Produktbild: Die Präparatorin
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Die Präparatorin Kriminalroman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.02.2020

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

20,5/13,7/2 cm

Gewicht

295 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001311224

Beschreibung

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Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.02.2020

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

20,5/13,7/2 cm

Gewicht

295 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001311224

Herstelleradresse

Emons Verlag
Cäcilienstraße 48
50667 Köln
DE

Email: info@emons-verlag.de

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Ungewöhnliche Protagonistin…

Streiflicht am 25.03.2020

Bewertungsnummer: 2741387

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ungewöhnliche Protagonistin Auf dieses Buch war ich sehr neugierig, weil ich die Beschreibung so ansprechend und interessant fand. Anfangs hatte ich ein bisschen Probleme, weil ich die Hauptfigur etwas sperrig fand. Andererseits passte ihre Art genau zu dem, was sie erlebt hat – das erfährt man als Leser aber erst nach und nach. Häppchenweise, so wie es zum Fall passt. Am Ende offenbart sich Schreckliches und man fragt sich, wie ein Mensch das alles aushalten kann. Ich fand es sehr spannend zu sehen, wie sich das Leben der Protagonistin entblättert, wie sie gemeinsam mit dem Leser mehr über ihre Vergangenheit und Kindheit erfährt. Dem Autor Andreas Wagner gelingt es gut, den Leser mit in die Welt von Felicitas zu nehmen. Man leidet und fiebert richtig mit ihr mit, mir hat aber das letzte Quäntchen gefehlt. Die Welt der Präparatoren ist nicht unbedingt meine, aber ich fand es wirklich interessant, wie das Handwerk funktioniert und was dabei beachtet werden muss. Wer es gerne mag, wenn ein Krimi abseits der gewohnten Wege geht, der ist hier genau richtig. Ein spannender Fall, ein bisschen Blut und Gewalt und eine ungewöhnliche Protagonist machen dieses Buch interessant und lesenswert.

Ungewöhnliche Protagonistin…

Streiflicht am 25.03.2020
Bewertungsnummer: 2741387
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ungewöhnliche Protagonistin Auf dieses Buch war ich sehr neugierig, weil ich die Beschreibung so ansprechend und interessant fand. Anfangs hatte ich ein bisschen Probleme, weil ich die Hauptfigur etwas sperrig fand. Andererseits passte ihre Art genau zu dem, was sie erlebt hat – das erfährt man als Leser aber erst nach und nach. Häppchenweise, so wie es zum Fall passt. Am Ende offenbart sich Schreckliches und man fragt sich, wie ein Mensch das alles aushalten kann. Ich fand es sehr spannend zu sehen, wie sich das Leben der Protagonistin entblättert, wie sie gemeinsam mit dem Leser mehr über ihre Vergangenheit und Kindheit erfährt. Dem Autor Andreas Wagner gelingt es gut, den Leser mit in die Welt von Felicitas zu nehmen. Man leidet und fiebert richtig mit ihr mit, mir hat aber das letzte Quäntchen gefehlt. Die Welt der Präparatoren ist nicht unbedingt meine, aber ich fand es wirklich interessant, wie das Handwerk funktioniert und was dabei beachtet werden muss. Wer es gerne mag, wenn ein Krimi abseits der gewohnten Wege geht, der ist hier genau richtig. Ein spannender Fall, ein bisschen Blut und Gewalt und eine ungewöhnliche Protagonist machen dieses Buch interessant und lesenswert.

Ungewöhnliche Protagonistin

Streiflicht am 25.03.2020

Bewertungsnummer: 1307593

Bewertet: eBook (ePUB)

Auf dieses Buch war ich sehr neugierig, weil ich die Beschreibung so ansprechend und interessant fand. Anfangs hatte ich ein bisschen Probleme, weil ich die Hauptfigur etwas sperrig fand. Andererseits passte ihre Art genau zu dem, was sie erlebt hat – das erfährt man als Leser aber erst nach und nach. Häppchenweise, so wie es zum Fall passt. Am Ende offenbart sich Schreckliches und man fragt sich, wie ein Mensch das alles aushalten kann. Ich fand es sehr spannend zu sehen, wie sich das Leben der Protagonistin entblättert, wie sie gemeinsam mit dem Leser mehr über ihre Vergangenheit und Kindheit erfährt. Dem Autor Andreas Wagner gelingt es gut, den Leser mit in die Welt von Felicitas zu nehmen. Man leidet und fiebert richtig mit ihr mit, mir hat aber das letzte Quäntchen gefehlt. Die Welt der Präparatoren ist nicht unbedingt meine, aber ich fand es wirklich interessant, wie das Handwerk funktioniert und was dabei beachtet werden muss. Wer es gerne mag, wenn ein Krimi abseits der gewohnten Wege geht, der ist hier genau richtig. Ein spannender Fall, ein bisschen Blut und Gewalt und eine ungewöhnliche Protagonist machen dieses Buch interessant und lesenswert.

Ungewöhnliche Protagonistin

Streiflicht am 25.03.2020
Bewertungsnummer: 1307593
Bewertet: eBook (ePUB)

Auf dieses Buch war ich sehr neugierig, weil ich die Beschreibung so ansprechend und interessant fand. Anfangs hatte ich ein bisschen Probleme, weil ich die Hauptfigur etwas sperrig fand. Andererseits passte ihre Art genau zu dem, was sie erlebt hat – das erfährt man als Leser aber erst nach und nach. Häppchenweise, so wie es zum Fall passt. Am Ende offenbart sich Schreckliches und man fragt sich, wie ein Mensch das alles aushalten kann. Ich fand es sehr spannend zu sehen, wie sich das Leben der Protagonistin entblättert, wie sie gemeinsam mit dem Leser mehr über ihre Vergangenheit und Kindheit erfährt. Dem Autor Andreas Wagner gelingt es gut, den Leser mit in die Welt von Felicitas zu nehmen. Man leidet und fiebert richtig mit ihr mit, mir hat aber das letzte Quäntchen gefehlt. Die Welt der Präparatoren ist nicht unbedingt meine, aber ich fand es wirklich interessant, wie das Handwerk funktioniert und was dabei beachtet werden muss. Wer es gerne mag, wenn ein Krimi abseits der gewohnten Wege geht, der ist hier genau richtig. Ein spannender Fall, ein bisschen Blut und Gewalt und eine ungewöhnliche Protagonist machen dieses Buch interessant und lesenswert.

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Die Präparatorin

von Andreas Wagner

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Matthias Kesper

Thalia Kassel

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5/5

"Für ihr Leben hatte sie klare Regeln aufgestellt. Regeln, die sie bis gestern eingehalten hatte..."

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Felicitas Booths Regeln sind tatsächlich ganz klar, die wichtigste: Keine enge Bindung an andere, dann kann dich auch niemand verletzen.Jahrelang hält sie sich daran, eigentlich schon seit der Ermordung ihres Vaters vor fast 40 Jahren in dessen Werkstatt, die sie als Fünfjährige beobachtete.Sie fühlt sie sich indirekt mitschuldig an der Tat, worin sie ihre Mutter noch bestärkt, das Verhältnis der beiden ist mehr als zerstört. Felicitas tritt in die Fußspuren ihres Vaters, auch sie wird Tier-Präparatorin, ein Beruf den sie allein ausüben kann. Als ihre Mutter stirbt, findet sie einen Karton mit Unterlagen, Fotos und Schmalspurfilmen, die eine Afrika-Expedition Anfang der 60er Jahre dokumentieren. Dazu Todesanzeigen und diverse Zeitungsartikel über die Teilnehmer dieser Safari, an der auch ihr Vater teilgenommen hat. Als bei ihr eingebrochen wird, und sie kurz darauf beim Bestatter im Sarg ihrer Muter eben jenen Totengräber erdrosselt vorfindet, weiß sie, dass sie sich jetzt endlich der Vergangenheit ihrer Familie eben so stellen muss, wie ihrer persönlichen Gegenwart! Manchmal ist das so: Man schaut ein Buch an, denkt: "Was hat sich der Verlag denn bei dem Cover gedacht - ich kann ja kaum den Titel entziffern...", man möchte es erst gar nicht aufschlagen. Dann liest man den Klappentext, fängt an und wird von der ersten Seite an völlig gefangen genommen. So ging es mir mit der "Präparatorin"! Ein durch und durch gelungener Kriminalroman, spannend bis zur letzten Seite, mit einer Protagonistin und einer Story die weit vom üblichen "Schema F" abweicht. Oft behauptet, hier stimmt es: Ein etwas anderer Krimi - für alle, die die ewigen Serienkiller über haben...
  • Matthias Kesper
  • Buchhändler/-in

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5/5

"Für ihr Leben hatte sie klare Regeln aufgestellt. Regeln, die sie bis gestern eingehalten hatte..."

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Felicitas Booths Regeln sind tatsächlich ganz klar, die wichtigste: Keine enge Bindung an andere, dann kann dich auch niemand verletzen.Jahrelang hält sie sich daran, eigentlich schon seit der Ermordung ihres Vaters vor fast 40 Jahren in dessen Werkstatt, die sie als Fünfjährige beobachtete.Sie fühlt sie sich indirekt mitschuldig an der Tat, worin sie ihre Mutter noch bestärkt, das Verhältnis der beiden ist mehr als zerstört. Felicitas tritt in die Fußspuren ihres Vaters, auch sie wird Tier-Präparatorin, ein Beruf den sie allein ausüben kann. Als ihre Mutter stirbt, findet sie einen Karton mit Unterlagen, Fotos und Schmalspurfilmen, die eine Afrika-Expedition Anfang der 60er Jahre dokumentieren. Dazu Todesanzeigen und diverse Zeitungsartikel über die Teilnehmer dieser Safari, an der auch ihr Vater teilgenommen hat. Als bei ihr eingebrochen wird, und sie kurz darauf beim Bestatter im Sarg ihrer Muter eben jenen Totengräber erdrosselt vorfindet, weiß sie, dass sie sich jetzt endlich der Vergangenheit ihrer Familie eben so stellen muss, wie ihrer persönlichen Gegenwart! Manchmal ist das so: Man schaut ein Buch an, denkt: "Was hat sich der Verlag denn bei dem Cover gedacht - ich kann ja kaum den Titel entziffern...", man möchte es erst gar nicht aufschlagen. Dann liest man den Klappentext, fängt an und wird von der ersten Seite an völlig gefangen genommen. So ging es mir mit der "Präparatorin"! Ein durch und durch gelungener Kriminalroman, spannend bis zur letzten Seite, mit einer Protagonistin und einer Story die weit vom üblichen "Schema F" abweicht. Oft behauptet, hier stimmt es: Ein etwas anderer Krimi - für alle, die die ewigen Serienkiller über haben...

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Kerstin Hahne

Thalia Zentrale

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4/5

alte Wunden

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Winzerkrimis des Autors + gelernten Historikers kenne ich nicht, sein (Unter-)Thema hier dagegen: Eine Tierpräparatorin als "Heldin" - das ist mal was Neues. Da ich nicht spoilern möchte, sei hier nur gesagt, ihre Methoden habe mich ein klein wenig an Aichners "Totenfrau" erinnert - auch wenn Wagners Schreibe eine gänzlich andere ist... Sein schlanker Kriminalroman ist zudeng auch Psychogramm einer Frau, die nach dem traurigen Tod der Mutter entdecken muss, das ihr vor Jahren ermordeter Vater - ebenfalls renommierter Tierpräparator - ein gefährliches Geheimnis mit ins Grab genommen hatte. Als sie der lange verdrängten Geschichte auf die Spur kommt, wird aus ihrem einsamen Dasein eine Achterbahnfahrt mit tödlichen Auswirkungen. P.S.Nebenbei bietet Wagner Einblicke in einen Beruf, den ich immer für eine aussterbende Zunft gehalten hatte - hat was !
  • Kerstin Hahne
  • Buchhändler/-in

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4/5

alte Wunden

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Winzerkrimis des Autors + gelernten Historikers kenne ich nicht, sein (Unter-)Thema hier dagegen: Eine Tierpräparatorin als "Heldin" - das ist mal was Neues. Da ich nicht spoilern möchte, sei hier nur gesagt, ihre Methoden habe mich ein klein wenig an Aichners "Totenfrau" erinnert - auch wenn Wagners Schreibe eine gänzlich andere ist... Sein schlanker Kriminalroman ist zudeng auch Psychogramm einer Frau, die nach dem traurigen Tod der Mutter entdecken muss, das ihr vor Jahren ermordeter Vater - ebenfalls renommierter Tierpräparator - ein gefährliches Geheimnis mit ins Grab genommen hatte. Als sie der lange verdrängten Geschichte auf die Spur kommt, wird aus ihrem einsamen Dasein eine Achterbahnfahrt mit tödlichen Auswirkungen. P.S.Nebenbei bietet Wagner Einblicke in einen Beruf, den ich immer für eine aussterbende Zunft gehalten hatte - hat was !

Meinung aus der Buchhandlung

Die Präparatorin

von Andreas Wagner

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