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Der Morgen nach dem Regen Roman | Eine bewegende Mutter-Tochter-Geschichte über eine Frau, die zerrissen ist zwischen Berufung und Familie

158

24,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

45001

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

11.09.2024

Verlag

Insel

Seitenzahl

431

Maße (L/B/H)

21,1/13,6/3,9 cm

Gewicht

536 g

Farbe

Beige / Bordeaux

Auflage

2

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-458-64448-4

Beschreibung

Rezension

»In ihrem Roman bilden ihre eigenen Erfahrungen den Hintergrund für ein Mutter-Tochter-Zerwürfnis und eine Schuld, die zwischen ihnen steht.« ("freundin")
»Berührende Familiengeschichte vor internationaler Kulisse.« ("neue woche")
»Bewegende Mutter-Tochter-Geschichte.« ("SUPER illu")
»Zwei Frauen zwischen Schuld und Versöhnung.« ("tina")
»Ein bewegendes Familienporträt, das die innere Zerrissenheit einer Mutter behandelt, die beruflich viel unterwegs war.« ("Rhein-Zeitung")
»Geschickt wechselt Levensohn zwischen Vergangenheit und Hier und Jetzt an den unterschiedlichsten Orten der Welt und schafft es, eine Spannung zu erzeugen, die bis zum auflösenden Ende nicht mehr abreißt. Ein zutiefst emotionales und ergreifendes Buch.« ("Delmenhorster Kreisblatt")
»Bewegendes Familienportät.« ("Rhein-Zeitung")
»Die perfekte Sofalektüre« ("Auf einen Blick")
»Was zunächst wie eine typische Mutter-Tochter-Geschichte wirkt, wird im Laufe der Erzählung immer facettenreicher und zeigt, warum wir alle öfter miteinander reden sollten.« ("flow")
»[Ein] packender Mutter-Tochter-Roman über Schuld und Vergebung.« ("Für Sie")

Produktdetails

Verkaufsrang

45001

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

11.09.2024

Verlag

Insel

Seitenzahl

431

Maße (L/B/H)

21,1/13,6/3,9 cm

Gewicht

536 g

Farbe

Beige / Bordeaux

Auflage

2

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-458-64448-4

Herstelleradresse

Insel Verlag GmbH
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

Email: info@suhrkamp.de

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  • Sternzauber

    aus Düren

    5/5

    28.12.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Außergewöhnlich intensiv und…

    Außergewöhnlich intensiv und bewegend „Der Morgen nach dem Regen“ wird von einem Cover geschmückt, das mich gleich auf den ersten Blick fasziniert hat. Ich glaube, dass das vor allem an der Lichtstimmung liegt, doch auch das Bild an sich, mit der Frau, die am Fenster steht und ins üppige Grün hinaus schaut sowie von reifen Äpfeln umgeben ist, gefällt mir einfach sehr. Die Farben wirken lebendig und fröhlich, trotzdem nicht aufdringlich und es zieht mich wirklich in die Betrachtung des Bildes hinein. Die Geschichte hat mich jedoch noch mehr begeistert und sehr tief berührt. Ich habe das Buch bereits vor einigen Wochen gelesen und denke nach wie vor immer wieder an die Geschehnisse, die intensiv in mir nachwirken. Johanna und ihre Tochter Elsa stehen sich überhaupt nicht nah und haben so gut wie gar keinen Kontakt, denn Elsa hadert sehr mit der Tatsache, dass ihre Mutter früher beruflich ständig unterwegs war und kaum Zeit für sie und die Familie hatte. Als Johanna viele Jahre später das Haus ihrer verstorbenen Tante am Rhein erbt, das immer ihr Sehnsuchtsort war, besucht Elsa sie unverhofft. Der Kontakt der beiden Frauen ist schwierig und problembehaftet, doch nach und nach stellen sie sich ihrer Vergangenheit… Für mich war dies das erste Buch der Autorin, doch es wird bestimmt nicht das letzte sein, denn ich mag ihren Schreibstil sehr. Sie schafft meiner Meinung nach eine sehr dichte Atmosphäre und erzeugt einen Sog, der mich einfach mitgenommen hat. Ich hatte oft Schwierigkeiten das Lesen zu unterbrechen, da mich die Handlung so gefesselt hat, dass ich das Buch gar nicht aus der Hand legen wollte. Melanie Levensohn erzählt so intensiv, so nahbar und so authentisch, dass ich mich wunderbar einfinden und mit den ProtagonistInnen fühlen konnte. Sowohl Johanna als auch Elsa sind mir im Laufe der Geschichte immer mehr ans Herz gewachsen und obwohl, oder gerade weil, sie zwei sehr verschiedene Persönlichkeiten sind und mit unterschiedlichen Problemen kämpfen, waren beide Charaktere für mich sehr stimmig und toll ausgearbeitet. Mit einem feinen Gespür für die kleinen Zwischentöne und Details hat die Autorin wirklich lebendige und authentische Persönlichkeiten geschaffen, die mich in ihre Gefühlswelt, ihre Abgründe, Sehnsüchte und Wünsche haben eintauchen lassen – es passiert nicht so oft, dass ich mich bei der Lektüre so intensiv mit den Figuren verbunden fühle. Die Geschichte ist definitiv kein Wohlfühlbuch, sondern ein sehr gelungenes und tiefgreifendes Portrait einer schwierigen Mutter-Tochter-Beziehung. Es kommen äußerst sensible Themen zur Sprache (persönliche und allgemeine), es wird gerungen und zerstört, aber gerade daher ist es auch so wunderschön, wenn wir als LeserInnen dann die Entwicklung von Johanna und Elsa erleben dürfen. Ich kann mich nur wiederholen und versichern, dass dieses Buch einen festen Platz in meinem Herzen gefunden und mich sehr begeistert hat. Ich wünsche ihm viele weitere glückliche LeserInnen und euch viel Freude beim Kennenlernen dieser außergewöhnlichen Geschichte!

  • Sternzauber

    5/5

    28.12.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Außergewöhnlich intensiv und bewegend

    „Der Morgen nach dem Regen“ wird von einem Cover geschmückt, das mich gleich auf den ersten Blick fasziniert hat. Ich glaube, dass das vor allem an der Lichtstimmung liegt, doch auch das Bild an sich, mit der Frau, die am Fenster steht und ins üppige Grün hinaus schaut sowie von reifen Äpfeln umgeben ist, gefällt mir einfach sehr. Die Farben wirken lebendig und fröhlich, trotzdem nicht aufdringlich und es zieht mich wirklich in die Betrachtung des Bildes hinein. Die Geschichte hat mich jedoch noch mehr begeistert und sehr tief berührt. Ich habe das Buch bereits vor einigen Wochen gelesen und denke nach wie vor immer wieder an die Geschehnisse, die intensiv in mir nachwirken. Johanna und ihre Tochter Elsa stehen sich überhaupt nicht nah und haben so gut wie gar keinen Kontakt, denn Elsa hadert sehr mit der Tatsache, dass ihre Mutter früher beruflich ständig unterwegs war und kaum Zeit für sie und die Familie hatte. Als Johanna viele Jahre später das Haus ihrer verstorbenen Tante am Rhein erbt, das immer ihr Sehnsuchtsort war, besucht Elsa sie unverhofft. Der Kontakt der beiden Frauen ist schwierig und problembehaftet, doch nach und nach stellen sie sich ihrer Vergangenheit… Für mich war dies das erste Buch der Autorin, doch es wird bestimmt nicht das letzte sein, denn ich mag ihren Schreibstil sehr. Sie schafft meiner Meinung nach eine sehr dichte Atmosphäre und erzeugt einen Sog, der mich einfach mitgenommen hat. Ich hatte oft Schwierigkeiten das Lesen zu unterbrechen, da mich die Handlung so gefesselt hat, dass ich das Buch gar nicht aus der Hand legen wollte. Melanie Levensohn erzählt so intensiv, so nahbar und so authentisch, dass ich mich wunderbar einfinden und mit den ProtagonistInnen fühlen konnte. Sowohl Johanna als auch Elsa sind mir im Laufe der Geschichte immer mehr ans Herz gewachsen und obwohl, oder gerade weil, sie zwei sehr verschiedene Persönlichkeiten sind und mit unterschiedlichen Problemen kämpfen, waren beide Charaktere für mich sehr stimmig und toll ausgearbeitet. Mit einem feinen Gespür für die kleinen Zwischentöne und Details hat die Autorin wirklich lebendige und authentische Persönlichkeiten geschaffen, die mich in ihre Gefühlswelt, ihre Abgründe, Sehnsüchte und Wünsche haben eintauchen lassen – es passiert nicht so oft, dass ich mich bei der Lektüre so intensiv mit den Figuren verbunden fühle. Die Geschichte ist definitiv kein Wohlfühlbuch, sondern ein sehr gelungenes und tiefgreifendes Portrait einer schwierigen Mutter-Tochter-Beziehung. Es kommen äußerst sensible Themen zur Sprache (persönliche und allgemeine), es wird gerungen und zerstört, aber gerade daher ist es auch so wunderschön, wenn wir als LeserInnen dann die Entwicklung von Johanna und Elsa erleben dürfen. Ich kann mich nur wiederholen und versichern, dass dieses Buch einen festen Platz in meinem Herzen gefunden und mich sehr begeistert hat. Ich wünsche ihm viele weitere glückliche LeserInnen und euch viel Freude beim Kennenlernen dieser außergewöhnlichen Geschichte!

  • Bewertung

    aus Albstadt

    5/5

    11.12.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wenn die Tochter auf die Vergangenheit der Mutter verstehen sollte, um ihr eigene Zukunft zu finden.

    Das Cover mit den Äpfeln hat mich sofort angesprochen – es wirkt ruhig, fast meditativ, und passt wunderbar zum Gefühl des „Tages danach“, zu diesem Zwischenraum zwischen Vergangenheit und Neubeginn, den die Geschichte so fein einfängt. Der Roman erzählt von einer Mutter, die als Krisenmanagerin an die dunkelsten Orte der Welt reist, und einer Tochter, die als Strafverteidigerin versucht, ihr Leben kontrolliert und klar zu halten. Zwei starke Frauen, geprägt von unterschiedlichen Welten, und doch verbunden durch vieles, das unausgesprochen geblieben ist. Ohne zu spoilern lässt sich sagen: Die Tochter muss die Vergangenheit ihrer Mutter mitverarbeiten, um ihren eigenen Weg zu finden – und dieser Prozess wird leise, eindrucksvoll und voller Menschlichkeit erzählt. Das Thema ist tief und vielschichtig umgesetzt. Für mich war der Roman spannend, ergreifend, bildhaft und gleichzeitig sanft in der Sprache. Die Schrecklichkeiten der Welt werden nicht laut oder reißerisch dargestellt, sondern mit einer Zurückhaltung, die sie fast noch eindringlicher macht. Die Atmosphäre wirkt bis in kleine Details nach. Der Schreibstil ist ruhig, klar und voll emotionaler Resonanz. Die Figuren wirken authentisch und nahbar: stark und verletzlich zugleich. Kleine überraschende Wendungen verleihen der Geschichte ein organisches Tempo, das nie künstlich wirkt. Warum dieses Buch für mich wichtig war? Es hat meinen Horizont erweitert und in mir Fernweh geweckt. Ich habe gemerkt, wie wenig ich über manche Kulturen weiß – und wie sehr ich das ändern möchte. Manche Geschichten bleiben länger im Herzen als andere, und dieses war so eine. Fazit: Ein ruhiger, kraftvoller Roman über Bindung, Erinnerung und Neubeginn. Für alle, die emotionale Tiefe mögen und Bücher suchen, die leise sprechen und trotzdem lange nachklingen. Der Satz, der bleibt: „Ich mochte diesen Duft – er roch nach Veränderung. Nach Neubeginn.“

  • Bewertung

    5/5

    31.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ist die Arbeit für humanitäre Zwecke mit der Familie vereinbar?

    Melanie Levensohn, die selbst auf eine beeindruckende Vita zurückblicken kann, erzählt in ihrem Roman die bewegende Geschichte von Johanna und ihrer Tochter Elisa. Johanna arbeitet für die Vereinten Nationen, reist für ihren Job rund um den Globus in Krisengebiete und setzt sich dabei großen Gefahren aus. Elisa leidet in ihrer Kindheit unter der Trennung von ihrer Mutter und fühlt sich im Stich gelassen. Zudem verbirgt Johanna ein großes Geheimnis – ihre große Liebe, von der sie ihrer Tochter nie erzählt hat. Gelingt es Mutter und Tochter wieder zueinander zu finden? Ein eindrucksvolles und bewegendes Buch, das die Spannungsfelder zwischen persönlicher Verantwortung und familiären Bindungen auslotet. Zugleich bietet der Roman einen facettenreichen Einblick in weltpolitische Zusammenhänge und die Arbeit der Vereinten Nationen. Absolute Leseempfehlung!

  • Malina

    aus Hamburg

    5/5

    28.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein leiser und bewegender Roman

    „Der Morgen nach dem Regen“ ist ein stiller und sehr emotionaler Roman, der mich von Anfang an nachdenklich gemacht hat. Im Mittelpunkt stehen Johanna und ihre Tochter Elsa, die sich über die Jahre entfremdet haben. Als Johanna das Haus ihrer Tante Toni am Rhein erbt, treffen die beiden nach langer Zeit wieder aufeinander und plötzlich kommt vieles ans Licht, das lange ungesagt blieb. Ich fand total toll, wie feinfühlig Melanie Levensohn die Beziehung zwischen Mutter und Tochter beschreibt. Es sind oft die kleinen Gesten, unausgesprochenen Worte und Erinnerungen, die hier mehr sagen als jede große Szene. Man spürt, wie viel Verletzung, Liebe und Sehnsucht zwischen den Zeilen liegen. Auch sprachlich ist das Buch wunderschön – ruhig, klar und manchmal fast poetisch. Für mich war es kein Roman, den ich einfach so weggelesen habe, sondern einer, der Zeit brauchte. An manchen Stellen fand ich das Tempo etwas langsam, aber genau das passt zu der nachdenklichen, melancholischen Stimmung. Der Morgen nach dem Regen ist für mich ein Buch über Versöhnung, über das Älterwerden und darüber, wie schwer und gleichzeitig befreiend es sein kann, ehrlich zu sich selbst und zu anderen zu sein. Eine ruhige, gefühlvolle Geschichte, die mich noch lange beschäftigt hat.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (158)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von K. Kuhberger

    K. Kuhberger

    Thalia Passau – Stadtgalerie

    Buchhändler*in

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    5/5

    18.03.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Tante Toni

    Es ist eine Geschichte über eine tiefe Kluft zwischen Tochter und Mutter. Eine Gemeinsamkeit ist das alte Haus von Tante Toni. Dort treffen beide wieder aufeinander. Sie haben beide einen Koffer voller Erinnerungen mitgebracht, der voller Schmerz, Verletzungen und Verbitterung ist. Doch können die verletzten Gefühle aus dem Weg geräumt werden?
  • Zum Bewerterprofil von Anke Schnöpel

    Anke Schnöpel

    Thalia Hilden

    Buchhändler*in

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    5/5

    12.09.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine fesselnde Familiengeschichte...

    Eine fesselnde Familiengeschichte bei der mich als erstes dieses wunderschöne Cover angesprochen hat, dann die erste Seite und schon war ich mitten im Buch. Sehr schön zu lesen.
  • Zum Bewerterprofil von Dagmar Küchler

    Dagmar Küchler

    Thalia Mayersche Essen Innenstadt

    Buchhändler*in

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    4/5

    15.10.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Komplizierte Beziehung

    Der Roman beschreibt eine sehr komplizierte Mutter-Tochter-Beziehung. Er erhebt die Frage, wie weit eine Mutter sich ihrer inneren Berufung widmen darf und das Ganze auf Kosten der Beziehung zu ihrer Tochter gehen kann. Es ist kein feministischer Roman. Mir hat sich trotzdem die Frage aufgedrängt, wie diese Beziehung sich bei einem Vater entwickeln würde. Als Hintergrund hat sich die Autorin eine internationale Kulisse ausgewählt, wie New York, Den Haag und Jordanien und als ruhenden Pol das sehr beschauliche St.Goar am Rhein. Der Roman erzählt von unausgesprochen Wünschen, menschlichen Bedürfnissen und der fehlenden zwischenmenschlichen Kommunikation. Er ist gut strukturiert umgesetzt und mit einem durchaus spannenden Aspekt versehen.
  • Zum Bewerterprofil von Beate Mildenberger

    Beate Mildenberger

    Thalia Pforzheim

    Buchhändler*in

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    4/5

    28.09.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Emotionale Familiengeschichte!

    Die komplizierte Beziehung zwischen Mutter und Tochter begleitet beide durchs Leben. Als Johanna ein alter Haus erbt und dort einzieht folgt die Tochter ihr nach einem Burnout nach. Im Vordergrunf sehen familiäre Konflikte, Sprachlosigkeit, Liebe und Vergebung und Geheimnisse aus der Vergangenheit. Einfühlsam erzählt und von mir eine klare Leseempfehlung.

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