Produktbild: Café Finito

Café Finito Roman. Der neue Roman von der Autorin des Bestsellers »Torstraße 1«

28

18,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

64924

Erscheinungsdatum

01.10.2025

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

1238 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641317713

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ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

64924

Erscheinungsdatum

01.10.2025

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

1238 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641317713

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  • verhei

    5/5

    12.09.2025

    eBook (ePUB)

    Der Umgang mit dem Tod- eine…

    Der Umgang mit dem Tod- eine Trauerrunde bei Kaffee und Kuchen Das Cafe Finito liegt auf dem Dorotheenstädtischem Friedhof in Berlin. Der Friedhofsverwalter Kristof Fährer ist die gute Seele des Friedhofs und leitet das Cafe Finito samt Trauergruppen. Frauen und Männer unterschiedlichen Alters, Lebenssituation und Glaubens treffen sich bei diesen Runden, um ihre Trauer zu überwinden. Ruhig und tiefgründig und auch mit etwas Witz, führt uns die Autorin einerseits durch ein Jahr am Friedhof und der Trauergruppe und andererseits an die unterschiedlichen Geschichten der Trauernden heran. Die Geschichten könnten nicht unterschiedlicher sein und sind natürlich auch tragisch. Doch der Autorin gelingt es dennoch dies mit einer gewissen Ruhe und Leichtigkeit zu vermitteln. Die Charaktere fand ich sehr gelungen und aus dem Leben gegriffen und sie sind so divers, dass anschaulich gezeigt wird, dass trotz verschiedener Lebenssituationen, Alters und Glaubens, die Trauer doch ähnlich ist. Umso schöner ist, dass die Trauergruppe als solches zusammenwächst und eine kleine Familie wird. Nebenbei schafft es die Autorin auch noch so manches Detail über berühmte Verstorbene, die auf besagtem Friedhof bestattet sind, zu vermitteln. Für mich definitiv ein Buch das Nachwirkt und Trost spendet, denn der Tod gehört nun einem zum Leben dazu.

  • Bewertung

    5/5

    20.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Roman voller leiser Besonderheiten, wie das Leben selbst

    Café Finito“ von Sybil Volks ist ein Roman über die großen Themen des Lebens: Liebe, Verlust, Tod, Trauer und darüber, wie Gemeinschaft Menschen tragen kann. Hauptschauplatz ist das Café Finito auf dem Dorotheenstädtischen Friedhof in Berlin, ein Ort zwischen Abschied und Begegnung, zwischen Schmerz und Hoffnung und auch ein wenig zwischen Gewohnheit und vorsichtigem Aufbruch.   Die Figuren – Kristof, Iris, Matthias, Mira, Lizzie, Jonas, Leonie, Dorothee und Dorothea, Dr. Dr. h.c. Immanuel und der stumme Steinmetz – wirken dabei auf mich zutiefst menschlich. Jede Begegnung, jedes Gespräch und jede Erinnerung fügt sich zu einem Bild, das sich anfühlt wie das Leben selbst: manchmal leicht, öfter schwer, hin und wieder traurig und gleichzeitig voller Wärme.   Der Roman steckt voller leiser Besonderheiten: Kristofs „Begriffsvorräte“ beispielsweise, das Sammeln und Bewahren von Wörtern, hat mich persönlich sofort begeistert. Es sind diese feinen Momente, die dem Buch seine besondere Wärme verleihen und einen beim Lesen auf eine stille Art einhüllen.   Besonders berührend finde ich die Art, wie der Roman mit Trauer umgeht. Er zieht einen nicht hinab, sondern lässt dem Leser Raum für eigene Entwicklung und innere Bewegung. Während des Lesens habe ich gelacht, geweint und mitgefühlt. Immer wieder hat das Buch eigene Erinnerungen angestoßen.   Die Sprache von Sybil Volks trägt dabei wunderbar durch die Geschichte. Sie ist leicht und fließend, wie ein heiterer Strom, der den Leser trotzdem ruhig und klar durch Höhen und Tiefen führt. Trotz der schweren Themen versinkt der Roman nie Schwermut. Stattdessen vermittelt er etwas Tröstliches: Trauer und Freude, Abschied und Liebe sind untrennbar mit dem Leben verbunden.   „Café Finito“ ist für mich ein Roman, der Verletzlichkeit zeigt und die Schicksale seiner Figuren mit großer Achtsamkeit und Klugheit begleitet. Er hat mich tief berührt und wird mir noch lange im Herzen bleiben.

  • Bewertung

    aus Wien

    5/5

    17.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    wunderschön

    Café Finito erzählt eine stille, warme Geschichte über Zusammenhalt und Neuanfang. In einem gemütlichen Café bündeln sich Schicksale zu einem behutsamen Mosaik aus Begegnungen, Gesprächen und kleinen Gesten der Fürsorge. Die Handlung bleibt ruhig, doch jedes Detail trägt Gewicht: Alltagsmomente bekommen Tiefe, und aus flüchtigen Begegnungen entstehen nachhaltige Erkenntnisse. Der Ton ist einfühlsam, mellancholisch, aber immer mit einem dezenten Funken Optimismus am Schluss. Die Erzählung verzichtet auf spektakuläre Plotwendungen und setzt auf milde Spannungen im Zwischenmenschlichen. Kapitel oder Abschnitte wechseln zwischen verschiedenen Figuren, wodurch der Leserinnen und Leser nach und nach ein breites Bild der Cafégemeinschaft erhält. Diese Struktur erlaubt es, die Wärme und Verletzlichkeit der Charaktere zu spüren, ohne jemals zu überladen zu wirken. Die Protagonistinnen und Protagonisten wirken ehrlich und alltagstauglich. Ihre Motivationen sind nachvollziehbar, oft getrieben von Sehnsucht, Verlust oder dem Wunsch nach Zugehörigkeit. Durch small talk und stille Momente wird sichtbar, wie wichtig kleine Gesten des Zuhörens, Händchenhaltens oder gemeinsamen Schweigens sein können. Die Sprache ist klar, bedacht und atmosphärisch ruhig. Beschreibungen von Gerüchen, Lichtspielen an der Theke oder dem Geräusch von Kaffeemühlen verleihen der Geschichte Sinnlichkeit. Die melancholischen Töne bekommen durch gelegentliche humorvolle Einwürfe Leichtigkeit, sodass eine fragile Balance zwischen Schmerz und Zuversicht entsteht. Zentrale Themen sind Neuanfang, Gemeinschaft, Identität und die Bedeutung von Orten, die mehr sind als physische Räume – in diesem Fall ein Café, das zur Anlaufstelle für Trost und Gespräche wird. Der Roman lädt dazu ein, über die eigenen alltäglichen Rituale nachzudenken und darüber, wie kleine Begegnungen im Alltag Bedeutung stiften. Café Finito ist eine zurückhaltende, dennoch eine dringliche Geschichte über Menschlichkeit und die Kraft gemeinsamer Räume. Wer leise Geschichten über Orientierung, Hoffnung und zwischenmenschliche Wärme schätzt, wird hier Trost finden. Eine ruhige, aber eindrucksvolle Lektüre, die lange nachhallt. Holt euch das Buch und urteilt selbst darüber. Ihr werdet es sicher nicht bereuen. Volle Kauf und Leseempfehlung bekommt das Buch von Café Finito von mir.

  • Stillesen

    5/5

    07.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Buch über Trauer und Neuanfänge

    Schon nach den ersten Seiten war mir klar, dass mit „Café Finito“ ein kleiner Buchschatz bei mir eingezogen ist. Darum geht es: Im „Café Finito“ auf dem Dorotheenstädtischen Friedhof in Berlin trifft sich unter der Leitung von Friedhofsgärtner Kristof einmal im Monat eine Trauergruppe von den unterschiedlichsten Leuten, die kürzlich einen Angehörigen verloren haben: Mira trauert um ihre beste Freundin, Lizzie hat nach siebzig Jahren ihren Mann verloren, Matthias trauert um seine Geliebte und Iris um ihre Mutter. Dem Schicksal der einzelnen Personen sind eigene Kapitel gewidmet, so dass man von jedem über die Art der Trauer erfährt und wie sie damit zurecht kommen und versuchen weiterzuleben. Auch der Schauplatz selbst ist dabei fast eine eigene Figur. Der Dorotheenstädtische Friedhof ist ein würdevoller Ort voller Geschichte, den ich jetzt unbedingt bei meinem nächsten Aufenthalt in Berlin besuchen möchte. Der Schreibstil von Sybil Volks ist wortreich, blumig und unglaublich lebendig. Es gab viele Sätze, die ich mehrfach gelesen habe, einfach weil sie so schön formuliert waren. Mit viel Humor und Feingefühl schafft sie es, das oft totgeschwiegene Thema Sterben mitten ins Leben zu holen. Beim Lesen habe ich gelächelt, gelacht, geschluckt und unglaublich viel mitgenommen. Es ist kein Buch für zwischendurch, man braucht Ruhe, Zeit und die Bereitschaft, das Gelesene wirken zu lassen. Jeder, der liebt, wird im Laufe des Lebens mit dem Tod und der Trauer konfrontiert werden. Somit geht uns das Thema alle etwas an. Das Ende konnte mich leider nicht überzeugen und abholen, trotzdem habe ich das Buch gerne gelesen und empfehle es weiter. 
Fazit: „Café Finito“ ist ein Buch über Trauer und Neuanfänge. Ich bin mir sicher, dass ich dieses Buch noch einmal lesen werde. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und ich vergebe 4,5/5 Sternen.

  • Bewertung

    5/5

    15.12.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Am Ende steht ein freudiges Fest und ein wenig Trauer, dass das Buch nun schon zu Ende ist.

    Café Finito bietet die Möglichkeit, sich über verwobene Geschichten mit Tod, Trauer aber vor allem mit dem Leben zu beschäftigen – und das mit viel Freude, Leselust und auch Spannung. Sehr unterschiedliche Menschen kommen sich darüber näher, dass sie auf demselben Friedhof um eine geliebte Person trauern und sie alle haben das Glück, dem Friedhofsverwalter Kristof zu begegnen. Er macht Ihnen das Angebot, sich regelmäßig im Café Finito zu treffen und so lernen wir Leser:innen behutsam die Trauernden und ihre Geschichten kennen, so wie es auch die Gruppe untereinander tut. Beim Lesen rücken nicht nur die Protagonist:innen und der äußerst liebenswerte Kristof näher sondern auch der Dorotheenstädtische Friedhof in Berlin mit seinen berühmten Toten, aber vor allem das Leben mit all seinen menschlichen Facetten. Auch dank der Sprache, die trotz Tiefe und Schönheit bodenständig bleibt, lesen sich die einzelnen Schicksale berührend und trotzdem mit einer gewissen Leichtigkeit. Am Ende beschert uns das Buch ein freudiges Fest und ein wenig Trauer, dass es nun schon zu Ende ist.

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Bewertungen (28)

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    Sonja Köln

    Thalia Cloppenburg

    Buchhändler*in

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    5/5

    27.10.2025

    eBook (ePUB)

    Lost and Found

    Das Cafe Finito mit dem charmanten und emphatischen Friedhofsverwalter Kristof steht auf dem Dorotheen Friedhof in Berlin. Dort finden sich jedes Jahr aufs neue, einige Menschen zusammen,um in der Trauergruppe Trost und Verständnis für ihre Seelenqual zu finden. In diesem Jahr treffen ganz besondere Menschen aufeinander und finden ebenso echte Freundschaften und Zusammenhalt- Ein sehr tiefgründiger Roman, den man jedem Menschen, der seinen Trost durch einen schwerwiegenden Verlust betrauert, mit gutem Gewissen in die Hand geben kann, um in diesen facettenreichen Geschichten sich eventuell selbst zu finden.
  • Zum Bewerterprofil von M. Adler

    M. Adler

    Thalia Mayersche Castrop-Rauxel

    Buchhändler*in

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    5/5

    24.10.2025

    eBook (ePUB)

    Aus Trauer wird Freundschaft

    Das Cafe Finito auf dem Dorotheenstädtischen Friedhof in Berlin wird liebevoll von Kristof geführt. Jedes Jahr startet im Herbst eine Trauergruppe in seinem Cafe und dieses Mal treffen ganz besondere Menschen aufeinander, die zu einer besonderen Gruppe werden. Das Buch beschreibt viele Arten von Trauer und Erinnerungen. Nach jedem Kapitel musste ich erstmal eine Pause einlegen, um das Gelesene zu verarbeiten. Auch die ein oder andere Träne musste ich mir verkneifen, denn einige Stellen sind sehr tiefgründig und man spürt die Trauer tief im Herzen. Das Schicksal jedes Mitwirkenden wird so realistisch und feinfühlig beschrieben, dass es eine eigene emotionale Achterbahnfahrt ist, dieses Buch zu lesen.
  • Zum Bewerterprofil von Elke Meißner

    Elke Meißner

    Thalia Leipzig

    Buchhändler*in

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    5/5

    29.09.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Gefährten

    Kristoff kennt sie alle - erkennt sie alle, und sie erkennen sich... Es eint sie alle die Trauer um Lebenspartner, Freundin, Mutter, Geliebte, Bruder. Kristoff hält alle zusammen, da auch er diese Gefühle der Ohnmacht, der Sehnsucht, des Nicht-Wahr-Haben-Wollens - der Trauer kennt. Das Leben aller wird durch die gemeinsame Trauer etwas einfacher. Sie fühlen sich verstanden, müssen sich nicht erklären, sie sind alle irgendwie füreinander da, hören zu, können reden, sich erinnern, niemand wird bewertet, niemand wertet. Eine Gemeinschaft entsteht, die durch Trauer möglich wird, die Trauer möglich macht.
  • Zum Bewerterprofil von Johanna Jünger

    Johanna Jünger

    Mayersche Aachen

    Buchhändler*in

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    4/5

    12.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das Leben in der Trauer wiederfinden

    Ein sehr berührender Roman über Abschied und Trauer, aber insbesondere über das Weiterleben und auch wenn beim Lesen meine Augen nicht trocken geblieben sind, habe ich ihn mit einem positiven und hoffnungsvollen Gefühl beendet. Inhaltlich ist es natürlich keine superleichte Kost aber wunderschön geschrieben und gefühlvoll erzählt. Wir werden von der Geschichte an die Hand genommen um einen gemeinsamen Spaziergang über den Dorotheenstädtischen Friedhof in Berlin von seinen berühmten und seinen unbekannten Toten zurück ins Leben zu machen. Die Protagonist*innen, die gemeinsam ein Jahr eine Trauergruppe im Friedhofscafé bilden, könnten unterschiedlicher kaum sein und doch sind sie in ihrer Trauer und auch in ihren Sorgen und Ängsten vereint. Die Leser*innen begleiten sie durch den Verlust und das Jahr ohne, dass ich den Eindruck hatte von dem Buch dabei belehrt zu werden, wie Trauer auszusehen hat.
  • Zum Bewerterprofil von Susanne Trübestein

    Susanne Trübestein

    Thalia Bad Godesberg

    Buchhändler*in

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    4/5

    29.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wenn Trauer vereint

    Schauplatz der Geschichte ist der Dorotheenstädische Friedhof in Berlin. Hier unterhält der Friedhofswärter Kristof im "Totengräberhaus" das kleine Cafe Finito. Jedes Jahr bietet er eine Trauergruppe an, die sich monatlich trifft und deren Teilnehmer eines vereint: die Trauer um einen geliebten Menschen, mit der sie kaum weiterleben können. Auch dieses Mal kommt hier eine illustre Gesellschaft der unterschiedlichsten Charaktere und Altersstufen zusammen, um über ihren Verlust zu sprechen und in der Gemeinschaft mit Gleichgesinnten Trost und neuen Lebensmut zu schöpfen. Da ist zum Beispiel Iris, die ihre lebensbejahende Mutter durch ein Krebsleiden verloren hat und bereut, nicht mehr Zeit mit ihr verbracht zu haben. Mathias, dessen Geliebte plötzlich und unerwartet aus dem Leben gerissen wurde und mit ihr seine Leichtigkeit und Lebensfreude. Oder Lizzi, die nach siebzig gemeinsam verbrachten Jahren ihren Ferdinand zu Grabe tragen muss und sich ein Leben ohne ihn zunächst überhaupt nicht vorstellen kann. Jeder Verlust an sich wiegt schwer und jede Geschichte geht zu Herzen, aber niemals ohne einen Hoffnungsschimmer auf ein Weiterleben ohne Reue zu hinterlassen. So schafft es die Autorin Sybil Volks eine Leichtigkeit in ihren Text zu bringen, der ein schwieriges Thema zu einer wunderschönen Geschichte macht, in der man sich gerne aufhält. Ein Roman, der ohne Kitsch auskommt, dafür mit einem winzigen Hauch Magie oder nennen wir es kleine Träumerei und einer großen Portion Menschlichkeit.

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