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Produktbild: Stadt der Hunde
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Stadt der Hunde

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

66008

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

22.01.2025

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

18,7/12,1/2,5 cm

Gewicht

292 g

Auflage

3. Auflage

Originaltitel

Stad van de honden

Übersetzt von

Stefanie Schäfer

Sprache

Deutsch

EAN

2710001581290

Beschreibung

Rezension

»Leon de Winter hat etwas zu erzählen, und er tut es so gut, daß man nicht genug davon bekommen kann.« Rolf Brockschmidt / Der Tagesspiegel Der Tagesspiegel

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

66008

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

22.01.2025

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

18,7/12,1/2,5 cm

Gewicht

292 g

Auflage

3. Auflage

Originaltitel

Stad van de honden

Übersetzt von

Stefanie Schäfer

Sprache

Deutsch

EAN

2710001581290

EU-Ansprechpartner

truepages UG (haftungsbeschränkt)
truepages UG (haftungsbeschränkt)|Westermühlstrasse|29|DE-80469 München
info@truepages.de

Herstelleradresse

Diogenes Verlag AG
Diogenes Verlag AG|Sprecherstrasse|8|CH-8032 Zürich
info@diogenes.ch

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  • Bani

    aus Hannover

    5/5

    27.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Bewegend!

    Das Buch ist genial,von erste bis letzte Seite, humorvoll beschreibt der ich Erzähler über sein Leben und gibt zu was von Fehlern er immer gemacht zu haben und versucht zu das Beste draus zu machen. Sehr empfehlenswert.

  • Bewertung

    5/5

    04.08.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Suchen und finden

    Der in die Jahre gekommene Star-Chirurg Jaap Holländer reist jedes Jahr nach Israel. Noch hat er die Hoffnung nicht aufgegeben, seine dort verschwundene Tochter zu finden. Um die Suche fortführen zu können, nimmt er den Auftrag eines arabischen Herrschers an. Jaap soll dessen Tochter operieren. Mit dem Gehalt bei einer erfolgreichen OP hätte Jaap für immer ausgesorgt und könnte die Suche intensivieren. Tragischerweise erkrankt er selbst an einem Gehirntumor und verliert die Kontrolle über seine Gedanken und Wahrnehmung. Wiederholt sieht er einen sprechenden Hund, der vorgibt zu wissen, wie die Tochter gefunden werdem kann. Realität und Trug vermischen sich in der immer stärker werdenden Sehnsucht nach der Tochter. Ein spannender Roman, der die Leser bis zum Schluss hoffen lässt.

  • Bewertung

    5/5

    07.06.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Fesselnd und originell

    10 Jahre ist es her, als die Tochter von Jaap Hollander in Israel verschwunden ist. Jaap Hollander ist ein weltweit hoch anerkannter Gehirnchirurg. Er kann sich nicht damit abfinden, dass seine Tochter tot ist. Jedes Jahr fliegt er nach Israel und macht sich auf die Suche nach ihr. Dieses mal soll er eine äußerst schwierige, vielleicht sogar unmögliche Gehirnoperation an einem jungen Mädchen durchführen, deren Vater über Macht, Mittel und Geld verfügt. Dass die Operation gelingt ist sehr fraglich. Nach und nach gerät sein eigenes Leben aus den Fugen... Leon de Winter hatte mich mal wieder voll im Griff. Ein Buch, das ich nicht aus der Hand legen konnte. Die üblichen Themen, Verlust, Liebe und Hoffnung und das Leben, das uns immer wieder neu herausfordert eingebettet in eine originelle fesselnde Geschichte, die nachdenklich macht.

  • Giselas Lesehimmel

    aus Landshut

    5/5

    05.03.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Auf der Suche nach Wahrheit - Eine Reise zwischen Medizin, Politik, Wüste und Selbstreflexion

    Meine Meinung Auf der Suche nach Wahrheit – Eine Reise zwischen Medizin, Politik, Wüste und Selbstreflexion Stadt der Hunde zählt zu den Büchern, die einem überall begegnen. Das Cover mit dem Hund, der ein Sweatshirt trägt, und der Klappentext haben meine Neugierde geweckt. Die Thematik Gehirnchirurgie fasziniert mich, und so stand meine Entscheidung fest, das Buch zu lesen. Aus der Sicht von dem jüdischen Gehirnchirurgen Jaap Hollander erleben wir eine spannende sowie emotionale Geschichte. Seine Ehrlichkeit und Hartnäckigkeit haben mir imponiert. Als Kapazität in der Neurochirurgie hat sich Jaap weltweit einen Namen gemacht. Bereits im Ruhestand fährt er jedes Jahr nach Israel in die Wüste zu den Kratern, um seiner verschollenen Tochter nahe zu sein, die vor 10 Jahren dort bei einer Überschwemmung ums Leben gekommen ist. Sie wollte mit ihrem Freund die Krater und Höhlen erkunden, und mehr über den jüdischen Glauben erfahren, den ihr Vater nie praktiziert hatte. Jaap ist sich sicher, irgendwo lebt seine Tochter noch weiter. Seine Frau konnte mit seiner Beharrlichkeit nicht umgehen, und verließ ihn. Jaap nahm das nicht tragisch, da er seine Frau nie wirklich geliebt und sie nur wegen ihrer Schwangerschaft geheiratet hatte. Mit der Treue nahm er es auch nie genau. Bei einem seiner Aufenthalte in der Wüste begegnet er einem Hund, der ihn beobachtet. Er gibt ihm Wasser, obwohl er keine Hunde mag. Es stört ihn, dass es in Israel so viele Hundebesitzer gibt. Dennoch hat die Gesellschaft dieses einsamen Hundes etwas Tröstliches. Obwohl er sich im Ruhestand befindet, erhält einen großen Auftrag: Er soll eine arabische Prinzessin operieren, die an einem inoperablen Gehirntumor leidet. Sie ist für das Wohl ihres Landes verantwortlich. Daher findet alles unter strengster Geheimhaltung statt. Wenn es einer schaffen kann, sie erfolgreich zu operieren, dann er. Falls nicht, wird es ihm das Leben kosten. Jaap ist sich sicher, dass diese OP nicht gelingen kann, aber das großzügige finanzielle Angebot will er nicht ausschlagen. Mit diesem Geld könnte er einen Geologen engagieren, der die Krater erforscht und eventuell etwas über den Verbleib seiner Tochter herausfindet. Jaap ist ein Mann, der nicht so leicht aufgibt. Seine Zeit als Chirurg war sehr intensiv und ließ keinen Platz für ein Privatleben. Hat er seiner Tochter jemals gesagt, wie lieb er sie hat? Hat er sich jemals bei seiner Ex-Frau für sein mieses Verhalten entschuldigt? Er operiert eine Prinzessin, deren Tumor als inoperabel gilt, und nimmt in Kauf, dass er dafür mit seinem Leben bezahlt. Er scheut weder Aufwand noch Kosten, um seine Tochter suchen zu lassen, obwohl sie wahrscheinlich schon lange nicht mehr lebt. Er mag auf manche Menschen egoistisch und unehrlich wirken. Ja, vielleicht ist er es sogar. Doch seine Selbstreflexion zeugt von einer Ehrlichkeit sich selbst gegenüber. Als er selbst wegen eines Hirntumors auf dem OP-Tisch landet, bekommt das Geschehen eine paranormale Dimension. Fazit Leon de Winter hat Politik, Liebe, Drama und Verlust zu einem harmonischen Ganzen verwoben. Das Setting spiegelt die Wüste Negev und Tel Aviv eindrucksvoll wider. Die dramatische Geschichte um die erkrankte Prinzessin verleiht der Geschichte etwas Märchenhaftes. Die Figuren konnten mich überzeugen. Der Schreibstil liest sich wie Butter und hat mich von Anfang an gefesselt. Von mir eine klare Empfehlung. Danke, Leon de Winter.

  • Bewertung

    5/5

    04.03.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Brillant und aktuell

    Leichtfüssig geschrieben nimmt uns Leon de Winter auf eine Reise in ein weltpolitisches Krisengebiet und politisches Pulverfass und offenbart menschliche Abgründe. Überraschend ist der versöhnlichen Ausgang der Erzählung, der einem orientalischem Märchen entlehnt zu sein scheint. Ein literarischer Tagtraum über einen menschlichen Albtraum. Atemberaubend und brillant.

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Bewertungen (30)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Vreni Haider

    Vreni Haider

    Thalia Bad Reichenhall

    Buchhändler*in

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    5/5

    25.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine echte Überraschung!

    Jaap Hollander ist ein fantastischer Heiler auf seinem Gebiet der Neurochirurgie, aber ein Leidbringer für seine gesamte Umgebung. Als ausgewiesene Koryphäe, missbraucht er jede sich bietende Gelegenheit, den Schwestern und jungen Ärztinnen auf den Stationen an die Wäsche zu gehen. Sein Gebaren unterirdisch, seine Ehe am Ende. Sein Habitus stets an der Grenze der moralisch allgemeinverständlichen Ethik, muss man Jaap nicht mögen, dennoch hat er eine durchaus sympathische Stärke - er liebt seine Tochter abgöttisch. Als diese auf ihrem Rucksack-Trip nach Israel verschollen geht, setzt er alles daran sie zu finden. Jedes Mittel ist ihm recht, Geld für die aufwändigen Nachforschungen zu generieren, die schon zehn Jahre andauern und stets erfolglos blieben. In seiner Verzweiflung, lässt er sich auf eine geheime Operation ein, die ihm ein Vermögen in die Kasse spülen wird, doch genauso aussichtslos erscheint, wie die Bergung seines (längst totgeglaubten) Kindes. Leon de Winter hat mich komplett überrascht. Ich war nicht auf einen derart spannenden Roman, mit ungewöhnlich vielen, gut konstruierten Wendungen und Überraschungen, vorbereitet. Das Buch lässt sich nicht zur Seite legen und ich bin erstaunt, dass es in meiner Wahrnehmung, nicht besonders großartig hervorgehoben wurde. Umso mehr ein echtes Juwel. Auch der Schreibstil - nämlich der eines gesetzten älteren Herren, der sich noch einer Erzählung bedient, wie man sie bestenfalls vom eigenen Großvater zu hören bekommt. Jaap Hollander hat mich komplett eingenommen und wurde nach und nach zu dem Gentleman, der wohl immer unentdeckt in ihm gewohnt hatte. Der Autor versteht es meisterhaft, die Gedankenspiele und die Untiefen der Seele des alternden Chirurgen offenzulegen und ihn mit seinen eigenen Verfehlungen harsch und direkt zu konfrontieren. Dabei lässt er uns noch ganz nebenher wissen, was der Kosmos Gehirn mit uns machen kann, wenn er aus dem Gleichgewicht gerät. Große Leseempfehlung von mir!
  • Zum Bewerterprofil von C. Angsten

    C. Angsten

    Thalia Essen-Kettwig

    Buchhändler*in

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    5/5

    22.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Vielschichtig mit Sogwirkung!

    „Der renommierte niederländische Gehirnchirurg Jaap Hollander ist im Ruhestand, aber Ruhe findet er nicht. Seit seine Tochter zehn Jahre zuvor in Israel verschwunden ist, kehrt er jedes Jahr nach Tel Aviv und in die Wüste Negev zurück. Diesmal wird er dort unversehens gebeten, eine äußerst riskante Gehirnoperation durchzuführen. Er sagt zu, obwohl die Erfolgsaussichten verschwindend gering sind. Nicht nur das Leben seiner mächtigen Patientin hängt von der Operation ab, vielleicht eröffnet sie ihm sogar eine neue Spur zu seiner Tochter.“ Als großer Fan habe ich mich riesig auf den neuen Roman von Leon de Winter gefreut und dann war es viel zu schnell vorbei „Stadt der Hunde“ ist ein fein komponierter, vielschichtiger Roman dessen Sogwirkung man sich als Leser*in nicht entziehen kann. Das reine Lesevergnügen währt nur kurz, aber Leon de Winter bietet uns wieder eine Fülle von Themen an die nachwirken. Absolute Leseempfehlung!
  • Zum Bewerterprofil von Michael Riethmüller

    Michael Riethmüller

    RavensBuch Osiander Ravensburg

    Buchhändler*in

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    5/5

    24.04.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein grandios erzählter Roman, momentan mein Lieblingsbuch!

    Der Roman lässt sich ganz unterschiedlich lesen - als Pageturner, aber de Winter versteckt darin auch - wie bei ihm eigentlich immer - hochbrisante Themen. Der niederländische Hirnchirug, Jaap Hollander - emotional eher unterbegabt - ist auf der Suche nach seiner in der Wüste Negev verschwundenen Tochter. Die Leiche wurde nie gefunden, der Vater sucht noch jahrelang nach ihr. Er weigert sich, ihren Tod zu akzeptieren, dabei war die Beziehung zu seiner Tochter nie besonders innig. Dann wird eine spektakuläre Bitte an Jaap herangetragen: Er soll die heiß geliebte Tochter eines saudischen Prinzen operieren. Man hat von seiner außerordentlichen Begabung gehört, und er soll etwas erreichen, was bisher kein Arzt, der dafür konsultiert wurde, für möglich hält: eine Operation im Gehirn des Mädchens. Dort würde eine Missbildung von kaum zugänglichen Gefäßen ohne diese Operation bald zu ihrem Tod führen. Jaap Hollander ist ihre letzte Hoffnung. Ihm gelingt das scheinbar Unmögliche; die Operation gelingt. Schon die Vorbereitungen im diplomatischen Geflecht der politischen Lage entwickeln sich dramatisch. Die Regierung in Israel wird eingeschaltet und eine Vermittlerin beauftragt - es ist klar, dass es hier nicht nur um das Überleben oder Sterben einer Patientin geht, sondern um Krieg und Frieden. Jaaps Preis ist hoch - eine Milliarde US$ - das Scheitern eigentlich gewiss. Diese Operation ist allerdings keineswegs die einzige Spannung, in die uns dieser grandios komponierte Roman treibt. Außerdem taucht ein rätselhafter Hund auf, der wie ein Wesen aus einer Schattenwelt oder Zwischenwelt daherkommt. Das Besondere an den Romanen von Leon de Winter ist, dass nie alles ausbuchstabiert oder erklärt wird, schon gar nicht das, was Leserinnen und Leser sich selbst denken können.
  • Zum Bewerterprofil von Verena Deschler

    Verena Deschler

    OSIANDER Metzingen

    Buchhändler*in

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    5/5

    03.04.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Intensive Geschichte

    Jaap Hollander ist Neurochirurg im Ruhestand. Vor 10 Jahren verschwand seine Tochter in der Wüste Negev. Jedes Jahr reist er dorthin um Antworten zu finden. Doch diesmal wird er von einer Gesandten des Ministerpräsidenten angesprochen. Jaap soll unter größter Geheimhaltung eine schier unmögliche Gehirnoperation durchführen. Sein Erfolg würde den langfristigen Frieden in der Region sichern. Und er würde mit 1 Milliarde Euro entlohnt werden. Mit diesem Geld könnte er nach seiner Tochter suchen lassen. Doch was erwartet Jaap wenn die Operation misslingt? Ich liebe die Art und Weise wie Leon de Winter erzählt, wie er alles geschickt auf einen Punkt bringt. Er schafft es, dass ich die ganze Zeit über voller Neugier über den weiteren Verlauf bin und ich das Buch einfach nicht weglegen kann.
  • Zum Bewerterprofil von Bianca Maul

    Bianca Maul

    OSIANDER Reutlingen

    Buchhändler*in

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    5/5

    13.03.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Von Verlust und Läuterung

    Vor 10 Jahren ist die Tochter des begnadeten niederländischen Neurochirurgs Jaap Hollander in der Wüste Negev spurlos verschwunden. Er glaubt nicht daran, dass sie gestorben ist, solange er keinen Beweis dafür findet und reist Jahr für Jahr nach Israel an den Ort ihres Verschwindens. In diesem Jahr wird er bei seinem Aufenthalt darum gebeten, eine äußerst riskante und streng geheime Hirn-OP durchzuführen… er lässt sich darauf ein, weil er danach finanziell in der Lage sein wird, die Suche nach seiner Tochter massiv auszuweiten. Als er sich im weiteren Verlauf selbst einer Operation unterziehen muss, gerät sein starres Weltbild ins Wanken. Der Mann, für den die Wissenschaft über allem steht, der wenig Empathie für andere aufbringt, der weder politisch noch religiös ist, erfährt durch seinen großen Verlust und den Moment der eigenen Schwäche nach und nach eine Läuterung. Leon de Winter ist ein virtuoser Erzähler, geschickt verbindet er verschiedenste Elemente, lässt seinen Leser*innen Raum für eigene Gedanken und schafft es mühelos eine spannende, aktuelle und zugleich märchenhafte Geschichte zu erzählen.

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