Produktbild: Das verschlossene Zimmer
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Das verschlossene Zimmer Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

24.11.2023

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

18,5/13,2/4 cm

Gewicht

522 g

Auflage

1. Auflage 2023

Originaltitel

Secrets My Father Kept

Übersetzt von

Ute Leibmann

Sprache

Deutsch

EAN

2710000294238

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Sehr gut

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Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

24.11.2023

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

18,5/13,2/4 cm

Gewicht

522 g

Auflage

1. Auflage 2023

Originaltitel

Secrets My Father Kept

Übersetzt von

Ute Leibmann

Sprache

Deutsch

EAN

2710000294238

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  • Johanna

    5/5

    17.05.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Berührende Geschichte

    Mir hat das Buch wahnsinnig gut gefallen und habe es innerhalb von nicht mal 3 Tagen ausgelesen. Am Ende ist bei mir auch ein paar Tränen geflossen. Auch, als ich über das Buch geredet habe, war ich den Tränen nahe.

  • Susi Aly

    5/5

    25.11.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine bewegende Geschichte, die mich mitten ins Herz getroffen hat

    Für historische Romane hege ich eine besondere Vorliebe und „Das verschlossene Zimmer “ von Rachel Givney reiht sich einfach perfekt ein. Erzählt wird in zwei unterschiedlichen Zeitebenen. Einmal begleiten wir Helena und einmal Marie. Maries Perspektive spielt in der Gegenwart und an Helenas Seite tauchen wir in die Vergangenheit ein. Zwei außergewöhnliche Frauen, die mich stark beeindruckt und mitgenommen haben. Wobei es bei Helena sogar stärker der Fall war. Wenn ich an diese starke und mutige Frau denke, hab ich Tränen in den Augen. Weil ihr Weg geprägt ist von Leid, Glück und Entsagung. Egal was Helena tut, sie kämpft bis aufs Blut. Ein junges Leben, das so von Wärme erfüllt ist, wird mit Grauen, Schmerz und bitterer Verzweiflung geflutet. Helena lebt in einer schwierigen Zeit in Polen. Es ist Kriegszeit und die Menschen müssen so viel verkraften. Der Autorin gelingt es sehr einfühlsam und eindringlich, die Geschehnisse der damaligen Zeit sehr eindrucksvoll wiederzugeben. Die Menschen kämpfen, ihr Leben wird überschattet von Leid und Tod. Und trotzdem ist noch Platz für Missgunst, Neid und Vorurteilen. Helenas Hintergrund ist wirklich heftig und ich habe zusammen mit ihr geweint. Weil es so ungerecht, so bitter, so heftig war. Frauen haben keinen Stellenwert, sie werden benutzt, sie haben keine Rechte. Sie haben keine Stimme. Demütigungen bestimmen ihr Leben. Puh, es war so unglaublich heftig was mit Helena passiert ist und oft hab ich mich gefragt, wie sie am nächsten Tag noch aufstehen kann. Auch Maries Leben spielt in Polen. Ich mochte Marie sehr. Sie ist klug, souverän, aber auch sehr naiv und verletzlich, in dem ,was sie tut. Ihr Leben erhält eine dramatische Wende, als sie ihren eigenen Glauben ändert und zu ihren Wurzeln zurückkehrt. Eine Suche, die sie für immer verändern wird. Die Autorin beschäftigt sich sehr mit den damaligen Geschehnissen in Polen. Wobei sie sich auch sehr auf zwischenmenschliche Aspekte fokussiert. Sie zeigt aber gleichzeitig auch, wie sehr ein tragischer Einschnitt dein Leben komplett verändert. Sie zeigt, wie hilflos und verzweifelt junge Frauen sind, weil ihnen die Stimme genommen wurde. Die Familie erhält hier einen hohen Stellenwert und das hat mich wohl am meisten aufgewühlt und tief berührt. Denn Familie ist das, was du fühlst, nicht, was du bist. Es ist ein hochemotionaler Roman, der mich stark beschäftigt hat und gleichzeitig so unglaublich beängstigend war. Die Autorin spielt nicht nur mit tragischen Aspekten, sondern schafft es, mit gut platzierten Wendungen zu punkten. Ich war beeindruckt, aber gleichzeitig so erschüttert und den Tränen nah. Wow, dass war extrem harter Tobak. Und doch hat es mich in gewissem Maß auch stolz gemacht. Ja, in diesem Roman ist Liebe ein elementarer Bestandteil. Eine Liebe, die über jegliche Grenzen hinausgeht und so viel verändert. Ich bin einfach nur sprachlos und sehr beeindruckt, mit welch einer Wortgewalt und Intensität die Autorin in tiefe psychologische Abgründe eintaucht und dabei das Beste herauszieht. Nur ein Mensch, der nie geliebt und vertraut hat, ist einsam und verloren. Fazit: Rachel Givney hat mich mit „Das verschlossene Zimmer “ extrem beeindruckt, erschüttert und so zum Weinen gebracht. Ein Roman, der in einer sehr schwierigen Zeit spielt und zeigt, was Liebe möglich macht und das du ohne die nichts bist. Der Weg einer mutigen jungen Frau, die niemals aufgibt. Sehr eindrucksvoll, dramatisch und sehr emotional Unbedingt lesen.

  • Bewertung

    5/5

    08.07.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Identitätssuche und spannende Familiengeschichte in Krakau, im Jahre 1939

    Marie lebt mit ihrem Vater, dem angesehen Chirurgen in Krakau. Alle Anzeichen stehen auf den unmittelbaren Einmarsch der Deutschen, aber Marie beschäftigt sich viel mehr mit der Spurensuche nach ihrer Mutter. Der Vater verweigert seit Jahren jede Auskunft und Marie nimmt schliesslich die Ermittlungen selbst auf. Vor dem Hintergrund der drohenden Katastrophe, wird diese spannende Identitätssuche meisterhaft erzählt. Eine warmherzige Erzählung über Elternliebe und Courage in einer düsteren Zeit.

  • MarGen

    5/5

    23.05.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Berührend

    Krakau, Anfang 1939: Die siebzehnjährige Marie hat es satt, dass ihr Vater Dominik Karski sich weigert, Fragen über ihre Mutter zu beantworten. Warum verschwand diese als Marie noch ein Kleinkind war? Hat ihr Vater vielleicht sogar etwas damit zu tun? Marie ist fest entschlossen, endlich Antworten zu bekommen. Also bricht sie in das stets verschlossene Zimmer ihres Vaters ein… Das Buch beginnt damit, dass Marie versucht, in das Zimmer ihres Vaters einzubrechen um etwas über ihre Mutter herauszufinden. Schon da war ich fasziniert von ihrer Beharrlichkeit und ihrem Willen. Danach lernt man Dominik Karski kennen, Maries Vater, einen renommierten und sehr fortschrittlichen Arzt. Und unweigerlich stellt sich natürlich die Frage, warum er seiner Tochter solche wichtigen Informationen vorenthält. Das erzeugt von vornherein eine gewisse Dramatik, aber das war nicht der einzige Grund, warum ich das Buch, einmal angefangen, kaum noch aus der Hand legen wollte. Die Autorin schafft es, dass ich direkt in der Geschichte drin war und obwohl erst einmal gar nicht so viel passiert, fand ich es richtig spannend, das Leben von Marie und auch ihrem Vater mitzuverfolgen. Zwischendurch gibt es dann noch Rückblenden in die Vergangenheit, als Maries Eltern sich kennenlernten. So erfährt der Leser Stück für Stück, was damals geschehen ist, während Marie in der Gegenwart weiter nach Antworten sucht und langsam aber sicher der Krieg nach Polen kommt. Das Thema Krieg ist zwar immer wieder präsent, im Vordergrund steht aber die Geschichte von Marie und damit auch die Geschichte ihrer Eltern, eingebettet in die historischen Ereignisse. Es gab auch immer wieder wirklich tolle und berührende Szenen, die ich teilweise mehrmals gelesen habe, weil sie so schön waren. Überhaupt kann ich mir gut vorstellen „Das verschlossene Zimmer“ irgendwann noch einmal zu lesen, was bei mir tatsächlich nicht so oft vorkommt. Das Ende hat mich dann wirklich überrascht und noch einmal sehr berührt – sogar ein paar Tränen sind geflossen. Für mich ist „Das verschlossene Zimmer“ auf jeden Fall ein Jahreshighlight!

  • Schnuck55

    5/5

    16.05.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Was Liebe alles vermag

    Polen 1939: Die 17-jährige Marie Karski lebt mit ihrem Vater Dominik, einem angesehenen Arzt und Chirurgen in Krakau. An ihre Mutter hat sie kaum Erinnerungen, da sie die Familie vor vielen, vielen Jahren verlassen hat. Ihr Vater hat Marie aufgezogen, von ihm bekommt sie keinerlei Auskünfte über die Mutter. Sie hält diese Ungewissheit nicht länger aus und verschafft sich heimlich Zutritt in das einzige verschlossene Zimmer im Haus. Unter einer losen Bodendiele findet sie eine Dose mit einem blonden Zopf, der nur von ihrer Mutter stammen kann. Verstohlen stellt sie weitere Nachforschungen an. Gerne möchte Marie Ärztin werden, doch zum Studium lässt man sie als Frau nicht zu. Nach Jahren trifft sie in der Stadt ihren früheren Freund und Nachbarn Ben Rosen und die alte Zuneigung flammt wieder auf. Trotzer aller Warnungen möchte Marie zum jüdischen Glauben konvertieren. In Rückblenden ist die Geschichte von Helena Kolikov eingefügt, die 1918 in der Apotheke des alten Herrn Karski als Dienstmagd arbeitet und sich in den folgenden Jahren mit dessen Sohn Dominik anfreundet und dann in ihn verliebt. Die Autorin Rachel Givney erzählt ausführlich und detailliert die Geschichte zweier Lieben in schwierigen Zeiten. Es werden viele Themen angesprochen, wie die nationalsozialistischen Einflüsse, der Judenhass, Verfolgung, Krieg, Flucht, aber auch über den Klinikalltag und die Rolle der Frau in damaliger Zeit und vorallem, was aufopfernde, selbstlose Liebe alles vermag. Der Schreibstil ist flüssig und spannend. Das Ende überrascht, ist für mich aber nachvollziehbar. Ein starker, ergreifender und durchaus lesenswerter Roman - gerade in diesen Zeiten leider wieder aktuell. Das Cover mit dem versteckten Schlüssel im Rücken deutet auf etwas Verbotenes, Geheimnisvolles hin. Auch das passt perfekt zu diesem Buch. Insgesamt bekommt es von mir 4,5 Sterne.

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Bewertungen (135)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von M. Meister

    M. Meister

    Thalia Kassel – Bebelplatz

    Buchhändler*in

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    5/5

    29.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Großartig, leicht, fesselnd

    Was für ein Buch! Gerade in der aktuellen Zeit ergreift es einen direkt und lässt nicht mehr los. Die ersten Seiten waren noch recht unspektakulär, aber sobald man einen gewissen Punkt erreicht hat, gibt man es nicht mehr aus der Hand. Marie lebt mit ihrem Vater in Krakau. 1939. Ihre Mutter verschwand als sie ein kleines Kind war und die Sehnsucht nach ihr ist groß. Warum hat sie ihre Familie und vor allem Marie verlassen? Marie beginnt Nachforschungen anzustellen... Zeitgleich wird die Geschichte ihres Vaters erzählt, angesehener Arzt und Chirurg. Denn ihn umgibt ein Geheimnis, was er um jeden Preis zu schützen versucht. Hat er was mit dem Verschwinden der Mutter zu tun? Neben all den Geheimnissen erwartet den Lesenden Antisemitismus, ein nahender Krieg, das damalige Rollenbild der Frau und ein wenig Liebe. Bitte nicht abschreckend lassen!!! Ja, es spielt 1939 und ja, stellenweise ist es traurig und bewegend. Aber der Krieg spielt nur am Rande eine Rolle. In erster Linie geht es um Marie, ihren Vater und ihre Mutter. Großartiges Buch, welches man zügig und flüssig lesen kann.
  • Zum Bewerterprofil von Hannah Nehrkorn

    Hannah Nehrkorn

    Thalia Kassel – DEZ

    Buchhändler*in

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    5/5

    05.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Emotionen pur!

    Ein eindrucksvoller und emotionaler Familienroman, der uns in das Jahr 1939 entführt - eine Zeit, in der der Schatten des bevorstehenden Krieges über allem liegt. Doch für Marie steht eine ganz andere Frage im Mittelpunkt: Was ist mit ihrer Mutter geschehen? Ihr Vater schweigt beharrlich über die Vergangenheit, und das verschlossene Zimmer im Haus wird zum Symbol für all das Unausgesprochene. Mit großer erzählerischer kraft entfaltet sich nach und nach nicht nur Maries Suche nach der Wahrheit, sondern auch die berührende Geschichte ihrer Eltern - eine Liebe, geprägt von Geheimnissen, Verlust und Hoffnung. Das verschlossene Zimmer ist ein Roman, der unter die Haut geht und lange nach dem Lesen nachhallt.
  • Zum Bewerterprofil von Anke Hackler

    Anke Hackler

    Thalia Lippstadt

    Buchhändler*in

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    5/5

    30.12.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Das verschlossene Zimmer

    Wow, was für eine spannende Geschichte...Krakau zu Beginn des 2.Weltkrieges, eine junge Frau auf der Suche nach ihrer Mutter. Gekonnt verknüpft die Autorin reale Begebenheiten mit Fiktion. Das Ende lässt einen sprachlos zurück.
  • Zum Bewerterprofil von Anja Söllner

    Anja Söllner

    Thalia Hof

    Buchhändler*in

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    5/5

    03.04.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Identität & Spurensuche.

    „Das verschlossene Zimmer“ von Rachel Givney hat mich beim Lesen überrascht, seitens des Klappentextes erwartete ich etwas vollkommen anderes. Die sehr gut erzählte Geschichte beginnt in Krakau 1939 zu Kriegsbeginn, als das Deutsche Reich gegen Polen zu Felde zieht und viele junge Männer Kriegsdienst leisten müssen. Die Protagonistin Marie lebt bei ihrem alleinerziehenden Vater, der ein hoch engagierter Mediziner am örtlichen Klinikum ist. Die Forschung hat es ihm angetan und er experimentiert mit unbekannten gewagten Substanzen, die zu einem Lebensrettenden Antibiotikum gemixt werden sollen. Kontrahent ist sein Kollege, der ihm keinen Erfolg gönnt und selbst als Chefarzt die Klinikleitung übernehmen möchte. Entsetzt liest man über seine völkischen Rassen Ideen, die einem klar werden lassen, wie nah seine geistige Überzeugung, denen der Nazis auf Gegenseite ist. Der aktuelle Klinikleiter gibt Maries Vater Dominik den dringlichen Rat für die Übernahme der Leitung zu kandidieren, denn er möchte einen guten Nachfolger haben… Diese Bitte lässt Dominik Karski allerdings seltsam nachdenklich werden und der Verdacht auf etwas kommt auf, was nicht greifbar ist und bis zuletzt ein Geheimnis bleibt. Verbirgt er etwas? Und was könnte das sein? Auch Marie, seine Tochter beschäftigen seine Heimlichkeiten, zum Beispiel über den Verbleib ihrer Mutter, die sie nie kennen gelernt hat. Jegliches Nachfragen stößt bei ihm auf Granit. Als Marie eigene Wege einschlägt und Medizin studieren möchte, scheitert sie an den zeitlichen Barrieren für Frauen. Provokativ wählt sie als Alternative die Heirat mit ihrem jüdischen Kinder Freund und konvertiert. Auch die Nachforschungen zum Verbleib der Mutter geben Anlass zu Streitigkeiten… Interessant & aufschlussreich wird im erzählerischen Bogen Osteuropäische Geschichte nahe gebracht, die gerade im Moment beschäftigt und Zusammenhänge plausibel greifbar werden lässt. Beste Unterhaltung mit Niveau und einer Prise Geheimnis!
  • Zum Bewerterprofil von Bianca Sieling

    Bianca Sieling

    Thalia Delmenhorst

    Buchhändler*in

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    5/5

    28.03.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Große Gefühle in Zeiten des Krieges

    Krakau, 1939. Alle Zeichen stehen auf Krieg, doch die junge Marie bewegt noch etwas anderes: ihr liebevoller Vater liest ihr jeden Wunsch von den Augen ab, doch er weigert sich strikt, von Maries Mutter zu sprechen, die sie nie kennengelernt hat. Stück für Stück wird das Schicksal dieser bemerkenswerten Frau offenbart, das nach dem 1. Weltkrieg in Lemberg begann… Eine sehr bewegende Familiengeschichte mit beklemmend aktuellen Bezügen.

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