• Produktbild: Kein Bock Club
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Kein Bock Club Warum wir auch mal keine Lust auf Sex haben | Ein ehrliches Buch über sexuelle Vielfalt, Lustlosigkeit & gesellschaftliche Erwartungen

9

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

9271

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.10.2025

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

21,2/13,9/2,5 cm

Gewicht

336 g

Farbe

Kobaltblau / Altrosa

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-01014-5

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»Ihr Buch lädt dazu ein, sich von fremden Erwartungen zu befreien«

Produktdetails

Verkaufsrang

9271

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.10.2025

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

21,2/13,9/2,5 cm

Gewicht

336 g

Farbe

Kobaltblau / Altrosa

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-01014-5

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • Nina

    5/5

    18.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Willkommen im Club

    „Kein Bock Club“ von Maria Popov, erschienen bei Kiwi Space, ist eine feministische Kampfansage gegen die tief verankerten allonormativen Erwartungen unserer Gesellschaft. Bis heute überdauert die Annahme, dass jeder „normale“ Mensch sexuell aktiv ist und sich „ausleben“ möchte. Tut man dies nicht, egal ob vorübergehend oder dauerhaft, wertet die Gesellschaft dieses Verhalten schnell als „Abweichung“ der „Norm“. Die Autorin zeigt auf warum dieses Denken problematisch ist, Individualität einschränkt und mit dem Patriarchat verbunden ist. In ihrem Buch räumt sie mit Vorurteilen auf, bricht mit veralteten Klischees und schafft einen Raum für sexuelle Selbstbestimmung, die nicht auf gesellschaftlichem Druck basieren darf. Besonders gefallen haben mir die vielen Informationen rund um das Thema Asexualität. Der Gedanke, dass nicht automatisch etwas „wegfällt“, wenn man Sex teilweise oder ganz aus dem Leben streicht, sondern stattdessen Raum für andere Formen der Intimität entsteht, fand ich besonders spannend. Auch oder gerade, wenn man sich (wie ich) nicht auf dem asexuellen Spektrum bewegt, kann man hier unglaublich viel mitnehmen und lernen. Beim Lesen merkt man, wie gut recherchiert wurde. So stützt die Autorin ihre Aussagen immer wieder mit Studien oder auch kulturellen Fakten. Mir hat „Kein Bock Club“ viel neues Wissen vermittelt, zur Selbstreflexion ermutigt und eine Tür zu alternativen Denkweisen geöffnet. Ein großartiges Buch, welches noch lange nachhallen wird! Natürlich gibt es von mir eine ganz klare Leseempfehlung.

  • Cha

    aus Baden-Baden

    5/5

    14.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wichtig und interessant

    Was für ein wichtiges Buch, bisher habe ich noch nie ein Buch über Asexualität gelesen und auch noch nie bewusst eines gesehen, abgesehen von Romanen, in denen das Thema vorkommt. Umso mehr habe ich mich auf dieses gefreut und fand es einen richtig guten Einstieg. Die Mischung aus Fakten, Studien und persönlichen Erfahrungen hat mir sehr gut gefallen. Ich fand auch die Tiefe und Breite, mit der das Thema behandelt wurde sehr interessant und konnte viel lernen. Sowohl darüber, wie asexuelle Menschen sich in unserer Gesellschaft vielleicht fühlen und wie man sie besser einbinden kann, als auch über Zahlen. Auch die Abgrenzungen zu phasenweiser sexueller Unlust fand ich interessant. Insgesamt ein wirklich interessantes und dabei toll geschriebenes Buch, das ich jedem empfehlen kann.

  • Maria

    aus Bonn

    5/5

    07.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Lass uns die Sexualität neu entdecken

    Eindrücke: Das Buch der asexuellen Autorin beleuchtet ein gesellschaftlich weitgehend vernachlässigtes Thema: die sexuelle Unlust, die oftmals als Problem wahrgenommen wird, obwohl sie eine legitime Lebensrealität darstellt. Durch die Verbindung persönlicher Erfahrungen mit wissenschaftlichen Studien hinterfragt die Autorin den gesellschaftlichen Druck zur sexuellen Lust und fördert ein differenziertes Verständnis von menschlicher Sexualität. Ich fand das Buch sehr gelungen, da es ein wichtiges und bislang wenig beachtetes Thema verständlich und einfühlsam behandelt. Lieblingszitat: Unmut vermutet, dass wir in der westlichen Welt durch eine vermeintlich liberalere Gesellschaft gesättigt sind, was sexuelle Bilder und Möglichkeiten anbelangt. Für Sachbuch-Fans, die... ...Sexualität , Gesellschaft und Psychologie lieben.

  • nessabo

    5/5

    31.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein wohltuendes, lehrreiches und rundum empfehlenswertes Buch!

    So richtig viel möchte ich zu dem Buch eigentlich gar nicht sagen, außer: Lest es! Maria Popov ist eine unglaublich sympathische Person, die Ambivalenz und Komplexität in einem so umkämpften Feld abzubilden vermag. Das tut sie charmant, nahbar, verständlich und empathisch - ich hatte wirklich eine ganz tolle Zeit mit dem Hörbuch, das unmöglich besser hätte eingesprochen werden können als von der Autorin selbst. Popov macht hier an jeder Front eine außerordentlich gute Figur! Ich denke, dass hier einfach alle Menschen etwas mitnehmen können, ganz unabhängig von Geschlechtsidentität oder 6ualität. Ich mochte Popovs Appell an unsere Gesellschaft, sich wegzubewegen von der Allonorm, weg von 6 als beziehungsdefinierendes Kriterium, und hin zu einem solidarischen Miteinander, das Raum für die vielen individuellen Lebensstile lässt. Die Fokussierung auf 6 in unserer Gesellschaft ermöglicht nicht nur eine schiere Fülle an Gewalt, Abwertung und Verunsicherung, sondern wertet auch Beziehungen. Freund*innenschaften sind damit automatisch weniger wert als romantische Partner*innenschaften und die wiederum benötigen als Echtheitszertifikat natürlich auch ein erfülltes 6leben. Ich mag die Idee eines 6kritischen Feminismus, in dem Bock und Kein-Bock nebeneinander existieren können, der aber gleichzeitig 6positivität nicht abwertet. Was für die einen Befreiung ist, ist für die anderen ein immenser Performancedruck und der Kampf um Zugehörigkeit. Popov wertet an keiner Stelle, inkludiert 6arbeit in ihren Feminismus und hat damit meine volle Sympathie gewonnen. Sie verwebt persönliche Erfahrungen mit Witz und unglaublich vielen Referenzen. Ob Pick me Girls, Ethnosexismus oder queerplatonische Beziehungen: Vieles war mir nicht unbedingt neu, aber so manches doch erleuchtend. Am Ende habe ich mich verstanden gefühlt von diesem Buch, das darauf abzielt, Menschen auch innerhalb feministischer Bubbles nicht in eine Schubladen zu pressen, sondern Räume zu schaffen, in denen wir selbst entscheiden können, wer wir wirklich sind und was genau wir wie oft wollen. Denn warum geht es in Lust-Debatten immer nur darum, die Gründe für Kein-Bock herauszufinden und nicht vielmehr darum, warum wir das nicht einfach als individuell und normal akzeptieren können? Ein solcher Raum ist dieses Buch.

  • nessabo

    5/5

    31.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein wohltuendes, lehrreiches…

    Ein wohltuendes, lehrreiches und rundum empfehlenswertes Buch! So richtig viel möchte ich zu dem Buch eigentlich gar nicht sagen, außer: Lest es! Maria Popov ist eine unglaublich sympathische Person, die Ambivalenz und Komplexität in einem so umkämpften Feld abzubilden vermag. Das tut sie charmant, nahbar, verständlich und empathisch - ich hatte wirklich eine ganz tolle Zeit mit dem Hörbuch, das unmöglich besser hätte eingesprochen werden können als von der Autorin selbst. Popov macht hier an jeder Front eine außerordentlich gute Figur! Ich denke, dass hier einfach alle Menschen etwas mitnehmen können, ganz unabhängig von Geschlechtsidentität oder 6ualität. Ich mochte Popovs Appell an unsere Gesellschaft, sich wegzubewegen von der Allonorm, weg von 6 als beziehungsdefinierendes Kriterium, und hin zu einem solidarischen Miteinander, das Raum für die vielen individuellen Lebensstile lässt. Die Fokussierung auf 6 in unserer Gesellschaft ermöglicht nicht nur eine schiere Fülle an Gewalt, Abwertung und Verunsicherung, sondern wertet auch Beziehungen. Freund*innenschaften sind damit automatisch weniger wert als romantische Partner*innenschaften und die wiederum benötigen als Echtheitszertifikat natürlich auch ein erfülltes 6leben. Ich mag die Idee eines 6kritischen Feminismus, in dem Bock und Kein-Bock nebeneinander existieren können, der aber gleichzeitig 6positivität nicht abwertet. Was für die einen Befreiung ist, ist für die anderen ein immenser Performancedruck und der Kampf um Zugehörigkeit. Popov wertet an keiner Stelle, inkludiert 6arbeit in ihren Feminismus und hat damit meine volle Sympathie gewonnen. Sie verwebt persönliche Erfahrungen mit Witz und unglaublich vielen Referenzen. Ob Pick me Girls, Ethnosexismus oder queerplatonische Beziehungen: Vieles war mir nicht unbedingt neu, aber so manches doch erleuchtend. Am Ende habe ich mich verstanden gefühlt von diesem Buch, das darauf abzielt, Menschen auch innerhalb feministischer Bubbles nicht in eine Schubladen zu pressen, sondern Räume zu schaffen, in denen wir selbst entscheiden können, wer wir wirklich sind und was genau wir wie oft wollen. Denn warum geht es in Lust-Debatten immer nur darum, die Gründe für Kein-Bock herauszufinden und nicht vielmehr darum, warum wir das nicht einfach als individuell und normal akzeptieren können? Ein solcher Raum ist dieses Buch.

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von L. Himstedt

    L. Himstedt

    Thalia Berlin – Gesundbrunnen Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    27.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ich will, dass alle dieses Buch lesen!!

    Maria Popov hat mit “Kein Bock Club” ein sehr zugängliches und befreiendes Buch über Intimität, Liebe und Sexualität geschrieben! Ich konnte für mich sehr viel mitnehmen, auch aus den persönlichen Anekdoten der Autorin! Das Buch lädt Lesende dazu ein, über die Themen sexuelle (Un)lust, Intimität und Asexualität zu reflektieren. “Kein Bock Club” macht Mut befreiter über Normen bezüglich Freundschaft, Liebe und Intimität nachzudenken!
  • Zum Bewerterprofil von Annika Barenthin

    Annika Barenthin

    Thalia Leer – Emspark

    Buchhändler*in

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    5/5

    07.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Von diesem Buch kann jeder profitieren!

    Jeder von uns hatte schon mal das Gefühl, anders zu sein. Aber was, wenn dieses "Anderssein" sich auf etwas so grundlegendes bezieht, wie die eigene Sexualiät? Ein Thema, welches allgegenwärtig erscheint. In Filmen und Serien, Büchern, in der Werbung und als Gesprächsstoff im eigenen Freundeskreis, Sexualität begleitet uns täglich. Was also, wenn das eigene Interesse vermindert ist, oder sogar ganz und gar ausbleibt? Gerade als queere Person bekommt man das Gefühl, hiermit allein zu sein und fühlt sich teils von der eigenen Community nicht ernst genommen. In diesem tollen Buch berichtet Maria Popov unter anderem von ihren eigenen Erfahrungen mit dem Thema Asexualität. Ferner werden aber auch sämtliche Aspekte der Sexualität in allen Bereichen unseres Lebens behandelt und vertieft. Wer davon ausgeht, dieses Buch stelle Sexualität als etwas "schlechtes" oder "uninteressantes" dar, nur, weil die Autorin asexuell ist, der liegt gewaltig daneben! Maria schafft es, in inklusiver Sprache und mit sehr viel Einfühlungsvermögen, jeden Leser dazu zu animieren, die eigene Einstellung zu Sexualität zu reflektieren und neu einzuschätzen und zeigt ebenso auf, wie sehr der hohe Stellenwert, den Sexualität, sexuelle Leistung, Geschlechterrollen und Erwartungen in unserer heteronormativen Gesellschaft haben, mit dem Patriarchat verbunden sind und kaum Raum für Selbstbestimmung bieten. Das Thema Asexualität spielt in diesem Buch natürlich eine große Rolle, allerdings würde ich dieses Buch dennoch (oder gerade deshalb) jedem empfehlen, der sich tiefer mit dem Thema Sexualität und Beziehung auseinandersetzen und neue Blickwinkel und Anregungen zum Umdenken erlangen möchte. Ich bedanke mich bei Menschen wie Maria und allen, die vor ihr kamen und diesem Thema mehr Sichtbarkeit und Verständnis verschaffen. <3
  • Zum Bewerterprofil von A. Heim

    A. Heim

    Thalia Dresden – Haus des Buches

    Buchhändler*in

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    5/5

    10.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Endlich reden wir über Asexualität!

    Ein Buch, welches unglaublich nötig war. Es ist so so wichtig, dass wir über Asexualität und das „Kein Bock" haben reden. Maria Popov schafft es eine perfekte Mischung aus Wissenschaft und persönlichen Bezügen zu kreieren. Ich hab mich an vielen Stellen des Buches gefreut neue Blickwinkel und Argumente entdecken zu können. Es wurden ebenfalls die Themen Queerness, platonische Freundschaft, Männer und Consent ausführlich besprochen und erklärt. Ein vielschichtiges und persönliches Sachbuch.
  • Zum Bewerterprofil von Alina Denker

    Alina Denker

    Thalia Hamburg – Europapassage

    Buchhändler*in

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    5/5

    01.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Für alle, die sich manchmal anders fühlen

    Ich kenne Maria Popov von ihrer Zeit beim YouTube-Format/Kanal "Auf Klo" und habe mich total gefreut, als dieses Buch angekündigt wurde. Zuerst dachte ich, wie viele andere wahrscheinlich auch, dass im Buch hauptsächlich Asexualität thematisiert wird, aber es geht um ganz viele verschiedene Gründe mal keinen Bock zu haben, die umfassend mit Quellen belegt werden. Das Buch macht einfach Spaß beim Lesen, weil Maria Popov auch viel von eigenen Erfahrungen berichtet und den ein oder anderen lustigen Satz schreibt. Außerdem finde ich es toll, dass sie das Hörbuch selber eingesprochen hat.
  • Zum Bewerterprofil von A. Richter

    A. Richter

    Thalia Radebeul

    Buchhändler*in

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    5/5

    30.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Sanfte Berührung

    Im Debüt von Maria Popov geht es nicht nur, wie der Titel vermuten lässt, um das „Kein Bock haben“. Die Autorin schreibt auch über Scham, das Gefühl einen platonischen Crush auf jemanden zu haben, über Körper(Gefühle)… Das Buch ist wie eine sanfte Umarmung, untermauert mit Fakten und biografischen Erlebnissen.

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