Produktbild: Der Tag, an dem mein Großvater ein Held war
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Der Tag, an dem mein Großvater ein Held war Erzählung

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.05.2019

Verlag

dtv

Seitenzahl

112

Maße (L/B/H)

19/12,1/1,5 cm

Gewicht

131 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710000931461

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Beschreibung

Rezension

Glanzvoll und fulminant erzählt Paulus Hochgatterer die Geschichte eines verschollenen Gemäldes - und von einem einfachen Mann, der zum Helden wird. Bernd Kielmann Buch-Magazin, August 2019

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Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.05.2019

Verlag

dtv

Seitenzahl

112

Maße (L/B/H)

19/12,1/1,5 cm

Gewicht

131 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710000931461

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: produktsicherheit@dtv.de

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  • Bewertung

    5/5

    03.04.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Helden des Alltags

    Aktuell und bezeichnend für die jetzige Situation ist P. Hochgatterers Roman, denn er erzählt davon wie ein einfacher Mann zum Helden werden kann. Ein "Held des Alltags", damals wie heute. In den Zeiten des 2. Weltkrieges gab es viele gute Beispiele und auch jetzt machen einfache "Helden des Alltags" Geschichte, in dem sie Zivilcourage zeigen und Mitmenschen helfen. Dies funktionierte schon lange vor Corona und lässt uns hoffen !!! Ein absolut lesenswertes Buch, das bewegt !

  • Miri

    5/5

    05.01.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    "Sie sagen, ich heiße Nelli. Manchmal glaube ich es, manchmal nicht." (8)

    Zur eigentlichen Geschichte nur soviel: Nelli = Bombengeschädigtes 13 jähriges Mädchen kommt in eine Bauerfamilie, wo sie den weißrussischen Ex-Soldaten, Ex-Gefangenen und Ex-Arbeiter trifft. Alles, was er besitzt ist eine geheimnisvolle Rolle mit einem Gemälde (das verschollene Bild: Turm der blauen Pferde). Nachdem sich ein paar Soldaten der Wehrmacht am Hof einquartieren, nimmt die Erzählung ihren Lauf ins...Ungewisse und Möglich-Unmögliche! Warum? Weil der Autor mehrere Ausgangsmöglichkeiten aufzeigt. Die Erzählform lässt die Geschichtsstränge offen. Leser vermutet, ahnt wie es ausgeht oder auch nicht. Dieses Konzept mag den einen oder anderen verwirren und wer explizite Geschichten mit klarem Ausgang mag, wird sich hier schwertun. Allerdings ist gerade diese Form das eigentliche Mittel zum Zweck. Das immer wieder Gehörte: Ich hatte keine Wahl, ich müsste meine Pflicht erfüllen, ich war gezwungen mitzumachen u.v.m. wird mit dieser Erzählform implizit kritisiert und die viele Ausgangsmöglichkeiten zeigen auf, dass man auch im Ausnahmezustand seine Wahl treffen kann/darf/soll.

  • C. Welser

    aus Salzburg

    5/5

    29.04.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Was wäre gewesen wenn...

    Ein gelungener Rückblick speziell auf die österreichische Geschichte des letzten Kriegsjahres, der sowohl sprachlich als auch inhaltlich als auch figurentechnisch völlig überzeugt. Die genaue Auslegung der Erzählung regt zudem zum Nachdenken an und lässt einen nicht gleich wieder los. Ein idealer Tipp für Leser, die ein kurzes Buch mit großer Wirkung wünschen.

  • Bewertung

    5/5

    15.11.2017

    eBook (ePUB)

    Preisverdächtig

    Niederösterreich Ende 1944 - eine Bauernfamilie, deren Hof außerhalb des Dorfes liegt, nimmt ein junges Mädchen auf. Sie ist schwer traumatisiert und kann sich nicht mal an ihren Namen erinnern. Die Behörden vermuten, das sie die Tochter einer Rüstungsarbeiterin aus dem Barnat ist. Die Fabrik wurde durch Bomben vollständig zerstört und die Mutter ist tot. Nelli, wie die Familie sie nennt, lebt sich sehr schnell ein - aber ihre Erinnerungen, die sie verschweigt, sind deutlich anders.... Anfang 1945 strandet ein russischer Fremdarbeiter auf dem Hof. Er hütet eine Bilderrolle wie seinen Augapfel und auch er hat einen eigene Geschichte..... Das Leben geht friedlich weiter - bis eine Gruppe Wehrmachtsoldaten auf den Hof kommen und anfangen Fragen zu stellen. Letzten Endes gibt es nur eine Lösung .... Oder doch eine zweite Möglichkeit? Auch die wird angeboten ...... Diese Geschichte besticht durch ihre eindrucksvolle Sprache. Mit wenigen Worten ist alles gesagt - und doch lesen wir viel mehr zwischen den Zeilen.

  • Edith Berger

    aus 3istau

    5/5

    20.08.2017

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    wundervoll

    Es ist das Jahr 1944. Der zweite Weltkrieg ist noch nicht ganz vorbei. Der Winter steht vor der Tür. Auf einem Bauernhof in Niederösterreich wird ein Mädchen als Pflegekind aufgenommen. Sie ist ungefähr 13 Jahre alt. An einen Namen erinnert sie sich nicht. Sie erinnert sich an gar nichts, so scheint es. Auf dem Bauernhof leben die Bäuerin, der Bauer, ihre fünf Töchter und der Bruder des Bauern- Laurenz. Leo der einzige Sohn ist im Krieg. Er ist noch nicht wieder nach Hause gekommen. Von der Familie wird das Mädchen Nelli genannt. Als eines Tages ein aus deutscher Gefangenschaft geflohener Ostarbeiter auf dem Bauernhof auftaucht, freundet sie sich mit ihm an. Der junge Russe hat nichts bei sich außer ein Bild. Die Gewissheit, dass der Krieg verloren ist, breitet sich aus. Eine Gruppe von auf dem Rückzug befindlichen Wehrmachtssoldaten fällt auf dem Bauernhof ein. "Der Tag an dem mein Großvater ein Held war" von Paulus Hochgatterer ist unter die Haut gehende, wundervolle Leselektüre.

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    Kerstin Hahne

    Thalia Zentrale

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    5/5

    26.05.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Finale (Weltkriegs-)Tage in den Bergen - gelungene Erzählung

    Ein Kammerspiel: in eindringliche Sprache bzw.Bilder gefasst, bringt uns der Autor auf nur 112 Seiten die letzten Weltkriegstage in einem österreichischem Tal vor Augen.In verdichteter Sprache erleben wir Grausames neben Mitmenschlichkeit, bäuerlichen (Kriegs-)Alltag,aber auch Empathie und Tapferkeit. Als eine kleine Gruppe Wehrmachtssoldaten auf dem Bauernhof der Familie einfällt, die als Einquartierung bereits eine traumatisierte Dreizehnjährige (und seit kurzem einen russischen Zwangsarbeiter-Flüchtling) beherbergt, droht die Situation zu eskalieren und den Bergleuten bleibt nicht mehr viel Spielraum... Karg, nüchtern und manchmal doch poetisch zugleich, packt uns Hochgatterer bei der Gurgel und lässt uns betroffen zurück. Eine Erzählung, die mehr fasst als mancher Roman....
  • Zum Bewerterprofil von Annegrit Fehringer

    Annegrit Fehringer

    Thalia Kassel

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    5/5

    03.09.2017

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ergreifend!

    Eine beklemmende und sehr eindringliche Erzählung aus dem Zweiten Weltkrieg in Österreich auf dem Land. Lesen Sie unbedingt diese ergreifende Geschichte!
  • Zum Bewerterprofil von Angela Mielitz

    Angela Mielitz

    Thalia Hamm – Allee-Center

    Buchhändler*in

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    4/5

    29.01.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine Erzählung aus dem zweiten...

    Eine Erzählung aus dem zweiten Weltkrieg im Stil von dem Roman Die Bücherdiebin von Markus Zusak.

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