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Fünf Tage im Licht Ein flirrender Sommerroman: Vier Freundinnen auf einer griechischen Insel und ein Gemälde, das alles verändert.

94

24,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

5085

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.05.2026

Verlag

Rowohlt Kindler

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20,8/13,3/3 cm

Gewicht

350 g

Farbe

Camel / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Female, Nude

Übersetzt von

Sabine Längsfeld

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-463-00088-6

Beschreibung

Rezension

Ein Page-Turner, der aktuelle Themen authentisch aufgreift. ("Woman (Österreich)")
Ein feministisches Sommerbuch mit griechischem Flair, besonders geeignet für Kunstbegeisterte! ("@worte.wald (Instagram)")
Zwischen flirrender Hitze, Kunst, Freundschaft und Begehren entwickelt sich eine Geschichte, die weit mehr ist als ein klassischer Sommerroman. ("@between____chapters (Instagram)")
Ein kluger und sehr aufwühlender Roman über Freundschaft, Beziehungen und gesellschaftliche Erwartungen. ("myself.de")
Ein kluger und sehr aufwühlender Roman über Freundschaft, Beziehungen und gesellschaftliche Erwartungen. ("myself.de")

Produktdetails

Verkaufsrang

5085

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.05.2026

Verlag

Rowohlt Kindler

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20,8/13,3/3 cm

Gewicht

350 g

Farbe

Camel / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Female, Nude

Übersetzt von

Sabine Längsfeld

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-463-00088-6

Herstelleradresse

Kindler Verlag
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

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Ein perfektes Sommerbuch

Bewertung am 01.06.2026

Bewertungsnummer: 3155043

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch habe ich in zwei Tagen gelesen, weil es mich so gepackt hat. Die Autorin Rhiannon Lucy Cosslett hat einen sehr guten Sommerroman geschrieben, der durch ihre wunderbare Sprache die Hitze und Gefühle in Griechenland sehr gut einfängt. Vier junge Frauen fahren für einen Junggesellinnenabschied für ein paar Tage in ein Sommerhaus nach Griechenland. Die Frauen diskutieren viel über verschiedene Themen. Besonders das Thema Mutterschaft spielt in diesem flirrenden Roman eine große Rolle. Besonders gefallen hat mir, dass die Autorin vor jedem neuen Kapitel eine Künstlerin vorgestellt hat. In einer kurzen Beschreibung hat sie uns das Leben der jeweiligen Künstlerin vorgestellt, einige bekannte Werke und wie sich das Leben verändert, als sie sich für oder gegen Kinder entschieden hat. Ein flirrender Sommerroman, den man wunderbar am Strand lesen kann! Große Leseempfehlung!

Ein perfektes Sommerbuch

Bewertung am 01.06.2026
Bewertungsnummer: 3155043
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch habe ich in zwei Tagen gelesen, weil es mich so gepackt hat. Die Autorin Rhiannon Lucy Cosslett hat einen sehr guten Sommerroman geschrieben, der durch ihre wunderbare Sprache die Hitze und Gefühle in Griechenland sehr gut einfängt. Vier junge Frauen fahren für einen Junggesellinnenabschied für ein paar Tage in ein Sommerhaus nach Griechenland. Die Frauen diskutieren viel über verschiedene Themen. Besonders das Thema Mutterschaft spielt in diesem flirrenden Roman eine große Rolle. Besonders gefallen hat mir, dass die Autorin vor jedem neuen Kapitel eine Künstlerin vorgestellt hat. In einer kurzen Beschreibung hat sie uns das Leben der jeweiligen Künstlerin vorgestellt, einige bekannte Werke und wie sich das Leben verändert, als sie sich für oder gegen Kinder entschieden hat. Ein flirrender Sommerroman, den man wunderbar am Strand lesen kann! Große Leseempfehlung!

Fünf Tage, die alles verändern

Amke aus Erfurt am 01.06.2026

Bewertungsnummer: 3154858

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Fünf Tage im Licht“ von Rhiannon Lucy Cosslett ist ein kluger und tief berührender Roman über Selbstfindung, Kunst, gesellschaftliche Grenzen und den schmerzhaften Moment, in dem wir erkennen, wer wir wirklich sind. Im Mittelpunkt steht die junge Malerin Sophie, die mit drei Freundinnen einen Sommer auf der griechischen Insel Sifnos verbringt. Was zunächst wie eine idyllische Auszeit wirkt, entwickelt sich zu einem Wendepunkt in ihrem Leben. Die Begegnung mit dem Archäologen Ky, die Arbeit an einem Porträt ihrer Freundin Alessia und die zunehmenden Spannungen innerhalb der Freundesgruppe bringen etwas in Bewegung, das sich nicht mehr aufhalten lässt. Sophie fühlt sich zum ersten Mal wirklich gesehen – nicht nur von anderen, sondern vor allem von sich selbst. Sie erkennt, was sie will, wer sie ist und welches Leben sie führen möchte. Diese Erkenntnis hat einschneidende Konsequenzen, doch gerade darin liegt die Kraft des Romans: Es geht um den Moment, in dem jemand sein wahres Spiegelbild erkennt – im Spiegel ebenso wie in der Wirklichkeit. Besonders faszinierend sind die Einschübe über Künstlerinnen aus verschiedenen Jahrhunderten. Ihre Geschichten zeigen, welchen Preis Frauen oft zahlen mussten, um ihrer Kunst und ihrer Berufung zu folgen. Diese historischen Perspektiven verleihen Sophies Geschichte zusätzliche Tiefe und machen deutlich, dass die Fragen nach Freiheit, Selbstbestimmung und künstlerischer Anerkennung zeitlos sind. Die Autorin schildert die Spannungsfelder zwischen Männern und Frauen – in Beziehungen, in gesellschaftlichen Erwartungen und in der Kunstwelt. Cosslett zeichnet dabei einen bittersüßen Blick auf das Leben einer jungen Künstlerin der Gegenwart. Sophie stammt aus einfachen Verhältnissen und bewegt sich in einem Umfeld, in dem soziale Herkunft oft unsichtbare Mauern errichtet. Der Roman beleuchtet eindrucksvoll den tiefen Riss zwischen Arbeiterschicht und Upperclass – einen Graben, der sich nicht überwinden lässt, aber das Potenzial hat, immer weiter aufzureißen, wenn vermeintliche Freunde ihre Masken der Höflichkeit fallen lassen. Schonungslos zeichnet die Autorin die Dynamiken persönlicher Beziehungen, in denen Nähe und Konkurrenz, Verständnis und Unverständnis oft dicht beieinanderliegen. „Fünf Tage im Licht“ zeigt sich als Roman über Mut, Begehren, Kunst und die schwierige Freiheit, sich selbst treu zu werden, wobei Sophies brennendes, alles überlagerndes Begehren symbolisch für den Aufbruch, für das Einreißen alter Mauern und Gewohnheiten, Erwartungen und gesellschaftlicher Rollenkonzepte und damit für den Weg zu sich selbst steht. Das Buch erzählt ehrlich von den Momenten, in denen ein Leben eine neue Richtung nimmt – für die einen schockierend für die anderen der Weg zu innerer Freiheit.

Fünf Tage, die alles verändern

Amke aus Erfurt am 01.06.2026
Bewertungsnummer: 3154858
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Fünf Tage im Licht“ von Rhiannon Lucy Cosslett ist ein kluger und tief berührender Roman über Selbstfindung, Kunst, gesellschaftliche Grenzen und den schmerzhaften Moment, in dem wir erkennen, wer wir wirklich sind. Im Mittelpunkt steht die junge Malerin Sophie, die mit drei Freundinnen einen Sommer auf der griechischen Insel Sifnos verbringt. Was zunächst wie eine idyllische Auszeit wirkt, entwickelt sich zu einem Wendepunkt in ihrem Leben. Die Begegnung mit dem Archäologen Ky, die Arbeit an einem Porträt ihrer Freundin Alessia und die zunehmenden Spannungen innerhalb der Freundesgruppe bringen etwas in Bewegung, das sich nicht mehr aufhalten lässt. Sophie fühlt sich zum ersten Mal wirklich gesehen – nicht nur von anderen, sondern vor allem von sich selbst. Sie erkennt, was sie will, wer sie ist und welches Leben sie führen möchte. Diese Erkenntnis hat einschneidende Konsequenzen, doch gerade darin liegt die Kraft des Romans: Es geht um den Moment, in dem jemand sein wahres Spiegelbild erkennt – im Spiegel ebenso wie in der Wirklichkeit. Besonders faszinierend sind die Einschübe über Künstlerinnen aus verschiedenen Jahrhunderten. Ihre Geschichten zeigen, welchen Preis Frauen oft zahlen mussten, um ihrer Kunst und ihrer Berufung zu folgen. Diese historischen Perspektiven verleihen Sophies Geschichte zusätzliche Tiefe und machen deutlich, dass die Fragen nach Freiheit, Selbstbestimmung und künstlerischer Anerkennung zeitlos sind. Die Autorin schildert die Spannungsfelder zwischen Männern und Frauen – in Beziehungen, in gesellschaftlichen Erwartungen und in der Kunstwelt. Cosslett zeichnet dabei einen bittersüßen Blick auf das Leben einer jungen Künstlerin der Gegenwart. Sophie stammt aus einfachen Verhältnissen und bewegt sich in einem Umfeld, in dem soziale Herkunft oft unsichtbare Mauern errichtet. Der Roman beleuchtet eindrucksvoll den tiefen Riss zwischen Arbeiterschicht und Upperclass – einen Graben, der sich nicht überwinden lässt, aber das Potenzial hat, immer weiter aufzureißen, wenn vermeintliche Freunde ihre Masken der Höflichkeit fallen lassen. Schonungslos zeichnet die Autorin die Dynamiken persönlicher Beziehungen, in denen Nähe und Konkurrenz, Verständnis und Unverständnis oft dicht beieinanderliegen. „Fünf Tage im Licht“ zeigt sich als Roman über Mut, Begehren, Kunst und die schwierige Freiheit, sich selbst treu zu werden, wobei Sophies brennendes, alles überlagerndes Begehren symbolisch für den Aufbruch, für das Einreißen alter Mauern und Gewohnheiten, Erwartungen und gesellschaftlicher Rollenkonzepte und damit für den Weg zu sich selbst steht. Das Buch erzählt ehrlich von den Momenten, in denen ein Leben eine neue Richtung nimmt – für die einen schockierend für die anderen der Weg zu innerer Freiheit.

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Fünf Tage im Licht

von Rhiannon Lucy Cosslett

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Meinung aus der Buchhandlung

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Fatma Karaman

Thalia Mayersche Dortmund

Zum Portrait

5/5

Interessante Story sehr angenehm geschrieben

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Fünf Tage im Licht hat mich emotional stärker mitgenommen, als ich erwartet hatte. Das Buch schafft es, auf ruhige und gleichzeitig intensive Weise von Verlust, Schuld und der Suche nach Hoffnung zu erzählen. Besonders beeindruckt hat mich, wie nahbar die Figuren wirken – ihre Gedanken und Unsicherheiten fühlen sich oft erschreckend echt an. Die Geschichte entwickelt sich nicht über große Überraschungen, sondern über die zwischenmenschlichen Momente, die lange nachwirken. Gerade diese Mischung aus Melancholie und Hoffnung macht den Roman für mich so besonders. Der Schreibstil ist ruhig, atmosphärisch und sehr einfühlsam, wodurch man schnell komplett in die Handlung eintaucht. Ich würde das Buch allen empfehlen, die emotionale Romane mögen, die nicht nur unterhalten, sondern auch zum Nachdenken anregen. Fünf Tage im Licht ist eine Geschichte, die leise erzählt wird, aber lange im Kopf bleibt.
  • Fatma Karaman
  • Buchhändler/-in

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5/5

Interessante Story sehr angenehm geschrieben

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Fünf Tage im Licht hat mich emotional stärker mitgenommen, als ich erwartet hatte. Das Buch schafft es, auf ruhige und gleichzeitig intensive Weise von Verlust, Schuld und der Suche nach Hoffnung zu erzählen. Besonders beeindruckt hat mich, wie nahbar die Figuren wirken – ihre Gedanken und Unsicherheiten fühlen sich oft erschreckend echt an. Die Geschichte entwickelt sich nicht über große Überraschungen, sondern über die zwischenmenschlichen Momente, die lange nachwirken. Gerade diese Mischung aus Melancholie und Hoffnung macht den Roman für mich so besonders. Der Schreibstil ist ruhig, atmosphärisch und sehr einfühlsam, wodurch man schnell komplett in die Handlung eintaucht. Ich würde das Buch allen empfehlen, die emotionale Romane mögen, die nicht nur unterhalten, sondern auch zum Nachdenken anregen. Fünf Tage im Licht ist eine Geschichte, die leise erzählt wird, aber lange im Kopf bleibt.

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Sophia Volk

Thalia Koblenz – Löhr-Center

Zum Portrait

5/5

Pure Weiblichkeit

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Malerin Sophie verbringt ein paar Tage mit drei Freundinnen auf einer griechischen Insel. Während Sophie ein Aktporträt von ihrer Freundin Alessia anfertigt, fordert diese sie auf, mit dem gutaussehenden Ky zu schlafen. Sophie, die sich sehr von Ky angezogen fühlt, gibt ihrer Sehnsucht schließlich nach und verliert sich in einer leidenschaftlichen Affäre. Doch das Verhältnis zu Alessia kippt zunehmend. Als die Lebensgefährten der vier Frauen eintreffen, wird die Stimmung explosiv. Auf den ersten Blick liest sich der Klappentext dieses Romans wie etwas, das es schon unzählige Male zuvor gab. Aber die Hochzeitsvorbereitungen, das sommerliche Setting und die Affäre bilden nur den Rahmen für eine kritische und kluge Reflexion über Weiblichkeit. Coslett konfrontiert die Lesenden mit gesellschaftlichen Erwartungen, denen Frauen seit Jahrhunderten unterworfen sind: Ist das männliche Verlangen Aufgabe der Frau? Muss jede Frau Erfüllung in Mutterschaft finden? En passant lenkt sie den Blick auf zweifelhafte Schönheitsideale und hebelt die Objektivierung der Frau aus, indem sie dem male gaze einen rein femininen Blick entgegensetzt. In diesem Roman steht weniger die Unterhaltung im Fokus, als mehr eine feministische Perspektive auf den weiblichen Körper, die weibliche Lust und weibliche Bedürfnisse. Dieses Buch enttarnt misogyne soziale Muster und zeigt echte Frauen, eingebettet in eine packende Erzählung – daher der Originaltitel: „Female, Nude“.
  • Sophia Volk
  • Buchhändler/-in

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5/5

Pure Weiblichkeit

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Malerin Sophie verbringt ein paar Tage mit drei Freundinnen auf einer griechischen Insel. Während Sophie ein Aktporträt von ihrer Freundin Alessia anfertigt, fordert diese sie auf, mit dem gutaussehenden Ky zu schlafen. Sophie, die sich sehr von Ky angezogen fühlt, gibt ihrer Sehnsucht schließlich nach und verliert sich in einer leidenschaftlichen Affäre. Doch das Verhältnis zu Alessia kippt zunehmend. Als die Lebensgefährten der vier Frauen eintreffen, wird die Stimmung explosiv. Auf den ersten Blick liest sich der Klappentext dieses Romans wie etwas, das es schon unzählige Male zuvor gab. Aber die Hochzeitsvorbereitungen, das sommerliche Setting und die Affäre bilden nur den Rahmen für eine kritische und kluge Reflexion über Weiblichkeit. Coslett konfrontiert die Lesenden mit gesellschaftlichen Erwartungen, denen Frauen seit Jahrhunderten unterworfen sind: Ist das männliche Verlangen Aufgabe der Frau? Muss jede Frau Erfüllung in Mutterschaft finden? En passant lenkt sie den Blick auf zweifelhafte Schönheitsideale und hebelt die Objektivierung der Frau aus, indem sie dem male gaze einen rein femininen Blick entgegensetzt. In diesem Roman steht weniger die Unterhaltung im Fokus, als mehr eine feministische Perspektive auf den weiblichen Körper, die weibliche Lust und weibliche Bedürfnisse. Dieses Buch enttarnt misogyne soziale Muster und zeigt echte Frauen, eingebettet in eine packende Erzählung – daher der Originaltitel: „Female, Nude“.

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Fünf Tage im Licht

von Rhiannon Lucy Cosslett

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