Produktbild: Die Frau im Musée d'Orsay
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Die Frau im Musée d'Orsay Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Academic Rivals + weitere

Erscheinungsdatum

09.06.2020

Verlag

Penguin

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

18,5/11,6/2,5 cm

Gewicht

240 g

Originaltitel

Vers la beauté

Übersetzt von

Christian Kolb

Sprache

Deutsch

EAN

2710000490470

Beschreibung

Rezension

"Ein tragikomischer Lebens- und Liebesroman. Leichtfüßig wie Frankreichs Filmkomödien, schroff wie britische Dramen." HÖRZU

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

  • Academic Rivals
  • Second Chance
  • Slow Burn

Erscheinungsdatum

09.06.2020

Verlag

Penguin

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

18,5/11,6/2,5 cm

Gewicht

240 g

Originaltitel

Vers la beauté

Übersetzt von

Christian Kolb

Sprache

Deutsch

EAN

2710000490470

Herstelleradresse

Penguin TB Verlag
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Lebenssinn

Kaffeeelse am 13.11.2022

Bewertungsnummer: 1825347

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

David Foenkinos hat mich schon mit seinem Roman "Charlotte" tief beeindruckt. Auch mit "Die Frau im Musée d'Orsay" gelingt ihm dies ein zweites Mal. Dieses Buch ist ein intensiver Blick auf die Folgen von Traumata. David Foenkinos hat wieder einen sehr berührenden Roman geschrieben und bietet darin einen sehr treffenden Blick auf die Menschen und ihr Tun und Sein. Völlig unerwartet kündigt Antoine Duris seinen Job als Professor an der Hochschule der Schönen Künste und verschwindet schnell und auch etwas geheimnisvoll aus Lyon nach Paris. Seine ihm nahestehende Schwester Eléonore macht sich große Sorgen und vermutet als Grund hinter dieser überstürzten Flucht die zurückliegende Trennung von seiner Frau und eine darunter entstandene Depression. Sie sucht ihn und findet ihn als einen Museumswärter im Musée d'Orsay und zeigt ihm damit, dass sie da ist. Aber Antoine kann sich noch nicht öffnen. Denn Eléonore hatte mit ihrer Vermutung recht, Antoine hat eine Depression. Erst Mathilde Mattel, die Personalchefin im Musée d'Orsay, nähert sich Antoine Duris an und dringt zu ihm durch. Einerseits schimmert hier im Kennenlernen der beiden ein zartes Pflänzlein Licht und Hoffnung blitzt auf. Nicht nur im Miteinander von Antoine und Mathilde blitzt dieses Pflänzlein Hoffnung, auch in der Betrachtung der Kunst und der Schilderung der Kraft, die in ihr liegt. Aber als der Grund für Antoines überraschende Flucht ans Tageslicht drängt, wird das Licht zur Dunkelheit und David Foenkinos schildert ein grauenvolles menschliches Handeln. Dennoch behält dieses Grauen nicht die Oberhand und David Foenkinos setzt mit der Kraft der Kunst einen raffinierten und wieder hoffnungsvollen Schlussstrich unter diese Geschichte. David Foenkinos konnte mich schon in "Charlotte" von seiner Sprachgewalt überzeugen und auch hier in "Die Frau im Musée d'Orsay" gelingt ihm dies spielerisch und ich zücke schockiert, aber auch etwas verträumt das 5-Sterne-Schild. Bitte mehr davon! Auch David Foenkinos wird weiter in meinem Fokus verbleiben und ich werde sein Schaffen natürlich weiter beobachten.

Lebenssinn

Kaffeeelse am 13.11.2022
Bewertungsnummer: 1825347
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

David Foenkinos hat mich schon mit seinem Roman "Charlotte" tief beeindruckt. Auch mit "Die Frau im Musée d'Orsay" gelingt ihm dies ein zweites Mal. Dieses Buch ist ein intensiver Blick auf die Folgen von Traumata. David Foenkinos hat wieder einen sehr berührenden Roman geschrieben und bietet darin einen sehr treffenden Blick auf die Menschen und ihr Tun und Sein. Völlig unerwartet kündigt Antoine Duris seinen Job als Professor an der Hochschule der Schönen Künste und verschwindet schnell und auch etwas geheimnisvoll aus Lyon nach Paris. Seine ihm nahestehende Schwester Eléonore macht sich große Sorgen und vermutet als Grund hinter dieser überstürzten Flucht die zurückliegende Trennung von seiner Frau und eine darunter entstandene Depression. Sie sucht ihn und findet ihn als einen Museumswärter im Musée d'Orsay und zeigt ihm damit, dass sie da ist. Aber Antoine kann sich noch nicht öffnen. Denn Eléonore hatte mit ihrer Vermutung recht, Antoine hat eine Depression. Erst Mathilde Mattel, die Personalchefin im Musée d'Orsay, nähert sich Antoine Duris an und dringt zu ihm durch. Einerseits schimmert hier im Kennenlernen der beiden ein zartes Pflänzlein Licht und Hoffnung blitzt auf. Nicht nur im Miteinander von Antoine und Mathilde blitzt dieses Pflänzlein Hoffnung, auch in der Betrachtung der Kunst und der Schilderung der Kraft, die in ihr liegt. Aber als der Grund für Antoines überraschende Flucht ans Tageslicht drängt, wird das Licht zur Dunkelheit und David Foenkinos schildert ein grauenvolles menschliches Handeln. Dennoch behält dieses Grauen nicht die Oberhand und David Foenkinos setzt mit der Kraft der Kunst einen raffinierten und wieder hoffnungsvollen Schlussstrich unter diese Geschichte. David Foenkinos konnte mich schon in "Charlotte" von seiner Sprachgewalt überzeugen und auch hier in "Die Frau im Musée d'Orsay" gelingt ihm dies spielerisch und ich zücke schockiert, aber auch etwas verträumt das 5-Sterne-Schild. Bitte mehr davon! Auch David Foenkinos wird weiter in meinem Fokus verbleiben und ich werde sein Schaffen natürlich weiter beobachten.

Bewertung am 06.10.2021

Bewertungsnummer: 1581516

Bewertet: eBook (ePUB)

Warum schmeißt der angesehene Kunstprofessor Antoine alles hin? Er kündigt seine tolle Wohnung und seinen angesehenen Job in Lyon um in Paris im Musee dOrsay als Wärter zu arbeiten. Was ist passiert? Camille, eine junge Kunststudentin, versucht nach einem schlimmen Ereignis ihr Leben wieder in geordnete Bahnen zu lenken. Camille und Antoine haben auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun. Doch langsam verwebt Foenkinos ihre Schicksale miteinander. Herausgekommen ist dabei ein wunderschönes, melancholisches Buch. Nicht nur für Kunstliebhaber.

Bewertung am 06.10.2021
Bewertungsnummer: 1581516
Bewertet: eBook (ePUB)

Warum schmeißt der angesehene Kunstprofessor Antoine alles hin? Er kündigt seine tolle Wohnung und seinen angesehenen Job in Lyon um in Paris im Musee dOrsay als Wärter zu arbeiten. Was ist passiert? Camille, eine junge Kunststudentin, versucht nach einem schlimmen Ereignis ihr Leben wieder in geordnete Bahnen zu lenken. Camille und Antoine haben auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun. Doch langsam verwebt Foenkinos ihre Schicksale miteinander. Herausgekommen ist dabei ein wunderschönes, melancholisches Buch. Nicht nur für Kunstliebhaber.

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Die Frau im Musée d'Orsay

von David Foenkinos

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Birgit Krompaß

Thalia Passau – Stadtgalerie

Zum Portrait

5/5

Antoines radikaler Neuanfang als...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Antoines radikaler Neuanfang als Museumswärter in Paris lässt einen ratlos zurück. Was genau hat ihn so erschüttert, dass er sich so schuldig fühlt und alles hinter sich abbricht?
  • Birgit Krompaß
  • Buchhändler/-in

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Antoines radikaler Neuanfang als...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

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Karsten Rauchfuss

Thalia Oldenburg – Schlosshöfe

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Eine Geschichte, die auch den...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine Geschichte, die auch den Leser Mut macht für einen Neuanfang. Feinfühlig und ehrlich erzählt. Klasse!
  • Karsten Rauchfuss
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