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The Freedom Clause Nur eine Nacht im Jahr ... und keine Fragen. Roman. Eine Geschichte über Liebe und Freiheit und die Suche nach Erfüllung

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.10.2024

Verlag

Pola

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21,3/13,6/3 cm

Gewicht

25 g

Auflage

1. Auflage 2024

Übersetzt von

Verena Ludorff

Sprache

Deutsch

EAN

2710000815112

Beschreibung

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Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.10.2024

Verlag

Pola

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21,3/13,6/3 cm

Gewicht

25 g

Auflage

1. Auflage 2024

Übersetzt von

Verena Ludorff

Sprache

Deutsch

EAN

2710000815112

Herstelleradresse

Pola
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
DE

Email: vertrieb@luebbe.de

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  • wortmelodie

    aus Bielefeld

    5/5

    05.02.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Mein Highlight des Jahres!

    "The Freedom Clause" war für mich ein absoluter Überraschungs-Hit! Schon die Prämisse fand ich spannend: Ein Pärchen, das angesichts der mangelnden Aufregung im Sexleben beschließt, dass jeder 1x pro Jahr mit einem Fremden schlafen darf. Nicht gerechnet habe ich aber mit einer so realistisch dargestellten und so empowernden Geschichte wie die, die Hannah Sloane dann aus dieser Prämisse gemacht hat. Erzählt wird abwechselnd aus der Perspektive der beiden Protagonisten Dominic und Daphne, die beide ihre eigenen Herangehensweisen an die neuen Regeln in der Ehe haben. Dabei läuft - gerade zum Ende hin - nicht alles perfekt und zeigt die Schwächen beider Figuren auf eine so schön verletzliche und menschliche Art, dass es manche Handlungen zwar nicht sympathischer, aber immer nachvollziehbar und greifbar macht, so als wäre die Geschichte einem Bekannten oder sogar Freund von einem selbst passiert. Ich war überrascht wie sehr ich mich als Frau mit Daphne identifizieren konnte, wie ich mit jedem ihrer Schritte in Richtung mehr Selbstvertrauen beinahe auch selbst aufrechter gegangen und stolzer auf mein Geschlecht war. Daphne hat in diesem Buch vor allem ein sexuelles Erwachen, das so realitätsnah und einfühlsam beschrieben ist, dass ich richtig mit ihr mitgefiebert habe und nur noch gefehlt hat, dass ich "go, girl!" beim Lesen rufe. Überraschende Ereignisse und kleine Zeitsprünge machen das Buch dabei kurzweilig und spannend, sodass es für mich zum echten Pageturner wurde. "The Freedom Clause" war für mich nicht nur Roman, sondern fast schon Ratgeber und Mutmacher in einem und ich würde es jeder Frau empfehlen, die sich mehr Selbstvertrauen vor allem im Sexleben wünscht. "The Freedom Clause" ist definitiv eines meiner literarischen Highlights für dieses Jahr!

  • CK

    aus Raum Stuttgart

    5/5

    20.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Unerwartet gut: Die Selbstfind…

    Unerwartet gut: Die Selbstfindung einer Frau Ich muss gestehen, das Cover von "The Freedom Clause" hätte mich jetzt nicht unbedingt angesprochen bzw. ich hätte hier ein ganz anderes Buch erwartet. Und dann hätte ich definitiv etwas verpasst. Ich habe nicht erwartet, dass es mir so gut gefallen würde. Das Cover, insbesondere mit dem Satz "Nur eine Nacht im Jahr ... und keine Fragen" verspricht meiner Meinung nach ein ganz anderes Buch, als man hier bekommt. Klar, wie im Klappentext angegeben, ist dies die Geschichte von Daphne und Dominic, die sich an der Uni kennenlernen und sehr jung heiraten. Nach drei Jahren Ehe stellen sie fest, dass der Alltag etwas langweilig ist, ganz besonders das Sexleben. Dominic schlägt vor, ihre Ehe teilweise zu öffnen. Die Bedingung ist, dass jeder nur eine Nacht pro Jahr mit einer anderen Person verbringen darf. Es darf nie zweimal dieselbe Person sein, niemand den sie kennen und es darf darüber nicht gesprochen bzw. keine Fragen gestellt werden. Unter diesen Bedingungen stimmt Daphne zu - nicht weil sie das selbst will, sondern eigentlich um ihre Ehe zu retten bzw. weil sie gelernt hat, sich anzupassen und es allen recht zu machen. Ab hier entwickelt sich das Buch dann anders, als man es vielleicht erwartet hätte. Vor allem die Entwicklung von Daphne fand ich ganz großartig, wie sie sich befreit und sich selbst findet. Das Buch ist meiner Meinung nach sehr gut aufgebaut, die Gliederung in die fünf Jahre passt hervorragend. Auch der Schreibstil hat mir ausgesprochen gut gefallen. Es ist meiner Meinung nach nicht nur ein unterhaltsames Buch, das auch oft witzig ist (die Szene auf Seite 220/221 ist einfach zu köstlich!) , sondern es ist auch ziemlich klug. Eigentlich ist es die Geschichte über die Selbstfindung einer Frau. Für mich ein unerwartet gutes Leseerlebnis! "Und warum fühlt sich Daphne schlecht dabei, wenn sie ihm nun noch mal sagen muss, dass sie aber wegwill? Warum will sie immer gefallen? Woher kommt das? Ist sie so erzogen worden? Liegt es daran, dass sie von klein auf ermutigt wurde, süß und bezaubernd zu sein? Dass, während Henry machen durfte, was er wollte (so ziemlich jedenfalls), von ihr erwartet wurde, ruhig mit Mimis Barbies zu spielen? Lässt es sich darauf zurückführen, dass sie, wenn sie auch nur den Hauch einer Rebellion gegenüber ihren Eltern erkennen ließ, ermahnt, in ihre Schranken gewuesen und plattgemacht wurde? ... Jungs sind eben Jungs, so will es eine alte Redensart. Nur dass Jungs zu Männern werden und Mädchen zu Frauen, und dann ist der Schaden angerichtet. Dann denken Männer, sie könnten Frauen ihren Willen auch nötigen, weil man ihnen das ja all die Jahre hat durchgehen lassen. Während sie gleichzeitig beobachten konnten, wie der Wille der Mädchen geringgeschätzt wurde. So läuft die Maschinerie des Patriarchats wie geschmiert. Gott, sie ist es so leid. Sie ist es so leid, dass man sie anspornt zu gefallen. Sie ist es leid, dass man von Frauen erwarten, sich Männern unterzuordnen. Es ist so ermüdend." "Sie nickt, da hat er recht. Sie weiß, dass sie eine gute Mutter wäre, aber das heißt ja nicht notwendigerweise, dass sie das auch will." "Ich versuche mir einzureden, dass es letztlich gut ist, was geschehen ist. Dass das Leben mir eine Lektion erteilt und mich daran erinnert, dass auch das Wilde, Schroffe, Unvorhersehbare eine gewisse Schönheit hat. Dass man wieder zu selbstgefällig werden noch auf Autopilot schalten sollte, weil man das bedeutet, dass man gar nicht mehr so richtig wertschätzt, was es heißt, auf der Welt zu sein. Dass ich das, was passiert ist, gebraucht habe, als einen Weckruf. Das Ganze ist eine Herausforderung, die ich hassen werde wie nichts sonst, bis es schließlich besser wird. Aber es wird besser werden. Darauf muss ich vertrauen." "Dieser Druck, uns anzupassen - der ohne Zweifel auf jeder von uns lastet -, kann uns schon mal in die Quere kommen, wenn wir den für uns richtigen Weg einschlagen wollen. Und der richtige Weg kann durchaus schwierig und chaotisch aussehen oder sich anfühlen."

  • Bewertung

    aus Freiberg

    5/5

    20.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Unerwartet gut: Die Selbstfindung einer Frau

    Ich muss gestehen, das Cover von "The Freedom Clause" hätte mich jetzt nicht unbedingt angesprochen bzw. ich hätte hier ein ganz anderes Buch erwartet. Und dann hätte ich definitiv etwas verpasst. Ich habe nicht erwartet, dass es mir so gut gefallen würde. Das Cover, insbesondere mit dem Satz "Nur eine Nacht im Jahr ... und keine Fragen" verspricht meiner Meinung nach ein ganz anderes Buch, als man hier bekommt. Klar, wie im Klappentext angegeben, ist dies die Geschichte von Daphne und Dominic, die sich an der Uni kennenlernen und sehr jung heiraten. Nach drei Jahren Ehe stellen sie fest, dass der Alltag etwas langweilig ist, ganz besonders das Sexleben. Dominic schlägt vor, ihre Ehe teilweise zu öffnen. Die Bedingung ist, dass jeder nur eine Nacht pro Jahr mit einer anderen Person verbringen darf. Es darf nie zweimal dieselbe Person sein, niemand den sie kennen und es darf darüber nicht gesprochen bzw. keine Fragen gestellt werden. Unter diesen Bedingungen stimmt Daphne zu - nicht weil sie das selbst will, sondern eigentlich um ihre Ehe zu retten bzw. weil sie gelernt hat, sich anzupassen und es allen recht zu machen. Ab hier entwickelt sich das Buch dann anders, als man es vielleicht erwartet hätte. Vor allem die Entwicklung von Daphne fand ich ganz großartig, wie sie sich befreit und sich selbst findet. Das Buch ist meiner Meinung nach sehr gut aufgebaut, die Gliederung in die fünf Jahre passt hervorragend. Auch der Schreibstil hat mir ausgesprochen gut gefallen. Es ist meiner Meinung nach nicht nur ein unterhaltsames Buch, das auch oft witzig ist (die Szene auf Seite 220/221 ist einfach zu köstlich!) , sondern es ist auch ziemlich klug. Eigentlich ist es die Geschichte über die Selbstfindung einer Frau. Für mich ein unerwartet gutes Leseerlebnis! "Und warum fühlt sich Daphne schlecht dabei, wenn sie ihm nun noch mal sagen muss, dass sie aber wegwill? Warum will sie immer gefallen? Woher kommt das? Ist sie so erzogen worden? Liegt es daran, dass sie von klein auf ermutigt wurde, süß und bezaubernd zu sein? Dass, während Henry machen durfte, was er wollte (so ziemlich jedenfalls), von ihr erwartet wurde, ruhig mit Mimis Barbies zu spielen? Lässt es sich darauf zurückführen, dass sie, wenn sie auch nur den Hauch einer Rebellion gegenüber ihren Eltern erkennen ließ, ermahnt, in ihre Schranken gewuesen und plattgemacht wurde? ... Jungs sind eben Jungs, so will es eine alte Redensart. Nur dass Jungs zu Männern werden und Mädchen zu Frauen, und dann ist der Schaden angerichtet. Dann denken Männer, sie könnten Frauen ihren Willen auch nötigen, weil man ihnen das ja all die Jahre hat durchgehen lassen. Während sie gleichzeitig beobachten konnten, wie der Wille der Mädchen geringgeschätzt wurde. So läuft die Maschinerie des Patriarchats wie geschmiert. Gott, sie ist es so leid. Sie ist es so leid, dass man sie anspornt zu gefallen. Sie ist es leid, dass man von Frauen erwarten, sich Männern unterzuordnen. Es ist so ermüdend." "Sie nickt, da hat er recht. Sie weiß, dass sie eine gute Mutter wäre, aber das heißt ja nicht notwendigerweise, dass sie das auch will." "Ich versuche mir einzureden, dass es letztlich gut ist, was geschehen ist. Dass das Leben mir eine Lektion erteilt und mich daran erinnert, dass auch das Wilde, Schroffe, Unvorhersehbare eine gewisse Schönheit hat. Dass man wieder zu selbstgefällig werden noch auf Autopilot schalten sollte, weil man das bedeutet, dass man gar nicht mehr so richtig wertschätzt, was es heißt, auf der Welt zu sein. Dass ich das, was passiert ist, gebraucht habe, als einen Weckruf. Das Ganze ist eine Herausforderung, die ich hassen werde wie nichts sonst, bis es schließlich besser wird. Aber es wird besser werden. Darauf muss ich vertrauen." "Dieser Druck, uns anzupassen - der ohne Zweifel auf jeder von uns lastet -, kann uns schon mal in die Quere kommen, wenn wir den für uns richtigen Weg einschlagen wollen. Und der richtige Weg kann durchaus schwierig und chaotisch aussehen oder sich anfühlen."

  • Bewertung

    5/5

    14.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Starke Stimme

    Auf den ersten Blick geht es in diesem Buch um ein Paar, dass sich sexuell (und auch zwischenmenschlich) entfremdet hat, da sie in jungem Alter zueinander gefunden haben. Auf den zweiten Blick handelt es sich hier um ein feministisches, bestärkendes Werk - eine Ode an Frauen, lauter zu werden und ihre Wünsche in die Welt hinauszuschreien. Daphne und Dominic einigen sich darauf, einmal im Jahr einen Freifahrtsschein zu bekommen. An diesem Abend sind sie quasi getrennt und dürfen mit Fremden machen, was sie wollen. Das Experiment läuft beidseitig holprig an, doch mit der Zeit lernt Daphne, sich von den Erwartungen der Gesellschaft zu befreien, während Dominic eher in ein tiefes Loch fällt. Der Schreibstil ist dabei sehr flüssig zu lesen und trägt maßgeblich dazu bei, dass dieses Werk sich so spannend liest, wie es das tut. Empfehlenswert.

  • Bewertung

    5/5

    13.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein feministischer und mutiger Roman

    The Freedom Clause wurde von der Autorin Hannah Sloane geschrieben und von Verena Ludorff übersetzt. Daphne und Dominic beschließen nach 3 Jahren Ehe, ihre Beziehung zu öffnen. Es gibt drei Regeln: nur eine Nacht im Jahr, nicht zweimal die selbe Person treffen und Stillschweigen gegenüber dem anderen. So einfach wie sie dachten, wird es allerdings nicht. Da mir der Klappentext des Buches sehr zugesagt hat, war ich sehr neugierig, was sich hinter dieser Geschichte verbirgt. Die Charaktere und die Entwicklung dieser, hatten Tiefe und waren authentisch und gefühlvoll beschrieben. Vor allem Daphne konnte mich überzeugen, ihre persönliche Entwicklung war sehr bewegend und lebensecht. „The Freedom Clause“ hat mich positiv überrascht. Ich hätte nicht gedacht, dass es mir so gut gefallen wird. Ein mutiger, moderner und progressiver Roman. Es ist eine Weiterempfehlung für alle, die gerne feministische Geschichten mit starken weiblichen Charakteren lesen.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (103)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Kea Bölts

    Kea Bölts

    Thalia Leer – Emspark

    Buchhändler*in

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    5/5

    14.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Offene-Beziehung-Regel und wie Daphne dadurch zu sich selbst findet

    Ich bin mittlerweile ein großer Fan des Pola Verlags geworden. Jedes Buch hat einen Mehrwert und regt zum Nachdenken an. So auch in Freedom Clause. Dieses Buch bietet eine sehr interessante Sichtweise auf die „normale“ Beziehung. Ganz besonders geht es hier um Selbstfindung und darum für sich selbst als Frau einzustehen. Eine sehr sehr große Empfehlung für alle Frauen in ihren 20ern!
  • Zum Bewerterprofil von L. Weßelmann

    L. Weßelmann

    Thalia Münster – Münster-Arkaden

    Buchhändler*in

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    5/5

    30.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Inspirierend, mutig und mitreißend - ein absolutes Highlight!

    Ein wunderschöner Roman über Liebe, Beziehungen, Familie, Female Empowerment, aber vor allem Selbstfindung. Die Story ist mutig und feministisch und bricht definitiv mit traditionellen Rollen- und Beziehungsbildern und ich habe alles daran geliebt, besonders Daphne habe ich sehr ins Herz geschlossen. Das Buch hat mich emotional sehr berührt und mich definitiv zum Nachdenken angeregt, es war ein absolutes Highlight für mich und ich werde vermutlich noch länger darüber nachdenken. Ich möchte es allen empfehlen, die sich mit Mitte 20 ein wenig verloren fühlen, vielleicht auch in einer unschönen Beziehung stecken und sich endlich mehr trauen wollen.
  • Zum Bewerterprofil von Sibel Cekme

    Sibel Cekme

    Thalia Mayersche Wuppertal-Barmen

    Buchhändler*in

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    5/5

    06.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Reise durch Freiheit und Eifersucht

    Es ist toll! Ich habe mich schon immer gefragt, wie es in einer offenen Ehe/Beziehung aussieht und durch Daphne und Dominic habe ich einen guten Einblick bekommen. Anfangs habe ich mich über Dominics Vorschlag geärgert und den Schmerz von Daphne mitempfinden können. Aber zusehen, wie Daphne während dieser 5 Jahre aufblüht hat mich richtig glücklich gemacht. Sie entwickelt mehr Selbstbewusstsein, durch ihren neuen Freund Ash, ihren Food Blog und ihren neuen Job. Während Dominics Vorstellungen seines Lebens nicht mehr dem Bild entsprechen, dass er im Kopf hat. Beide gehen mit viel Veränderungen durchs Leben und erkennen was sie wirklich möchten und entwickeln sich weiter. Absolute Leseempfehlung!
  • Zum Bewerterprofil von Tina Lampe

    Tina Lampe

    Thalia Bad Zwischenahn

    Buchhändler*in

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    4/5

    29.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Buch über das Dazwischen

    Eine funktionierende Beziehung? Die Partner lieben sich, aber es fehlt doch irgendetwas. Nach diesem fragwürdigen Pakt kann man das Buch aber auch nicht mehr aus der Hand legen. Eine Frage des Vertrauens, die Regeln des Datings und menschliche Fehlschläge. Definitiv eine Lesereise wert!
  • Zum Bewerterprofil von M. Möller

    M. Möller

    Thalia Mayersche Herford

    Buchhändler*in

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    4/5

    21.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Spannendes Konzept mit kleinen Schwächen in der Umsetzung.

    The Freedom Clause von Hannah Solane bietet ein frisches und originelles Konzept, das von Anfang an neugierig macht. Die Idee, eine Beziehung auf die Probe zu stellen, indem man sich absolute Freiheit erlaubt, ist faszinierend und regt zum Nachdenken an. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und ihre Emotionen sowie innere Konflikte sind fühlbar dargestellt. Besonders die Dialoge und die dynamischen Wendungen halten die Spannung bis zum Schluss aufrecht. Allerdings hatte ich das Gefühl, dass manche Aspekte der Geschichte etwas mehr Tiefe vertragen hätten, vor allem gegen Ende. Trotz kleiner Schwächen ist es ein fesselndes und gut geschriebenes Buch, das zum Diskutieren einlädt. Eine klare Empfehlung für alle, die ungewöhnliche Liebesgeschichten mit einem Hauch von Dramatik mögen.

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