Produktbild: Wie die Karnickel

Wie die Karnickel Roman

19

18,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Verkaufsrang

24634

Erscheinungsdatum

01.09.2025

Verlag

Satyr

Seitenzahl

408 (Printausgabe)

Dateigröße

971 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Miriam Neidhardt

Sprache

Deutsch

EAN

9783910775367

Beschreibung

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Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

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01.09.2025

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Satyr

Seitenzahl

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Miriam Neidhardt

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Deutsch

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9783910775367

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  • Bewertung

    aus Heek

    5/5

    07.01.2026

    eBook (ePUB 3)

    klasse

    Das Buchcover ist schon sehr auffällig, passt aber sehr gut zu dieser Geschichte. Der Autor Jasper Fforde hat hier eine fantastische, mit viel Humor versehene Geschichte geschrieben. Auch die Gesellschaftskritik ist nicht zu kurz gekommen. Dies Buch ist sehr unterhaltsam und humorvoll, aber auch ein bisschen schräg. Ich habe dies Buch gerne gelesen und empfehle es sehr gerne weiter.

  • Elke

    aus Heiligenhaus

    5/5

    23.12.2025

    eBook (ePUB 3)

    Gesellschaftskritischer Roman

    Jasper Fforde ist für seine besondere Art, humorvolle Geschichten in einer Parallelwelt zu ersinnen, bekannt. Die Thursday Next-Reihe ist quasi legendär! Nun gibt es einen neuen übersetzen Roman, der zwar ebenso in einer Parallelwelt spielt, zudem aber nicht nur fantastisch, sondern besonders gesellschaftskritisch ist, denn die Parallelen, die sich hier auftun, sind unübersehbar. Es hat ein bisschen gedauert, bis ich warm mit dem vorliegenden Buch wurde, aber dann erkannte ich nicht nur die Parallelen zu unseren gesellschaftlichen Problemen, ich verstand auch so manche humorvolle Bemerkung. Vermenschlichte Kaninchen, die keineswegs kriegerisch oder sonst wie aggressiv daherkommen, deren einzige furchteinflößende Realität es ist, viele Nachkommen zu haben, haben hier nicht nur eine eigene Religion, sie stehen nicht nur den Menschen gegenüber, sondern auch anderen vermenschlichten Tieren, wie z.B. dem Fuchs. Und wie bei der Mehrheit unserer Bevölkerung trauen sich viele Menschen nicht, sich aktiv gegen rassistische Äußerungen zu stellen. Doch wir erfahren in diesem Buch, dass sich Menschen ändern können, und allein diese Möglichkeit wird hier als das Wichtige dargestellt. Meine Bewertung: 88/100 bzw. 09/10 Punkte.

  • Bewertung

    5/5

    17.12.2025

    eBook (ePUB 3)

    Der Weg der Kaninchen

    Vor vielen Jahren gab es ein merkwürdiges Ereignis. Einige Tiere wurden vermenschlicht, im buchstäblichen Sinne. Kaninchen, auch einige Füchse und Wiesel, hatten plötzlich die Größe von Menschen. Aus dieser Situation entstand ein mehr oder minder friedliches Zusammenleben. Doch wie es so ist mit Fremdartigem, sind immer mehr Menschen skeptisch, wenn nicht sogar feindselig. Es muss eine Lösung her. Und wie auch im richtigen Leben gibt es Politiker, die sich diesen Umstand zu nutzen machen. Das Drama nimmt seinen Lauf. Was sich nach einer skurrilen Geschichte ala Monty Python oder Terry Pratchett anhört, entpuppt sich als moderne Fabel, gespickt mit viel englischem Humor und kurioser Einfälle. Das liest sich nicht nur sehr kurzweilig, sondern hält uns auch auf raffinierte Weise den Spiegel vor. Die Analogie zu unserer Gesellschaft und dem Umgang mit fremden Kulturen ist offensichtlich. Was nicht unseren Konventionen entspricht, muss entweder angepasst oder vertrieben werden. Bei längerem Nachdenken bleibt so manches Schmunzeln fragwürdig. Sind wir so verschieden von den handelnden Menschen im Buch? Wann endet unsere Toleranz und Offenheit? Oder entsteht unsere Angst vor dem Fremden aus der eigenen Unfähigkeit, andere Meinungen und Lebensweisen zu akzeptieren? Das Buch ist beste britische Unterhaltung mit vielen Anspielungen auf Kunst und Popkultur. Es macht großen Spaß, all die Anspielungen auf Filme und Serien zu entdecken. Ein modernes, witziges, intelligentes Märchen mit tiefgründigem Sinn, ummantelt mit jeder Menge Sprachwitz und Schabernack. Ein gefundenes Fressen, räusper, für Freunde des schwarzen Humors und fantastischen Geschichten.

  • Rina

    aus Mannheim

    5/5

    08.09.2025

    eBook (ePUB 3)

    Gesellschaftskritik trifft Kaninchencharme

    Das eigentlich ruhige Dorf Much Hemlock wird ordentlich durcheinandergewirbelt, als eine Familie vermenschlichter Kaninchen einzieht. Direkt nebenan wohnen Peter Knox, Spotter bei der Rabbit Compliance Taskforce, und seine Tochter Pippa. Peter selbst hält sich für den Inbegriff des Normalen - eher langweilig, unauffällig, einer der sich am liebsten raushält. Doch plötzlich steht er mitten im Konflikt: Nicht nur, weil er die Zibbe Constance von früher kennt und damals ein bisschen verliebt in sie war, sondern auch, weil Mensch-Kaninchen-Beziehungen streng verboten sind. Gleichzeitig schlagen die Dorfbewohner immer härter gegen die neuen Nachbarn aus, und auch Peters Job wird komplizierter. Als Spotter soll er eigentlich „kriminelle“ Kaninchen identifizieren, merkt aber schnell, dass es in Wahrheit um etwas ganz anderes geht: um Ausgrenzung einer friedlichen Art, die ihre Forderungen nach Gleichberechtigung mit Demos und Argumenten statt Gewalt durchsetzt. Aus anfänglichem Staunen wird Feindseligkeit und Peter muss sich fragen, ob er weiter der neutrale Zuschauer bleiben kann. Fforde hat wieder eine fantastische Welt voller schräger Ideen gebaut, mit viel Humor, aber auch jeder Menge Gesellschaftskritik. Subtil ist er dabei wirklich nicht - die Parallelen zu unserer eigenen Gegenwart und zu gängigen Klischees springen einen förmlich an. Genau das macht die Geschichte aber so absurd-witzig wie bitter zugleich. Die Kaninchenfamilie war mir schnell sympathisch, und überhaupt sind die Figuren klasse ausgearbeitet. Ich brauchte ein paar Kapitel, um richtig reinzukommen - das ist bei Fforde bei mir fast immer so, weil seine Welten einfach sehr komplex sind. Aber danach war es ein einziger Lesesog. Besonders gefallen hat mir, dass das Buch bei aller Kritik auch immer Hoffnung durchschimmern lässt. Das Ende war für mich bittersüß und richtig gut gemacht. Mein Fazit: Ein kluges,schräges und sehr unterhaltsames Buch - gesellschaftskritisch, humorvoll und manchmal richtig plüschig. Ich kann es absolut empfehlen, gerade wenn man Lust auf etwas Besonderes hat.

  • Bewertung

    aus Speyer

    5/5

    01.09.2025

    eBook (ePUB 3)

    Ein weiteres Paralleluniversum

    Wie habe ich mich gefreut, als ich ein neues Buch von Jasper Fforde entdeckt habe! Seine Bücher sind bei mir seit Jahren DER Garant für intelligente und manchmal auch herausfordernde Lektüre – gelingt ihm das auch mit „Wie die Karnickel“? Die Geschichte spielt in Much Hemlock, einem ziemlich „durchschnittlichen“ Örtchen, in dem alles seinen geregelten Gang geht – bis „die Karnickel“ kommen, eine Familie „menschlicher Kaninchen“. Und die sind anders als die Much Hemlocker, denn sie leben vegan, haben viele Kinder, sehen ja auch anders aus … Vor allem ihr Nachbar gerät in die Bredouille, denn er arbeitet für die Rabbit Compliance Taskforce, deren Aufgabe die Umsiedlung der Kaninchen ist ... Mehr sei zur Handlung nicht gesagt, da die bei Fforde m. E. ohnehin eine eher untergeordnete Rolle spielt und eher die Fläche für Sprachspielereien sowie Gesellschaftskritik bildet, so auch hier. Zunächst braucht man ein paar Seiten, um sich in der neuen Welt zurechtzufinden, aber schnell kommen Fforde-Fans durch für ihn typische Fußnotenanmerkungen und dergleichen zurecht. Hier sind Parallelen und Anspielungen für Ffordes Verhältnisse geradezu zaunpfahlbreit, doch er trifft den Nagel auf den Kopf und vor dem Hintergrund aktueller weltpolitischer Geschehnisse könnte der Erscheinungstermin kaum treffender gewählt sein. Wie er das macht und wie genial er Parallelwelten aufbaut, all die kleinen Details liest man am besten selbst, denn sein Schreibstil sucht seinesgleichen. „Wie die Karnickel“ ist zwar mindestens so bizarr wie seine Grau-Reihe, aber weniger spitzfindig als die Thursday-Next-Reihe, in Summe etwas schwächer als die anderen und doch das intelligenteste Buch, das mir seit geraumer Zeit begegnet ist.

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Bewertungen (19)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Milehi Kiatkoh

    Milehi Kiatkoh

    Thalia Nürnberg

    Buchhändler*in

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    5/5

    22.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Logik der Ausgrenzung

    Wie die Karnickel ist Fforde in seinem ernüchterndsten Gewand: ein kluger, unterhaltsamer Roman über Rassismus und Xenophobie, verpackt in absurd-komische Fantasie. Im britischen Dörfchen Much Hemlock treffen aufrechte Traditionalisten auf eine Familie vermenschlichter Kaninchen – und damit auf alles, was sie fürchten: andere Religion, vegane Agenda, zu viele Kinder. Der Nachbar Peter Knox muss sich entscheiden: Zaungast bleiben oder den Verfolgten beistehen? Das Buch funktioniert auf zwei Ebenen gleichzeitig: als unterhaltsame Satire mit Biss und als ernsthafter Kommentar auf gegenwärtige Debatten. Fforde nutzt die Absurdität der Konstellation, um die Mechanismen von Vorurteil und Ausgrenzung zu durchleuchten – ohne dabei belehrend zu wirken.
  • Zum Bewerterprofil von Stefan

    Stefan

    Thalia Görlitz

    Buchhändler*in

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    5/5

    20.12.2025

    eBook (ePUB 3)

    Wie die Karnickel – Ein Roman, der uns lehrt, Menschlichkeit neu zu denken

    Stellen Sie sich vor: Eines Morgens erwachen Kaninchen – sprechend, denkend und hochintelligent. Jasper Fforde entwirft in Wie die Karnickel ein Paralleluniversum, in dem diese Kreaturen Teil der britischen Gesellschaft werden – mit voller Wirkung. Von Anfang an spürt man den satirischen Biss, der sich durch jede Seite zieht und uns gleichzeitig einen Spiegel vorhält: Was, wenn „die Anderen“ plötzlich in unserer Mitte stehen – und wir gar nicht wissen, wie wir damit umgehen sollen? Satire und Anthropomorphismus Die Prämisse ist gleichermaßen absurd wie genial: ein spontanes Ereignis in den 1960er-Jahren verwandelt friedliche Hasen in menschliche Wesen – und ihre Anzahl wächst rasant weiter. Fforde nutzt dieses Bild für eine pointierte Gesellschaftskritik, in der Kaninchen als Metapher für diskriminierte Minderheiten stehen. Das absur-deutsche Szenario fördert tiefschürfende Fragen: Wer entscheidet, wer dazugehört? Und wie reagiert man, wenn Angst die Oberhand gewinnt? Figuren: Peter Knox & Familienverhältnis Im Zentrum steht Peter Knox, ein unauffälliger Kontrolleur der Rabbit Compliance Taskforce („Spotter“) – ein System, das Kaninchen überwacht und ausgrenzt. Durch die Nähe zu Connie Rabbit, seiner Jugendliebe, gerät seine passiv-akzeptierende Haltung ins Wanken. Seine innere Entwicklung ist dabei der zentrale Spannungsbogen der Erzählung: vom Mitläufer zum Aktivisten. Fforde legt ein ganzes Bündel gesellschaftsrelevanter Themen frei: Rassismus & Xenophobie: Die Haltung gegenüber den Kaninchen entspricht alarmierenden realen Tendenzen von Ausgrenzung und Hassreden. Bürokratie & politische Instrumentalisierung: Eine Regierung, die wählt, Kaninchen nach Wales umzusiedeln – klingt erschreckend vertraut. Individuelle Verantwortung: Fforde fordert, dass man nicht nur liberal denkt, sondern auch handelt – ein Appell an Mitmenschlichkeit und Demokratie. Der Stil ist spitz, verspielt und von britischem Wortwitz durchzogen. Ffordes Mischung aus scharfem Humor und beunruhigender Realität erinnert bisweilen an Swift. Aber immer mit Leichtigkeit, sodass das Buch trotz ernster Themen sehr unterhaltsam bleibt. Wenn Sie bereit sind, sich auf eine Geschichte einzulassen, die gleichermaßen zum Lachen und zum kritischen Nachdenken bringt, Gastgeber von Post-Fox-Jugend, Wortwitz und politischem Antrieb sein will – dann lassen Sie sich von Jasper Ffordes Karotten-Kolonie anstecken. Und überlassen wir den Kaninchen eines: Würde ihnen ein Platz im Schulunterricht zustehen, wäre es einer, den sie sich redlich verdient haben
  • Zum Bewerterprofil von J. Wendland

    J. Wendland

    Thalia Hamburg – EEZ

    Buchhändler*in

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    4/5

    27.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Beunruhigend

    Mit einem Kunstgriff führt Fforde dem Leser eine rassistische Dystopie vor: Nach einem unerklärlichen Ereignis erlangen in Großbritannien viele Kaninchen und einige andere Tiere, vor allem ein paar Füchse, menschlichen Verstand, aufrechten Gang und grob menschliche Größe. Die Reaktionen darauf sind vielfältig von gleichgültig bis hasserfüllt. In Erinnerung an vergangenen Rassismus behauptet man, die neuen Tiermenschen als gleichwertig zu betrachten, aber de facto werden die fremdartigen Wesen diskriminiert, verfolgt, übervorteilt, verachtet und gefürchet. Die Kaninchen sollten schließlich - zu ihrem eigenen Schutz selbstverständlich - in ein eigens für sie gebautes Höhlensystem ziehen, wo sie sich angeblich besonderes wohl fühlen sollen. Aber keiner ist wirklich überrascht, dass die betroffenen Kaninchen dort keineswegs freiwillig hinziehen, und als deutscher Leser wird man unangenehm an die Narrative der Konzentrationslager erinnert. Der Erzähler selbst ist für die zuständige Behörde tätig, die auf dem Papier für die Belange der Kaninchen eintritt, tatsächlich jedoch Kaninchen überwachen und nach Möglichkeit Gründe dafür finden soll, warum Kaninchen für die Menschheit ganz furchtbar gefährlich sind. Da er sich jedoch in eine Kaninchenfrau verliebt, die im Untergrund für den Widerstand der Kaninchen arbeitet - und seine Tochter in deren Sohn - sitzt er schnell als Doppelagent zwischen allen Stühlen. Gnadenlos werden dem Leser die unterschwelligen Rassismen der Gesellschaft vor Augen geführt. Nicht immer kann man direkte Parallelen zum europäischen Ist-Zustand ziehen, aber oft genug, um sich dessen schämen zu können.
  • Zum Bewerterprofil von Heike Dreyer

    Heike Dreyer

    Thalia Wilhelmshaven

    Buchhändler*in

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    4/5

    15.09.2025

    eBook (ePUB 3)

    Nicht Beatrix Potter

    Ich habe eine Weile gebraucht, um mich in diese Welt der vermenschlichten Kaninchen, Füchse, Wiesel und der zum Teil entmenschlichten Menschen einzulesen. Aber es hat sich absolut gelohnt. Passend zum aktuellen Zeitgeschehen ist dieser Roman gesellschaftskritisch und witzig, bis einem das Lachen im Hals stecken bleibt. Sehr gut
  • Zum Bewerterprofil von Susanne Nemetz

    Susanne Nemetz

    Thalia Frankenthal

    Buchhändler*in

    5/5

    12.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wie die Karnickel

    Kaninchen die nach einem seltsamen Vorfall völlig vermenschlicht sind, sprechen, arbeiten und auch sonst gar nichts mehr mit Haustieren zu tun haben, sind in diesem Roman die Hauptstörenfriede. Jedenfalls in den Augen vieler Menschen. Ich habe dieses Buch in Erwartung einer lustig, leichten Fantasygeschichte begonnen. Bekommen habe ich eine großartige, satirische Gesellschaftskritik, die mit viel britischem Humor unsere eigenen gesellschaftlichen Probleme ganz schön durch den Kakao zieht.

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