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Gebraucht Band 10

Jenseits des Grabes Kriminalroman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Verkaufsrang

21384

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

08.05.2024

Verlag

Limes

Seitenzahl

528

Maße (L/B/H)

22,1/14,4/4,7 cm

Gewicht

681 g

Originaltitel

Sur la dalle

Übersetzt von

Claudia Marquardt

Sprache

Deutsch

EAN

2710000315629

Beschreibung

Rezension

»›Jenseits des Grabes‹ ist ein unterhaltsamer Roman, bei dem alle Zutaten […] etwas ganz Großes ergeben: einen warmherzigen Krimi ohne sinnlose Grausamkeiten. Eben einen Fred-Vargas-Krimi.« ("NDR Kultur")
»Fred Vargas zeigt sich in ›Jenseits des Grabes‹ in Höchstform: vielschichtige Handlung, subtiler Humor, grandioses Personal, allen voran Kommissar Adamsberg.« ("Die Presse am Sonntag")
»Ein warmherziger, poetischer Krimiroman.« ("NDR Kultur")
»Fred Vargas ist einfach eine Garantin für Spannung. Sie lockt ihre Leserschaft […] gekonnt auf falsche Fährten und verbindet gute Unterhaltung mit einer gehörigen Portion Gruseln. « ("BR "Wir in Bayern"")
»Fred Vargas schreibt all dies in der ihr eigenen Manier. Literarisch und bodenständig, intelligent und psychologisch überzeugend zugleich. Fabelhaft und fabulierend. Spannung ist garantiert.« ("Rhein-Zeitung")
»Ein echter Fred Vargas, spannend wie eh und je.« ("Badische Zeitung")

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Verkaufsrang

21384

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

08.05.2024

Verlag

Limes

Seitenzahl

528

Maße (L/B/H)

22,1/14,4/4,7 cm

Gewicht

681 g

Originaltitel

Sur la dalle

Übersetzt von

Claudia Marquardt

Sprache

Deutsch

EAN

2710000315629

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  • Gavroche

    5/5

    05.08.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Endlich ein neuer Fall Viel…

    Endlich ein neuer Fall Viel zu lange hat es gedauert, bis Fred Vargas ihre Fans mit einem neuen Fall des eigenwilligen Kommissars Adamsberg beglückt hat, aber wie schön, dass es nun endlich weitergeht. Schon auf den ersten Seiten habe ich schmunzelnd die Rettung eines Igels gelesen, der Adamsberg wichtig war, gefühlt wichtiger als seine Arbeit, aber gerade das macht Adamsberg eben aus. Danglard glänzt sofort wieder mit enzyklopädischem Wissen, Froissy sorgt für das leibliche Wohl und Retancourt trifft auf einen Mann, der von ihrer Größe und Stärke sehr beeindruckt ist. Man merkt es sofort: neben den verzwickten, spannenden und ungewöhnlichen Fällen, begeistert mich immer wieder und vor allem die Figurenzeichnung der Autorin und ihr ganz eigener Schreibstil. Ja, man kann dieses Buch bestimmt auch ohne Vorkenntnisse lesen, aber es ist so viel schöner, wenn man lieb gewonnene Charaktere wieder trifft. Dieser Fall führt Adamsberg in die Bretagne, wo ein Ebenbild des berühmten Schriftstellers Chateaubriand des Mordes bezichtigt wird. Aber Adamsberg glaubt an dessen Unschuld. Eigentlich fällt der Fall ja nicht in seine Zuständigkeit, aber schon bald wird er abgeordnet und gemeinsam mit dem Kommissar aus Rennes und weiteren Polizisten ermitteln sie in einem kleinen bretonischen Dorf. Auch hier spielen wieder alte Bräuche und Geschichte eine Rolle. Zwischenzeitlich geht es eher gemächlich zu, der Wirt Johan bereitet Leckereien zu, Adamsberg meditiert auf einem Menhir, aber dann überschlagen sich wieder die Ereignisse. Adamsberg schafft es auch dieses Mal wieder mit seinen eigenwilligen, kombinatorischen Fähigkeiten den Fall zu lösen. Ein wunderbares Buch, dessen letzte Seite ich mit Bedauern gelesen habe, weil es schon wieder ausgelesen war und ich hoffe, dass wir nicht wieder so lange warten müssen, bis Adamsberg und seine Truppe wieder ermitteln werden.

  • Gavroche

    5/5

    05.08.2024

    eBook (ePUB)

    Endlich ein neuer Fall

    Viel zu lange hat es gedauert, bis Fred Vargas ihre Fans mit einem neuen Fall des eigenwilligen Kommissars Adamsberg beglückt hat, aber wie schön, dass es nun endlich weitergeht. Schon auf den ersten Seiten habe ich schmunzelnd die Rettung eines Igels gelesen, der Adamsberg wichtig war, gefühlt wichtiger als seine Arbeit, aber gerade das macht Adamsberg eben aus. Danglard glänzt sofort wieder mit enzyklopädischem Wissen, Froissy sorgt für das leibliche Wohl und Retancourt trifft auf einen Mann, der von ihrer Größe und Stärke sehr beeindruckt ist. Man merkt es sofort: neben den verzwickten, spannenden und ungewöhnlichen Fällen, begeistert mich immer wieder und vor allem die Figurenzeichnung der Autorin und ihr ganz eigener Schreibstil. Ja, man kann dieses Buch bestimmt auch ohne Vorkenntnisse lesen, aber es ist so viel schöner, wenn man lieb gewonnene Charaktere wieder trifft. Dieser Fall führt Adamsberg in die Bretagne, wo ein Ebenbild des berühmten Schriftstellers Chateaubriand des Mordes bezichtigt wird. Aber Adamsberg glaubt an dessen Unschuld. Eigentlich fällt der Fall ja nicht in seine Zuständigkeit, aber schon bald wird er abgeordnet und gemeinsam mit dem Kommissar aus Rennes und weiteren Polizisten ermitteln sie in einem kleinen bretonischen Dorf. Auch hier spielen wieder alte Bräuche und Geschichte eine Rolle. Zwischenzeitlich geht es eher gemächlich zu, der Wirt Johan bereitet Leckereien zu, Adamsberg meditiert auf einem Menhir, aber dann überschlagen sich wieder die Ereignisse. Adamsberg schafft es auch dieses Mal wieder mit seinen eigenwilligen, kombinatorischen Fähigkeiten den Fall zu lösen. Ein wunderbares Buch, dessen letzte Seite ich mit Bedauern gelesen habe, weil es schon wieder ausgelesen war und ich hoffe, dass wir nicht wieder so lange warten müssen, bis Adamsberg und seine Truppe wieder ermitteln werden.

  • Sagota

    aus Saarbrücken

    5/5

    23.07.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    In Louviec/Bretagne wird ein…

    In Louviec/Bretagne wird ein Wildhüter durch zwei Messerstiche ermordet: Das ruft Adamsberg auf den Plan: Vor Ort in Combourg bzw. Louviec stößt ein Teil der Brigade Criminelle um Adamsberg auf manch illustre Gestalt: Ein Nachfahre des Romantikers Francois-René de Chateaubriand, Josselin mit Vornamen, der dem Dorf Louviec durch seine Auftritte (die er eigentlich nicht mag) Touristenströme verschafft; die Sage um einen Hinkenden vom Schloss Combourg, der nachts durch die Straßen schleicht und hallende Geräusche von sich gibt; Johan, der Wirt des Wirtshauses "Zu den zwei Schilden", der die Teammitglieder und später ganze Gallionen von Polizisten und Personenschützern aufs Vortrefflichste 'bewirtet' und von Retancourt und ihren Fähigkeiten mehr als begeistert ist und einige mehr, von denen noch zu lesen ist: Leider hat Adamsberg nur einen Teil der Brigade mit nach Louviec genommen (Veyrenc, den er bereits aus seinem Heimatdorf in den Pyrenäen kennt und schätzt; Noel, Retancourt (Universalgöttin mit geballter Kraft, die sie in alles verwandeln kann - ausser in Feingefühl und Sanftmut - eine meiner Lieblingscharaktere) und Mercadet, IT-Spezialist par excellence mit dem Handicap, dass er alle 4 Stunden schlafen muss...) Über das Wiedersehen mit diesen habe ich mich mehr als gefreut, auch wenn ich Danglard, der mit den anderen in Paris zurückblieb, schmerzlich vermisst habe. Da scheinbar wahllos weitere Personen mit Messerstichen (das Messer ist dasselbe wie beim Wildhüter, ein exquisites Ferrand-Messer) ermordet werden, hat Adamsberg und die Brigade einen längeren Aufenthalt in Louviec und eine (bzw. mehrere) Nüsse zu knacken: Unweit Louviec's befindet sich ein Dolmen, den Adamsberg sich für seine "gedanklichen Spaziergänge" auserkoren hat (und ihn später mit Leibwächtern aufsuchen sollte, da auch er zu den Mordopfern zählen könnte). Hier stellt Adamsberg fest: "Wenn faktische Elemente sich sträuben und nicht erlauben, einen Täter zu benennen, dann hat man keine Wahl, als in der Welt der frei schwebenden Gedanken und im Schlamm versunkener Ideen einzutauchen" (Zitat S. 171) Daher ist es unerlässlich, je verworrener die Mordfälle werden (auch für den Leser), dass Adamsberg seinen Dolmen von Zeit zu Zeit aufsucht und die 'vagen Ideen' in Form von Blasen aus dem schlammigen See an die Oberfläche gelangen können, er sie zu fassen bekommt und in Erkenntnisse umwandeln kann. Die Vergnüglichkeit des Lesens ist in allen Vargas-Krimis diesen "Kernstücken der Adamsberg'schen Ermittlungsweise" (seine einzige) zu finden: Entweder man liebt sie, oder man mag sie nicht. Vargas gibt dem Leser durchaus Hinweise, den Mörder aufzuspüren: Wieso hat jedes Opfer ein befruchtetes Ei in der Hand? Was haben die Opfer gemeinsam? Spielt der Verein der "Schattenschützer" (die bereits eine Liste der Schattenschmutzer hat!) eine Rolle bei den Morden? Was hat der bereits seit Schulzeiten mit krimineller Energie versehene Inhaber des Möbelgeschäfts "Ihr Zuhause von A bis Z" im Industriegebiet Combourg mit den Morden zu tun? Da sich die Brigade immer mal stärken muss, ist Johan einer große Stütze, der alle mit hervorragenden Speisen und Chouchon (das Vermächtnis der Druiden und eins der ältesten Getränke der Welt) versorgt und ganze Bataillone von Personenschützern problemlos bewirten kann (und natürlich zum Freund von Adamsberg wird im Laufe der Ermittlungen). Humor kommt in Form eines speziellen "Trunks" von Johan auf, der Mercadet problemlos wachhält und Johan fast zu einem Miraculix wird; aber auch in Form einer Schildkrötenformation, wenn auch der Hintergrund weniger lustig ist und man Angst um den Wolkenschieber (mit Streifschüssen bereits versehen) bekommt. Die Dialoge sind typisch für Vargas-Krimis und lassen einen als LeserIn schmunzeln; die Ureigenschaft der Bretonen kommt natürlich auch zum Tragen: "Die Bretagne, Land der ewigen Rebellion und der unmöglichen Unterdrückung" (Alexandre Dumas: Les Chroniques de la Régence, 1849, Zitat S. 227) - ein weiteres Merkmal der Fred-Vargas-Krimis. Im letzten Drittel steigt die Spannung an; viele Vernehmungen und Verhöre liegen vor der Brigade und Matthieus Leuten, die vor Ort unterstützen - und könnten hier wegen des Großaufgebots an organisierter Kriminalität wie auch an Personenschützern für etwas Verwirrung sorgen. Einige LeserInnen mag das stören; mich aber hat der neue Kriminalroman von Fred Vargas eher amüsiert und ich hatte unterhaltsame Lesestunden in einer meiner französischen Lieblingsregionen: Der Bretagne!

  • Bewertung

    5/5

    10.07.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    In einem kleinem Ort in der Bretagne...

    In einem kleinem Ort in der Bretagne gehen merkwürdige Dinge vor sich. Ein Wildhüter wird mit einem wertvollen Messer in der Brust tot aufgefunden und somit kommt Kommissar Adamsberg mit seinen teilweise speziellen Methoden zurück. Ein sehr lesenswerter, unterhaltsamer Krimi.

  • nil_liest

    aus RheinMain Gebiet

    5/5

    20.06.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Holzbein auf Steinboden, darauf folgt Unheil

    Ich habe mich sehr über einen neuen Fred Vargas Krimi gefreut, habe ich doch schon ein paar gelesen, auch wenn nicht in der richtigen Reihenfolge und auch nicht sonderlich stringent. Die Krimireihe um den Polizisten Jean-Baptiste Adamsberg gibt es im Original schon seit 1996 (auf Deutsch seit 1999), seitdem sind in unregelmäßigen Abständen inklusive diesem neuen 10 Fälle erschienen aus der Feder von Fred Vargas. Wobei auch das nur ein Pseudonym der französische Autorin Frédérique Audoin-Rouzaeu. Ich finde diese Reihe hat einen ganz besonderen Vibe. Immer irgendwas mythisches, kurioses oder abstruses ist enthalten und mittendrin der Kommissar Adamsberg aus Paris. Dieses Mal geht es in die Bretagne. Erst vernehmen die Dorfbewohner ein Klopfen wie es immer ist, wenn Unheil am Horizont erscheint – Teil einer uralten Legende. Und nun ein Toter: Der Wildhüter erstochen in diesem kleinen Dorf – Messer steckt noch in der Leiche… Aber das wird nicht die einzige Leiche bleiben während die Ermittlungen laufen. Aber dafür schön unblutig und mit Spannung. Ich brauch kein Splatter, ich brauch Komplexität. Und Fred Vargas hat diese Gabe zu Kuriositäten, wenn dann so eine Leiche ein Ei in der Hand hat und man sich erst fragt, ob man richtig gelesen hat. Ja, ein Ei. Trotz mehrerer Morde bleibt Raum für amüsante Sequenzen. Aus meiner Sicht wieder sehr gelungene düstere, aber gute Unterhaltung mit französischer Note. Aus dem Französischen von Claudia Marquardt gut lesbar übertragen, über die Qualität vermag ich mir kein Urteil zu bilden, dafür ist mein Französisch trop mauvais…. ;0)

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (24)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von S. H.

    S. H.

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    5/5

    24.06.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Adamsberg und Chateaubriand

    In Louviec, ein kleiner Ort in der Bretagne, passieren seltsame Dinge: es gibt einen hinkenden Geist, einen Nachfahren von Chateaubriand und eine seltsame Mordserie. Adamsbergs Ehrgeiz ist geweckt und schnell übernimmt er die Leitung der Ermittlungen auf fremdem Terrain. Mit seiner Eigenen Art an der Sache ranzugehen, stößt er schnell auf Indizien, die ihm weiterhelfen aber ihn und sein Team auch in Gefahr bringen. Großartiger Krimi mit außergewöhnlicher Geschichte, schräge Typen und tolle Dialogen. Einfach wunderbar!!!
  • Zum Bewerterprofil von S. Lütgert

    S. Lütgert

    Thalia Hamburg – AEZ

    Buchhändler*in

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    5/5

    18.06.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Endlich...

    ...ein neuer Fall für Jean-Baptiste Adamsberg! Wer Fred Vargas bereits gelesen hat, der oder dem muss ich nichts mehr erzählen. Man weiß in der Regel sofort, ob man ihre Bücher mag oder eben nicht. Ich gehöre ganz klar zu Ersteren: ich habe jeden ihrer Krimis (ob Adamsberg oder Evangelisten) nicht nur verschlungen, sondern geliebt und bin jedes Mal voller Vorfreude, wenn endlich - und inzwischen leider viel zu selten - ein neues Buch von ihr erscheint. Auch diesmal wurde ich nicht enttäuscht, Adamsberg bleibt einfach Adamsberg und ist also mit nichts und niemandem zu vergleichen. Ich beneide all jene, die diese Bücher noch neu entdecken dürfen!
  • Zum Bewerterprofil von Dagmar Klein

    Dagmar Klein

    Thalia Nürnberg

    Buchhändler*in

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    5/5

    16.06.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Juhu, Adamsberg ist zurück und...

    Juhu, Adamsberg ist zurück und es verschlägt ihn mitsamt seiner Crew in eine Art gallisches Dorf. Das Personal um den Kommissar ist gewohnt skurill, allen voran der Chef selbst. Das Ende ist dann auch richtig schaurig und das Motiv des Täters habe ich so auch noch nicht gelesen!
  • Zum Bewerterprofil von Britta Weiler

    Britta Weiler

    Thalia Brandenburg – Sankt-Annen-Galerie

    Buchhändler*in

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    4/5

    03.10.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Fängt etwas verworren an, entwickelt...

    Fängt etwas verworren an, entwickelt sich dann aber gewohnt ungewohnt. Fred Vargas lohnt sich immer und hat auch hier wieder einen intelligenten, interessanten, spannenden und ungewöhnlichen Krimi vorgelegt. Das Warten hat sich gelohnt!
  • Zum Bewerterprofil von Bettina Krauß

    Bettina Krauß

    Thalia Neuwied

    Buchhändler*in

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    4/5

    18.08.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Adamsberg ermittelt wieder – diesmal verschlägt es ihn in die Bretagne …

    … auch wenn der Plot nicht so elegant wie die Vorgänger gehalten ist (der feine Humor ist dennoch vorhanden), war es doch wieder schön für mich eine Fred Vargas zu lesen. Der eigentliche Fall (auch interessant) tritt zwischenzeitlich in den Hintergrund, um Platz für einen anderen Erzählstrang zu geben, der mir persönlich jedoch gut gefallen hat. Als Einstieg in die Lesewelten Fred Vargas empfehle ich andere ihrer Werke. Allen anderen Leser:innen dient dieses einer kurzweiligen Überbrückung der Wartezeit auf die nächsten, von denen ich mir erhoffe, dass es in ihnen gewohnt schräger zugehen wird :-)

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