• Produktbild: Die Toten von Veere. Ein Zeeland-Krimi
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Die Toten von Veere. Ein Zeeland-Krimi Kriminalroman | Spannender Kriminalroman um ein mittelalterliches Städtchen auf der Halbinsel Zeeland

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

98946

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.07.2024

Verlag

HarperCollins Taschenbuch

Seitenzahl

576

Maße (L/B/H)

18,5/12,6/4 cm

Gewicht

425 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001513154

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

98946

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.07.2024

Verlag

HarperCollins Taschenbuch

Seitenzahl

576

Maße (L/B/H)

18,5/12,6/4 cm

Gewicht

425 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001513154

Herstelleradresse

HarperCollins Taschenbuch
Valentinskamp 24
20354 Hamburg
DE

Email: vertrieb@harpercollins.de

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Super Spannend

Bewertung am 23.04.2025

Bewertungsnummer: 2473165

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Toten von Veerr“ ist ein fesselnder Kriminalroman, der den Leser von der ersten Seite an in seinen Bann zieht. Die Geschichte spielt in einer kleinen, geheimnisvollen Stadt, in der ein unerklärlicher Mord die Bewohner in Angst und Schrecken versetzt. Der Autor schafft es meisterhaft, eine düstere Atmosphäre zu erzeugen, die von packenden Wendungen und gut ausgearbeiteten Charakteren geprägt ist. Die Protagonisten sind vielschichtig und authentisch, was es leicht macht, sich mit ihnen zu identifizieren. Besonders hervorzuheben ist die Entwicklung der Hauptfigur, die im Laufe der Ermittlungen nicht nur die Geheimnisse der Stadt, sondern auch ihre eigenen inneren Dämonen konfrontiert. Die Handlung ist spannend und gut strukturiert, mit überraschenden Wendungen, die den Leser bis zur letzten Seite fesseln. Die Beschreibungen der Umgebung und der Emotionen sind lebendig und einnehmend, was das Leseerlebnis noch intensiver macht. Insgesamt ist „Die Toten von Veerr“ ein gelungener Mix aus Spannung, Mystery und psychologischer Tiefe. Ein Muss für alle Krimi-Fans!

Super Spannend

Bewertung am 23.04.2025
Bewertungsnummer: 2473165
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Toten von Veerr“ ist ein fesselnder Kriminalroman, der den Leser von der ersten Seite an in seinen Bann zieht. Die Geschichte spielt in einer kleinen, geheimnisvollen Stadt, in der ein unerklärlicher Mord die Bewohner in Angst und Schrecken versetzt. Der Autor schafft es meisterhaft, eine düstere Atmosphäre zu erzeugen, die von packenden Wendungen und gut ausgearbeiteten Charakteren geprägt ist. Die Protagonisten sind vielschichtig und authentisch, was es leicht macht, sich mit ihnen zu identifizieren. Besonders hervorzuheben ist die Entwicklung der Hauptfigur, die im Laufe der Ermittlungen nicht nur die Geheimnisse der Stadt, sondern auch ihre eigenen inneren Dämonen konfrontiert. Die Handlung ist spannend und gut strukturiert, mit überraschenden Wendungen, die den Leser bis zur letzten Seite fesseln. Die Beschreibungen der Umgebung und der Emotionen sind lebendig und einnehmend, was das Leseerlebnis noch intensiver macht. Insgesamt ist „Die Toten von Veerr“ ein gelungener Mix aus Spannung, Mystery und psychologischer Tiefe. Ein Muss für alle Krimi-Fans!

Spannende Unterhaltung auf Zeeland, gestern und heute

Streiflicht am 22.10.2024

Bewertungsnummer: 2322910

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Da ich die Niederlande sehr mag, vor allem Zeeland und Scheveningen und Krimis und Thriller liebe, war ich natürlich sehr gespannt auf dieses Buch. Auch weil ich die Kurzbeschreibung sehr interessant fand - und ich nur Positives über das Buch hörte bzw. las. Immer schwierig, wenn man schon so voller Erwartungen an die Lektüre eines Buchs geht, aber in diesem Fall war es kein Problem, weil die Geschichte alle Erwartungen erfüllte. Ich fand es total toll, dass "Die Toten von Veere" auf drei Zeitebenen erzählt wird. Erst nach und nach enthüllt sich, was wie miteinander zu tun hat und wie die Geschehnisse auch nach so vielen Jahren doch noch miteinander verbunden sind. Die Hauptfigur Hoofdinspecteur Liv de Vries ist eine starke Frau und eine tolle Romanfigur, von der ich zu gerne noch mehr lesen würde. Sie hat ihre Ecken und Kanten und macht die Geschichte noch spannender. Gleichzeitig hat sie es nicht leicht, in diesem Gewirr von Fällen und der zurückliegenden Geschichte zu ermitteln. Dem Autor ist es auf wunderbare Weise gelungen, die Vergangenheit mit den schrecklichen Kriegsgeschehnissen, aktuelle Probleme der Niederlande und gleichzeitig die Schönheit der Region miteinander zu einem spannendn Krimi zu verweben. Auch über mehr als 500 Seiten verliert er dabei nie den roten Faden und löst das Ganze logisch auf!

Spannende Unterhaltung auf Zeeland, gestern und heute

Streiflicht am 22.10.2024
Bewertungsnummer: 2322910
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Da ich die Niederlande sehr mag, vor allem Zeeland und Scheveningen und Krimis und Thriller liebe, war ich natürlich sehr gespannt auf dieses Buch. Auch weil ich die Kurzbeschreibung sehr interessant fand - und ich nur Positives über das Buch hörte bzw. las. Immer schwierig, wenn man schon so voller Erwartungen an die Lektüre eines Buchs geht, aber in diesem Fall war es kein Problem, weil die Geschichte alle Erwartungen erfüllte. Ich fand es total toll, dass "Die Toten von Veere" auf drei Zeitebenen erzählt wird. Erst nach und nach enthüllt sich, was wie miteinander zu tun hat und wie die Geschehnisse auch nach so vielen Jahren doch noch miteinander verbunden sind. Die Hauptfigur Hoofdinspecteur Liv de Vries ist eine starke Frau und eine tolle Romanfigur, von der ich zu gerne noch mehr lesen würde. Sie hat ihre Ecken und Kanten und macht die Geschichte noch spannender. Gleichzeitig hat sie es nicht leicht, in diesem Gewirr von Fällen und der zurückliegenden Geschichte zu ermitteln. Dem Autor ist es auf wunderbare Weise gelungen, die Vergangenheit mit den schrecklichen Kriegsgeschehnissen, aktuelle Probleme der Niederlande und gleichzeitig die Schönheit der Region miteinander zu einem spannendn Krimi zu verweben. Auch über mehr als 500 Seiten verliert er dabei nie den roten Faden und löst das Ganze logisch auf!

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Die Toten von Veere. Ein Zeeland-Krimi

von Maarten Vermeer

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Simone Büchner

Thalia Coburg

Zum Portrait

5/5

Die vielen Arten von Schuld

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das wunderschöne Zeeland ist die zweite Heimat des Autors, die Stadt Veere der Schauplatz der beiden Vermisstenfälle. Vor zehn Jahren verschwand das Mädchen Esmée spurlos, jetzt der Koch Rob van Loon. Die Landespolizei setzt Liv de Vries darauf an, sie entdeckt die Verbindung und es tun sich noch ganz andere Zusammenhänge und Abgründe auf. Die Polizei vor Ort hilft bei der Aufklärung, außerdem die Rechtsmedizinerin Ann-Remi Blom. Die Krimigeschichte ist gekonnt angelegt, die Themen aktuell und das Personal fällt auf durch spezielle Merkmale und Eigenschaften. Ziemlich packend und weckt trotz der Verbrechen Feriengefühle.
  • Simone Büchner
  • Buchhändler/-in

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5/5

Die vielen Arten von Schuld

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das wunderschöne Zeeland ist die zweite Heimat des Autors, die Stadt Veere der Schauplatz der beiden Vermisstenfälle. Vor zehn Jahren verschwand das Mädchen Esmée spurlos, jetzt der Koch Rob van Loon. Die Landespolizei setzt Liv de Vries darauf an, sie entdeckt die Verbindung und es tun sich noch ganz andere Zusammenhänge und Abgründe auf. Die Polizei vor Ort hilft bei der Aufklärung, außerdem die Rechtsmedizinerin Ann-Remi Blom. Die Krimigeschichte ist gekonnt angelegt, die Themen aktuell und das Personal fällt auf durch spezielle Merkmale und Eigenschaften. Ziemlich packend und weckt trotz der Verbrechen Feriengefühle.

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P. Päßler

Thalia Dresden – Haus des Buches

Zum Portrait

3/5

Alles ein bisschen...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

... aber nichts ganz. Bei diesem Krimi hat sich der Autor viel Mühe gegeben, um es spannend zu machen und verschiedenste Fährten zu bedienen. Allerdings entsteht dadurch ein ziemlich überkonstruierter Gesamteindruck. So haben wir sowohl eine historische Fährte (also historisch-historisch, zurück in die Kriegsjahre und die Besetzung durch die deutschen Nazis), als auch einen alten Cold Case (der nur ein paar Jahre zurückliegt) und eben auch einen aktuellen Fall und alle hängen ein bisschen miteinander zusammen. Außerdem mussten die ganzen privaten Probleme der Ermittler:innen durchgekaut werden und ein bisschen Gesellschaftskritik verbaut werden ... Für meinen Geschmack fließt die Erzählung nicht, sondern stückelt sich aus Details zusammen, die eigentlich nur lose miteinander zusammenhängen. Vielleicht ganz gut als Reihenauftakt, wenn man jetzt alle kennegelernt hat und sich beim nächsten Mal auf den Fall konzentriert, Potential wäre da.
  • P. Päßler
  • Buchhändler/-in

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3/5

Alles ein bisschen...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

... aber nichts ganz. Bei diesem Krimi hat sich der Autor viel Mühe gegeben, um es spannend zu machen und verschiedenste Fährten zu bedienen. Allerdings entsteht dadurch ein ziemlich überkonstruierter Gesamteindruck. So haben wir sowohl eine historische Fährte (also historisch-historisch, zurück in die Kriegsjahre und die Besetzung durch die deutschen Nazis), als auch einen alten Cold Case (der nur ein paar Jahre zurückliegt) und eben auch einen aktuellen Fall und alle hängen ein bisschen miteinander zusammen. Außerdem mussten die ganzen privaten Probleme der Ermittler:innen durchgekaut werden und ein bisschen Gesellschaftskritik verbaut werden ... Für meinen Geschmack fließt die Erzählung nicht, sondern stückelt sich aus Details zusammen, die eigentlich nur lose miteinander zusammenhängen. Vielleicht ganz gut als Reihenauftakt, wenn man jetzt alle kennegelernt hat und sich beim nächsten Mal auf den Fall konzentriert, Potential wäre da.

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Die Toten von Veere. Ein Zeeland-Krimi

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