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Produktbild: Die Frau im Musée d'Orsay

Die Frau im Musée d'Orsay Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

45050

Erscheinungsdatum

13.05.2019

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

856 KB

Originaltitel

Vers la beauté

Übersetzt von

Christian Kolb

Sprache

Deutsch

EAN

9783641239244

Beschreibung

Rezension

»Ein tragikomischer Lebens- und Liebesroman. Leichtfüßig wie Frankreichs Filmkomödien, schroff wie britische Dramen.«

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert

Verkaufsrang

45050

Erscheinungsdatum

13.05.2019

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

856 KB

Originaltitel

Vers la beauté

Übersetzt von

Christian Kolb

Sprache

Deutsch

EAN

9783641239244

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  • Bewertung

    5/5

    06.10.2021

    eBook (ePUB)

    Warum schmeißt der angesehene Kunstprofessor Antoine alles hin? Er kündigt seine tolle Wohnung und seinen angesehenen Job in Lyon um in Paris im Musee dOrsay als Wärter zu arbeiten. Was ist passiert? Camille, eine junge Kunststudentin, versucht nach einem schlimmen Ereignis ihr Leben wieder in geordnete Bahnen zu lenken. Camille und Antoine haben auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun. Doch langsam verwebt Foenkinos ihre Schicksale miteinander. Herausgekommen ist dabei ein wunderschönes, melancholisches Buch. Nicht nur für Kunstliebhaber.

  • Kaffeeelse

    5/5

    13.11.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Lebenssinn

    David Foenkinos hat mich schon mit seinem Roman "Charlotte" tief beeindruckt. Auch mit "Die Frau im Musée d'Orsay" gelingt ihm dies ein zweites Mal. Dieses Buch ist ein intensiver Blick auf die Folgen von Traumata. David Foenkinos hat wieder einen sehr berührenden Roman geschrieben und bietet darin einen sehr treffenden Blick auf die Menschen und ihr Tun und Sein. Völlig unerwartet kündigt Antoine Duris seinen Job als Professor an der Hochschule der Schönen Künste und verschwindet schnell und auch etwas geheimnisvoll aus Lyon nach Paris. Seine ihm nahestehende Schwester Eléonore macht sich große Sorgen und vermutet als Grund hinter dieser überstürzten Flucht die zurückliegende Trennung von seiner Frau und eine darunter entstandene Depression. Sie sucht ihn und findet ihn als einen Museumswärter im Musée d'Orsay und zeigt ihm damit, dass sie da ist. Aber Antoine kann sich noch nicht öffnen. Denn Eléonore hatte mit ihrer Vermutung recht, Antoine hat eine Depression. Erst Mathilde Mattel, die Personalchefin im Musée d'Orsay, nähert sich Antoine Duris an und dringt zu ihm durch. Einerseits schimmert hier im Kennenlernen der beiden ein zartes Pflänzlein Licht und Hoffnung blitzt auf. Nicht nur im Miteinander von Antoine und Mathilde blitzt dieses Pflänzlein Hoffnung, auch in der Betrachtung der Kunst und der Schilderung der Kraft, die in ihr liegt. Aber als der Grund für Antoines überraschende Flucht ans Tageslicht drängt, wird das Licht zur Dunkelheit und David Foenkinos schildert ein grauenvolles menschliches Handeln. Dennoch behält dieses Grauen nicht die Oberhand und David Foenkinos setzt mit der Kraft der Kunst einen raffinierten und wieder hoffnungsvollen Schlussstrich unter diese Geschichte. David Foenkinos konnte mich schon in "Charlotte" von seiner Sprachgewalt überzeugen und auch hier in "Die Frau im Musée d'Orsay" gelingt ihm dies spielerisch und ich zücke schockiert, aber auch etwas verträumt das 5-Sterne-Schild. Bitte mehr davon! Auch David Foenkinos wird weiter in meinem Fokus verbleiben und ich werde sein Schaffen natürlich weiter beobachten.

  • Bewertung

    aus Kirchberg

    5/5

    04.02.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Die Faszination der Kunst und der Mut, einen Neuanfang zu wagen.

    In "Die Frau im Musee d` Orsay" erzählt David Foenkinos die Geschichte von Antoine Duris, der völlig unerwartet seine Professorenstelle an der Hochschule in Lyon kündigt und sich als Saalwärter am Museum bewirbt. Foenikos beschreibt eindrücklich die Gefühlswelt des Antoines und macht den Leser neugierig zu erfahren, was Antoine zu diesem Schritt bewegt hat. Im zweiten Teil begegnet uns Camille, eine Studentin von Antoine, die mit ihrer bewegenden Geschichte und ihrem künstlerischen Talten eine große Rolle spielen wird. Eine faszinierende, spannende und feinfühlig erzählte Geschichte über die Faszination und (Heil)-Kraft der Kunst, die Liebe und den Verlust und den Mut, einen neuen Anfang zu wagen

  • Circlestones Books Blog

    5/5

    04.02.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Leise und eindrücklich

    „Die Betrachtung der Schönheit war für ihn ein Mittel gegen die Hässlichkeit der Welt. Er hatte es schon immer so gemacht. Wenn es ihm schlecht ging, hatte er ein Museum besucht.“ (Zitat Seite 28) Inhalt Antoine Duris ist ein angesehener Hochschulprofessor in Lyon, auf dem Höhepunkt seiner Karriere, als er plötzlich innerhalb eines Tages seine Stelle und seine Wohnung kündigt und nach Paris zieht, nicht einmal seiner Schwester verrät er seinen neuen Aufenthaltsort. Er tritt einen Posten als Saalaufsicht im Musée d'Orsay an, wo gerade die große Modigliani-Ausstellung stattfindet. Mathilde Mattel, die Personalchefin, wundert sich über diesen überqualifizierten Bewerber für diese einfache Stelle. Sein Freundeskreis sieht in Louise, die ihn nach sieben Jahren Beziehung verlassen hatte, den Grund für sein Verschwinden, doch dies ist es nicht. Erst Mathilde erfährt eines Tages den wahren Hintergrund. Thema und Genre In diesem Roman geht es um Beziehungen, Trennung, Trauer und Schuldgefühle, die ein Leben blockieren können. Auch die Malerei ist ein wichtiges Thema, vor allem das Bildnis von Jeanne Hébuterne, das Modigliani von seiner letzten Lebensgefährtin gemalt hat. Damit verbunden ein Verbrechen, das vom Täter nicht als solches gewertet wird, und die Folgen. Charaktere Antoine Duris ist ein angesehener, bei den Studenten beliebter Professor. Als ihn seine Freundin Louise nach sieben Jahren verlässt, kann er sich damit nur schwer abfinden. Dann entdeckt in einem seiner Kurse die hochbegabte Camille, deren Schicksal ihn völlig aus der Bahn wirft, bis er den Mut findet, sich seinen Fragen zu stellen. Handlung und Schreibstil Der Roman ist in drei übergeordnete Abschnitte geteilt. Teil 1 erzählt das aktuelle Leben von Antoine in Paris, Teil 2 geht zurück nach Lyon, in die Zeit der Trennung von Louise und danach, Teil 3 beschreibt die Jugend und Studienzeit von Camille Perrotin, einer aufstrebenden jungen Malerin, die eine hohe künstlerische Begabung zeigt. Ein Epilog schließt die Geschichte ab. Der Autor schreibt leise, eindrücklich und schildert vor allem die Probleme und damit verbundenen Gefühle, Empfindungen und Handlungen seiner Figuren. In den ersten beiden Teilen steht Antoine im Mittelpunkt, in Teil drei ist es Camille. Trotz der ernsten Problematik liegt über diesem Roman durchgehend eine positive Stimmung. Fazit Eine leise, eindrückliche Geschichte über Trauer, Schuldgefühle, Verzweiflung und den Mut, sich offenen Fragen zu stellen, wie auch immer die Antwort ausfallen möge. Eine wichtige Rolle spielt auch das Museum, vor allem ein Bild von Modigliani, „Jeanne Hébuterne“, die Schönheit der Kunst als Gegenpol zur Hässlichkeit der realen Welt.

  • Buecherrose

    5/5

    04.02.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Wieder ein Meisterwerk von David Foenkinos, das mich vollkommen von sich überzeugen konnte!

    Die Handlung: David Foenkinos erzählt eine Geschichte über einen Mann, der alles Hals über Kopf liegen lässt und von seinem bisherigen Leben flieht. Der Grund ist für den Leser zunächst unbekannt, doch das Antoine seine Arbeit als Professor an einer Hochschule, für die eines einfachen Wärters im Kunstmuseum Musée d'Orsay in Paris, aufgibt und seine Familie und Bekannte ohne einen triftigen Grund verlässt, ist zunächst alles andere als erklärbar.  Das Buch ist in 4 Teile unterteilt. Der erste befasst sich mit der im Klappentext erwähnten Handlung. Enden tut er mit dem Tod von Camille, einer mysteriösen Frau, die vorerst keinen erkennbaren Zusammenhang zu Antoine besitzt. Ab dann wird sich der Leser mit dem Leben und den Gründen für ihren Tod auseinandersetzen. Ihre Geschichte hat bei mir viele Affekte auslösen können: Wut, Trauer, Freude, Überraschung, und noch viele mehr. Ihre Gedanken und Gefühle haben auch mich angesteckt und ich bin überrascht, wie stark sie mich berührt hat.  Als großer Fan des Autors war für mich einfach klar, dass ich auch sein neuestes Werk lesen muss. Meine Erwartungen waren aber dementsprechend auch sehr hoch. Doch die Tatsache, dass die Handlung dieses Mal nicht 100% mein Interesse geweckt hat und es David Foenkinos trotz dessen gelungen ist, mich mit seinem Roman in den Bann zu ziehen, spricht schon sehr für "Die Frau im Musée d'Orsay". Daher kann ich nur sagen (selbst wenn die Handlung nicht komplett mit meinem Leseverhalten übereinstimmt): Ich habe es nicht bereut, dieses wundervolle Buch gelesen zu haben. Und ich muss zugeben, das Geheimnis um Antoine, und noch mehr das um Camille, hat mich gänzlich von sich überzeugen können. Ich konnte und wollte dieses Buch nicht vor Beendigung aus der Hand legen! Dafür war die Handlung zu spannend und ereignisreich. Mein Fazit: Wieder ein Meisterwerk von David Foenkinos, das mich vollkommen von sich überzeugen konnte!

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Birgit Krompaß

    Birgit Krompaß

    Thalia Passau – Stadtgalerie

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    5/5

    05.08.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Antoines radikaler Neuanfang als...

    Antoines radikaler Neuanfang als Museumswärter in Paris lässt einen ratlos zurück. Was genau hat ihn so erschüttert, dass er sich so schuldig fühlt und alles hinter sich abbricht?
  • Zum Bewerterprofil von Karsten Rauchfuss

    Karsten Rauchfuss

    Thalia Oldenburg – Schlosshöfe

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    5/5

    29.06.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Geschichte, die auch den...

    Eine Geschichte, die auch den Leser Mut macht für einen Neuanfang. Feinfühlig und ehrlich erzählt. Klasse!
  • Zum Bewerterprofil von Andreas Koch

    Andreas Koch

    Thalia Bergisch Gladbach

    Buchhändler*in

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    5/5

    03.06.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Eine vielschichtige Geschichte,...

    Eine vielschichtige Geschichte, die ein Geheimnis birgt. Welches Geheimnis, dies wird mit jeder weiteren Seite, die wir lesen, erkennbar. Eine lohnenswerte Lektüre.
  • Zum Bewerterprofil von Simone Büchner

    Simone Büchner

    Thalia Coburg

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    5/5

    13.05.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Überraschend und bewegend

    Eine gescheiterte Beziehung und ein schockierndes Ereignis veranlassen Antione Duris, Professor für Kunstgeschichte in Lyon, alles stehen & liegen zu lassen, sich beruflich zu verändern und nach Paris zu flüchten. Dort trifft er auf Mathilde, die im Musée d’Orsay seine unmittelbare Vorgesetzte ist. Mathilde und Antione lernen sich näher kennen, entwickeln Gefühle füreinander. Mit ihrer Hilfe könnte er einen Weg zurückfinden… Dies und die schicksalhafte Geschichte einer jungen Frau verknüpft David Foenkinos äußerst stimmig in seinem neuen Roman, der wochenlang in Frankreich auf der Bestsellerliste stand. Das Buch ist zügig gelesen - die durchweg positiven Eindrücke bleiben.
  • Zum Bewerterprofil von Stephanie Hepp

    Stephanie Hepp

    Thalia Saarbrücken

    Buchhändler*in

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    4/5

    06.10.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Die Schatten der Vergangenheit...

    Die Schatten der Vergangenheit und die heilsame Kraft der Kunst. Was in den ersten beiden der insgesamt vier Teile, eher als alltägliche Liebes - und Lebensgeschichte anmutet, entpuppt sich in den letzten beiden Teilen als sehr tragische Geschichte. Keine leichte Kost.

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