Produktbild: Wenn die Tage länger werden
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Anne Stern

1. Wenn die Tage länger werden

Wenn die Tage länger werden

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138
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Jana Kozewa

Spieldauer

11 Stunden und 36 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

12.03.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

222

Verlag

Aufbau Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783757016432

Beschreibung

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Ja

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Jana Kozewa

Spieldauer

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Altersempfehlung

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Erscheinungsdatum

12.03.2025

Hörtyp

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Fassung

ungekürzt

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222

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Deutsch

EAN

9783757016432

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  • Island

    aus Nürnberg

    5/5

    12.03.2025

    Hörbuch-Download (MP3)

    Erbstück

    Bei diesem Roman ist mir das Cover etwas zu verspielt geraten, da ich aber bereits andere Bücher der Autorin kenne und mochte und mich die Kurzbeschreibung angesprochen hat, war mein Interesse dennoch geweckt. Lisa ist Lehrerin an einem Gymnasium und alleinerziehende Mutter eines sechsjährigen Sohnes. Sie leben in Freiburg. Diesen Sommer fährt ihr Sohn zum ersten Mal ohne sie in den Urlaub, mit seinem Vater zu seinen polnischen Großeltern. Lisa freut sich einerseits auf die freie Zeit, andererseits graut es ihr auch davor, so lange von ihrem Sohn getrennt zu sein. Zu ihrer eigenen Mutter hat sie ein sehr distanziertes Verhältnis, da diese auch im Erwachsenenalter noch ständig etwas an Lisa zu kritisieren hat. Auch über ihre Großeltern mütterlicherseits weiß sie wenig, da dieses Thema totgeschwiegen wird. In diesem Sommer findet Lisa nun die Zeit, die alte Geige, die mal ihrem Großvater gehörte, zur Reparatur zu bringen. Dabei stößt sie auf ein düsteres Familiengeheimnis, lernt so aber auch die krebskranke Ute kennen, die sehr direkt ist, da sie nicht mehr viel zu verlieren hat. Mir hat die Geschichte gut gefallen, da sie sehr vielschichtig ist und es einerseits um das angespannte Mutter-Tochter-Verhältnis und die vielen ungesagten Dinge in Lisas Familie geht, andererseits aber auch um die Rolle von Lisa, die als alleinerziehende, berufstätige Mutter stark gefordert ist, aber auch nicht auf ewig allein bleiben möchte und auch die deutsche Geschichte spielt im Zusammenhang mit Lisas Familiengeschichte und auch mit der von Ute und deren Vater eine gewisse Rolle. In einigen Punkten habe auch ich selbst mich wiedergefunden. Der Schreibstil der Autorin war dabei gewohnt gut verständlich und auch anschaulich, die historischen und musikalischen Aspekte wirkten zudem sorgfältig recherchiert. Ich habe die Hörbuchvariante des Buches gehört und empfand die Stimme der Sprecherin als angenehm und zur Thematik passend. Das Sprechtempo war angemessen, sodass man der Geschichte gut folgen konnte.

  • Bewertung

    aus Penzberg

    3/5

    18.03.2025

    Hörbuch-Download (MP3)

    Ein eher deprimierender Frauenroman mit einem kleinen, spannenden Kick

    Lisa ist alleinerziehende Mutter und hat mit ihrem kleinen Sohn und ihrem Beruf reichlich zu tun. Zeit ist stets Mangelware und nur durch perfekte Organisation kommt Lisa klar. Aber natürlich lässt sich nicht alles planen und so beschließt sie, nachdem Pauls Vater den Jungen mit zu den Großeltern in den Urlaub nimmt, ihre Auszeit ungehemmt zu genießen. Das Cover zeigt Entspannung pur, eine junge Frau in einem Apfelgarten, gemütlich im Gras liegend, träumend. Nur leider beschreibt Anne Stern, sehr flüssig und angenehm detailreich zu lesend, eine ganz andere Lisa. Deren Umstände sind zwar wirklich aus dem Leben gegriffen, fast jeder kennt ähnliche Situationen, aber man hat schnell den Eindruck, dass es nur um Selbstzweifel, Bindungs-, Zukunfts- und Versagensängste geht. Lisas Kontakt zu ihrer strengen und korrekten Mutter ist schwierig, deren Erwartungen an die Tochter zu hoch und diese verstärken Lisas Gefühl der Unzulänglichkeit zusätzlich. Auch die Frauen in Lisas Umgebung haben Probleme, unbefriedigende Beziehungen oder leiden an einem Mangel an Selbstbewusstsein. Wüsste ich nicht, dass es auch Beispiele für positive, funktionierende und glückliche Frauenleben gibt, würde ich an dieser Geschichte verzweifeln, so negativ und deprimierend kommt sie mir überwiegend vor. Ja, es gibt kleine Lichtblicke und auch Lisas Leben gestaltet sich zunehmend positiver. Und die liebenswerte und tragische Geschichte um Lisas alte Geige sorgt für etwas Abwechslung und sogar Spannung. Aber insgesamt ist hier das Bild der Frauen so negativ dargestellt, dass es sich beinahe unangenehm anfühlt. Jana Kozewa liest super angenehm, akzentuiert und eindringlich, was dieses Gefühl dann durchaus noch verstärkt.

  • Claudia S. / Kreis HD

    3/5

    12.03.2025

    Hörbuch-Download (MP3)

    Ein Sommer voller Ereignisse

    Lisa ist Musiklehrerin und alleinerziehende Mutter. Diesen Sommer wird ihr Sohn bei den Großeltern väterlicherseits in Polen verbringen. Danach kommt er in die Schule. Lisa ist das erste Mal seit sechs Jahren wirklich allein und kann machen, was sie möchte. Doch ohne Kind weiß sie gar nicht mehr, wie sie sich selbst definieren soll. Sie kramt ihre alte Geige heraus und stellt fest, dass diese restauriert werden muss. Das löst eine Reihe von Ereignissen aus. Das Buch kratzt nur leicht an der Oberfläche und geht mir nicht tief genug. Das Thema müsste sich geradezu in die Haut fressen und viel intensiver behandelt werden. Raubkunst ist nach wie vor aktuell, auch wenn die eigentlichen Besitzer nicht mehr leben. Hier geht es um Gerechtigkeit und auch die Kindeskinder haben ein Recht auf die Rückgabe. Ein weiteres Thema, das viel zu oberflächlich behandelt wird, ist Krankheit und Tod. Sei es nun die das Verhalten des Geigenbauers, der sich immer mehr in sich selbst zurückzieht und mit der Vergangenheit zu kämpfen hat, oder die Krebserkrankung seiner Tochter Ute. Selbst Lisas Mutter hat diese Kämpfe mit Geschehnissen aus ihrer Kindheit, aber auch mit dem Tod ihres Mannes. So ist die Story mehr als überladen mit schwierigen Themen, die nicht gebührend behandelt werden. Dafür mäandert Lisa gedanklich und auch tatsächlich durch die Tage, durch die Zeit und braucht viele Anstöße, endlich in die Gänge zu kommen. Sie entwickelt sich für meinen Geschmack zu spät und dann plötzlich zu schnell in die richtige Richtung. Lisa lässt sich ständig zu viel gefallen, tritt zu wenig für sich selbst ein und ist sich selbst eindeutig zu wenig wert. Auf ihre eigenen Bedürfnisse nimmt sie keinerlei Rücksicht. So ist die Story nur wenig intensiv und fesselt nicht. Alles plätschert vor sich hin. Damit ist das Buch etwas für entspannte Lesezeit, nicht mehr. Das mag ich hin und wieder schon, doch nicht mit den Themen, die hier angerissen werden. Die Figuren sind etwas blass. Irgendwie mag ich Ute am liebsten, obwohl auch bei ihr nur um den heißen Brei herumgeredet wird. Das Ende ist versöhnlich, ein kleines bisschen auch offen. Leider kann es mich aber nicht ganz mit dem Rest versöhnen. Dafür ist an zu vielen Stellen das Frauenbild einfach nur entsetzlich vorsintflutlich. Bleiben daher drei Sterne. Daran kann leider auch die sehr gute Sprecherin nichts ändern.

  • Wortschätzchen

    aus Kreis HD

    3/5

    12.03.2025

    Hörbuch-Download (MP3)

    Ein Sommer voller Ereignisse…

    Ein Sommer voller Ereignisse Lisa ist Musiklehrerin und alleinerziehende Mutter. Diesen Sommer wird ihr Sohn bei den Großeltern väterlicherseits in Polen verbringen. Danach kommt er in die Schule. Lisa ist das erste Mal seit sechs Jahren wirklich allein und kann machen, was sie möchte. Doch ohne Kind weiß sie gar nicht mehr, wie sie sich selbst definieren soll. Sie kramt ihre alte Geige heraus und stellt fest, dass diese restauriert werden muss. Das löst eine Reihe von Ereignissen aus. Das Buch kratzt nur leicht an der Oberfläche und geht mir nicht tief genug. Das Thema müsste sich geradezu in die Haut fressen und viel intensiver behandelt werden. Raubkunst ist nach wie vor aktuell, auch wenn die eigentlichen Besitzer nicht mehr leben. Hier geht es um Gerechtigkeit und auch die Kindeskinder haben ein Recht auf die Rückgabe. Ein weiteres Thema, das viel zu oberflächlich behandelt wird, ist Krankheit und Tod. Sei es nun die das Verhalten des Geigenbauers, der sich immer mehr in sich selbst zurückzieht und mit der Vergangenheit zu kämpfen hat, oder die Krebserkrankung seiner Tochter Ute. Selbst Lisas Mutter hat diese Kämpfe mit Geschehnissen aus ihrer Kindheit, aber auch mit dem Tod ihres Mannes. So ist die Story mehr als überladen mit schwierigen Themen, die nicht gebührend behandelt werden. Dafür mäandert Lisa gedanklich und auch tatsächlich durch die Tage, durch die Zeit und braucht viele Anstöße, endlich in die Gänge zu kommen. Sie entwickelt sich für meinen Geschmack zu spät und dann plötzlich zu schnell in die richtige Richtung. Lisa lässt sich ständig zu viel gefallen, tritt zu wenig für sich selbst ein und ist sich selbst eindeutig zu wenig wert. Auf ihre eigenen Bedürfnisse nimmt sie keinerlei Rücksicht. So ist die Story nur wenig intensiv und fesselt nicht. Alles plätschert vor sich hin. Damit ist das Buch etwas für entspannte Lesezeit, nicht mehr. Das mag ich hin und wieder schon, doch nicht mit den Themen, die hier angerissen werden. Die Figuren sind etwas blass. Irgendwie mag ich Ute am liebsten, obwohl auch bei ihr nur um den heißen Brei herumgeredet wird. Das Ende ist versöhnlich, ein kleines bisschen auch offen. Leider kann es mich aber nicht ganz mit dem Rest versöhnen. Dafür ist an zu vielen Stellen das Frauenbild einfach nur entsetzlich vorsintflutlich. Bleiben daher drei Sterne. Daran kann leider auch die sehr gute Sprecherin nichts ändern.

  • V

    aus München

    5/5

    13.09.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wunderbares Buch

    Ein großartiger Roman. Aus persönlichen Gründen steht mir das Thema gerade sehr nah und ich habe das Buch geradezu verschlungen. Man hat sofort dieses Sommergefühl und es ist sehr erfrischend, eine Geschichte aus der Sicht einer nicht mehr ganz jungen Frau, die bereits ein paar Brüche im Leben erlebt hat, zu lesen.

Kundinnen und Kunden meinen

5

68

4

56

3

9

2

4

1

1

Bewertungen (138)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Julia Ittershagen

    Julia Ittershagen

    Thalia Mayersche Borken

    Buchhändler*in

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    5/5

    15.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Identität und Vergangenheit

    Anne Stern versetzt uns mit ihrer wunderschönen Schreibweise in die Sommerferien, deren sommerliche Hitze wir beinahe auf der Haut spüren können, so wie die Langsamkeit und Trägheit, die diese von Pflichten befreite Zeit mit sich bringt. Sie erzählt eine Geschichte von einer Mutter, die sich im Zwiespalt der Gefühle befindet, die auf der Suche nach ihrer eigenen Identität ist und sich mit ihrer Vergangenheit auseinandersetzt. Wir erfahren, wie sehr man sein Kind lieben kann, sich selbst dabei aber teilweise aus den Augen verliert. Diesen Prozess der Bewusstwerdung und die Aufarbeitung der Vergangenheit hat die Autorin auf beeindruckende, gefühlvolle Weise in diese Geschichte einfließen lassen, und sie hat mich letztendlich mit einem Gefühl, das Hoffnung und Lebensfreude vermittelt, zurückgelassen. Mir hat dieser Roman ausgesprochen gut gefallen, den ich sehr gerne weiterempfehle!
  • Zum Bewerterprofil von Susanne Schnaiter

    Susanne Schnaiter

    Thalia Coburg

    Buchhändler*in

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    5/5

    30.07.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die große Frage nach dem eigenen Ich

    Könnte man für einen Roman 10 von 5 Sternen vergeben, so würde ich dies für dieses Buch sofort tun! Selten hat mich ein Roman so nachhaltig beschäftigt. Neben einer sehr interessanten Geschichte rund um eine alte Geige, werden vor allem die Gedanken, die Innensicht und die Entwicklung der Protagonistinnen auf berührende und tiefgründige Weise dargestellt. Hier insbesondere die Betrachtungen der alleinerziehenden Mutter Lisa rund um Themen wie Mutterschaft, das ambivalente Verhältnis zwischen einer erwachsenen Tochter und ihrer Mutter, aber auch Gedanken über gescheiterte Träume und Beziehungen. Zudem werden ebenfalls die Gefühle einer alleinstehenden und krebskranken Frau anschaulich und empathisch immer wieder in den Erzählfluss eingearbeitet. Mich hat „Wenn die Tage wieder länger werden“ von Anne Stern zu Tränen gerührt und ich kann es von ganzem Herzen empfehlen.
  • Zum Bewerterprofil von Mareike Wolkenhauer

    Mareike Wolkenhauer

    Thalia Wernigerode

    Buchhändler*in

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    5/5

    03.06.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein schöner und wichtiger Roman über große Familiengeheimnisse.

    Lisa verbringt ihren ersten Sommer ohne ihren Sohn, doch das Loslassen fällt ihr schwer. Sie reflektiert über ihr Leben und Tun und erinnert sich an die Geige auf dem Dachboden die eine dringende Reparatur benötigt. Durch diese erfährt sie nicht nur die Geschichte der Geige, sondern auch wie diese mit der ihrer Familie zusammenhängt. Lisa findet nicht nur sich selbst, sondern in Ute, der Tochter des Geigenbauers, auch eine neue Freundin.
  • Zum Bewerterprofil von Ulrike von Bargen

    Ulrike von Bargen

    Thalia Bad Godesberg

    Buchhändler*in

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    5/5

    24.05.2025

    eBook (ePUB 3)

    Ein Sommer der neuen Chancen!

    Vor Lisa liegen drei Wochen Sommerferien ohne ihren Sohn Paul, der zusammen mit seinem Vater und dessen Eltern ans Meer fahren wird. Zeit, die sie einfach genießen könnte. Aber kein Glücksgefühl oder zumindest Oder wenigstens Entspannung stellen sich ein. Lisa sehnt sich nach ihrem Sohn, grübelt über das schlechte Verhältnis zu ihrer Mutter nach und die Trennung von Pauls Vater steckt ihr auch noch in den Knochen. Schließlich rafft sie sich auf, die gehaßliebte vom Vater geerbte Geige zu einem Restautor im Schwarzwald zu bringen. Dort lernt sie Uta kennen, eine Frau, die ganz andere Fragen an ihr Leben hat. Als Hans, der Geigenbauer, ihr einen Zettel zeigt, den er in ihrer Geige gefunden hat, macht sich Lisa entschlossen auf die Suche, um der Geschichte ihrer Geige auf die Spur zu kommen. Dieser Weg führt sie nicht nur zu einem dunklen Familiengeheimnis sondern auch zu sich selbst. Anne Stern bettet diesen zarten, liebevollen Roman in eine herrliche, flirrende Sommerathmosphäre. Eine schöne, tiefgründige Sommerlektüre!
  • Zum Bewerterprofil von Monika Föckeler

    Monika Föckeler

    Thalia Mayersche Castrop-Rauxel

    Buchhändler*in

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    5/5

    18.05.2025

    eBook (ePUB 3)

    Sommerroman mit Tiefgang und Spannung

    Ich bin sofort in diese schöne Geschichte versunken. Sie hat eine gewisse Leichtigkeit, macht aber auch nachdenklich. Mit der Protagonistin bin ich schnell warm geworden. Ich konnte mir ihre zwiespältigen Gefühle gut vorstellen, als sie plötzlich mehrere Wochen Zeit für sich hat, weil ihr Sohn mit seinem Vater in die Ferien fährt. Das Geheimnis um ihre alte Geige sorgte dabei für großartige Spannungsmomente. Tragik, Drama und Liebe sind natürlich auch mit dabei...

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Bewertungen (20)

  • Produktbild: Wenn die Tage länger werden