zusammengeführt und aufgeklärt. Ein eindrucksvoller und spannender Thriller, der verschiedenste Emotionen aufruft. Ich vergebe 5 von 5 Sternen.

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Bewertungen (56)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Stephanie Hepp

    Stephanie Hepp

    Thalia Saarbrücken

    Buchhändler*in

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    5/5

    09.08.2025

    eBook (ePUB)

    Hochspannung

    Ein rasantes, absolut fesselndes Buch mit Charakteren, die man mögen muss, wenn man sie kennengelernt hat. Eine Geschichte abseits vom Mainstream, die ich nicht mehr aus der Hand legen wollte und die nicht einfach nur spannend ist, sondern auch vielschichtig, mehr als "nur" ein Krimi. Nachdem ich vom neuesten Buch von Karin Slaughter begeistert war, musste ich gleich ein weiteres lesen und bin wieder begeistert. Ich habe lange nichts von ihr gelesen, aber jetzt bin ich im Slaughter-Fieber!
  • Zum Bewerterprofil von Matthias Kesper

    Matthias Kesper

    Thalia Kassel

    Buchhändler*in

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    5/5

    01.12.2017

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die größten Abgründe tun sich in Kleinstädten auf - und in Familien...

    Karin Slaughter auf neuen schriftstellerischen Pfaden: Dieser Roman gehört in keine ihrer bisherigen Serien, und ist für mich eindeutig ihr bester Roman überhaupt: Irgendwo in den den USA, in einer Kleinstadt, wachsen die Schwestern Charlie und Samantha glücklich auf. Ihre Mutter ist liebevoll, hochintelligent, fordert den Töchtern alles ab. Ihr Vater ist Anwalt, Kettenraucher, wenig zu Hause und verteidigt immer wieder in spektakulären Fällen erfolgreich Täter, denen sonst kein Anwalt beistehen möchte und würde. Dann wird "Gamma", die Mutter, bei einem Überfall ermordet, Samantha, die ältere Tochter, schwer verletzt, und Charlie mehr als traumatisiert... Fast 30 Jahre später kommt es in der Stadt zu einem Amoklauf an einer Schule, zwei Menschen sterben, ein weiterer wird verletzt, die Täterin ist von eher schlichter Natur, wird umgehend fest genommen und angeklagt. Zeugin des Verbrechens: Charlie, Verteidiger: Rusty, ihr Vater und Samantha, ihre Schwester, die erstmals nach 28 Jahren, als Anwältin, in ihre Heimatstadt zurückkehrt, und ihrem Vater zur Seite steht... Aus dieser Ausgangssituation erschafft Karin Slaughter auf über 600 Seiten einen unglaublich spannenden Roman, ohne jede billige Effekthascherei, dafür mit jeder Menge Einfühlsamket! Dieses Buch ist so viel mehr als ein Thriller - es ist ein faszinierendes Psychogramm einer (fast) zerstörten Ehe, es zeigt, wie Menschen mit Schuld umgehen, und mit vermeintlicher Unschuld, es bildet menschliche Hybris perfekt ab, und einmal mehr gilt: Der größte Feind des Menschen ist der Mensch! Nehmen Sie dieses Buch, verabschieden Sie sich für ein langes Wochenende von Ihren Familienmitgliedern und Freunden, und genießen Sie den perfekten Thrill - es geht nicht besser...
  • Zum Bewerterprofil von Carola Ludger

    Carola Ludger

    Thalia Lippstadt

    Buchhändler*in

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    5/5

    29.11.2017

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Gruselfaktor garantiert!

    'Gute Tochter' ist ein sog. 'stand-alone-Roman und damit nicht Teil einer Serie. Es ist Thrill vom Feinsten – atmosphärisch dicht, psychologisch stimmig,brutal! Slaughter konfrontiert uns LeserInnen gleich zu Beginn mit einem Alptraum. Ein Anschlag, der dem unkonventionellen Strafverteidiger und Familienvater Rusty Quinn galt, endet in einem Desaster. Statt seiner wird seine Ehefrau bei dem Überfall getötet, seine Tochter Samantha brutal misshandelt und lebendig begraben. Nur Tochter Charlotte kann fliehen, nicht ohne physischen wie psychischen Schaden genommen haben. Jetzt 28 Jahre später führt das Schicksal in Form einer Schießerei an einer Schule die drei zusammen. Die dunkle Vergangenheit noch lang nicht vorbei. Schaurig, rasant und packend bis zur letzten Seite. Machen Sie sich auf ein fulminates Ende gefasst!
  • Zum Bewerterprofil von Sandra Knöpper

    Sandra Knöpper

    Thalia Hoyerswerda – Lausitz-Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    05.09.2017

    eBook (ePUB)

    Hochspannung und Nervenkitzel

    Karin Slaughter wieder mal in Bestform. Auch ihr neuer Thriller geizt nicht mit Spannung. Unvorstellbar, unvorhersehbar, packend, schockierend, gruselig - nichts für schwache Nerven.
  • Zum Bewerterprofil von Ingbert Edenhofer

    Ingbert Edenhofer

    Thalia Mayersche Bottrop

    Buchhändler*in

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    4/5

    27.10.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr reichhaltige Charaktere

    Buchbewertungen sind nie objektiv. Zwar gehe ich schon davon aus, dass es ein paar Maßstäbe gibt, die eine etwas neutralere Qualitätsbewertung zulassen, aber auch dann ist ein gutes Buch nicht notwendigerweise auch eins, das einem gefällt, denn man hat ja nun mal seine eigenen Präferenzen. Im direkten Vergleich sind mir z.B. Figuren wichtiger als die Handlung, und das macht "Die gute Tochter" zu einem ziemlich idealen Thriller für mich. Das soll nicht heißen, dass der Plot nebensächlich ist - er ist in sich plausibel, wenn auch hier und da ein übliches Thrillerklischee bedient wird, aber was dieses Buch auszeichnet, sind die tiefen Figuren, vor allem die Kernfamilie um Vater Rusty, Mutter Gamma und Töchter Sam und Charlie. Karin Slaughter nimmt sich Zeit, besonders die beiden Töchter als klar definierte Charaktere zu entwickeln, die man so gut kennenlernt, dass man mit ihnen mitleidet, wenn sie mit ihren Traumata konfrontiert werden oder ihnen neue verpasst werden. Wer also in erster Linie viel spritzendes Blut erwartet, wird sicherlich enttäuscht - ebenso Leser, die genug Bücher über amerikanische Kleinstädte und Todesfälle an High Schools gelesen haben - aber wer es nicht eilig hat, ist mit Karin Slaughter sehr gut bedient.

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Bewertungen (7)

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