Produktbild: Mein Name ist Emilia del Valle

Mein Name ist Emilia del Valle Roman | Der neue grandiose Pageturner von der Autorin des Weltbestsellers »Das Geisterhaus«

130

23,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

5802

Erscheinungsdatum

05.08.2025

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

Dateigröße

1906 KB

Originaltitel

Mi nombre es Emilia del Valle

Übersetzt von

Svenja Becker

Sprache

Deutsch

EAN

9783518783474

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ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
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  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe EPUB Barrierefreiheit 1.0 AA
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

5802

Erscheinungsdatum

05.08.2025

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

Dateigröße

1906 KB

Originaltitel

Mi nombre es Emilia del Valle

Übersetzt von

Svenja Becker

Sprache

Deutsch

EAN

9783518783474

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Eine junge mutige Frau im chilenischen Bürgerkrieg 1891

Yvonne aus Frankfurt am Main am 06.08.2025

Bewertungsnummer: 2560360

Bewertet: eBook (ePUB)

Der neue Roman von Isabel Allende hat mich total gepackt, begeistert und viele Emotionen beim Lesen hervorgerufen. Ich habe meinen letzten Isabell Allende Roman doch schon vor sehr langer Zeit gelesen, aber nach diesem werde ich sicher einige der verpassten aufholen. Es geht jetzt um Emilia, eine junge Frau, Tochter einer ehemaligen Nonne, unehelich gezeugt von einem chilenischen Aristokraten. Ihre Mutter hat deshalb ihren Traum vom Kloster aufgegeben, der Aristokrat hat sich davon gemacht und Emilia nicht anerkannt. Dennoch hat Emilia‘s Mutter Molly einen ganz wundervollen Mann geheiratet, von Emilia liebevoll „Papo“ genannt. Dieser hat Emilia immer unterstützt und sie gefördert, obwohl dieses bei Mädchen nicht üblich war. So hat Emilia auch früh gewusst, dass sie schreiben möchte, was sie zunächst unter männlichem Pseudonym für Groschenromane auch schafft und dann sogar aus Willenskraft und Anstrengung als Journalistin bei einer Zeitung unterkommt. Als sich dort die Möglichkeit ergibt mit Eric, einem bei der Zeitung sehr erfolgreichen Journalisten nach Chile zu gehen, um über den heraufziehenden Bürgerkrieg zu berichten, ergreift Emilia voller Mut ihre Chance. Erhofft sie hier auch ihren leiblichen Vater wenigstens einmal zu treffen und mehr über die del Valles zu erfahren. In Chile angekommen ergibt es sich, dass Eric durch eine Schiffsreise, von der er berichtet, sich auf Seiten der Kongressanhänger bei Kriegsbeginn befindet, während Emilia sich auf der Gegenseite in Regierungskreisen aufhält. Als Leser wird man in diese Geschichte gesogen, spätestens als Emilia in Chile ankam, hatte mich die Geschichte wirklich voll gepackt und ich habe bei allem so sehr mitgefiebert. Über das Kriegsgeschehen wird dabei so intensiv berichtet, dass ich mich mittendrin fühlte und das Schicksal der Personen miterlebte. Viel Neues habe ich hier über diese Zeit erfahren, spannend fand ich dabei beispielsweise die Cantineras, die Frauen, die sich den Truppen anschlossen, für diese kochten, sie pflegten und selbst im Kriegsgetümmel dabei waren. Isabel Allende hat hier wahrlich diese Zeit wie in einem Film zum Leben erweckt. Als die Schlachten geschlagen waren, hat Emilia weiter ihren Weg gemacht, zudem die Liebe kennengelernt, die sehr schön, berührend und nicht kitschig erzählt wird. Was Emilia weiter in Chile erlebt und wie sie sich auf die weitere Suche nach ihren Wurzeln macht, das muss der Leser selbst herausfinden. Mich hat der Roman jedenfalls mit seiner bildhaften, lebendigen und flüssigen Sprache ganz hervorragend unterhalten und er wird sicher noch länger in mir nachhallen. Ich empfehle ihn daher sehr gerne weiter.

Eine junge mutige Frau im chilenischen Bürgerkrieg 1891

Yvonne aus Frankfurt am Main am 06.08.2025
Bewertungsnummer: 2560360
Bewertet: eBook (ePUB)

Der neue Roman von Isabel Allende hat mich total gepackt, begeistert und viele Emotionen beim Lesen hervorgerufen. Ich habe meinen letzten Isabell Allende Roman doch schon vor sehr langer Zeit gelesen, aber nach diesem werde ich sicher einige der verpassten aufholen. Es geht jetzt um Emilia, eine junge Frau, Tochter einer ehemaligen Nonne, unehelich gezeugt von einem chilenischen Aristokraten. Ihre Mutter hat deshalb ihren Traum vom Kloster aufgegeben, der Aristokrat hat sich davon gemacht und Emilia nicht anerkannt. Dennoch hat Emilia‘s Mutter Molly einen ganz wundervollen Mann geheiratet, von Emilia liebevoll „Papo“ genannt. Dieser hat Emilia immer unterstützt und sie gefördert, obwohl dieses bei Mädchen nicht üblich war. So hat Emilia auch früh gewusst, dass sie schreiben möchte, was sie zunächst unter männlichem Pseudonym für Groschenromane auch schafft und dann sogar aus Willenskraft und Anstrengung als Journalistin bei einer Zeitung unterkommt. Als sich dort die Möglichkeit ergibt mit Eric, einem bei der Zeitung sehr erfolgreichen Journalisten nach Chile zu gehen, um über den heraufziehenden Bürgerkrieg zu berichten, ergreift Emilia voller Mut ihre Chance. Erhofft sie hier auch ihren leiblichen Vater wenigstens einmal zu treffen und mehr über die del Valles zu erfahren. In Chile angekommen ergibt es sich, dass Eric durch eine Schiffsreise, von der er berichtet, sich auf Seiten der Kongressanhänger bei Kriegsbeginn befindet, während Emilia sich auf der Gegenseite in Regierungskreisen aufhält. Als Leser wird man in diese Geschichte gesogen, spätestens als Emilia in Chile ankam, hatte mich die Geschichte wirklich voll gepackt und ich habe bei allem so sehr mitgefiebert. Über das Kriegsgeschehen wird dabei so intensiv berichtet, dass ich mich mittendrin fühlte und das Schicksal der Personen miterlebte. Viel Neues habe ich hier über diese Zeit erfahren, spannend fand ich dabei beispielsweise die Cantineras, die Frauen, die sich den Truppen anschlossen, für diese kochten, sie pflegten und selbst im Kriegsgetümmel dabei waren. Isabel Allende hat hier wahrlich diese Zeit wie in einem Film zum Leben erweckt. Als die Schlachten geschlagen waren, hat Emilia weiter ihren Weg gemacht, zudem die Liebe kennengelernt, die sehr schön, berührend und nicht kitschig erzählt wird. Was Emilia weiter in Chile erlebt und wie sie sich auf die weitere Suche nach ihren Wurzeln macht, das muss der Leser selbst herausfinden. Mich hat der Roman jedenfalls mit seiner bildhaften, lebendigen und flüssigen Sprache ganz hervorragend unterhalten und er wird sicher noch länger in mir nachhallen. Ich empfehle ihn daher sehr gerne weiter.

Ein historischer Roman, der mich gut unterhalten konnte

Bewertung aus Hagen am 09.10.2025

Bewertungsnummer: 2621101

Bewertet: eBook (ePUB)

Mein Name ist Emilia del Valle beinhaltet 359 Seiten. Das Cover stellt die Hauptprotagonistin dar. Es hat mich optisch angesprochen und auf die Geschichte neugierig gemacht. Wir begegnen einer Frau, die auf der Suche nach Wahrheit, Liebe und nach ihren Wurzeln ist. Es ist das Jahr 1866. Da wird Emilia in San Francisco geboren. Sie ist Tochter einer irischen Nonne und eines chilenischen Aristokraten. Gross gezogen wird sie von ihrem Stiefvater. Ihre Kindheit und Jugend waren nicht immer perfekt. Emilia liebt das Schreiben über alles. Als 17-Jährige veröffentlicht sie unter männliche Pseudonym ihren ersten Groschenromane. Sie ist fleißig, Anerkennung muss sie sich trotzdem hart erarbeiten. Sie gibt aber nicht auf und wird Reporterin bei einer Zeitung. In der damaligen Zeit eine besondere Ehre für eine Frau. Mit ihrem Arbeitskollegen Eric geht sie zusammen nach Chile in das Land ihrer Vorfahren, um über den sich anbahnenden Bürgerkrieg zu berichten. Es ist gefährlich, aber Emilia arbeitet mit ganz viel Engagemant. Als sie in Chile noch mehr über ihren Vater erfährt, gerät sie selbst zwischen die Fronten. Emilia muss auf sich achten. Dazu kommen noch ihre Fragen nach der eigenen Herkunft. Emilia und ihr Kampf im Leben, sich als Frau zu behaupten und zu zeigen, dass sie es kann. Jeder Tag ist eine grosse Herausforderung für sie. Der Bürgerkrieg, der damals ausgebrochen ist, wurde sehr intensiv und ausführlich beschrieben. Man bekommt als Leser einen besonderen Einblick dazu, weil die Autorin sehr gut recherchiert und viele historische Momente detalliert beschrieben hat. Das hat mir sehr gut gefallen. Die Protagonistin Emilia ist eine Frau, die sich beweisen möchte und eine, die es geschafft hat. Eine bemerkenswerte Persönlichkeit, die ihren Weg weiß und ihn auch geht. Der Schreibstil ist leicht, locker, flüssig. Ein interessanter und unterhaltsamer historischer Roman. Die Abschnitte sind nicht zu lang, es liest sich sehr angenehm. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet, wirken echt und authentisch auf den Leser. Mir hat es gefallen und ich wurde gut unterhalten, deshalb vergebe ich 4 Sterne und eine Weiterempfehlung für dieses Buch.

Ein historischer Roman, der mich gut unterhalten konnte

Bewertung aus Hagen am 09.10.2025
Bewertungsnummer: 2621101
Bewertet: eBook (ePUB)

Mein Name ist Emilia del Valle beinhaltet 359 Seiten. Das Cover stellt die Hauptprotagonistin dar. Es hat mich optisch angesprochen und auf die Geschichte neugierig gemacht. Wir begegnen einer Frau, die auf der Suche nach Wahrheit, Liebe und nach ihren Wurzeln ist. Es ist das Jahr 1866. Da wird Emilia in San Francisco geboren. Sie ist Tochter einer irischen Nonne und eines chilenischen Aristokraten. Gross gezogen wird sie von ihrem Stiefvater. Ihre Kindheit und Jugend waren nicht immer perfekt. Emilia liebt das Schreiben über alles. Als 17-Jährige veröffentlicht sie unter männliche Pseudonym ihren ersten Groschenromane. Sie ist fleißig, Anerkennung muss sie sich trotzdem hart erarbeiten. Sie gibt aber nicht auf und wird Reporterin bei einer Zeitung. In der damaligen Zeit eine besondere Ehre für eine Frau. Mit ihrem Arbeitskollegen Eric geht sie zusammen nach Chile in das Land ihrer Vorfahren, um über den sich anbahnenden Bürgerkrieg zu berichten. Es ist gefährlich, aber Emilia arbeitet mit ganz viel Engagemant. Als sie in Chile noch mehr über ihren Vater erfährt, gerät sie selbst zwischen die Fronten. Emilia muss auf sich achten. Dazu kommen noch ihre Fragen nach der eigenen Herkunft. Emilia und ihr Kampf im Leben, sich als Frau zu behaupten und zu zeigen, dass sie es kann. Jeder Tag ist eine grosse Herausforderung für sie. Der Bürgerkrieg, der damals ausgebrochen ist, wurde sehr intensiv und ausführlich beschrieben. Man bekommt als Leser einen besonderen Einblick dazu, weil die Autorin sehr gut recherchiert und viele historische Momente detalliert beschrieben hat. Das hat mir sehr gut gefallen. Die Protagonistin Emilia ist eine Frau, die sich beweisen möchte und eine, die es geschafft hat. Eine bemerkenswerte Persönlichkeit, die ihren Weg weiß und ihn auch geht. Der Schreibstil ist leicht, locker, flüssig. Ein interessanter und unterhaltsamer historischer Roman. Die Abschnitte sind nicht zu lang, es liest sich sehr angenehm. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet, wirken echt und authentisch auf den Leser. Mir hat es gefallen und ich wurde gut unterhalten, deshalb vergebe ich 4 Sterne und eine Weiterempfehlung für dieses Buch.

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Mein Name ist Emilia del Valle

von Isabel Allende

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Steffi Thiele

Thalia Bad Arolsen

Zum Portrait

5/5

Eine junge Frau auf dem Weg zu sich

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mal wieder ein Roman von Isabel Allende, der alles erfüllt, was man erwartet. Durch ihre detailverliebten Beschreibungen taucht man ein in die Welt von Emilia del Valle, erlebt ihre Kindheit, ihre ersten beruflichen Schritte als Autorin und schließlich ihre Reise nach Chile als erste weibliche Kriegskorrespondentin. Warmherzige Figuren sind die Stärke von Isabel Allende und in jeder Zeile spürt man ihre Liebe zu Chile. Deshalb ist dieses Buch ein Hochgenuss!!!
  • Steffi Thiele
  • Buchhändler/-in

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5/5

Eine junge Frau auf dem Weg zu sich

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mal wieder ein Roman von Isabel Allende, der alles erfüllt, was man erwartet. Durch ihre detailverliebten Beschreibungen taucht man ein in die Welt von Emilia del Valle, erlebt ihre Kindheit, ihre ersten beruflichen Schritte als Autorin und schließlich ihre Reise nach Chile als erste weibliche Kriegskorrespondentin. Warmherzige Figuren sind die Stärke von Isabel Allende und in jeder Zeile spürt man ihre Liebe zu Chile. Deshalb ist dieses Buch ein Hochgenuss!!!

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Anja Söllner

Thalia Hof

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5/5

Schicksal & Krieg.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich freue mich über jedes neue Buch von Isabel Allende, deren Erzählstil mit dem magischen Realismus, die Gedanken zum Träumen bringt. Ihr neuer Roman handelt von Emilia, einer selbstbewußten jungen Frau, mit familiären Wurzeln, die in Chile liegen. Interessant ist das historische Setting, indem man viel über die Salpeter, Rohstoffkriege innerhalb Chiles mitbekommt und tatsächlich auch an ihren Erfolgsroman „Das Geisterhaus“ anknüpft, weil auch hier eine Familiengeschichte gestreift wird, die wir daraus bereits kennen gelernt haben. Allerdings kann man Allendes neues Buch auch ganz ohne seinen Vorgänger lesen. Emilia geht bereits Richtung Ende des 19. Jahrhunderts ihren eigen Weg, wird Groschenheft Autorin unter männlichem Pseudonym und wird Kriegsberichterstatterin als Journalistin. In diesem Zusammenhang führt sie den Auftrag ihrer Mutter aus, ihren Erzeuger aufzusuchen, aus Rache so früh mit einem Kind alleine gelassen zu werden, um jetzt Aufnahme von Emilia in seiner Familie und Anerkennung zu fordern. Emilias Weg ist aber ein vollkommen anderer, ihr gelingt nicht nur die Akzeptanz, sondern auch der beschwerliche Weg einer Frau in dieser Zeit, dem Bürgerkrieg nahe zu sein. Eindrucksvoll entwickelt sich die Geschichte zum Anti-Kriegs-Roman, die jede Art von Krieg, der von Männern erdacht ist, um Rohstoffe oder Vermögen aufzubauen, ablehnt. Lebendig und atemlos lässt Isabel Allende uns an Emilias Schicksal teilhaben, und ahnen wie nah Liebe, Tod und Vergänglichkeit aller Dinge, das Leben bedeuten. Mir hat das Buch sehr gut gefallen.
  • Anja Söllner
  • Buchhändler/-in

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5/5

Schicksal & Krieg.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich freue mich über jedes neue Buch von Isabel Allende, deren Erzählstil mit dem magischen Realismus, die Gedanken zum Träumen bringt. Ihr neuer Roman handelt von Emilia, einer selbstbewußten jungen Frau, mit familiären Wurzeln, die in Chile liegen. Interessant ist das historische Setting, indem man viel über die Salpeter, Rohstoffkriege innerhalb Chiles mitbekommt und tatsächlich auch an ihren Erfolgsroman „Das Geisterhaus“ anknüpft, weil auch hier eine Familiengeschichte gestreift wird, die wir daraus bereits kennen gelernt haben. Allerdings kann man Allendes neues Buch auch ganz ohne seinen Vorgänger lesen. Emilia geht bereits Richtung Ende des 19. Jahrhunderts ihren eigen Weg, wird Groschenheft Autorin unter männlichem Pseudonym und wird Kriegsberichterstatterin als Journalistin. In diesem Zusammenhang führt sie den Auftrag ihrer Mutter aus, ihren Erzeuger aufzusuchen, aus Rache so früh mit einem Kind alleine gelassen zu werden, um jetzt Aufnahme von Emilia in seiner Familie und Anerkennung zu fordern. Emilias Weg ist aber ein vollkommen anderer, ihr gelingt nicht nur die Akzeptanz, sondern auch der beschwerliche Weg einer Frau in dieser Zeit, dem Bürgerkrieg nahe zu sein. Eindrucksvoll entwickelt sich die Geschichte zum Anti-Kriegs-Roman, die jede Art von Krieg, der von Männern erdacht ist, um Rohstoffe oder Vermögen aufzubauen, ablehnt. Lebendig und atemlos lässt Isabel Allende uns an Emilias Schicksal teilhaben, und ahnen wie nah Liebe, Tod und Vergänglichkeit aller Dinge, das Leben bedeuten. Mir hat das Buch sehr gut gefallen.

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Mein Name ist Emilia del Valle

von Isabel Allende

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