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Isabel Allende

1. Mein Name ist Emilia del Valle

Mein Name ist Emilia del Valle

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Verkaufsrang

553

Gesprochen von

Fabian Busch + weitere

Spieldauer

10 Stunden und 44 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

28.07.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

151

Verlag

Der Hörverlag

Originaltitel

Mi nombre es Emilia del Valle (Plaza & Janés)

Übersetzt von

Svenja Becker

Sprache

Deutsch

EAN

9783844554397

Beschreibung

Rezension

»Unaufgeregt und wohltuend natürlich verleiht Emde der Heldin ihre Stimme.«

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Verkaufsrang

553

Gesprochen von

Spieldauer

10 Stunden und 44 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

28.07.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

151

Verlag

Der Hörverlag

Originaltitel

Mi nombre es Emilia del Valle (Plaza & Janés)

Übersetzt von

Svenja Becker

Sprache

Deutsch

EAN

9783844554397

Herstelleradresse

Der Hörverlag
Neumarkter Str. 28
81673 München
Deutschland
Email: info@service.penguinrandomhouse.de
Url: www.penguinrandomhouse.de
Telephone: +49 800 5003322
Fax: +49 89 41363333

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  • V

    aus München

    5/5

    21.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Großartig wie immer

    Isabel Allende enttäuscht auch hier wieder nicht - ein großartiges, monumentales Buch, eingebettet in einen geschichtlichen Hintergrund. Isabel Allende erweist sich wieder als Meisterin ihres Fachs und als eine der großen Autor*innen Südamerikas. Das Buch erzählt die Geschichte von Emilia del Valle, die, mit irischen und chilenischen Wurzeln, in San Francisco im 19. Jahrhundert aufwächst, dort mit den geringen Möglichkeiten kämpft, die ein kluges und gebildetes Mädchen zu dieser Zeit hat. Als Reporterin reist sie schließlich mit ihrem Kollegen nach Chile, das Land ihres Vaters, um dort aus dem aufziehenden Bürgerkrieg zu berichten, dabei wird sie auch mit der Geschichte ihrer eigenen Familie konfrontiert.

  • buecherwurm_01

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    12.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zurück zu den Wurzeln

    Geboren in San Francisco als Tochter eine Nonne und eines chilenischen Adeligen, wächst sie mit einem liebevollen Stiefvater in einem Armenviertel auf. Er bringt ihr Lesen und Schreiben bei. Nach einem Erfolg mit Groschenromane unter männlichem Pseudonym, wird ihr Wunsch, als Journalistin zu arbeiten, immer größer. Sie erreicht ihr Ziel, als Reporterin bei einer einer großen Zeitung zu arbeiten, allerdings auch wieder nur unter einem männlichen Namen. Ihr Ziel ist es, ihren eigenen Namen unter den Artikeln zu sehen. Der bevorstehende Bürgerkrieg in Chile bringt sie und ihren Kollegen Eric in das Land ihres Vaters. Vor Ort gerät sie in unterschiedliche Konflikte, privater wie politscher Art. Emilia ist eine starke Protagonistin, die mit Eigensinn und Willen erreicht, was sie sich vornimmt. Die Figur ist toll entwickelt, ebenso die Nebenfiguren in ihrem Umfeld. Die Autorin überzeugt wieder mit ihrem Schreibstil, der Beschreibungen mit Tiefgang und authentischen Umgebungen schafft. Dadurch wird der Roman vielschichtig und realistisch. Der feministische Aspekt wird auf verschiedenen Ebenen aufgegriffen und konnte mich überzeugen. Das Abdrucken einige ihrer Artikel fand ist eine gute Idee, denn so gab es noch mehr Verschiedenheit in dem abwechslungsreichen Roman. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.

  • Bewertung

    aus Steinhagen

    5/5

    03.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Geschichte einer starken Frau

    Bereits das Cover mit der Frau, die bis zu den Hüften im Meer steht und von Möwen umkreist wird, zeigt, dass sich die Geschichte um eine willensstarke Frau dreht. Und dies ist auch der Fall. Emilia del Valle verfolgt von Beginn an ihre Ziele. Zuerst als Autorin von Groschenromanen und später als Journalistin, die mit ihrem Kollegen nach Chile geht, um dort über den sich anbahnenden Bürgerkrieg zu berichten. Auch in diesem Roman ist es Isabel Allende gelungen historische Fakten zu der Geschichte einer emanzipierten und kämpferischen Frau zu verknüpfen. Aber es ist auch ein Teil der Geschichte ihres Herkunftslandes und ich spüre in den Romanen von Isabel Allende immer wieder autobiographische Aspekte. Besonders gut haben mir auch hier wieder die Landschafts- und Städtebeschreibungen Chiles gefallen. Ein Großteil des Romans nehmen die Kriegsbeschreibungen ein. Diese werden sehr detailliert und durchaus brutal beschrieben. Doch auch hier zeigt sich wieder die Stärke von Emilia del Valle, die diese Grausamkeiten erträgt. Ein sehr fesselnder Roman in gewohnter Isabel Allende Qualität.

  • Bewertung

    5/5

    03.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mein Name ist Emilia del Valle

    Ein gelungener Roman von Isabel Allende. Schon das außergewöhnliche Cover zieht den Leser in den Bann und zwingt ihn, es längere Zeit zu betrachten. Wenn man das Buch zu Ende gelesen hat, erkennt man darin den unsteten Freiheitsgeist und den unermüdlichen Kampfgeist der Hauptdarstellerin dieser Geschichte. Emilia del Valle ist eine junge Frau, die nicht nur als Journalistin arbeitet, sondern diesen Beruf auch intensiv lebt. Isabel Allende beschreibt die Freiheitsliebe von Emilia, die sich im Rahmen ihrer Tätigkeit auf die Suche nach ihren chilenischen Wurzeln macht. In ihrer inneren Zerrissenheit zwischen ihrem Leben in den USA und politischen Umbrüchen in Chile, gerät sie dort zwischen die Fronten kriegerischer Auseinandersetzungen. Sie erlebt hautnah den Kampf ums nackte Überleben, aus dem sie schwere Blessuren davonträgt. Am Ende obsiegt die Liebe zu Eric, einem Mann mit enormer Ausstrahlung, der ihr genug Freiraum lässt, ihr Leben gemeinsam zu gestalten.

  • Bewertung

    aus Nettersheim

    5/5

    01.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannende Reise einer jungen und mutigen Frau zu ihren Wurzeln

    Der neue Roman von Isabel Allende „Mein Name ist Emilia der Valle“ hat wieder eine starke Frauenfigur als Protagonistin. Geboren ist Emilia im Jahr 1866, Tochter einer Novizin, die von einem chilenischen Aristokraten und Lebemann verführt wurde. Ihre Mutter Molly Walsh ist Tochter irischer Einwanderer und sehr gläubig. Großgezogen wird Emilia von Molly und vor allem von ihrem liebevollen Stiefvater und Schullehrer, den sie Pappo nennt und der sie mit Freude unterrichtet. Mit siebzehn schreibt sie ihre ersten Groschenromane unter einem männlichen Pseudonym, doch irgendwann will sie mehr, denn das Schreiben ist zu einer Leidenschaft geworden. Sie schafft es, mit einer Reportage den Chefredakteur des Examiner zu überzeugen und beginnt hier er als erste weibliche Journalistin, wenn auch zunächst noch unter ihrem Pseudonym. Ehrgeizig und mutig hat sie es sogar geschafft, mit ihrem Kollegen Eric als Kriegsberichterstatter nach Chile zu reisen, wo 1891 ein Bürgerkrieg ausgebrochen ist. Sie sieht hier gleichzeitig die Chance, ihren Vater zu finden. Und sie veröffentlicht unter ihrem Namen, inklusive dem Nachnamen des leiblichen, chilenischen Vaters. Die Reise und das Erlebnis des Krieges und seiner Greuel erfordern von Emilia viel Mut und Ausdauer. Zeitgeschichtliche Fakten, mitunter schwer erträgliche Greuel, werden detailreich beschrieben und werden von Allende verknüpft mit der Geschichte der starken Protagonistin auf der Suche nach ihrem Vater und ihrem Erbe. Dabei wird es teilweise etwas sehr mystisch, eine Reise in die finsteren Wälder Araukaniens, einer ganz südlichen Region von Chile. Vielleicht manchmal ein bisschen unwahrscheinlich und übertrieben, dennoch unterstreicht es die Stärke dieser ungewöhnlichen Frau. Mich hat die Lektüre mitgenommen, was auch an der flüssigen Sprache der Autorin liegt sowie an der starken Frauenfigur. Das Cover finde ich passend, eine auf Abenteuer erwartungsvolle Frau, die zu einer ganz besonderen Reise aufbricht .

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (131)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Steffi Thiele

    Steffi Thiele

    Thalia Bad Arolsen

    Buchhändler*in

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    5/5

    21.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine junge Frau auf dem Weg zu sich

    Mal wieder ein Roman von Isabel Allende, der alles erfüllt, was man erwartet. Durch ihre detailverliebten Beschreibungen taucht man ein in die Welt von Emilia del Valle, erlebt ihre Kindheit, ihre ersten beruflichen Schritte als Autorin und schließlich ihre Reise nach Chile als erste weibliche Kriegskorrespondentin. Warmherzige Figuren sind die Stärke von Isabel Allende und in jeder Zeile spürt man ihre Liebe zu Chile. Deshalb ist dieses Buch ein Hochgenuss!!!
  • Zum Bewerterprofil von Anja Söllner

    Anja Söllner

    Thalia Hof

    Buchhändler*in

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    5/5

    10.09.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Schicksal & Krieg.

    Ich freue mich über jedes neue Buch von Isabel Allende, deren Erzählstil mit dem magischen Realismus, die Gedanken zum Träumen bringt. Ihr neuer Roman handelt von Emilia, einer selbstbewußten jungen Frau, mit familiären Wurzeln, die in Chile liegen. Interessant ist das historische Setting, indem man viel über die Salpeter, Rohstoffkriege innerhalb Chiles mitbekommt und tatsächlich auch an ihren Erfolgsroman „Das Geisterhaus“ anknüpft, weil auch hier eine Familiengeschichte gestreift wird, die wir daraus bereits kennen gelernt haben. Allerdings kann man Allendes neues Buch auch ganz ohne seinen Vorgänger lesen. Emilia geht bereits Richtung Ende des 19. Jahrhunderts ihren eigen Weg, wird Groschenheft Autorin unter männlichem Pseudonym und wird Kriegsberichterstatterin als Journalistin. In diesem Zusammenhang führt sie den Auftrag ihrer Mutter aus, ihren Erzeuger aufzusuchen, aus Rache so früh mit einem Kind alleine gelassen zu werden, um jetzt Aufnahme von Emilia in seiner Familie und Anerkennung zu fordern. Emilias Weg ist aber ein vollkommen anderer, ihr gelingt nicht nur die Akzeptanz, sondern auch der beschwerliche Weg einer Frau in dieser Zeit, dem Bürgerkrieg nahe zu sein. Eindrucksvoll entwickelt sich die Geschichte zum Anti-Kriegs-Roman, die jede Art von Krieg, der von Männern erdacht ist, um Rohstoffe oder Vermögen aufzubauen, ablehnt. Lebendig und atemlos lässt Isabel Allende uns an Emilias Schicksal teilhaben, und ahnen wie nah Liebe, Tod und Vergänglichkeit aller Dinge, das Leben bedeuten. Mir hat das Buch sehr gut gefallen.
  • Zum Bewerterprofil von K. Mewes

    K. Mewes

    Thalia Röhrsdorf – Chemnitz-Center

    Buchhändler*in

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    4/5

    14.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    klassische Allende- Motive

    Allendes Sprache ist sinnlich, bildhaft und emotional aufgeladen. Sie schreibt nicht kühl oder nüchtern, sondern mit einem warmen, emphatischen Ton, der den Leser:innen das Gefühl gibt, einer mündlichen Erzählung zu lauschen. Ihre Sprache ist reich, manchmal überreich. Dadurch gewinnt der Roman an Tiefe, aber auch an Schwere. Der Roman wirkt stellenweise, als würde eine ältere Erzählerin rückblickend berichten - eine Erzählhaltung, die stark an "Das Geisterhaus" erinnert. Da der Roman stellenweise sehr vorhersehbar war und nicht ganz an ihre früheren Werke herankommt (die Messlatte ist hoch), gibt es einen Stern abzug.
  • Zum Bewerterprofil von David Frey

    David Frey

    Thalia Worms

    Buchhändler*in

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    4/5

    28.09.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Abenteuer- und Emanzipationsroman

    Isabel Allende gelingt es immer wieder großartige Themen und damit fesselnde Geschichten zu entdecken und zu erzählen. In diesem Werk führt sie den Leser in eine Welt, die in Europa nahezu unbekannt ist. Hintergrund ihrer Erzählung ist der chilenische Bürgerkrieg. Während es über den amerikanische Bürgerkrieg tausende von Büchern und Filmen gibt, ist über dieses Kapitel der Menschheit hierzulande praktisch nichts bekannt. Ein Krieg, der in seiner Brutalität und Sinnlosigkeit dem Amerikanischen in nichts nachsteht. Mitten in diesem Geschehen schildert Allende das Leben und Bestreben einer jungen Frau ein selbstbestimmtes Leben zu führen und ihrer Berufung nachzukommen. Eine sehr eindringliche Geschichte, die wunderbar erzählt ist, leider geht der Autorin gegen Ende des Romanes ein wenig die Inspiration verloren.
  • Zum Bewerterprofil von H. Steinert

    H. Steinert

    Thalia Radebeul

    Buchhändler*in

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    4/5

    18.09.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Leseempfehlung

    I. Allende hat in ihren Roman wieder einer mutigen, selbstbewussten Frau, die sich nicht an die gesellschaftlichen Normen und Werte der Zeit hält, eine Stimme gegeben. Spannend und eine Leseempfehlung.

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Bewertungen (7)

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