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Wie Sterben geht Thriller | Spionage und Gegenspionage auf dem Höhepunkt des Kalten Kriegs | Deutscher Krimipreis 2023

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Verkaufsrang

56168

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

09.10.2023

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

21,3/13,3/3,2 cm

Gewicht

561 g

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710000289197

Beschreibung

Rezension

»Es ist nur ein Roman, versuche ich mein klopfendes Herz zu beruhigen, als ich auf der letzten Seite angelangt bin. ... Pflüger erzählt gewandt und leichten Tons. Er formuliert genau, schwingt gekonnt zwischen Witz und Nachdenklichkeit ...« ("neues deutschland")
»Pflügers Thriller schafft mit hohem Tempo, einer hohen sprachlichen Ausdrucksweise und jeder Menge Action ein lesenswertes Buch. Atmosphärisch dicht unterhält das Buch von der ersten bis zur letzten Seite und liefert eine Zeitgeschichte des Kalten Krieges.« ("Frankfurter Rundschau")
»[Dieser] Roman ist schon der fertige Film.« ("Berliner Zeitung")
»Ein meisterhafter Roman.« ("Der Tagesspiegel")
»Andreas Pflüger ist ein erstklassiger Krimi gelungen. Actionreich die Handlung, knapp und lyrisch die Sprache. Hier schreibt ein Insider über die Welt der Spionage, und das liest man atemlos.« ("ZDF Morgenmagazin")
»Gleich am Anfang fliegt die Glienicker Brücke in die Luft, danach wird die Sache nicht actionärmer. Umso feiner die Feder, mit der uns Andreas Pflüger ins Moskau der späten Breschnew-Jahre führt, wo eine junge BND-Angestellte von Kälte, Angst, Liebe und Verrat zu einer Attentäterin von Bourne’schem Format geformt wird.« ("Berliner Zeitung")
» Wie Sterben geht ist in gewisser Weise ein Prequel zur Bestsellertrilogie mit Jenny Aaron, und Nina ist so etwas wie ihre Vorläuferin. Starke Frauen sind definitiv eine Stärke von Pflüger« ("NZZ am Sonntag")
»Pflüger legt ohne Rücksicht auf Geld und Mut Thriller auf einem Niveau vor, von dem das deutsche Kino nur träumen kann ... Penibel recherchiert ist das, gleißend mutig, voller Sprachwitz erzählt.« ("DIE WELT")
»Sprachgewaltig, Action zum Mitzittern, Treue im Verrat. [Ein] Meisterwerk ... .« ("Jury der Krimibestenliste")
» Wie Sterben geht ist Andreas Pflügers bester Roman geworden: ausgetüftelte Action, lakonischer Witz, lyrisch verdichtete Sprache, teuflisch überraschender Plot … 450 Seiten atemberaubende Spannung.« ("DIE ZEIT")

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Sehr gut

Verkaufsrang

56168

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

09.10.2023

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

21,3/13,3/3,2 cm

Gewicht

561 g

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710000289197

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  • Bewertung

    5/5

    25.12.2025

    eBook (ePUB)

    Ich fand es von Anfang an…

    Ich fand es von Anfang an spannend und kurzweilig zu lesen. Es sind einige Namen und Orte zu merken, aber insgesamt ist alles zu einer runden Geschichte verpackt. Das fulminante Finale ist zwar ziemlich im James Bond Style, aber dennoch glaubwürdig.

  • Edith Berger

    aus 3istau

    5/5

    30.01.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    ungemein spannender Spionagethriller

    Es sind die 80er Jahre. Zwischen Russland und dem Westen herrscht Eiszeit. Um an Informationen zu kommen arbeiten die Geheimdienste auf Hochtouren. Als es zu einem spektakulären Agentenaustausch kommen soll, fällt die Wahl auf die Schreibtisch- Analystin Nina Winter. Sie wird in Russland eingeschleust um den Top- Agent des BND, einen hohen russischen KGB Offizier sicher nach Deutschland zu bringen.

  • Sylvias-Lesezimmer

    aus Ingelbach

    5/5

    07.01.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein sprachgewaltiger Spionage-…

    Ein sprachgewaltiger Spionage-Thriller Klappentext: Winter 1983. Auf der Glienicker Brücke ist alles bereit für den spektakulärsten Agentenaustausch der Geschichte. KGB-Offizier Rem Kukura, Deckname Pilger soll gegen den Sohn eines Politbüromitglieds ausgetauscht werden. Mittendrin: Nina Winter, die Kukura als Einzige identifizieren kann. Doch auf der Brücke wird Nina in ein Inferno gerissen, und das Schicksal von ihr und Rem wird zu einer Frage von Krieg und Frieden zwischen den Supermächten. Drei Jahre zuvor: Nina ist Analystin beim BND und wertet Spionage-Informationen aus. Eine Schreibtischagentin. Bis man ihr mitteilt, dass Pilger, der geheimnisvolle Moskauer Top-Agent des BND, seine weitere Zusammenarbeit von ihr abhängig macht: Er will, dass Nina als seine Führungsoffizierin nach Russland kommt. Sie weiß, dass es die Chance ihres Lebens ist. Doch Nina ahnt nicht, dass sie beim KGB einen Todfeind haben wird. Um zu überleben, muss sie zu einer anderen werden, zu einer Frau, die mit dem Tod tanzt. „Wie Sterben geht“ ist ein gewaltiger Spionage-Thriller von Andreas Pflüger. Im Mittelpunkt steht Nina Winter, eine junge Analystin beim BND. Als der Top-Agent Pilger sie als seine Führungsoffizierin anfordert muss sie als Anja Gabriel nach Moskau reisen und ein Abenteuer auf Leben und Tod beginnt. Das Buch fängt praktisch mit dem Ende an. Nina Winter ist schon wieder aus Moskau nach Deutschland zurückgekehrt. Man ahnt nicht welche Spagat zwischen Leben und Tod sie hinter sich hat. Rem, der Agent den sie geführt hat war aufgeflogen, jetzt soll er gegen einen anderen ausgetauscht werden. Ein Inferno das man sich kaum vorstellen kann. Kaum ein anderer als Andreas Pflüger versteht es, die Verzweigungen des BKA und des KGB den Leser*innen so gut und glaubhaft zu vermitteln. Mir hat manchmal der Mund offen gestanden vor Staunen. Die Handlung spielt mitten im Kalten Krieg. Russland belauert den Westen und der Westen belauert Russland. Dabei hat Russland wesentlich mehr Manpower. Andreas Pflüger erzählt die Geschichte von Nina Winter und Rem Kukura mit einer Mischung aus Spannung und Authentizität. Er zeichnet ein realistisches Bild der Spionagetätigkeit im Kalten Krieg und lässt die Leser*innen an den Gedanken und Gefühlen seiner Protagonisten teilhaben. Nina Winter ist eine komplexe und authentische Protagonistin, die sich im Laufe der Geschichte von einer naiven Anfängerin zu einer erfahrenen Agentin entwickelt. Ich habe Nina gleich ins Herz geschlossen. Auch Rem der Top-Agent war mir sehr sympathisch. Beide verband schnell eine Freundschaft die ihres gleichen sucht. Andreas Pflüger erzählt die Geschichte sprachgewaltig. Die manchmal etwas frechen Dialoge haben mir gut gefallen und mich trotz allem Ernst schmunzeln lassen. „Wie Sterben geht“ ist ein sprachgewaltiger Spionage - Thriller mit einer bedrohlichen Atmosphäre den ich mit großer Spannung gelesen habe.

  • Sylvias-Lesezimmer

    aus Ingelbach

    5/5

    07.01.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein sprachgewaltiger Spionage-Thriller

    Klappentext: Winter 1983. Auf der Glienicker Brücke ist alles bereit für den spektakulärsten Agentenaustausch der Geschichte. KGB-Offizier Rem Kukura, Deckname Pilger soll gegen den Sohn eines Politbüromitglieds ausgetauscht werden. Mittendrin: Nina Winter, die Kukura als Einzige identifizieren kann. Doch auf der Brücke wird Nina in ein Inferno gerissen, und das Schicksal von ihr und Rem wird zu einer Frage von Krieg und Frieden zwischen den Supermächten. Drei Jahre zuvor: Nina ist Analystin beim BND und wertet Spionage-Informationen aus. Eine Schreibtischagentin. Bis man ihr mitteilt, dass Pilger, der geheimnisvolle Moskauer Top-Agent des BND, seine weitere Zusammenarbeit von ihr abhängig macht: Er will, dass Nina als seine Führungsoffizierin nach Russland kommt. Sie weiß, dass es die Chance ihres Lebens ist. Doch Nina ahnt nicht, dass sie beim KGB einen Todfeind haben wird. Um zu überleben, muss sie zu einer anderen werden, zu einer Frau, die mit dem Tod tanzt. „Wie Sterben geht“ ist ein gewaltiger Spionage-Thriller von Andreas Pflüger. Im Mittelpunkt steht Nina Winter, eine junge Analystin beim BND. Als der Top-Agent Pilger sie als seine Führungsoffizierin anfordert muss sie als Anja Gabriel nach Moskau reisen und ein Abenteuer auf Leben und Tod beginnt. Das Buch fängt praktisch mit dem Ende an. Nina Winter ist schon wieder aus Moskau nach Deutschland zurückgekehrt. Man ahnt nicht welche Spagat zwischen Leben und Tod sie hinter sich hat. Rem, der Agent den sie geführt hat war aufgeflogen, jetzt soll er gegen einen anderen ausgetauscht werden. Ein Inferno das man sich kaum vorstellen kann. Kaum ein anderer als Andreas Pflüger versteht es, die Verzweigungen des BKA und des KGB den Leser*innen so gut und glaubhaft zu vermitteln. Mir hat manchmal der Mund offen gestanden vor Staunen. Die Handlung spielt mitten im Kalten Krieg. Russland belauert den Westen und der Westen belauert Russland. Dabei hat Russland wesentlich mehr Manpower. Andreas Pflüger erzählt die Geschichte von Nina Winter und Rem Kukura mit einer Mischung aus Spannung und Authentizität. Er zeichnet ein realistisches Bild der Spionagetätigkeit im Kalten Krieg und lässt die Leser*innen an den Gedanken und Gefühlen seiner Protagonisten teilhaben. Nina Winter ist eine komplexe und authentische Protagonistin, die sich im Laufe der Geschichte von einer naiven Anfängerin zu einer erfahrenen Agentin entwickelt. Ich habe Nina gleich ins Herz geschlossen. Auch Rem der Top-Agent war mir sehr sympathisch. Beide verband schnell eine Freundschaft die ihres gleichen sucht. Andreas Pflüger erzählt die Geschichte sprachgewaltig. Die manchmal etwas frechen Dialoge haben mir gut gefallen und mich trotz allem Ernst schmunzeln lassen. „Wie Sterben geht“ ist ein sprachgewaltiger Spionage -Thriller mit einer bedrohlichen Atmosphäre den ich mit großer Spannung gelesen habe.

  • Fränky

    aus Osnabrück

    5/5

    23.11.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Meine Meinung : Vorweg muss…

    Meine Meinung : Vorweg muss ich erstmals erwähnen, dass dieser Spionagethriller nichts für zwischendurch ist ,sondern eher etwas für Leser , die vor anspruchsvoller Literatur nicht zurückschrecken. Dem Autor gelingt es wirklich gut , die spannende und verworrene Welt der Geheimdienste einzufangen. Die Protagonisten sind toll konstruiert und diese Geschichte ist verdammt spannend geschildert , aber auch sehr komplex. Kurz zum Inhalt : Die Agentin "Nina Winter " wird in den 1970ern nach Moskau geschickt , um den KGB Offizier Kukura als Quelle für den BND zu führen . Dadurch wird ihr Leben sich von da an komplett ändern und sie schwebt in ständiger Lebensgefahr . Fazit : Insgesamt ein raffinerter und sehr spannender Spionagethriller , der auch sehr wortgewandt geschrieben wurde und ich kann dieses Buch bedenkenlos weiterempfehlen !

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Katalin Kocsis

    Katalin Kocsis

    Thalia Neubrandenburg – Marktplatz-Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    17.12.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein ausgezeichneter Spionageroman

    Ein Thriller während des kalten Krieges. Auch wenn dieser in der Vergangenheit spielt, ist er in keinster Weise angestaubt. Beeindruckend, detailreich und ein raffiniertes Spiel um Vertrauen, Loyalität, Täuschung und Verrat. Mit intensiven starken Bilder wurde ich in diesen Thriller hinaingezogen. Rasend und explosionsreich von der ersten bis zur letzten Seite.
  • Zum Bewerterprofil von P. Kurbach

    P. Kurbach

    Thalia Osnabrück

    Buchhändler*in

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    5/5

    02.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Jetzt als Taschenbuch!

    Absolut rasant und spannend! Das Buch führt die Lesenden auf eine Zeitreise. Moskau zu Beginn der 1980er Jahre ist der Schauplatz dieses höchst gelungenen Agententhrillers. Eine Authentische und sympathische Heldin gibt alles, um Liebe und Leben zu retten. Nicht verpassen!
  • Zum Bewerterprofil von Simone Büchner

    Simone Büchner

    Thalia Coburg

    Buchhändler*in

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    5/5

    07.01.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wird viel gelobt - zu Recht!

    Ausgehend von der Explosion der Glienicker Brücke führt uns das neueste Buch von Andreas Pflüger in die Zeit des Kalten Krieges und nach Moskau wohin die BND-Analystin Nina Winter angefordert wird, um fortan als Verbindungsoffizierin für den „Pilger“ zu fungieren. „Wie sterben geht“ könnte Nina dort bald am eigenen Leib erfahren, gerät sie doch immer wieder in brenzlige Situationen und an Leute, die nichts Gutes im Schilde führen, wer ist Freund, wer Feind? Zwar ist die Handlung fiktiv, teilt aber eindrücklich politische Aspekte in jener Zeit. Ein außergewöhnlicher, äußerst spannender Spionage-Thriller mit nicht zu knapp Action, den Zwischenmenschliches erdet und den ich gerade deshalb sehr gerne las.
  • Zum Bewerterprofil von Kerstin Hahne

    Kerstin Hahne

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    5/5

    29.12.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Erneut hat der renommierte Krimi-und...

    Erneut hat der renommierte Krimi-und Drehbuchschreiber einen tollen (Spionage-)Thriller abgeliefert, dessen Heldin uns quasi ein Prequel zur "Aaron"-Reihe serviert. In Hin-und Rückblenden landen wir 1980-83 im Moskau des Kalten Krieges, wo Nina Winter auf Messers Schneide tanzt..
  • Zum Bewerterprofil von Dagmar Klein

    Dagmar Klein

    Thalia Nürnberg

    Buchhändler*in

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    5/5

    10.12.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Pflüger versteht sein Handwerk,...

    Pflüger versteht sein Handwerk, ohne Zweifel! Er katapultiert uns nicht nur zurück in die Achtziger, sondern sprengt gleich am Anfang mal alles in die Luft, um erst dann mal ein bißchen Tempo raus zu nehmen und mit seiner cleveren Geschichte zu beginnen. Sehr große Krimi Kunst!

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