Produktbild: Freitags um fünf

Freitags um fünf

11

14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

60355

Erscheinungsdatum

01.08.2025

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

160 (Printausgabe)

Dateigröße

2044 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783644024236

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

60355

Erscheinungsdatum

01.08.2025

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

160 (Printausgabe)

Dateigröße

2044 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783644024236

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Freundschaft kennt kein Alter oder Dienstgrad

claudi-1963 aus Schwaben am 26.09.2025

Bewertungsnummer: 2607850

Bewertet: eBook (ePUB 3)

"Wahre Freundschaften finden sich nur sehr schwer bei solchen Personen, die in Ämtern oder im öffentlichen Leben stehen." (Marcus Tullius Cicero) Eigentlich ist es ein ungewöhnlicher Zufall, warum Bundeskanzler Ernst Meister auf die zehnjährige Emma trifft. Meister verläuft sich nämlich in seinem eigenen Kanzleramt und tritt durch eine Tür, die ihm völlig unbekannt ist. Plötzlich steht er draußen vor dem Gebäude und entdeckt Emma, die mit Murmeln spielt. Die beiden kommen ins Gespräch. Meister stellt fest, er hat sich an diesem Nachmittag noch nie so gut gefühlt wie mit Emma. Die beiden verabreden sich, erneut für Freitag um fünf. Allerdings bricht kurz davor Meister zusammen und muss mit Verdacht auf Herzinfarkt ins Krankenhaus. Meisters Bedenken, sie nicht wiederzusehen, sind unbegründet, denn Emma schreibt ihm eine Genesungskarte mit einem neuen Termin. Ihre Treffen werden für Meister immer wichtiger, sodass er sogar seine wichtigsten Termine als Kanzler vergisst. Plötzlich scheint Ernst Meister die Welt wieder mit Kinderaugen zu sehen. Meine Meinung: Der Klappentext dieses Buches hat mich sofort angesprochen und so wollte ich unbedingt diese Geschichte lesen. Durch die Kürze lässt es sich auch recht schnell lesen. Selbst wenn mir einige Szenen gut gefallen und ich mitunter schmunzeln muss, fehlte es mir ein wenig an Tiefgang. Ich denke, es ist hauptsächlich den wenigen Seiten geschuldet. Bei nicht mal 200 Seiten kann man wichtige Themen nicht eben mal so abhandeln. Man erfährt zwar, dass Politiker oft den Kontakt zu den Bürgern und im Speziellen zu den Kindern verlieren. Allerdings war mir das zu wenig. Emmas Gedanken und Aussagen sind mir viel zu schwach in dieser Geschichte. Was sicher an Meisters Krankenhausaufenthalt liegt und sie dadurch wenig Kontakt hatten. Ich habe hier deutlich mehr erwartet, was Emma ihrem Bundeskanzler für gute Ratschläge gibt. Etwas verwundert bin ich außerdem, wieso es im Kanzleramt eine Tür gibt, bei der jemand unbewacht nach draußen gehen kann. Was ja total unrealistisch ist, denn niemand kommt einfach so in unser größtes deutsches Amtshaus. Er hätte Emma ja durchaus im Krankenhaus antreffen können, wenn der Autor schon diese Herzinfarktsszene mit einbauen muss. So bleibt es doch eher unserer eigenen Fantasie geschuldet, ob wir dies alles nachvollziehen können oder es als reinen humorvollen Roman erleben. Selbst bei Ernst Meisters Charakter fällt es mir schwer, ihn mir als Bundeskanzler vorzustellen. Womöglich liegt der Grund darin, dass er völlig ausgebrannt und überarbeitet ist. Grandios dagegen finde ich seine Frau, die kein Blatt vor den Mund nimmt und ihm gerne ihre Meinung sagt. Was allerdings bei einem Bundeskanzler wie Meister nicht gerade schwer ist. Überhaupt habe ich das Gefühl, als ob sie mehr Power als ihr Ehemann hat. Auch bei Emma fehlt es mir ein wenig an der Aufklärung, warum sie so alleine ist. Dass sie sogar schon Freunde unter Erwachsenen sucht, ist eher außergewöhnlich. Also, wer dieses Buch liest, sollte nicht zu viel erwarten, stattdessen einfach mal lächeln. Von mir gibt es 3 1/2 Sterne dafür.

Freundschaft kennt kein Alter oder Dienstgrad

claudi-1963 aus Schwaben am 26.09.2025
Bewertungsnummer: 2607850
Bewertet: eBook (ePUB 3)

"Wahre Freundschaften finden sich nur sehr schwer bei solchen Personen, die in Ämtern oder im öffentlichen Leben stehen." (Marcus Tullius Cicero) Eigentlich ist es ein ungewöhnlicher Zufall, warum Bundeskanzler Ernst Meister auf die zehnjährige Emma trifft. Meister verläuft sich nämlich in seinem eigenen Kanzleramt und tritt durch eine Tür, die ihm völlig unbekannt ist. Plötzlich steht er draußen vor dem Gebäude und entdeckt Emma, die mit Murmeln spielt. Die beiden kommen ins Gespräch. Meister stellt fest, er hat sich an diesem Nachmittag noch nie so gut gefühlt wie mit Emma. Die beiden verabreden sich, erneut für Freitag um fünf. Allerdings bricht kurz davor Meister zusammen und muss mit Verdacht auf Herzinfarkt ins Krankenhaus. Meisters Bedenken, sie nicht wiederzusehen, sind unbegründet, denn Emma schreibt ihm eine Genesungskarte mit einem neuen Termin. Ihre Treffen werden für Meister immer wichtiger, sodass er sogar seine wichtigsten Termine als Kanzler vergisst. Plötzlich scheint Ernst Meister die Welt wieder mit Kinderaugen zu sehen. Meine Meinung: Der Klappentext dieses Buches hat mich sofort angesprochen und so wollte ich unbedingt diese Geschichte lesen. Durch die Kürze lässt es sich auch recht schnell lesen. Selbst wenn mir einige Szenen gut gefallen und ich mitunter schmunzeln muss, fehlte es mir ein wenig an Tiefgang. Ich denke, es ist hauptsächlich den wenigen Seiten geschuldet. Bei nicht mal 200 Seiten kann man wichtige Themen nicht eben mal so abhandeln. Man erfährt zwar, dass Politiker oft den Kontakt zu den Bürgern und im Speziellen zu den Kindern verlieren. Allerdings war mir das zu wenig. Emmas Gedanken und Aussagen sind mir viel zu schwach in dieser Geschichte. Was sicher an Meisters Krankenhausaufenthalt liegt und sie dadurch wenig Kontakt hatten. Ich habe hier deutlich mehr erwartet, was Emma ihrem Bundeskanzler für gute Ratschläge gibt. Etwas verwundert bin ich außerdem, wieso es im Kanzleramt eine Tür gibt, bei der jemand unbewacht nach draußen gehen kann. Was ja total unrealistisch ist, denn niemand kommt einfach so in unser größtes deutsches Amtshaus. Er hätte Emma ja durchaus im Krankenhaus antreffen können, wenn der Autor schon diese Herzinfarktsszene mit einbauen muss. So bleibt es doch eher unserer eigenen Fantasie geschuldet, ob wir dies alles nachvollziehen können oder es als reinen humorvollen Roman erleben. Selbst bei Ernst Meisters Charakter fällt es mir schwer, ihn mir als Bundeskanzler vorzustellen. Womöglich liegt der Grund darin, dass er völlig ausgebrannt und überarbeitet ist. Grandios dagegen finde ich seine Frau, die kein Blatt vor den Mund nimmt und ihm gerne ihre Meinung sagt. Was allerdings bei einem Bundeskanzler wie Meister nicht gerade schwer ist. Überhaupt habe ich das Gefühl, als ob sie mehr Power als ihr Ehemann hat. Auch bei Emma fehlt es mir ein wenig an der Aufklärung, warum sie so alleine ist. Dass sie sogar schon Freunde unter Erwachsenen sucht, ist eher außergewöhnlich. Also, wer dieses Buch liest, sollte nicht zu viel erwarten, stattdessen einfach mal lächeln. Von mir gibt es 3 1/2 Sterne dafür.

Entäuscht

Bewertung am 11.02.2026

Bewertungsnummer: 3042992

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Der Schreibstil ist eher für ein Kinderbuch geeignet, ziemlich naiv. Dass der Tag einer BundeskanzlerIn stressig ist, kann sich jeder denken. Der Protagonist dieses Buches geht aber ziemlich unlusig an das Regieren heran. Das heißt nichts Gutes für unseren Staat. Er kümmert sich auch ziemlich spät um die Verhältnisse bei seiner neuen Freundin. Dass mit ihren Eltern und in ihrem Zuhause etwas nicht stimmt, wird schnell klar. Hilfe wäre viel früher angesagt gewesen. Die Aussage zu Beginn "ein kleiner Roman über die großen Fragen des Lebens" erscheint mir etwas übertrieben.

Entäuscht

Bewertung am 11.02.2026
Bewertungsnummer: 3042992
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Der Schreibstil ist eher für ein Kinderbuch geeignet, ziemlich naiv. Dass der Tag einer BundeskanzlerIn stressig ist, kann sich jeder denken. Der Protagonist dieses Buches geht aber ziemlich unlusig an das Regieren heran. Das heißt nichts Gutes für unseren Staat. Er kümmert sich auch ziemlich spät um die Verhältnisse bei seiner neuen Freundin. Dass mit ihren Eltern und in ihrem Zuhause etwas nicht stimmt, wird schnell klar. Hilfe wäre viel früher angesagt gewesen. Die Aussage zu Beginn "ein kleiner Roman über die großen Fragen des Lebens" erscheint mir etwas übertrieben.

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Freitags um fünf

von Thomas Montasser

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Ann-Kathrin Gebhardt

Thalia Hagen

Zum Portrait

5/5

Wir brauchen alle diese Freundschaft

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein kleiner Roman über die großen Fragen des Lebens und ein Plädoyer für mehr miteinander! Eine wundervolle Geschichte über die Freundschaft zwischen dem Bundekanzler, welcher das Leben viel zu ernst nimmt und einem Mädchen, die das ganze eher lockerer sieht.
  • Ann-Kathrin Gebhardt
  • Buchhändler/-in

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Wir brauchen alle diese Freundschaft

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein kleiner Roman über die großen Fragen des Lebens und ein Plädoyer für mehr miteinander! Eine wundervolle Geschichte über die Freundschaft zwischen dem Bundekanzler, welcher das Leben viel zu ernst nimmt und einem Mädchen, die das ganze eher lockerer sieht.

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Anke Schnöpel

Thalia Hilden

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4/5

Herzerwärmend

Bewertet: Hörbuch-Download

Ein äußerst liebevolles Buch, das die Freundschaft zwischen zwei ungleichen Menschen auf warmherzige Weise erzählt. Gelesen von Peter Lontzek, regt es zum Nachdenken an über das, was im Leben wirklich zählt, und erinnert uns daran, im Alltag den Blick für die wesentlichen Dinge nicht zu verlieren. Diese tiefgründigen Fragen werden in einem bezaubernden Roman kunstvoll verpackt – was braucht man mehr, um Herz und Seele zu berühren?
  • Anke Schnöpel
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Herzerwärmend

Bewertet: Hörbuch-Download

Ein äußerst liebevolles Buch, das die Freundschaft zwischen zwei ungleichen Menschen auf warmherzige Weise erzählt. Gelesen von Peter Lontzek, regt es zum Nachdenken an über das, was im Leben wirklich zählt, und erinnert uns daran, im Alltag den Blick für die wesentlichen Dinge nicht zu verlieren. Diese tiefgründigen Fragen werden in einem bezaubernden Roman kunstvoll verpackt – was braucht man mehr, um Herz und Seele zu berühren?

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