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Produktbild: Das verschlossene Zimmer

Das verschlossene Zimmer Roman

134

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Verkaufsrang

54519

Erscheinungsdatum

25.02.2022

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

560 (Printausgabe)

Dateigröße

765 KB

Auflage

1. Auflage 2022

Originaltitel

Secrets My Father Kept

Übersetzt von

Ute Leibmann

Sprache

Deutsch

EAN

9783751720847

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Inhalt auch ohne Farbwahrnehmung verständlich dargestellt

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Verkaufsrang

54519

Erscheinungsdatum

25.02.2022

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

560 (Printausgabe)

Dateigröße

765 KB

Auflage

1. Auflage 2022

Originaltitel

Secrets My Father Kept

Übersetzt von

Ute Leibmann

Sprache

Deutsch

EAN

9783751720847

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  • easymarkt3

    5/5

    11.03.2022

    eBook (ePUB)

    Bewegend und überzeugend geschrieben!

    Gern würde ich Krakau mit seinen mittelalterlichen Gebäuden und seine Kultur erkunden nach dem Genuss dieses Romans, der im Original mit dem Titel ‚ Secrets My Father Kept‘ den Kern des Familiengeheimnisses preisgibt. Mit dem 1. September 1939 endet der Roman und der 2. Weltkrieg beginnt, mit Polen und seiner jüdischen Bevölkerung in starker Bedrängnis. Vortrefflich herausgearbeitet ist der Kampf intelligenter Frauen im patriarchalischen System, mit anspruchsvollen Ambitionen beruflicher Art und gleichzeitiger Elternschaft klar zu kommen. Marie und ihre Mutter verkörpern die Frauen in einer krassen, lebensfeindlichen Welt, die Karriere machen wollen und welche unwürdigen Opfer man im Extremfall dafür bringen müsste, auch aus Liebe zum eigenen Kind. Das Schicksal der Hauptakteure bleibt ungewiss, was aber der finalen, emotionalen Klärung vorhandener Geheimnisse keinerlei Abbruch tut.

  • Katja Kaddel Peters

    aus Lübeck

    5/5

    09.03.2022

    eBook (ePUB)

    Eine überraschende Auflösung…

    Eine überraschende Auflösung lässt mich zufrieden zurück Marie wächst in Krakow/Polen bei ihrem Vater, dem Chirurgen Dominik Karska, auf. Sie möchte Medizin studieren und hat fast keine Erinnerungen mehr an ihre Mutter, die die Familie früh verlassen hat. Bis es zum eigentlichen Thema des Buches kommt erfährt der Leser viel aus dem Alltag des Vaters und Maries Liebe zum Juden Benjamin Rosen. Ausgerechnet diese Liebe stellt Marie vor dem geschichtlichen Hintergrund (Frühjahr 1939, Polen - Nationalistisches Deutschland) vor Probleme, die sie in ihrer weltfremden Sicht der Dinge nicht hat kommen sehen. Es vergeht einige Zeit im Buch, bis es denn zum eigentlichen Thema, Das verschlossene Zimmer, kommt. Das Tabuthema in der Familie reicht Marie irgendwann und sie möchte mehr über ihre Mutter und erfahren und hofft diese Geheimnisse im besagten verschlossenen Zimmer zu finden... Meinung: Das Cover hatte mich neugierig auf die Geschichte gemacht und die Leseprobe erledigte den Rest. Von der Schriftstellerin Rachel Givney habe ich bislang noch nichts gelesen, aber da sie bereits als Drehbuchautorin bei meiner Lieblingsserie McLeods Töchter tätig war, konnte ja eigentlich nichts schief gehen. Dieser historische Roman war für mich angenehm zu lesen. Durch die bildhafte Beschreibung konnte ich mir die Szenen sehr gut vorstellen. An manchen Stellen war es mir allerdings etwas zu langatmig und die über 500 Seiten hätten gut und gerne auf 400 zusammengefasst werden können. Der politische Aspekt ist eher im Hintergrund zu spüren, was ich beim Lesen als sehr angenehm empfand. Vor der derzeitigen europäischen "Situation" hatte ich eine besondere Beklemmung beim Lesen und fand einige Abschnitte wirklich erschreckend. Der Schreibstil der Autorin hat mich angesprochen und ich kam gut in meinen Lesefluss. Die Handlung wurde unterhaltsam bis spannend dargestellt und ich wurde vom Ende bzw. der Auflösung quasi "überrollt". Fazit: Ich habe mich gut unterhalten gefühlt und gebe daher eine Leseempfehlung für diesen historischen Roman ab (4/5 Sterne ****)

  • Bewertung

    aus Brandis

    5/5

    01.03.2022

    eBook (ePUB)

    Elternliebe!

    Die 17jährige Marie wächst sehr sorglos und behütet in Krakau auf. Ihr Vater Dominik, ein angesehener Arzt, umsorgt sie sehr, pendelt dafür sogar zwischen Patienten und Heim hin und her, um für sie frisch zu kochen. Über ihre Mutter hingegen weiß sie kaum etwas und ihr Vater hüllt sich diesbezüglich in eisernes Schweigen. Ohne eine richtige Aufgabe gibt sie sich ihren Träumen von einem Medizinstudium hin. Auch der Drang mehr über ihre Mutter zu erfahren wird immer stärker. Dann begegnet sie ihrer Jugendliebe Ben, einem Juden, den sie heiraten möchte. Dafür konvertiert sie sogar zum Judentum. Mit dem Überfall auf Polen ändert sich die Situation jedoch merklich und Dominik versucht alles um sie vor Gefahren zu beschützen. Marie jedoch fühlt sich bevormundet und geht nun erst recht ihren eigenen Weg... Bereits das Cover lässt erahnen, welcher Thematik sich dieses Buch widmet und die Zusammenfassung verspricht eine interessante Geschichte aus den Kriegsjahren. "Das verschlossene Zimmer" ist sehr spannend geschrieben und flüssig zu lesen. Auf zwei Zeitebenen, der Maries 1939 und der ihrer Mutter Helena nähert sich die Autorin der Auflösung. Viele Andeutungen lassen den Leser rätseln und eigene Vermutungen anstellen. Ich habe Beurteilungen zu diesem Buch erst nach dem Leseende gelesen und muss gestehen, dass ich die überwiegend negativen Rezensionen nicht teilen kann. Auch wenn beim Lesen einiges nicht so richtig zusammen zu passen scheint, gibt es für mich ein plausibles und stimmiges Ende. Nach den vielen offenen Fragen zur Handlung, bei denen meine Meinung zwischen Gefallen und Ratlosigkeit schwankte, hat mich das Ende sehr positiv überrascht! Mit einmal ergab alles einen Sinn - einfach Klasse. Damit erscheint mir das Ganze in einem viel positiveren Licht.

  • Bewertung

    5/5

    27.02.2022

    eBook (ePUB)

    Eindrucksvoll und unvorhersehbar

    Worum geht’s? Krakau 1939: Marie wächst nur mit ihrem Vater auf. Sie kennt ihre Mutter nicht und ihr Vater weigert sich, über sie zu sprechen. Auf der Suche nach ihr begegnet sie ihrem Jugendfreund Ben wieder und die beiden verlieben sich. Obwohl der 2. Weltkrieg kurz vor dem Ausbruch steht und der jüdische Teil der Bevölkerung es immer schwerer hat, konvertiert Marie zum jüdischen Glauben, für ihre große Liebe Ben. Meine Meinung: „Das verschlossene Zimmer“ (Lübbe, Februar 2022) von Rachel Givney ist ein Roman, der genauso überraschend wie eindrucksvoll ist. Das Buch hat mich komplett in seinen Bann gezogen. Der Schreibstil der Autorin hat mich in das Jahr 1939 hineinversetzt. Die Menschen, die Ortschaften, die einzelnen Viertel in Krakau – ich konnte alles direkt vor mir sehen. Dann immer wieder die Rückblicke in die Zeit, als Marie noch ein Baby war; es war einfach nur unglaublich. Auch die Protagonisten selbst waren wie vom Leben selbst geschrieben. Man denkt zunächst: Ach ja, wieder ein historischer Roman bei dem eine Frau ihre Mutter sucht, aber dann ist alles ganz anders. Marie wuchs mir direkt ins Herz, ihr Vater Dominik, der alles für sie getan hat ebenso. Und Ben, Maries große Liebe, auch er ist wundervoll. Ebenso ihr guter Freund Lolek. Und gemeinsam mit diesen Figuren dürfen wir Marie auf der Suche nach ihrer Mutter begleiten. Erleben, wie schwierig es die Frauen in den 1930er Jahren hatten. Ihr Stand in der Gesellschaft und mit welchen Ansichten sie zu kämpfen hatten. Dann die Entwicklung von Medikamenten, das Gesundheitswesen der 1930er Jahre. Wir haben einen kurzen Einblick in den 1. Weltkrieg bekommen und in die Anfänge der Zeit mit Hitler und das alles aus polnischer Sicht. Und alles war so real, als wäre man wirklich dabei! Die jüdische Hochzeit, ich konnte den bunten Trubel direkt vor mir sehen. Zusammen mit Marie gingen meine Gefühle auf und ab und ich habe mit ihr gebangt und gehofft, mit ihr geweint und mich mit ihr gefreut. Das Buch war wirklich sehr emotional und die Wendungen zum Schluss – absolut außergewöhnlich, damit hätte ich nie gerechnet! Rachel Givney zeigt, was Mutterliebe alles bewegen kann und schafft eine atemberaubende historische Kulisse mit wundervollen Charakteren in einer Zeit des Wandels, der Entbehrungen und der Hoffnung. Ich habe das Buch verschlungen und hätte Marie und Ben gerne weiter begleitet und erfahren, wie es auch mit Helena weitergeht. Vielleicht gibt es ja eine Fortsetzung – das würde ich mir sehr wünschen! Fazit: Mit „Das verschlossene Zimmer“ schafft Rachel Givney eine atemberaubende historische Kulisse im Krakau der 1939er Jahre. Alle Zeichen stehen auf Krieg und wir erleben den Beginn des Rassenhasses aus der polnischen Sicht. Daneben dürfen wir Marie begleiten, die auf der Suche nach ihrer Mutter ist, bekommen mit, wie schwierig es Frauen in dieser Zeit haben, sei es im Beruf oder im Studium, und um alles baut die Autorin so geschickt und spannend die Geschichte einer Mutterliebe, wie sie emotionaler und unerwarteter nicht sein könnte. 5 Sterne für diese wirklich außergewöhnliche Geschichte von der ich hoffe, dass es eine Fortsetzung geben wird!

  • begine

    aus Lemwerder

    5/5

    25.02.2022

    eBook (ePUB)

    Krakau 1939

    Die Australische Schriftstellerin und Drehbuchautorin Rachel Givney hat ihren Roman „Das verschlossene Zimmer“ besonders anschaulich und besonders geschrieben. Nach dem Titel dachte ich an leichte historische Lektüre. Ich wurde angenehm überrascht. Die Zeit zwischen den Kriegen hat die Autorin wunderbar gestaltet. Die 17jähruge Marie lebt mit ihrem Vater dem Arzt Dominik Karski 1939 in Krakau. Sie würde gerne Arzt werden, aber das ist damals in Polen noch nicht möglich. Ihr Vater macht von ihrer Mutter ein Geheimnis. Er sagt, sie hätte ihn verlassen. Sie wusste noch nicht einmal den Namen der Mutter. Der Vater schließt sein Zimmer immer ab, das macht Marie neugierig. Von Dominik Karski wissen wir , das er ein Geheimnis hütet und er hat Angst vor Entdeckung. Dann kommt eine Zeit von 1922 in nach Lemberg. Das ist alles grandios geschildert. Dieser Roman hat mich total gefesselt.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (134)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von M. Meister

    M. Meister

    Thalia Kassel – Bebelplatz

    Buchhändler*in

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    5/5

    29.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Großartig, leicht, fesselnd

    Was für ein Buch! Gerade in der aktuellen Zeit ergreift es einen direkt und lässt nicht mehr los. Die ersten Seiten waren noch recht unspektakulär, aber sobald man einen gewissen Punkt erreicht hat, gibt man es nicht mehr aus der Hand. Marie lebt mit ihrem Vater in Krakau. 1939. Ihre Mutter verschwand als sie ein kleines Kind war und die Sehnsucht nach ihr ist groß. Warum hat sie ihre Familie und vor allem Marie verlassen? Marie beginnt Nachforschungen anzustellen... Zeitgleich wird die Geschichte ihres Vaters erzählt, angesehener Arzt und Chirurg. Denn ihn umgibt ein Geheimnis, was er um jeden Preis zu schützen versucht. Hat er was mit dem Verschwinden der Mutter zu tun? Neben all den Geheimnissen erwartet den Lesenden Antisemitismus, ein nahender Krieg, das damalige Rollenbild der Frau und ein wenig Liebe. Bitte nicht abschreckend lassen!!! Ja, es spielt 1939 und ja, stellenweise ist es traurig und bewegend. Aber der Krieg spielt nur am Rande eine Rolle. In erster Linie geht es um Marie, ihren Vater und ihre Mutter. Großartiges Buch, welches man zügig und flüssig lesen kann.
  • Zum Bewerterprofil von Hannah Nehrkorn

    Hannah Nehrkorn

    Thalia Kassel – DEZ

    Buchhändler*in

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    5/5

    05.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Emotionen pur!

    Ein eindrucksvoller und emotionaler Familienroman, der uns in das Jahr 1939 entführt - eine Zeit, in der der Schatten des bevorstehenden Krieges über allem liegt. Doch für Marie steht eine ganz andere Frage im Mittelpunkt: Was ist mit ihrer Mutter geschehen? Ihr Vater schweigt beharrlich über die Vergangenheit, und das verschlossene Zimmer im Haus wird zum Symbol für all das Unausgesprochene. Mit großer erzählerischer kraft entfaltet sich nach und nach nicht nur Maries Suche nach der Wahrheit, sondern auch die berührende Geschichte ihrer Eltern - eine Liebe, geprägt von Geheimnissen, Verlust und Hoffnung. Das verschlossene Zimmer ist ein Roman, der unter die Haut geht und lange nach dem Lesen nachhallt.
  • Zum Bewerterprofil von Anke Hackler

    Anke Hackler

    Thalia Lippstadt

    Buchhändler*in

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    5/5

    30.12.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Das verschlossene Zimmer

    Wow, was für eine spannende Geschichte...Krakau zu Beginn des 2.Weltkrieges, eine junge Frau auf der Suche nach ihrer Mutter. Gekonnt verknüpft die Autorin reale Begebenheiten mit Fiktion. Das Ende lässt einen sprachlos zurück.
  • Zum Bewerterprofil von Anja Söllner

    Anja Söllner

    Thalia Hof

    Buchhändler*in

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    5/5

    03.04.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Identität & Spurensuche.

    „Das verschlossene Zimmer“ von Rachel Givney hat mich beim Lesen überrascht, seitens des Klappentextes erwartete ich etwas vollkommen anderes. Die sehr gut erzählte Geschichte beginnt in Krakau 1939 zu Kriegsbeginn, als das Deutsche Reich gegen Polen zu Felde zieht und viele junge Männer Kriegsdienst leisten müssen. Die Protagonistin Marie lebt bei ihrem alleinerziehenden Vater, der ein hoch engagierter Mediziner am örtlichen Klinikum ist. Die Forschung hat es ihm angetan und er experimentiert mit unbekannten gewagten Substanzen, die zu einem Lebensrettenden Antibiotikum gemixt werden sollen. Kontrahent ist sein Kollege, der ihm keinen Erfolg gönnt und selbst als Chefarzt die Klinikleitung übernehmen möchte. Entsetzt liest man über seine völkischen Rassen Ideen, die einem klar werden lassen, wie nah seine geistige Überzeugung, denen der Nazis auf Gegenseite ist. Der aktuelle Klinikleiter gibt Maries Vater Dominik den dringlichen Rat für die Übernahme der Leitung zu kandidieren, denn er möchte einen guten Nachfolger haben… Diese Bitte lässt Dominik Karski allerdings seltsam nachdenklich werden und der Verdacht auf etwas kommt auf, was nicht greifbar ist und bis zuletzt ein Geheimnis bleibt. Verbirgt er etwas? Und was könnte das sein? Auch Marie, seine Tochter beschäftigen seine Heimlichkeiten, zum Beispiel über den Verbleib ihrer Mutter, die sie nie kennen gelernt hat. Jegliches Nachfragen stößt bei ihm auf Granit. Als Marie eigene Wege einschlägt und Medizin studieren möchte, scheitert sie an den zeitlichen Barrieren für Frauen. Provokativ wählt sie als Alternative die Heirat mit ihrem jüdischen Kinder Freund und konvertiert. Auch die Nachforschungen zum Verbleib der Mutter geben Anlass zu Streitigkeiten… Interessant & aufschlussreich wird im erzählerischen Bogen Osteuropäische Geschichte nahe gebracht, die gerade im Moment beschäftigt und Zusammenhänge plausibel greifbar werden lässt. Beste Unterhaltung mit Niveau und einer Prise Geheimnis!
  • Zum Bewerterprofil von Bianca Sieling

    Bianca Sieling

    Thalia Delmenhorst

    Buchhändler*in

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    5/5

    28.03.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Große Gefühle in Zeiten des Krieges

    Krakau, 1939. Alle Zeichen stehen auf Krieg, doch die junge Marie bewegt noch etwas anderes: ihr liebevoller Vater liest ihr jeden Wunsch von den Augen ab, doch er weigert sich strikt, von Maries Mutter zu sprechen, die sie nie kennengelernt hat. Stück für Stück wird das Schicksal dieser bemerkenswerten Frau offenbart, das nach dem 1. Weltkrieg in Lemberg begann… Eine sehr bewegende Familiengeschichte mit beklemmend aktuellen Bezügen.

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Bewertungen (12)

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