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Der Morgen nach dem Regen Roman | Eine bewegende Mutter-Tochter-Geschichte über eine Frau, die zerrissen ist zwischen Berufung und Familie

159

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

48702

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.09.2025

Verlag

Insel

Seitenzahl

431

Maße (L/B/H)

19/12/3,2 cm

Gewicht

392 g

Farbe

Lindgrün / Rost

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-458-68421-3

Beschreibung

Rezension

»In ihrem Roman bilden ihre eigenen Erfahrungen den Hintergrund für ein Mutter-Tochter-Zerwürfnis und eine Schuld, die zwischen ihnen steht.« ("freundin")
»Berührende Familiengeschichte vor internationaler Kulisse.« ("neue woche")
»Bewegende Mutter-Tochter-Geschichte.« ("SUPER illu")
»Zwei Frauen zwischen Schuld und Versöhnung.« ("tina")
»Ein bewegendes Familienporträt, das die innere Zerrissenheit einer Mutter behandelt, die beruflich viel unterwegs war.« ("Rhein-Zeitung")
»Geschickt wechselt Levensohn zwischen Vergangenheit und Hier und Jetzt an den unterschiedlichsten Orten der Welt und schafft es, eine Spannung zu erzeugen, die bis zum auflösenden Ende nicht mehr abreißt. Ein zutiefst emotionales und ergreifendes Buch.« ("Delmenhorster Kreisblatt")
»Bewegendes Familienportät.« ("Rhein-Zeitung")
»Die perfekte Sofalektüre« ("Auf einen Blick")
»Was zunächst wie eine typische Mutter-Tochter-Geschichte wirkt, wird im Laufe der Erzählung immer facettenreicher und zeigt, warum wir alle öfter miteinander reden sollten.« ("flow")
»[Ein] packender Mutter-Tochter-Roman über Schuld und Vergebung.« ("Für Sie")

Produktdetails

Verkaufsrang

48702

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.09.2025

Verlag

Insel

Seitenzahl

431

Maße (L/B/H)

19/12/3,2 cm

Gewicht

392 g

Farbe

Lindgrün / Rost

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-458-68421-3

Herstelleradresse

Insel Verlag GmbH
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • Bewertung

    aus Nettetal

    5/5

    14.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Emotional und spannend!

    Ich war von der ersten Seite an gefesselt von dem Buch. Es ist keikeleichte Kost, behandelt themen über krieg und Leid. Aber die Story dahinter und die Einbettung in die familiäre Geschichte ist fesselnd, emotional und wahnsinnig spannend. Absolute Leseempfehlung!

  • Im_Lesehimmel

    aus Berlin

    5/5

    31.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein emotionaler Roman

    Dieses Buch hat mich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen. Die Autorin schafft es auf vereinnahmende Weise, verschiedene Zeitebenen miteinander zu verweben. Diese reichen von Kindheitserinnerungen bis zu Rückblicken auf die beruflichen Stationen der Mutter bei der UNO inklusive Einsätzen in Kriegs- und Krisengebieten und von dem Leben der Familie in New York bis zur Rückkehr der Mutter nach Deutschland. Nach und nach erfährt man, wie es zu der schwierigen Mutter-Tochter-Beziehung kam und was die Hintergründe für die verschiedenen Missverständnissen sind. Ich konnte von Beginn an tief in die Geschichte eintauchen, da viele Schilderungen bildhaft und fesselnd waren. Die aufkommenden Erinnerungen im Haus der Tante am Rhein konnte ich ebenfalls sehr gut nachempfinden. Dort, wo es früher nach frischen Apfelpfannkuchen duftete und der Blick über den Fluss etwas Tröstliches hatte. Dieser Ort ist von positiven Erinnerungen geprägt und daher ideal, um den Konflikt zwischen Mutter und Tochter aufzuarbeiten. Wie so oft in Romanen, in denen ich emotional mitgehe, konnte ich nicht jede Entscheidung der Protagonisten gutheißen, aber ich konnte den Zwiespalt zwischen beruflichen Verpflichtungen und persönlichen Gefühlen, zwischen Vernunft und Herz, sehr gut nachempfinden. Es wirkt unglaublich authentisch. Die Erinnerungen der Mutter an ihre zurückliegende Liebe und an den Einsatz in Krisen- und Kriegsgebieten unter ständiger Gefahr verleihen der Geschichte eine große emotionale Tiefe. Trotz der vielen Themen wie Familie, Liebe, Beruf, Verlust und Vergebung und dem Wechsel der Zeitebenen bleibt der Roman klar und fließend erzählt. Er ist dicht, bewegend und stilistisch fein gearbeitet. Am Ende blieb bei mir ein Gefühl von Klarheit und die Botschaft, dass Vergebung oft der Schlüssel zu einem neuen Anfang ist. Vorher muss man allerdings miteinander reden. Ein gefühlvoller Roman und eine Leseempfehlung!

  • Bewertung

    aus Pleinfeld

    5/5

    15.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Bewegend

    Dieser Roman ist so toll geschrieben und erzählt die Geschichte von Mutter und Tochter, die sich entfremdet haben, aber wieder zueinander finden in dem sie sich alles offen erzählen und ihren Gefühlen freien Lauf lassen. Mir hat vor allem der Einblick in die berufliche Laufbahn von Johanna und ihrem Beruf sehr gut gefallen. Es waren spannende Einblicke in die Arbeit von Johanna, über die ich mir davor noch nie Gedanken gemacht habe wie gefährlich dieser Beruf eigentlich ist. Johanna arbeitet nämlich für die UNO und leistet humanitäre Arbeit. Beim Lesen habe ich die Zerrissenheit zwischen Beruf und Privatleben/Familie bei Johanna extrem gespürt. Vorallem die Schilderungen wie es Johanna ergeht, wenn sie wieder aus einem Kriegsgebiet in ihren normalen Alltag zurückkommt und sich zurecht finden muss und bei ihrer Familie nicht immer auf Verständnis stößt. Die Kriegsgeschichte war wirklich super interessant und spannend geschrieben, auch die kleinen Einblicke in den Prozess. Mich hat das Buch sehr berührt. Wie die Geschichte ausgehen könnte bzw. in welche Richtung sie gehen könnte, habe ich schon am Anfang gemerkt, aber es kamen doch noch ein paar unerwarte Wendungen, die mich zutiefst berührt haben. Alles in allem ist dieser Familienroman eine Geschichte, die viel Einblick in die Arbeit bei der UNO gibt und welchen Risikien die Mitarbeiter dort riskieren um anderen Menschen helfen zu können, zudem greift er einen Familienkonflikt auf und zeigt wie man einen zerrüttete Beziehung zwischen Mutter und Tochter löst, auch wenn es schmerzt.   Das Buch kann ich jedem empfehlen, der gerne Familienromane und bewegende Frauenliteratur liest. Dabei möchte ich nochmal die wichtigsten Themen aufgreifen, die dieser Roman bietet. - Wir Frauen von heute - die Zerrissenheit einer Frau zwischen Beruf und Familie und ihre Schuldgefühle. - Kommunikation - Warum wir öfters offen in unserer Familie miteinander reden sollten. - UNO/humanitäre Arbeit: Einblicke in den Arbeitsalltag der UNO und deren Mitarbeiter:innen, die täglich bei humanitären Einsätzen ihr Leben riskieren um anderen Menschen zu helfen.

  • Bewertung

    4/5

    01.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Eine emotionale und mitreißende Mutter-Tochter-Geschichte

    [Inhalt] Johanna erbt nach dem Tod ihrer Tante Toni das Haus am Rhein, in dem sie viele Kindheitstage verbrachte. Hier will sie etwas zur Ruhe kommen nach einem turbulenten Berufsleben bei den Vereinten Nationen in verschiedenen Krisengebieten. Ihre Tochter Elsa ist inzwischen Strafverteidigerin am Gerichtshof in Den Haag und steht nach einem plötzlichen Burn out vor der Frage, wie es für sie weitergeht. Im Haus von Toni treffen Mutter und Tochter aufeinander, zwischen ihnen viel emotionale Distanz, Vorwürfe und Entfremdung, die nur schwer zu überbrücken ist. Kann die Vergangenheit überwunden werden? Melanie Levensohn arbeitete selbst jahrelang in internationalen Organisationen wie der Weltgesundheitsorganisation und der Weltbank. Diese persönlichen Einflüsse sind im Roman spürbar, der einen Einblick in eine berufliche Laufbahn gibt, die alles andere als leicht ist und eine Balance zwischen Arbeit und Privatleben fast unmöglich macht. Johanna pendelt zwischen New York und ihrer Familie und den Kriegsgebieten und ihrer persönlichen Berufung. Dabei verpasst sie regelmäßig wichtige Meilensteine ihrer Tochter Elsa, die sich mit den Jahren so von ihr distanziert, dass sie kaum noch eine gemeinsame Basis haben. Elsa währenddessen leidet als Erwachsene unter Überlastung und der unruhigen Kindheit. Sie hat sich selbst einen ähnlich intensiven Job ausgesucht, will stark und erfolgreich sein und ignoriert alle Warnzeichen ihres Körpers. Auf dem neutralen Boden des gemeinsamen Familienhauses am Rhein wird die Vergangenheit plötzlich wieder lebendig und lässt die beiden Frauen aufeinanderprallen mit all ihren Emotionen und Erinnerungen. Das wird sehr intensiv und schmerzhaft und zeigt auf, wie kompliziert Mutter-Tochter-Beziehungen und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sein können. Die Einblicke in ein solches Berufsbild fand ich sehr interessant zu lesen, das ständige Pendeln zwischen Extremen und das Unvermögen, dazwischen für wenige Wochen im ruhigen Alltag und der Normalität anzukommen. Johannas und Elsas Perspektiven waren beide sehr nachvollziehbar und haben die aufwühlenden Diskussionen fühlbar gemacht. „Der Morgen nach dem Regen“ ist eine emotionale und mitreißende Mutter-Tochter-Geschichte aber auch eine von beruflicher Erfüllung und den eigenen Wünschen, die im Kontext einer Familie nicht immer leicht zu balancieren sind. Melanie Levensohn erzählt auf intensive Weise davon, wonach wir uns sehen und was wir bereit sind für unsere Träume zu opfern.

  • Sternzauber

    aus Düren

    5/5

    28.12.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Außergewöhnlich intensiv und…

    Außergewöhnlich intensiv und bewegend „Der Morgen nach dem Regen“ wird von einem Cover geschmückt, das mich gleich auf den ersten Blick fasziniert hat. Ich glaube, dass das vor allem an der Lichtstimmung liegt, doch auch das Bild an sich, mit der Frau, die am Fenster steht und ins üppige Grün hinaus schaut sowie von reifen Äpfeln umgeben ist, gefällt mir einfach sehr. Die Farben wirken lebendig und fröhlich, trotzdem nicht aufdringlich und es zieht mich wirklich in die Betrachtung des Bildes hinein. Die Geschichte hat mich jedoch noch mehr begeistert und sehr tief berührt. Ich habe das Buch bereits vor einigen Wochen gelesen und denke nach wie vor immer wieder an die Geschehnisse, die intensiv in mir nachwirken. Johanna und ihre Tochter Elsa stehen sich überhaupt nicht nah und haben so gut wie gar keinen Kontakt, denn Elsa hadert sehr mit der Tatsache, dass ihre Mutter früher beruflich ständig unterwegs war und kaum Zeit für sie und die Familie hatte. Als Johanna viele Jahre später das Haus ihrer verstorbenen Tante am Rhein erbt, das immer ihr Sehnsuchtsort war, besucht Elsa sie unverhofft. Der Kontakt der beiden Frauen ist schwierig und problembehaftet, doch nach und nach stellen sie sich ihrer Vergangenheit… Für mich war dies das erste Buch der Autorin, doch es wird bestimmt nicht das letzte sein, denn ich mag ihren Schreibstil sehr. Sie schafft meiner Meinung nach eine sehr dichte Atmosphäre und erzeugt einen Sog, der mich einfach mitgenommen hat. Ich hatte oft Schwierigkeiten das Lesen zu unterbrechen, da mich die Handlung so gefesselt hat, dass ich das Buch gar nicht aus der Hand legen wollte. Melanie Levensohn erzählt so intensiv, so nahbar und so authentisch, dass ich mich wunderbar einfinden und mit den ProtagonistInnen fühlen konnte. Sowohl Johanna als auch Elsa sind mir im Laufe der Geschichte immer mehr ans Herz gewachsen und obwohl, oder gerade weil, sie zwei sehr verschiedene Persönlichkeiten sind und mit unterschiedlichen Problemen kämpfen, waren beide Charaktere für mich sehr stimmig und toll ausgearbeitet. Mit einem feinen Gespür für die kleinen Zwischentöne und Details hat die Autorin wirklich lebendige und authentische Persönlichkeiten geschaffen, die mich in ihre Gefühlswelt, ihre Abgründe, Sehnsüchte und Wünsche haben eintauchen lassen – es passiert nicht so oft, dass ich mich bei der Lektüre so intensiv mit den Figuren verbunden fühle. Die Geschichte ist definitiv kein Wohlfühlbuch, sondern ein sehr gelungenes und tiefgreifendes Portrait einer schwierigen Mutter-Tochter-Beziehung. Es kommen äußerst sensible Themen zur Sprache (persönliche und allgemeine), es wird gerungen und zerstört, aber gerade daher ist es auch so wunderschön, wenn wir als LeserInnen dann die Entwicklung von Johanna und Elsa erleben dürfen. Ich kann mich nur wiederholen und versichern, dass dieses Buch einen festen Platz in meinem Herzen gefunden und mich sehr begeistert hat. Ich wünsche ihm viele weitere glückliche LeserInnen und euch viel Freude beim Kennenlernen dieser außergewöhnlichen Geschichte!

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von K. Kuhberger

    K. Kuhberger

    Thalia Passau – Stadtgalerie

    Buchhändler*in

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    5/5

    18.03.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Tante Toni

    Es ist eine Geschichte über eine tiefe Kluft zwischen Tochter und Mutter. Eine Gemeinsamkeit ist das alte Haus von Tante Toni. Dort treffen beide wieder aufeinander. Sie haben beide einen Koffer voller Erinnerungen mitgebracht, der voller Schmerz, Verletzungen und Verbitterung ist. Doch können die verletzten Gefühle aus dem Weg geräumt werden?
  • Zum Bewerterprofil von Anke Schnöpel

    Anke Schnöpel

    Thalia Hilden

    Buchhändler*in

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    5/5

    12.09.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine fesselnde Familiengeschichte...

    Eine fesselnde Familiengeschichte bei der mich als erstes dieses wunderschöne Cover angesprochen hat, dann die erste Seite und schon war ich mitten im Buch. Sehr schön zu lesen.
  • Zum Bewerterprofil von Dagmar Küchler

    Dagmar Küchler

    Thalia Mayersche Essen Innenstadt

    Buchhändler*in

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    4/5

    15.10.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Komplizierte Beziehung

    Der Roman beschreibt eine sehr komplizierte Mutter-Tochter-Beziehung. Er erhebt die Frage, wie weit eine Mutter sich ihrer inneren Berufung widmen darf und das Ganze auf Kosten der Beziehung zu ihrer Tochter gehen kann. Es ist kein feministischer Roman. Mir hat sich trotzdem die Frage aufgedrängt, wie diese Beziehung sich bei einem Vater entwickeln würde. Als Hintergrund hat sich die Autorin eine internationale Kulisse ausgewählt, wie New York, Den Haag und Jordanien und als ruhenden Pol das sehr beschauliche St.Goar am Rhein. Der Roman erzählt von unausgesprochen Wünschen, menschlichen Bedürfnissen und der fehlenden zwischenmenschlichen Kommunikation. Er ist gut strukturiert umgesetzt und mit einem durchaus spannenden Aspekt versehen.
  • Zum Bewerterprofil von Beate Mildenberger

    Beate Mildenberger

    Thalia Pforzheim

    Buchhändler*in

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    4/5

    28.09.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Emotionale Familiengeschichte!

    Die komplizierte Beziehung zwischen Mutter und Tochter begleitet beide durchs Leben. Als Johanna ein alter Haus erbt und dort einzieht folgt die Tochter ihr nach einem Burnout nach. Im Vordergrunf sehen familiäre Konflikte, Sprachlosigkeit, Liebe und Vergebung und Geheimnisse aus der Vergangenheit. Einfühlsam erzählt und von mir eine klare Leseempfehlung.

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