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Mein Name ist Emilia del Valle Roman | Der neue grandiose Pageturner von der Autorin des Weltbestsellers »Das Geisterhaus«

130

28,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

27868

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

05.08.2025

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

359

Maße (L/B/H)

20,7/13,7/3,9 cm

Gewicht

515 g

Farbe

Silbergrau / Dunkellila

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Mi nombre es Emilia del Valle

Übersetzt von

Svenja Becker

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-43220-4

Beschreibung

Rezension

»... ein unterhaltsam erzählter Roman.« ("Passauer Neue Presse")
»Mitreißend wie immer ...« ("sani-aktuell.de")
»Mit ihrem neuen Buch Mein Name ist Emilia del Valle [hat Allende] die literarischen Höhen gehobener Unterhaltungsliteratur erklommen. Spannend und eindringlich ...« ("Stuttgarter Zeitung")
»Ein wunderbares Werk über Selbstbestimmung – (nicht nur) für Allende-Fans ein Muss!« ("Nürnberger Nachrichten")
»[E]in Abenteuer- und Emanzipationsroman einer Frau auf der Suche nach Freiheit und Selbstbestimmung, ein Roman über entfesselten Bruderhass und sinnloses Töten [im von politischen und sozialen Unruhen erschütterten Chile]. Das wird von Allende realistisch, genau, schmerzhaft, aufrüttelnd geschildert. ... Ein sehr moderner Roman, ... brillant konstruiert.« ("RBB radio3")
»Die Bestsellerautorin Isabel Allende hat mit Mein Name ist Emilia del Valle erneut eine fesselnde Erzählung geschaffen – ein historischer Roman über Selbstfindung, Ehrgeiz und Schicksal.« ("Harper's Bazaar")
»Diesen Roman werden Sie lieben!« ("Publishers Weekly")
»Diese wunderbare Geschichte fühlt sich an wie ein großer Hollywoodfilm.« ("Associated Press")
»Für Mein Name ist Emilia del Valle hat Isabel Allende eine unerschrockene, überraschend moderne Frauenfigur geschaffen ...« ("Kulturnews")
»Isabel Allende hat es wieder geschafft ein kluges, warmherziges Buch über das Leben an den Rändern der Geschichte – und über das Schreiben als Form der Selbstrettung zu schreiben.« ("Lesering.de")

Produktdetails

Verkaufsrang

27868

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

05.08.2025

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

359

Maße (L/B/H)

20,7/13,7/3,9 cm

Gewicht

515 g

Farbe

Silbergrau / Dunkellila

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Mi nombre es Emilia del Valle

Übersetzt von

Svenja Becker

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-43220-4

Herstelleradresse

Suhrkamp Verlag
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

Email: info@suhrkamp.de

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Zurück zu den Wurzeln

buecherwurm_01 (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 12.04.2026

Bewertungsnummer: 3107151

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Geboren in San Francisco als Tochter eine Nonne und eines chilenischen Adeligen, wächst sie mit einem liebevollen Stiefvater in einem Armenviertel auf. Er bringt ihr Lesen und Schreiben bei. Nach einem Erfolg mit Groschenromane unter männlichem Pseudonym, wird ihr Wunsch, als Journalistin zu arbeiten, immer größer. Sie erreicht ihr Ziel, als Reporterin bei einer einer großen Zeitung zu arbeiten, allerdings auch wieder nur unter einem männlichen Namen. Ihr Ziel ist es, ihren eigenen Namen unter den Artikeln zu sehen. Der bevorstehende Bürgerkrieg in Chile bringt sie und ihren Kollegen Eric in das Land ihres Vaters. Vor Ort gerät sie in unterschiedliche Konflikte, privater wie politscher Art. Emilia ist eine starke Protagonistin, die mit Eigensinn und Willen erreicht, was sie sich vornimmt. Die Figur ist toll entwickelt, ebenso die Nebenfiguren in ihrem Umfeld. Die Autorin überzeugt wieder mit ihrem Schreibstil, der Beschreibungen mit Tiefgang und authentischen Umgebungen schafft. Dadurch wird der Roman vielschichtig und realistisch. Der feministische Aspekt wird auf verschiedenen Ebenen aufgegriffen und konnte mich überzeugen. Das Abdrucken einige ihrer Artikel fand ist eine gute Idee, denn so gab es noch mehr Verschiedenheit in dem abwechslungsreichen Roman. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.

Zurück zu den Wurzeln

buecherwurm_01 (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 12.04.2026
Bewertungsnummer: 3107151
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Geboren in San Francisco als Tochter eine Nonne und eines chilenischen Adeligen, wächst sie mit einem liebevollen Stiefvater in einem Armenviertel auf. Er bringt ihr Lesen und Schreiben bei. Nach einem Erfolg mit Groschenromane unter männlichem Pseudonym, wird ihr Wunsch, als Journalistin zu arbeiten, immer größer. Sie erreicht ihr Ziel, als Reporterin bei einer einer großen Zeitung zu arbeiten, allerdings auch wieder nur unter einem männlichen Namen. Ihr Ziel ist es, ihren eigenen Namen unter den Artikeln zu sehen. Der bevorstehende Bürgerkrieg in Chile bringt sie und ihren Kollegen Eric in das Land ihres Vaters. Vor Ort gerät sie in unterschiedliche Konflikte, privater wie politscher Art. Emilia ist eine starke Protagonistin, die mit Eigensinn und Willen erreicht, was sie sich vornimmt. Die Figur ist toll entwickelt, ebenso die Nebenfiguren in ihrem Umfeld. Die Autorin überzeugt wieder mit ihrem Schreibstil, der Beschreibungen mit Tiefgang und authentischen Umgebungen schafft. Dadurch wird der Roman vielschichtig und realistisch. Der feministische Aspekt wird auf verschiedenen Ebenen aufgegriffen und konnte mich überzeugen. Das Abdrucken einige ihrer Artikel fand ist eine gute Idee, denn so gab es noch mehr Verschiedenheit in dem abwechslungsreichen Roman. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.

Die Geschichte einer starken Frau

Bewertung aus Steinhagen am 03.11.2025

Bewertungsnummer: 2644894

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Bereits das Cover mit der Frau, die bis zu den Hüften im Meer steht und von Möwen umkreist wird, zeigt, dass sich die Geschichte um eine willensstarke Frau dreht. Und dies ist auch der Fall. Emilia del Valle verfolgt von Beginn an ihre Ziele. Zuerst als Autorin von Groschenromanen und später als Journalistin, die mit ihrem Kollegen nach Chile geht, um dort über den sich anbahnenden Bürgerkrieg zu berichten. Auch in diesem Roman ist es Isabel Allende gelungen historische Fakten zu der Geschichte einer emanzipierten und kämpferischen Frau zu verknüpfen. Aber es ist auch ein Teil der Geschichte ihres Herkunftslandes und ich spüre in den Romanen von Isabel Allende immer wieder autobiographische Aspekte. Besonders gut haben mir auch hier wieder die Landschafts- und Städtebeschreibungen Chiles gefallen. Ein Großteil des Romans nehmen die Kriegsbeschreibungen ein. Diese werden sehr detailliert und durchaus brutal beschrieben. Doch auch hier zeigt sich wieder die Stärke von Emilia del Valle, die diese Grausamkeiten erträgt. Ein sehr fesselnder Roman in gewohnter Isabel Allende Qualität.

Die Geschichte einer starken Frau

Bewertung aus Steinhagen am 03.11.2025
Bewertungsnummer: 2644894
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Bereits das Cover mit der Frau, die bis zu den Hüften im Meer steht und von Möwen umkreist wird, zeigt, dass sich die Geschichte um eine willensstarke Frau dreht. Und dies ist auch der Fall. Emilia del Valle verfolgt von Beginn an ihre Ziele. Zuerst als Autorin von Groschenromanen und später als Journalistin, die mit ihrem Kollegen nach Chile geht, um dort über den sich anbahnenden Bürgerkrieg zu berichten. Auch in diesem Roman ist es Isabel Allende gelungen historische Fakten zu der Geschichte einer emanzipierten und kämpferischen Frau zu verknüpfen. Aber es ist auch ein Teil der Geschichte ihres Herkunftslandes und ich spüre in den Romanen von Isabel Allende immer wieder autobiographische Aspekte. Besonders gut haben mir auch hier wieder die Landschafts- und Städtebeschreibungen Chiles gefallen. Ein Großteil des Romans nehmen die Kriegsbeschreibungen ein. Diese werden sehr detailliert und durchaus brutal beschrieben. Doch auch hier zeigt sich wieder die Stärke von Emilia del Valle, die diese Grausamkeiten erträgt. Ein sehr fesselnder Roman in gewohnter Isabel Allende Qualität.

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Mein Name ist Emilia del Valle

von Isabel Allende

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Steffi Thiele

Thalia Bad Arolsen

Zum Portrait

5/5

Eine junge Frau auf dem Weg zu sich

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mal wieder ein Roman von Isabel Allende, der alles erfüllt, was man erwartet. Durch ihre detailverliebten Beschreibungen taucht man ein in die Welt von Emilia del Valle, erlebt ihre Kindheit, ihre ersten beruflichen Schritte als Autorin und schließlich ihre Reise nach Chile als erste weibliche Kriegskorrespondentin. Warmherzige Figuren sind die Stärke von Isabel Allende und in jeder Zeile spürt man ihre Liebe zu Chile. Deshalb ist dieses Buch ein Hochgenuss!!!
  • Steffi Thiele
  • Buchhändler/-in

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5/5

Eine junge Frau auf dem Weg zu sich

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mal wieder ein Roman von Isabel Allende, der alles erfüllt, was man erwartet. Durch ihre detailverliebten Beschreibungen taucht man ein in die Welt von Emilia del Valle, erlebt ihre Kindheit, ihre ersten beruflichen Schritte als Autorin und schließlich ihre Reise nach Chile als erste weibliche Kriegskorrespondentin. Warmherzige Figuren sind die Stärke von Isabel Allende und in jeder Zeile spürt man ihre Liebe zu Chile. Deshalb ist dieses Buch ein Hochgenuss!!!

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Anja Söllner

Thalia Hof

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5/5

Schicksal & Krieg.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich freue mich über jedes neue Buch von Isabel Allende, deren Erzählstil mit dem magischen Realismus, die Gedanken zum Träumen bringt. Ihr neuer Roman handelt von Emilia, einer selbstbewußten jungen Frau, mit familiären Wurzeln, die in Chile liegen. Interessant ist das historische Setting, indem man viel über die Salpeter, Rohstoffkriege innerhalb Chiles mitbekommt und tatsächlich auch an ihren Erfolgsroman „Das Geisterhaus“ anknüpft, weil auch hier eine Familiengeschichte gestreift wird, die wir daraus bereits kennen gelernt haben. Allerdings kann man Allendes neues Buch auch ganz ohne seinen Vorgänger lesen. Emilia geht bereits Richtung Ende des 19. Jahrhunderts ihren eigen Weg, wird Groschenheft Autorin unter männlichem Pseudonym und wird Kriegsberichterstatterin als Journalistin. In diesem Zusammenhang führt sie den Auftrag ihrer Mutter aus, ihren Erzeuger aufzusuchen, aus Rache so früh mit einem Kind alleine gelassen zu werden, um jetzt Aufnahme von Emilia in seiner Familie und Anerkennung zu fordern. Emilias Weg ist aber ein vollkommen anderer, ihr gelingt nicht nur die Akzeptanz, sondern auch der beschwerliche Weg einer Frau in dieser Zeit, dem Bürgerkrieg nahe zu sein. Eindrucksvoll entwickelt sich die Geschichte zum Anti-Kriegs-Roman, die jede Art von Krieg, der von Männern erdacht ist, um Rohstoffe oder Vermögen aufzubauen, ablehnt. Lebendig und atemlos lässt Isabel Allende uns an Emilias Schicksal teilhaben, und ahnen wie nah Liebe, Tod und Vergänglichkeit aller Dinge, das Leben bedeuten. Mir hat das Buch sehr gut gefallen.
  • Anja Söllner
  • Buchhändler/-in

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5/5

Schicksal & Krieg.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich freue mich über jedes neue Buch von Isabel Allende, deren Erzählstil mit dem magischen Realismus, die Gedanken zum Träumen bringt. Ihr neuer Roman handelt von Emilia, einer selbstbewußten jungen Frau, mit familiären Wurzeln, die in Chile liegen. Interessant ist das historische Setting, indem man viel über die Salpeter, Rohstoffkriege innerhalb Chiles mitbekommt und tatsächlich auch an ihren Erfolgsroman „Das Geisterhaus“ anknüpft, weil auch hier eine Familiengeschichte gestreift wird, die wir daraus bereits kennen gelernt haben. Allerdings kann man Allendes neues Buch auch ganz ohne seinen Vorgänger lesen. Emilia geht bereits Richtung Ende des 19. Jahrhunderts ihren eigen Weg, wird Groschenheft Autorin unter männlichem Pseudonym und wird Kriegsberichterstatterin als Journalistin. In diesem Zusammenhang führt sie den Auftrag ihrer Mutter aus, ihren Erzeuger aufzusuchen, aus Rache so früh mit einem Kind alleine gelassen zu werden, um jetzt Aufnahme von Emilia in seiner Familie und Anerkennung zu fordern. Emilias Weg ist aber ein vollkommen anderer, ihr gelingt nicht nur die Akzeptanz, sondern auch der beschwerliche Weg einer Frau in dieser Zeit, dem Bürgerkrieg nahe zu sein. Eindrucksvoll entwickelt sich die Geschichte zum Anti-Kriegs-Roman, die jede Art von Krieg, der von Männern erdacht ist, um Rohstoffe oder Vermögen aufzubauen, ablehnt. Lebendig und atemlos lässt Isabel Allende uns an Emilias Schicksal teilhaben, und ahnen wie nah Liebe, Tod und Vergänglichkeit aller Dinge, das Leben bedeuten. Mir hat das Buch sehr gut gefallen.

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