Produktbild: Junge Frau mit Katze
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Daniela Dröscher

1. Junge Frau mit Katze

Junge Frau mit Katze

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143
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Maria Wördemann

Spieldauer

7 Stunden und 42 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

14.08.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

146

Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783732421770

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Maria Wördemann

Spieldauer

7 Stunden und 42 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

14.08.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

146

Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783732421770

Herstelleradresse

Argon Verlag AVE GmbH
Waldemarstraße 33A
10999 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@argon.de

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  • Bewertung

    aus Villach

    5/5

    09.12.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Irgendwie hat alles einen Sinn - auch Krankheit

    Daniela Dröschers Vorgänger*inroman „Lügen über meine Mutter“ hat mich total begeistert. Nun geht’s um ihren neuesten Roman. Hier erzählt sie von sich selbst, Anfang 30, und von ihren körperlichen Leiden und der Tortur, von einer*m Ärzt*in zum nächsten zu wechseln, denn keiner konnte so richtig rausfinden, was die Ursache ihrer Leiden war. Begonnen hatte alles mit einer Kehlkopfentzündung. Sie erhielt einen Spray, dieser löste Herzrasen und Herzstolpern bei ihr aus. Sie konsultierte weitere Ärzt*innen und wurde mit neuen Diagnosen, Allergien und Medikamenten konfrontiert. Zeitgleich stand sie wahnsinnig unter Stress, arbeitete an der Universität und stand kurz vor der Verteidigung ihrer Doktorarbeit – es wurde ihr, da gar keine Erklärung seitens der Ärzt*innen gefunden wurde, Ruhe und Stressvermeidung verordnet: in dieser Situation natürlich unmöglich. Sie muss die Prüfung exzellent schaffen, denn dann steht ein Uni-Job in Aussicht, den sie unbedingt möchte. Auch Elas Mutter begegnen wir wieder im Roman. Mittlerweile hat sie sich von ihrem Ehemann getrennt (noch nicht geschieden) und lebt nun endlich ihr eigenes Leben. Dieser Roman erzählt die Geschichte, wie die @danieladroescher zum Romanschreiben kam, aber zuerst einige Hürden in Angriff nehmen musste. Auf ihrem Lebensplan stand etwas ganz anderes. Dafür hat sie alles hintangestellt – ihr Körper hat jedoch dagegen gestreikt. Ich habe den Roman gern gelesen und kann ihn absolut empfehlen.

  • Andy

    aus Frankfurt am Main

    5/5

    08.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mit großem Feingefühl zu positiven Wendungen

    An diesem Roman bin ich recht unbefangen herangegangen. Ich hatte von der Autorin zuvor noch nichts anderes gelesen und auch das Cover ist weder abschreckend noch einladend. Der Klappentext konnte mich zumindest thematisch abholen, aber es hätte auch gut und gerne ein Reinfall werden können. Wurde es aber nicht. „Junge Frau mit Katze“ ist eine meiner positiven Leseüberraschungen in 2025 bisher. Einerseits liegt das an Dröschers einfühlsamer Erzählweise. Ihre Hauptfigur macht einiges durch im Laufe der Geschichte, aber es klingt immer ein großes Mitgefühl und ein hoher Grad an Empathie in der Erzählstimme mit. Für mich bleiben nach der Lektüre zwei Stränge in der Charakterentwicklung hängen, die ich beide für sehr spannend ausgearbeitet halte. Einerseits durchläuft die Hauptfigur einen Prozess bzgl. ihrer beruflichen Identität und dem Zwischenspiel zwischen Selbst- und Fremdbild. Wie sieht sie sich selbst und wie wird sie wahrgenommen bzw. will sie wahrgenommen werden? Andererseits hat die Hauptfigur mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen und es ist wahrlich ein Kampf. Wie gehe ich damit um, dass ich keine Kontrolle über meinen Körper habe? Beide Prozesse sind sehr spannend zu verfolgen, aber eben weil die Erzählstimme einen geschützten Rahmen bietet. „Junge Frau mit Katze“ ist nun kein klassisches Feel Good Buch. Mir hat die Lektüre dennoch viele positive Gedanken mitgegeben und ich habe die Geschichte sehr gerne gelesen. Ich empfehle die Lektüre gerne weiter!

  • Andy

    aus Frankfurt am Main

    5/5

    08.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mit großem Feingefühl zu…

    Mit großem Feingefühl zu positiven Wendungen An diesem Roman bin ich recht unbefangen herangegangen. Ich hatte von der Autorin zuvor noch nichts anderes gelesen und auch das Cover ist weder abschreckend noch einladend. Der Klappentext konnte mich zumindest thematisch abholen, aber es hätte auch gut und gerne ein Reinfall werden können. Wurde es aber nicht. „Junge Frau mit Katze“ ist eine meiner positiven Leseüberraschungen in 2025 bisher. Einerseits liegt das an Dröschers einfühlsamer Erzählweise. Ihre Hauptfigur macht einiges durch im Laufe der Geschichte, aber es klingt immer ein großes Mitgefühl und ein hoher Grad an Empathie in der Erzählstimme mit. Für mich bleiben nach der Lektüre zwei Stränge in der Charakterentwicklung hängen, die ich beide für sehr spannend ausgearbeitet halte. Einerseits durchläuft die Hauptfigur einen Prozess bzgl. ihrer beruflichen Identität und dem Zwischenspiel zwischen Selbst- und Fremdbild. Wie sieht sie sich selbst und wie wird sie wahrgenommen bzw. will sie wahrgenommen werden? Andererseits hat die Hauptfigur mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen und es ist wahrlich ein Kampf. Wie gehe ich damit um, dass ich keine Kontrolle über meinen Körper habe? Beide Prozesse sind sehr spannend zu verfolgen, aber eben weil die Erzählstimme einen geschützten Rahmen bietet. „Junge Frau mit Katze“ ist nun kein klassisches Feel Good Buch. Mir hat die Lektüre dennoch viele positive Gedanken mitgegeben und ich habe die Geschichte sehr gerne gelesen. Ich empfehle die Lektüre gerne weiter!

  • Christopher Bahn

    Book Circle Community

    5/5

    01.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Abschied von der Mutter

    Dieser biographisch inspirierte Roman über eine junge Frau, die nach ihrer Doktorarbeit einen psychosomatischen Zusammenbruch erlebt, stellt das körperliche Erleben an zentrale Stelle, handelt jedoch vom Finden des eigenen Weges. Der Schreibstil ist sehr witzig, der Inhalt jedoch durchaus ernst. Mir hat die Geschichte gut gefallen, und der Weg der Protagonistin auch. Sehr empfehlenswert.

  • Bewertung

    5/5

    22.09.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wenn wir krank sind

    Wisst ihr, was für mich das spannende (und tragische) an Hypochondrie ist? Gar nicht so sehr die Beschaffenheit der Zwangsstörung, sondern die Art und Weise, wie die Gesellschaft auf von ihr selbst diagnostizierte Hypochonder*innen reagiert: mit Ignoranz, Genervtheit und schlechten Ratschlägen. Ich lebe selbst mit einer „unsichtbaren“ Erkrankung und weiß was es bedeutet, die Krankheit mastern zu müssen und gleichzeitig dafür zu kämpfen, dass sie ernstgenommen wird. Und doch nehme ich bei anderen immer noch viel zu oft den Shortcut und denke „Ach komm, ist doch bestimmt nur psychosomatisch!“ – das hat mir Daniela Dröschers neuer Roman einmal mehr bewiesen. Ela ist Anfang 30 und steht kurz vor der Verteidigung ihrer Promotionsarbeit als ihr Körper scheinbar anfängt, sich gegen sie zu wenden: Kleine Beschwerden werden schnell zu großem Leid und der Frage: Hängen die Symptome vielleicht alle miteinander zusammen? Was passiert hier eigentlich gerade mit mir? Geplagt von Leistungsdruck und Ängsten, weil ihre berufliche Zukunft in der Wissenschaft ebenfalls wankt, begibt Ela sich auf den energiezehrenden Weg einer Diagnose: Sie erträgt ärztliche Unterstellungen, erhält lächerliche Vermutungen und schwimmt in einem Gesundheitssystem, das an sich selbst erkrankt ist. „Junge Frau mit Katze“ ist eine Geschichte über Heilung und die Rückeroberung des eigenen Körpers. Es ist ein Text, der den individuellen wie auch gesellschaftlichen Wert von Krankheit einfängt… und das in Dröschers unverwechselbarer Schreibe, die leise bewegt und mich trotzdem wieder ganz arg mitgerissen hat. Definitiv eine der stärksten Stimmen in der deutschsprachigen, autofiktionalen Gegenwartsliteratur!

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Bewertungen (143)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Bianca Werner

    Bianca Werner

    Thalia Göttingen – Kauf Park

    Buchhändler*in

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    5/5

    09.11.2025

    eBook (ePUB 3)

    Fesselnde Fortsetzung

    Wenn Geschichten weiter erzählt werden, wird’s spannend. Hier ein Paradebeispiel, wie Familientraumata funktionieren. Wie Teil eins schon fast schmerzhaft zu lesen. Literatur, wie ich sie gerne konsumiere, bringt sie mich doch auch immer stark zu mir selbst.
  • Zum Bewerterprofil von Linda Papajewski

    Linda Papajewski

    Thalia Magdeburg – Allee-Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    20.08.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    „Junge Frau mit Katze“…

    …knüpft an den ersten Roman an und verfolgt das Leben von Ela als Erwachsene Frau weiter. Im Mittelpunkt steht die Auseinandersetzung mit ihrem eigenen Körper, der durch psychische und körperliche Beschwerden gezeichnet ist. Wie der Vorgänger kein Wohlfühlroman, sondern eine starke Beschreibung, wie man in Krisen und schwierigen Zeiten den Weg zu sich selbst (wieder-) findet.
  • Zum Bewerterprofil von Jonas Schindhelm

    Jonas Schindhelm

    Thalia Leipzig – Allee-Center

    Buchhändler*in

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    4/5

    08.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der Kampf mit dem eigenen Körper

    In Ihrem neuen Roman gelingt es Dröscher überaus gut, die Verbindung zwischen Körper und Psyche darzustellen. Dabei verwebt Sie Ihre eigene Geschichte mit Ihrer Mutter und die von Ela so geschickt, dass die Grenze zwischen Fiktion und Autobiografie verschwimmt. Nicht für jeden, aber für alle, die emotionale Dichte und Intensivität einlassen möchten.
  • Zum Bewerterprofil von Milehi Kiatkoh

    Milehi Kiatkoh

    Thalia Nürnberg

    Buchhändler*in

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    4/5

    22.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Lachen über den Zusammenbruch

    Junge Frau mit Katze ist ein intensiver, gleichzeitig humorvoller Roman über späte Selbstfindung und körperliche Rebellion. Ela wächst unter dem Schatten ihrer Mutter auf – deren Körper wird von der Familie als Quelle allen Unglücks gemacht. Als erwachsene Frau, kurz vor ihrer Promotion, kollabiert Ela: Hals, Herz, Haut – ihr Körper revoltiert, während sie innerlich mit der Frage ringt, ob sie ihren Platz in der akademischen Welt überhaupt verdient. Dröscher erzählt diese Geschichte autofiktional, psychologisch präzise und dabei hinreißend komisch. Es geht um Körperbild, Selbstermächtigung und die Frage, wann eine Frau endlich Verantwortung für ihr eigenes Glück übernimmt – nicht als moralische Lektion, sondern als echte Erkenntnis. Das Buch ist die Fortsetzung von Lügen über meine Mutter, steht aber völlig eigenständig. Die Erzählweise ist etwas anstrengend, aber genau das ist die Absicht: Unbehagen als literarisches Mittel.
  • Zum Bewerterprofil von Alex Husnik

    Alex Husnik

    Thalia Mayersche Lüdinghausen

    Buchhändler*in

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    4/5

    11.11.2025

    eBook (ePUB 3)

    Unkonventionelles Coming of Age

    Die Protagonistin promoviert unter erschwerten Bedingungen: Da ist der wissenschaftliche Mitarbeiter O., in den sie sich nach und nach verliebt, eine Zweitprüferin, die sie nicht mag (und die darüber hinaus auch noch O.s Mutter ist), vor allem aber ist sie diversen realen und eingebildeten Krankheiten ausgesetzt und steht in einer ambivalenten emotionalen Abhängigkeit zu ihrer Mutter und ihrem Bruder. Das Buch ist in erster Linie eine Krankheitsgeschichte, sowohl körperlich als auch psychisch; viel Handlung gibt es sonst nicht. Dennoch schafft es der Text, Spannung zu erzeugen, ich habe den Roman gern gelesen. Auch das Universitäre und die Themen Sprache und Fremdsprache (besonders japanisch) fügen sich gut ein und ergeben eine unkonventionelle Coming of Age-Geschichte der Mitte zwanzigjährigen Hauptfigur.

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