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Konzert ohne Dichter Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.10.2016

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

12,1/18,7/2,3 cm

Gewicht

230 g

Auflage

11. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710000931355

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»Ein unangestrengt daherkommendes, facettenreiches, kluges und spannendes Buch.« ("Deutschlandfunk")
»Mit Konzert ohne Dichter hat Klaus Modick in einer bildreichen Sprache einen wunderbaren Künstlerroman geschrieben.« ("Lebensart im Norden")
»Der großartige Künstlerroman ist einfühlsam, kenntnisreich, atmosphärisch und klug geschrieben.« ("Wochenspiegel")
»[...] Modick gelingt es, die Welt von damals zu entzaubern und dabei einen Einblick hinter die Kulissen zu gewähren. Ein Buch, was man gelesen haben muss.« ("zeitklang.info")
»Klaus Modick schreibt mit Detailtreue, viel Empathie für die künstlerische Gemeinschaft [...] und nimmt mit ziselierter Bissigkeit Rilkes delikatisierte Selbstfeier aufs Korn. [...] zwei hervorragende Künstlerporträts.« ("Gießener Anzeiger")
»Mit Konzert ohne Dichter knüpft Modick sehr gelungen an die Tradition der Künstler-Erzählung an. [...] Die positive Resonanz, die [...] Sunset erfuhr, [verdient] auch sein neuer Roman [...].« ("Badische Zeitung")
»Mit großer Empathie [...] führt uns der Autor durch die Künstlerkolonie. Das alles ist so wunderbar unangestrengt erzählt, dass man sich auf [...] seltsame Weise verzaubert fühlt.« ("Augsburger Allgemeine")
»Ein genau beobachteter Roman über ein historisches Thema, der dabei nicht zum detailschwelgerischen Kostümfilm wird. Erzählt mit norddeutscher Lakonie und streckenweise grandios komisch.« ("WDR 5 Scala")
»Das Konzert ohne Dichter malt nicht nur schöne Landschaften, es [...] beleuchtet das Verhältnis von Kunst und Leben und bietet manche literaturhistorische Überraschung.« ("Ostthüringer Zeitung")
»[...] mit Verve, Humor und Stilvermögen [...]« ("Frankfurter Rundschau")

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.10.2016

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

12,1/18,7/2,3 cm

Gewicht

230 g

Auflage

11. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710000931355

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

Email: produktsicherheit@kiwi-verlag.de

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  • Undine Herr

    aus Gotha

    5/5

    23.02.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Poetischer Roman mit toller Sprache....

    Poetischer Roman mit toller Sprache. Gut recherchiert und nicht ein bisschen trocken oder langatmig.

  • Bewertung

    5/5

    11.08.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Worpswerde zu Beginn des 20. Jahrhunderts...

    Worpswerde zu Beginn des 20. Jahrhunderts ist der Schauplatz von Vogeleres und Rilkes Zusammentreffen - dabei wird der Künstlerort zur Bühne ihrer Freundschaft und zum Richtplatz ihrer Auseinandersetzung. Wie weit trägt die Formel "Ich bin Künstler, ich darf das!"? Fabelhaft!

  • Juti

    aus HD

    5/5

    10.11.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Worpsweder Monte Verita…

    Worpsweder Monte Verita Selten, dass ich ein Buch zum zweiten Mal lese. Beim ersten Mal schrieb ich noch keine Bewertungen. Nun nach 4 Jahren wollte ich wissen, wie der Autor handwerklich gearbeitet hat. Dabei fiel mir auf, dass er nur drei Tage im Leben von Heinrich Vogeler beschreibt, auch noch 1905, als der Höhepunkt der Künstlerkolonie bereits in der Vergangenheit lag. Aber wenn ein berühmter Name fällt, schaltet er gleich eine Rückblende ein. Wichtigste Name ist Rilke, den Vogeler schon 1898 in Florenz kennenlernte, den er in Berlin besuchte und nach Worpswede einlädt. Der Dichter kommt auch, flirtet gleich mit zwei Frauen und verlässt das Moor fluchtartig, nachdem Otto Modersohn seine Liebste Paula Becker geheiratet hatte. Im Gegensatz zum ersten Mal konnte ich den Film „Paula“ sehen, habe von Gerhart Hauptmann gelesen, der auch Worpswede besuchte, und habe schon andere Lebensreformbewegungen am Monte Verita kennengelernt. Dadurch fielen mir beim zweiten Lesen Dinge auf, die mir beim ersten Mal noch fremd waren. Modick schreibt seine Bücher immer so, dass der Leser denkt, so war es. Dabei kommt er, vor allem verglichen mit Karen Duve mit einem ganz kurzen Literaturverzeichnis aus, so dass man eigentlich alles für Fiktion halten müsste. Dennoch existiert ja das Bild „Konzert“ auf dem eben Rilke fehlt, weil er beim Maler in Ungnade gefallen ist. Wer alternative Lebensformen mag, wer Worpswede liebt und wer Maler und Rilke schätzt, der kommt an diesem Buch nicht vorbei. 5 Sterne

  • Bewertung

    5/5

    08.08.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Roman, aber dennoch ein glaubhafter...

    Ein Roman, aber dennoch ein glaubhafter Einblick in die Worpsweder Künstlerkolonie Anfang des 20. Jhrd`s.. Die fragile Freundschaft zwischen Vogeler und Rilke steht im Mittelpunkt.

  • Bewertung

    5/5

    16.03.2016

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Auch wenn es sich manchmal eher...

    Auch wenn es sich manchmal eher wie eine Abrechnung mit dem Dichter Rilke anfühlt, ist es doch ein gelungener Ausschnitt einer spannenden Zeit um die Künstlergruppe in Worpswede.

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Bewertungen (11)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Thomas Schnierer

    Thomas Schnierer

    Thalia Mayersche Düsseldorf-Gerresheim

    Buchhändler*in

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    5/5

    19.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein kunstvoller Roman über Literatur und Lebenswege

    Klaus Modicks "Konzert ohne Dichter" entführt die Leser*innen in die literarische Welt der Nachkriegszeit und erzählt die fesselnde Geschichte des jungen Journalisten Ernst Schnabel. Im Mittelpunkt steht Schnabels Begegnung mit dem berühmten Lyriker Rainer Maria Rilke, der als Spiegelbild einer zerrissenen Generation fungiert. Modick verwebt geschickt biografische Elemente mit fiktionalen Details und zeichnet ein eindrucksvolles Bild von Freundschaft, Kunst und politischem Wandel. Die Sprache ist elegant und reflektiert, mit viel Liebe zum Detail und einer Prise Melancholie. Besonders spannend ist, wie Modick das Ringen um künstlerische Freiheit und persönliche Integrität in einer Zeit großer Umbrüche thematisiert. "Konzert ohne Dichter" ist ein Roman für Liebhaber der Literaturgeschichte und für alle, die sich für das Innenleben von Künstlern interessieren. Ein atmosphärisch dichter, klug komponierter Roman, der lange nachhallt.
  • Zum Bewerterprofil von K. Thuma

    K. Thuma

    Thalia Dresden – Haus des Buches

    Buchhändler*in

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    5/5

    21.10.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Einfach ein schönes Buch!

    Einfach ein schönes Buch! Es läßt eintauchen in die Künstlerkolonie Worpswede und versetzt uns damit ein reichliches Jahrhundert zurück, in die Blütezeit des Jugendstils. Um dessen Erscheinungen geht es, um Gestaltung, Malerei, es geht um Künstlerbeziehungen, um Liebe, Frundschaft und Bruch. Ein melancholischer Hinterton von Vergänglichkeit und Zweifel bestimmt das Geschehen, ebenso wie die hintersinnige und auch skeptische Erkundung des Genies Rainer Maria Rilke. Eine gut zu lesende Annäherung an eine besondere Zeit und Atmosphäre!
  • Zum Bewerterprofil von Claudia Engelmann

    Claudia Engelmann

    Thalia Korbach

    Buchhändler*in

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    5/5

    25.09.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Der wunderbar leichte Roman einer schwierigen Freundschaft

    Heinrich Vogeler – wer kennt ihn nicht? Universalgenie der Jugendstilzeit, Mitbegründer der Künstlerkolonie Worpswede und hier in der Gegend auch dadurch bekannt, dass er 1912 das Stryckhaus in Willingen entwarf und erbaute. Dieser Heinrich Vogeler ist der Protagonist in Klaus Modicks neuem Roman, der hinter die Kulissen dieser legendären Künstlergemeinschaft blickt und eine schwierige Freundschaft beleuchtet, nämlich die zwischen Vogeler und Rilke, dem gerade aufgehenden literarischen Stern am deutschen Himmel. Vogeler hat sich gerade in Worpswede niedergelassen, von seinen Künstlerfreunden Mackensen und Modersohn dazu ermuntert. Er bezieht ein kleines Bauernhaus, das er im Laufe der Jahre nach eigenen Entwürfen ausbaut und das so zum berühmten Barkenhof wird. In dieser künstlerischen Schaffensphase beginnt er ein groß angelegtes Gemälde, das als Hintergrund eben den besagten Barkenhof zeigt, auf dessen Terrasse sich eine illustre Gesellschaft eingefunden hat, die miteinander plaudert, wo drei Musiker ein Konzert geben und die Hausherrin mit ihrem Hund an der Treppe steht. In den darauffolgenden Jahren verändert sich dieses Bild immer wieder, je nach Stimmungslage Vogelers und Qualität seiner persönlichen Beziehungen. Denn Rainer Maria Rilke sorgt für einige Aufregung, besonders beim weiblichen Geschlecht. Paula Becker und Clara Westhoff, die eine Malerin, die andere Bildhauerin, sind stark von ihm angezogen und auch Vogeler gerät in den Bann des Dichters, fühlt anfangs eine große Seelenverwandtschaft zu ihm. Aber die Beziehung zu Rilke, der zum Schwadronieren und Salbadern neigt, der sich immer wieder in den Vordergrund drängt und sich dabei nicht von seiner besten Seite zeigt, kühlt merklich ab, so dass Vogeler, als er 1905 zur Ehrung seines Gesamtwerks insbesondere seines Gemäldes „Das Konzert oder Sommerabend auf dem Barkenhoff“ unterwegs ist, ein enttäuschtes Fazit zieht: seine Ehe steht auf der Kippe, sein künstlerisches Schaffen ist von Zweifeln durchzogen und die Freundschaft zu Rilke ist zerbrochen - und all das scheint ablesbar zu sein in der endgültigen Fassung dieses Bildes, auf dem Rilke nun fehlt.
  • Zum Bewerterprofil von Kathrin Roßmann

    Kathrin Roßmann

    Jenaer Universitätsbuchhandlung Thalia – EKZ Neue Mitte

    Buchhändler*in

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    5/5

    08.06.2017

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wunderbarer Roman über die Worpsweder...

    Wunderbarer Roman über die Worpsweder Künstlerkolonie. Dreiecksliebe, Kunst und das Scheitern einer Künstlerfreundschaft. Kunst zwischen Idealismus, Mäzenatentum und Vermarktung.
  • Zum Bewerterprofil von Anja Werner

    Anja Werner

    Thalia Leverkusen

    Buchhändler*in

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    5/5

    16.03.2016

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Lakonischer Blick auf den Menschen...

    Lakonischer Blick auf den Menschen Rilke und seine Freundschaft zu Heinrich Vogeler, dem bekannten Jugendstil Künstler. Ein Roman voller Kunstfertigkeit und Schönheit.

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