Produktbild: Freitags um fünf

Freitags um fünf

12

14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

78981

Erscheinungsdatum

01.08.2025

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

160 (Printausgabe)

Dateigröße

2044 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783644024236

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
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  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

78981

Erscheinungsdatum

01.08.2025

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

160 (Printausgabe)

Dateigröße

2044 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783644024236

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  • claudi-1963

    aus Schwaben

    4/5

    26.09.2025

    eBook (ePUB 3)

    Freundschaft kennt kein Alter oder Dienstgrad

    "Wahre Freundschaften finden sich nur sehr schwer bei solchen Personen, die in Ämtern oder im öffentlichen Leben stehen." (Marcus Tullius Cicero) Eigentlich ist es ein ungewöhnlicher Zufall, warum Bundeskanzler Ernst Meister auf die zehnjährige Emma trifft. Meister verläuft sich nämlich in seinem eigenen Kanzleramt und tritt durch eine Tür, die ihm völlig unbekannt ist. Plötzlich steht er draußen vor dem Gebäude und entdeckt Emma, die mit Murmeln spielt. Die beiden kommen ins Gespräch. Meister stellt fest, er hat sich an diesem Nachmittag noch nie so gut gefühlt wie mit Emma. Die beiden verabreden sich, erneut für Freitag um fünf. Allerdings bricht kurz davor Meister zusammen und muss mit Verdacht auf Herzinfarkt ins Krankenhaus. Meisters Bedenken, sie nicht wiederzusehen, sind unbegründet, denn Emma schreibt ihm eine Genesungskarte mit einem neuen Termin. Ihre Treffen werden für Meister immer wichtiger, sodass er sogar seine wichtigsten Termine als Kanzler vergisst. Plötzlich scheint Ernst Meister die Welt wieder mit Kinderaugen zu sehen. Meine Meinung: Der Klappentext dieses Buches hat mich sofort angesprochen und so wollte ich unbedingt diese Geschichte lesen. Durch die Kürze lässt es sich auch recht schnell lesen. Selbst wenn mir einige Szenen gut gefallen und ich mitunter schmunzeln muss, fehlte es mir ein wenig an Tiefgang. Ich denke, es ist hauptsächlich den wenigen Seiten geschuldet. Bei nicht mal 200 Seiten kann man wichtige Themen nicht eben mal so abhandeln. Man erfährt zwar, dass Politiker oft den Kontakt zu den Bürgern und im Speziellen zu den Kindern verlieren. Allerdings war mir das zu wenig. Emmas Gedanken und Aussagen sind mir viel zu schwach in dieser Geschichte. Was sicher an Meisters Krankenhausaufenthalt liegt und sie dadurch wenig Kontakt hatten. Ich habe hier deutlich mehr erwartet, was Emma ihrem Bundeskanzler für gute Ratschläge gibt. Etwas verwundert bin ich außerdem, wieso es im Kanzleramt eine Tür gibt, bei der jemand unbewacht nach draußen gehen kann. Was ja total unrealistisch ist, denn niemand kommt einfach so in unser größtes deutsches Amtshaus. Er hätte Emma ja durchaus im Krankenhaus antreffen können, wenn der Autor schon diese Herzinfarktsszene mit einbauen muss. So bleibt es doch eher unserer eigenen Fantasie geschuldet, ob wir dies alles nachvollziehen können oder es als reinen humorvollen Roman erleben. Selbst bei Ernst Meisters Charakter fällt es mir schwer, ihn mir als Bundeskanzler vorzustellen. Womöglich liegt der Grund darin, dass er völlig ausgebrannt und überarbeitet ist. Grandios dagegen finde ich seine Frau, die kein Blatt vor den Mund nimmt und ihm gerne ihre Meinung sagt. Was allerdings bei einem Bundeskanzler wie Meister nicht gerade schwer ist. Überhaupt habe ich das Gefühl, als ob sie mehr Power als ihr Ehemann hat. Auch bei Emma fehlt es mir ein wenig an der Aufklärung, warum sie so alleine ist. Dass sie sogar schon Freunde unter Erwachsenen sucht, ist eher außergewöhnlich. Also, wer dieses Buch liest, sollte nicht zu viel erwarten, stattdessen einfach mal lächeln. Von mir gibt es 3 1/2 Sterne dafür.

  • Bewertung

    1/5

    11.02.2026

    eBook (ePUB 3)

    Entäuscht

    Der Schreibstil ist eher für ein Kinderbuch geeignet, ziemlich naiv. Dass der Tag einer BundeskanzlerIn stressig ist, kann sich jeder denken. Der Protagonist dieses Buches geht aber ziemlich unlusig an das Regieren heran. Das heißt nichts Gutes für unseren Staat. Er kümmert sich auch ziemlich spät um die Verhältnisse bei seiner neuen Freundin. Dass mit ihren Eltern und in ihrem Zuhause etwas nicht stimmt, wird schnell klar. Hilfe wäre viel früher angesagt gewesen. Die Aussage zu Beginn "ein kleiner Roman über die großen Fragen des Lebens" erscheint mir etwas übertrieben.

  • Bewertung

    5/5

    29.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Herzensbuch

    Ein süßer kleiner Roman. Voller Herzenswärme. 159 Seiten über die Fragen des Lebens und für ein mehr Miteinander. Was haben Emma, "Emil"und "der Kaiser von China" gemeinsam? Freundschaft Miteinander. "Emil" ist im Buch der derzeitige Bundeskanzler Ernst Meister. Wer da wohl Vorbild für die Rolle war? Ernst hetzt von einem Termin zum Anderen. Die Akten stapeln sich. Keine Zeit für sich und seine Familie. Eines Tages will er nur kurz an die frische Luft am Kanzleramt. Doch sein Orientierungssinn ist sehr schlecht So verläuft er sich und landet durch einen Notausgang dann tatsächlich draußen. Dort trifft er auf die 10jährige Emma. Emma findet seinen Namen zu Ernst. So darf sie den Bundeskanzler "Emil" nennen. Hat er selber vorgeschlagen, nach dem Lieblingsbuch aus seiner Kindheit "Emil und die Detektive". Beide spielen Murmeln und von da an dann immer freitags, wenn "Emil" es schafft. Eine kleine Freundschaft entsteht zwischen beiden. Emma hat manchmal kluge Ratschläge für den Bundeskanzler. Er schaufelt sich sogar Zeit frei, wenn er kann für sein Treffen mit Emma. Selbst die Security wird dafür ausgetrickst. So ist es manchmal Recht lustig. Nicht immer klappt das Treffen. Erst als auch Emma nicht mehr kommt, macht sich Ernst ernsthafte Sorgen. Auf der Suche nach ihr, wird "der Kaiser von China" vom Fahrservice angefahren. Ob so kurz vor Weihnachten alles gut geht? Wird Ernst seine kleine Freundin Emma finden? Und wer ist "der Kaiser von China"? Ihr müsst das Buch unbedingt lesen. Trotz der ernsten Themen ist es voll schön. Es hat mir sehr gefallen.

  • Carmen R.

    aus München

    5/5

    08.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Einfach mal die Perspektive wechseln

    Das Buch wollte ich schon so lange haben und vor einiger Zeit habe ich es mir endlich gekauft. Und ich muss sagen, dass ich es absolut liebe! Der Klappentext hatte mich total neugierig gemacht. Was für eine wundervolle Zufallsbegegnung zwischen Emma und dem Bundeskanzler. Es stimmt, oft sind es die kleinen Dinge, die das Leben lebenswert machen – hier beginnt alles mit einer Glasmurmel von der kleinen Emma. Und die ist es auch, die sich beim Bundeskanzler eingeprägt hat und die ihn bewusster durchs Leben gehen lässt, gerade, wo er durch den Herzinfarkt einen Schuss vor dem Bug erhalten hat. Kinderaugen sehen so oft Dinge aus einem anderen Blickwinkel, so dass die Dinge dann eine ganz andere Bedeutung bekommen, als das, was wir Erwachsene in ihnen sehen. Wir sollten wirklich alle versuchen, Dinge aus mehreren Perspektiven zu sehen, so dass wir offener werden und uns so vielleicht auch leichter in andere Mitmenschen hineinversetzen können. Was uns dieses Buch auch lehrt, ist, dass es völlig egal ist, wie alt jemand ist, welche Hautfarbe, Nationalität oder ähnliche jemand hat – ein Miteinander ist immer möglich, wenn man es denn nur will. Lest dieses Buch und vielleicht verändert auch ihr dann mal die Perspektive. Ich gebe für diesen sehr gelungenen Roman eine klare Leseempfehlung ab!

  • Bewertung

    5/5

    08.08.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Murmeln spielen mit dem…

    Murmeln spielen mit dem Bundeskanzler Der Einstieg in die Geschichte war so wunderbar simpel, ein Verlaufen, eine Begegnung, der Beginn von etwas besonderem. Die Treffen mit Emma werden für Ernst Meister nicht nur zu kleinen Auszeiten von Amt und Verpflichtungen, sondern auch zu Momenten ehrlicher Besinnung. Und genau das macht für mich den Charme und Reiz der Geschichte aus; dass der Kanzler diese Zeit mit Emma nicht nur genießt, sondern auch herbeisehnt. Der Alltag des Kanzlers ist überwältigend, eine Aneinanderreihung beruflicher Hetzereien, familiärer Verpflichtungen und pausenlosem Gedankenkarussell. Da kann man ja ein Schleudertrauma bekommen. Gleichzeitig macht es die Figur Ernst Meister einfach herrlich nahbar, fehlbar, einfach angenehm bürgerlich und bodenständig. Da könnten sich aktuelle Politiker gerne eine Scheibe abschneiden Ich liebe Emmas direkte, nonchalante Art, mit der sie mit dem Kanzler redet. Kinder sind einfach so herrlich unverblümt, da ist alles ganz einfach und gradlinig. Wenn man zusammen spielt, dann ist man eben auch befreundet. So leicht ist das. Trotzdem macht es fast ein bisschen traurig, wie erwachsen und abgeklärt Emma für eine Zehnjährige ist. Wollte sie am liebsten einfach mal in den Arm nehmen. Eine ganz wunderbare Geschichte über die besondere Freundschaft zwischen einem kleinen Mädchen und einem sehr menschlichen Bundeskanzler. Eine Geschichte für mehr Miteinander.

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Bewertungen (12)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Ann-Kathrin Gebhardt

    Ann-Kathrin Gebhardt

    Thalia Hagen

    Buchhändler*in

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    5/5

    13.08.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wir brauchen alle diese Freundschaft

    Ein kleiner Roman über die großen Fragen des Lebens und ein Plädoyer für mehr miteinander! Eine wundervolle Geschichte über die Freundschaft zwischen dem Bundekanzler, welcher das Leben viel zu ernst nimmt und einem Mädchen, die das ganze eher lockerer sieht.
  • Zum Bewerterprofil von Anke Schnöpel

    Anke Schnöpel

    Thalia Hilden

    Buchhändler*in

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    4/5

    03.08.2025

    Hörbuch-Download (MP3)

    Herzerwärmend

    Ein äußerst liebevolles Buch, das die Freundschaft zwischen zwei ungleichen Menschen auf warmherzige Weise erzählt. Gelesen von Peter Lontzek, regt es zum Nachdenken an über das, was im Leben wirklich zählt, und erinnert uns daran, im Alltag den Blick für die wesentlichen Dinge nicht zu verlieren. Diese tiefgründigen Fragen werden in einem bezaubernden Roman kunstvoll verpackt – was braucht man mehr, um Herz und Seele zu berühren?
  • Zum Bewerterprofil von Simone Büchner

    Simone Büchner

    Thalia Coburg

    Buchhändler*in

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    4/5

    26.07.2025

    Hörbuch-Download (MP3)

    Warmherzig

    In "Freitags um Fünf" entwickelt Thomas Montasser aus einer zufälligen Begegnung eine ungewöhnliche Freundschaft, die den Beteiligten neue Perspektiven schenkt. Ich verbrachte etwas mehr als drei Stunden in der Gesellschaft von Peter Lontzek, dessen Lesung mir Freude bereitet hat. Der Tag des Bundeskanzlers Ernst Meister ist dicht getaktet, die Politik beschäftigt ihn - wie soll er da gesünder leben? Umso rührender sind seine Bemühungen, die Verabredungen mit Emma einzuhalten, was auch zeigt, wie bereichernd diese Treffen für ihn sind. An einem Freitag wartet Meister vergeblich und macht sich auf die Suche nach Emma, die kaum etwas über sich selbst preisgegeben hat...Eine kurze warherzige Erzählung darüber, was Freundschaft bieten kann.
  • Zum Bewerterprofil von Ingbert Edenhofer

    Ingbert Edenhofer

    Thalia Mayersche Bottrop

    Buchhändler*in

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    3/5

    23.09.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Nett

    "Freitags um fünf" behandelt die Freundschaft zwischen einem fiktiven Bundeskanzler und einem kleinen Mädchen. Die Konstellation mutet ein bisschen an wie ein zugespitzter "Buchspazierer", und ich vermute, dass Thomas Montasser hofft, dass man sich bei ihm ähnlich wohlfühlt wie bei Carsten Henn. Vergleichsweise bleiben die Figuren allerdings ein wenig oberflächlich, sodass es weitgehend bei der Draufschau bleibt und das Einfühlen nur selten stattfindet. Trotzdem ein freundlicher Roman.

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